An der Spitze der Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus stehen künftig (vordere Reihe, von links): Vorsitzender Marc-André Burgdorf, Geschäftsführerin Maria Lindemann und Geschäftsführer Andreas Kaiser. - Foto: Samtgemeine Spelle
An der Spitze der Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus stehen künftig (vordere Reihe, von links): Vorsitzender Marc-André Burgdorf, Geschäftsführerin Maria Lindemann und Geschäftsführer Andreas Kaiser. - Foto: Samtgemeine Spelle

Personelle Wechsel in Entwicklungsgesellschaft Hafen Spelle-Venhaus

Die jüngste Sitzung der Gesellschafterversammlung der „Entwicklungsgesellschaft interkommunaler Hafen Spelle-Venhaus mbH“ stand ganz im Zeichen von personellen Veränderungen.

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IHK Umfrage: Geschäftsreisebedarf nach China

Die aktuell geltenden Einreiserestriktionen belasten die deutsche Wirtschaft in China enorm: Für neun von zehn deutschen Unternehmen ist es eine der größten Herausforderungen für ihr China-Geschäft. Die Folgen ausbleibender Dienstreisen zwischen Deutschland und dem seit 2016 wichtigsten Handelspartner China spüren auch Unternehmen in Deutschland. Schließlich ist der persönliche Kontakt zwischen Geschäftspartnern gerade für Vertrieb und Service oft notwendig. Seit Monaten führen unsere Standorte in China deshalb erfolgreich eine Reihe von Charterflügen zwischen Deutschland und China durch, um die Handelskontakte zwischen Deutschland und China auch in Krisenzeiten zu gewährleisten.

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Firmenchef Siegbert Wortmann mit Qualitätsmanager Meik Blase (l.) und Ausbildungsleiter Vitali Hermoni (r.) stehen neben den frischgebackenen Auszubildenden Annika Wiebe, Timo Bredemeier, Gian Luca Kleimann, Marcel Bunge, Christina Siewerdingbeck, Timo Wiebe, Davis Reimche, Christopher Breuer, Esma Kacar, Christian Adler, Daniel Quiring, Alexander Peters, Philipp Kleineberg, Alexander Braun, Luis Janzen, Chantal Reichert, Marvin Jockheck, Markus Teichreb, Julian Rux, Nina Wischmeyer, Robin Bade, Patrizia Penner, Bastian Sudeck, Jan Philipp Warnecke, Tjark Spreen, Dominik Heger, Nils Höner, Oliver Friesen. - Foto: Wortmann
Firmenchef Siegbert Wortmann mit Qualitätsmanager Meik Blase (l.) und Ausbildungsleiter Vitali Hermoni (r.) stehen neben den frischgebackenen Auszubildenden Annika Wiebe, Timo Bredemeier, Gian Luca Kleimann, Marcel Bunge, Christina Siewerdingbeck, Timo Wiebe, Davis Reimche, Christopher Breuer, Esma Kacar, Christian Adler, Daniel Quiring, Alexander Peters, Philipp Kleineberg, Alexander Braun, Luis Janzen, Chantal Reichert, Marvin Jockheck, Markus Teichreb, Julian Rux, Nina Wischmeyer, Robin Bade, Patrizia Penner, Bastian Sudeck, Jan Philipp Warnecke, Tjark Spreen, Dominik Heger, Nils Höner, Oliver Friesen. - Foto: Wortmann

WORTMANN AG stellt 28 neue Auszubildende ein. Mit 92 ins neue Lehrjahr

Mit insgesamt 92 Azubis in sieben Ausbildungsberufen ist die WORTMANN AG ein Unternehmen mit einer deutschlandweit beispielhaften Ausbildungsquote von rund 20 Prozent. Der IT-Hersteller stellte am 1. August diesen Jahres 28 neue Auszubildende ein.

„Wir setzen weiterhin auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung im eigenen Unternehmen, denn eigene Auszubildende sind ein hohes Kapital. Wir wissen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelernt haben und müssen uns nicht auf andere verlassen. Wir wollen und werden auch weiterhin unserer gesellschaftlichen Pflicht nachkommen, junge Menschen auszubilden. In unserer 34-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir fast alle Auszubildenden mit einer bestandenen Prüfung eingestellt“, sagt Siegbert Wortmann, Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG.

