Der KTI Produktkatalog 2020. - Foto: KTI
Der KTI Produktkatalog 2020. - Foto: KTI

Geschaffen für Extremsituationen: Der neue Produkt-Katalog von KTI

Netzwerke sind heute allgegenwärtig und unverzichtbar. Genau deshalb müssen sie robust, zuverlässig und einfach zu bedienen sein. Im druckfrischen Katalog 2020 zeigt KTI sein Gesamtprogramm aus den Bereichen Industrial Ethernet, fiberoptische Produkte und Medienkonverter.

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(v.l.n.r.) Auch CTO Roland Bent und CEO Frank Stührenberg beantworteten Kundenfragen im Live-Chat. - Foto: Phoenix Contact
(v.l.n.r.) Auch CTO Roland Bent und CEO Frank Stührenberg beantworteten Kundenfragen im Live-Chat. - Foto: Phoenix Contact

Phoenix Contact: Virtuelle Konferenz übertrifft Erwartungen

Mit Kunden ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen, das war schon immer einer der wichtigsten Aspekte bei den Messeauftritten von Phoenix Contact. Nach der Absage der Hannover Messe war daher klar, dass ein neues Format ins Leben gerufen werden musste. Innerhalb von nur sechs Wochen entstand ein digitaler Auftritt, auf dem sich in den letzten drei Wochen mehr als 8100 nationale und internationale Besucher über die Neuheiten informiert haben.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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Unternehmen in der Coronakrise – diese Unterstützung erhalten kleine und mittelständische Unternehmen!


Die Coronakrise hat die Märkte und Unternehmen in Deutschland hart getroffen. Viele Unternehmen mussten aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus die Produktion herunterfahren oder gänzlich stoppen. So droht vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen ein hoher wirtschaftlicher Schaden. Die Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung der Virusverbreitung zeigen in Deutschland Wirkung. Schule, Kitas, Geschäfte, Produktbereiche und wichtige Wirtschaftszweige aus dem Handwerk sind derzeit noch auf unbestimmte geschlossen. Der totale Kollaps für viele kleine und mittelständische Unternehmen droht.

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Bild von Mediamodifier auf Pixabay
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Eigene Produkte online verkaufen: Schritte und Herausforderungen

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist für viele Menschen eine große Hürde. Es müssen unterschiedliche Regelungen und Voraussetzungen eingehalten werden, damit alles auf rechtmäßigen Wegen abläuft. Vor allem als Produzent eigener Ware müssen Sie viele Aspekte beachten. Wie Sie beginnen können, eigene Produkte und Waren online zu verkaufen und auf was Sie dabei achten müssen, erfahren Sie daher in diesem Artikel.

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Handwerkskammer Münster: Läden des Handwerks wieder besser erreichbar

Das lokale Handwerk ist ab Montag (20. April) wieder besser für Kunden erreichbar. Die Handwerkskammer (HWK) Münster begrüßt die beschlossenen Lockerungen des Landes NRW für den Handel. Diese gelten auch für zahlreiche Ladengewerke.

„Das Handwerk will arbeiten, damit möglichst viele Betriebe die Corona-Krise überleben und Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten bleiben“, betont HWK-Präsident Hans Hund. Er appelliert an Kunden, insbesondere jetzt lokale und regionale Anbieter zu bevorzugen. Jeder Auftrag, ganz gleich ob klein oder groß, sichere Existenzen, Beschäftigung und Zukunftsperspektiven vor Ort, so Hund.

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Technologische Aufrüstung auch in kleinen Betrieben

Technologie hat in unserem heutigen Alltag einen wichtigen Stellenwert, der kaum noch wegzudenken ist. Wir verwenden unsere Smartphones nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern ebenso für zahlreiche andere Anwendungen, und immer mehr Prozesse laufen digital ab. Natürlich geschieht dies auch in der Arbeitswelt, die mindestens genauso viel von den technologischen Errungenschaften profitiert. Besonders große Konzerne setzen stark auf eine Digitalisierung vieler Prozesse, während kleinere Unternehmen oftmals noch darauf verzichten. Gerade für sie würde sich die Umstellung jedoch besonders lohnen. Wir zeigen einige Beispiel dafür!