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Arbeitsplatz mit Aussicht: Felix Schwerter nimmt das Gateway in Augenschein, bevor es auf dem Dach des Kesselhauses installiert wird. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Arbeitsplatz mit Aussicht: Felix Schwerter nimmt das Gateway in Augenschein, bevor es auf dem Dach des Kesselhauses installiert wird. - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

LoRaWAN-Netz: Smarte Signale aus luftiger Höhe

Die SWTE Netz GmbH & Co. KG hat einen großen Schritt in Richtung Smart City getan. In diesen Tagen schließt die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land den Aufbau eines sogenannten LoRaWAN-Netzes in der Region ab. Zwei der dazugehörigen Gateways senden smarte Signale aus luftiger Höhe. Denn die SWTE Netz hat zwei der insgesamt zwölf Antennen des intelligenten Funknetzes in 120 Metern Höhe auf dem Kesselhaus des Ibbenbürener Kraftwerks platziert. Mit LoRaWAN stellt die SWTE Netz einen Baustein in der digitalen Infrastruktur in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln zur Verfügung. Denn mithilfe von LoRaWAN lassen sich ganz unterschiedliche Aufgaben von der Parkraumbewirtschaftung über die Abfallentsorgung bis hin zur Trinkwasserversorgung smart lösen.

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Marcus Diekmann, Geschäftsführer von Rose Bikes. - Foto: ©simonthon
Marcus Diekmann, Geschäftsführer von Rose Bikes. - Foto: ©simonthon

Stationärer Einzelhandel: mit “Downtown” in die digitale Zukunft

Unter dem Dach der Initiative „Händler helfen Händlern“ hat Rose Bikes Geschäftsführer Marcus Diekmann mit der Babyfachmarktkette BabyOne und dem Shopsoftware-Hersteller Shopware während des Shutdowns in der Corona-Krise den lokalen Online-Marktplatz „Downtown“ entwickelt, über den gerade kleine und mittelständische Händler in Zukunft online verkaufen können – und das auch noch kostenlos.

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IHK: Eintragungspflicht im Transparenzregister prüfen!

„Unternehmen, insbesondere Personengesellschaften, sollten prüfen, ob aufgrund der konkreten gesellschaftsrechtlichen Verhältnisse eine Mitteilungspflicht gegenüber dem Transparenzregister besteht“, empfahl der Referent Kai Osenbrück, Teamleiter Transparenzregister bei der Bundesanzeiger Verlag GmbH, während der digital durchgeführten IHK-Informationsveranstaltung „Das Transparenzregister in der Praxis“.

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Grafik: bitkom
Grafik: bitkom

Das Smartphone entwickelt sich zur Versicherungszentrale

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur 6 Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 1.004 Personen in Deutschland ab 18 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Unter den 18- bis 29-Jährigen haben 8 Prozent eine Versicherung mit dem Smartphone abgeschlossen, 37 Prozent können es sich vorstellen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sagen das sogar 46 Prozent, 5 Prozent haben damit bereits praktische Erfahrungen. „Von Shopping bis Banking, das Smartphone entwickelt sich überall zu einer zentralen Plattform. Dieselbe Entwicklung werden wir auch bei Versicherungsabschlüssen und der Schadensregulierung erleben“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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Kreis Warendorf in Videokonferenz mit Wirtschaftsminister Pinkwart

Landrat Dr. Olaf Gericke, Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) und drei Unternehmer aus dem Kreis haben am Freitag (3. Juli) mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart über die wirtschaftliche Lage in der Corona-Krise gesprochen. Zusammen mit Vertretern aus dem Nachbarkreis Gütersloh kam man in einer einstündigen Videokonferenz zusammen und beriet Inititiativen zur Sicherung von Firmen und Arbeitsplätzen.

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Kundenrückgewinnung: DIHK-Orientierungsrahmen für digitale Angebote

Shoppen, Essengehen, Urlaubmachen ­– die Auswirkungen von Corona schränken ein. Gastronomen oder Einzelhändler haben mit dem Pandemie-Alltag zu kämpfen. „Es gibt alle Möglichkeiten mit digitalen Tools Kunden neu zu begeistern und zurückzugewinnen,“ so Ilja Nothnagel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des DIHK.

Unter der Moderation des DIHK haben IT-Anbieter und Unternehmen daher gemeinsam einen Orientierungsrahmen für digitale Angebote entwickelt, die Handel und Tourismus dabei unterstützen sollen, mit Klicks aus dem Krisenmodus zu kommen. Dabei stehen Gesundheitsschutz und Freiwilligkeit ganz oben auf der Agenda.

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