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Grafik:; Partner der Initiative „Digital für alle“
Partner der Initiative „Digital für alle“

Digitaltag: Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“

Im Rahmen des ersten Digitaltags am 19. Juni 2020 wird der Sonderpreis „Digitaler Zusammenhalt in Zeiten von Corona“ verliehen. Die Auszeichnung ergänzt den „Preis für digitales Miteinander“, der in den Kategorien „Digitale Teilhabe“ und „Digitales Engagement“ vergeben wird. Das Preisgeld erhöht sich damit auf insgesamt 30.000 Euro – jede Kategorie ist mit 10.000 Euro dotiert. Das teilt die Initiative „Digital für alle“ mit. Das Bündnis aus 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand ist Trägerin des Digitaltags, der dieses Jahr im virtuellen Raum stattfindet. „Die Corona-Pandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Digitale Technologien können dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern, zum Beispiel indem sie ein Miteinander in Zeiten der physischen Distanzierung ermöglichen und Solidarität in Krisenzeiten erleichtern“, sagt Anna-Lena Hosenfeld, Projektleiterin des Digitaltags.

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DIHK plädiert für zweites Corona-Paket von Bund und Ländern

Angesichts zunehmender Verunsicherungen in der deutschen Wirtschaft plädiert der DIHK für ein zweites Corona-Paket von Bund und Ländern mit klaren Signalen für die Betriebe. “Der Schutzschirm der Bundesregierung enthält bereits gute Instrumente, die krisenmildernde Wirkung entfalten”, bilanziert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die im März beschlossenen Maßnahmen. Das gelte etwa für die Sonderregelungen beim Kurzarbeitergeld sowie die Soforthilfen für Solo-Selbstständige und Kleinbetriebe. “Es ist aber dringend notwendig, das jetzt weiter zu entwickeln. Für weite Teile der deutschen Wirtschaft ist der aktuelle Stillstand dramatisch. Verständlicherweise kann aktuell niemand eindeutig sagen, wann unser Land wieder den Normalbetrieb aufnehmen kann. Aber es wäre schon wichtig zu wissen, mit welchen an die Krise angepassten Regeln einzelne Branchen zum Zeitpunkt X wieder loslegen können.”

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Dennis Heidemann, CFO bei Diamant Software: ,,Neue Technologien werden das Bild des CFO-Bereichs als Verwalter der Zahlen grundlegend ändern. Die Finanzfunktion wird zunehmend zum Unternehmensnavigator. Diamant-Software wird für diesen Weg der herausragende Anbieter innovativer und intelligenter Lösungen sein. Diamant-Software wird für diesen Weg der herausragende Anbieter innovativer und intelligenter Lösungen sein." Foto: Diamant Software
Dennis Heidemann, CFO bei Diamant Software: ,,Neue Technologien werden das Bild des CFO-Bereichs als Verwalter der Zahlen grundlegend ändern. Die Finanzfunktion wird zunehmend zum Unternehmensnavigator. Diamant-Software wird für diesen Weg der herausragende Anbieter innovativer und intelligenter Lösungen sein. Diamant-Software wird für diesen Weg der herausragende Anbieter innovativer und intelligenter Lösungen sein." Foto: Diamant Software

Neu als CFO bei Diamant Software: Dennis Heidemann

Die Geschäftsführung der Bielefelder Diamant Software hat sich um einen Chief Financial Officer (CFO) verstärkt. Mit Dennis Heidemann (42) konnte ein international erfahrener Wirtschafts- und Finanzexperte gefunden werden, der auch bereits Erfahrungen im Software-Bereich mitbringt. Bei Diamant wird er das Controlling, Accounting, Legal & Compliance sowie das Office Management verantworten. Im Fokus steht dabei die bestmögliche Unterstützung des Unternehmens in Zeiten von Innovation und Disruption mit dem Schwenk hin zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen, damit die Anforderungen und Erwartungen insbesondere der Kunden aber auch aller anderen Stakeholder von Diamant bestmöglich erfüllt werden können.

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Kevin Taron hat als Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter die Sorgen der Wirtschaft in den Kreisen Paderborn und Höxter im Blick. Foto: Wirtschaftsjunioren PB+HX
Kevin Taron hat als Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter die Sorgen der Wirtschaft in den Kreisen Paderborn und Höxter im Blick. Foto: Wirtschaftsjunioren PB+HX

Wirtschaftsjunioren PB und HX: Mitglieder zur Coronakrise befragt

Die Folgen der Coronakrise machen auch vor der heimischen Wirtschaft nicht halt. Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der dazugehörige Wirtschaftsclub haben nun bei ihren Mitgliedern ein Stimmungsbild erfragt.

„Wie nicht anders zu erwarten war, sind auch bei den heimischen Betrieben die Sorgen groß“, fasst Kevin Taron, Vorsitzender der WJ Paderborn+Höxter zusammen. Rund 80 Prozent der WJ-Mitglieder, dazu gehören kleine und mittelständische Unternehmen mit einer einstelligen Mitarbeiterzahl ebenso, wie Führungskräfte aus Firmen mit mehreren hundert Beschäftigten, gaben an, stark oder teilweise in einzelnen Firmenbereichen betroffen zu sein. 20 Prozent sehen den Schaden durch Corona als geringfügig an.

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