Marin Burmester, Partnerin bei Nielsen, Wiebe & Partner, ist Steuerberaterin und Fachberaterin für Internationales Steuerrecht. (Foto: Nielsen, Wiebe & Partner)
Marin Burmester, Partnerin bei Nielsen, Wiebe & Partner, ist Steuerberaterin und Fachberaterin für Internationales Steuerrecht. (Foto: Nielsen, Wiebe & Partner)

Corona-Überbrückungshilfe, zweite Runde: Wo es hilft, wo es hakt

Von Marin Burmester

Die Überbrückungshilfe wurde bis Ende des Jahres verlängert: Für kleine und mittelständische Unternehmen, für Selbstständige und Freiberufler sowie für gemeinnützige Organisationen soll sie als Bestandteil des Corona-Konjunkturpaketes eine weitere Liquiditätshilfe sein. Wer seinen Geschäftsbetrieb aufgrund der Pandemie einstellen oder stark einschränken musste, hat Anspruch auf Unterstützung und kann die Anträge bereits seit Anfang Juli mithilfe seines Beraters einreichen. Insgesamt sieht das branchenübergreifende bundesweit verfügbare Programm ein Volumen von knapp 25 Milliarden Euro vor. Mit der zweiten Förderphase, die vor kurzem begann, gehen einige Änderungen einher, sodass nun mehr Unternehmen von der Finanzspritze profitieren können.

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DIHK: Betriebe akzeptieren zu hohe Belastungen immer weniger

Nicht nur, aber besonders in der Corona-Krise machen vielen Unternehmen hohe Hebesätze zu schaffen. Die teils erheblichen Belastungen können die Erholung der lokalen Wirtschaft erschweren, so Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). „Im Bundesdurchschnitt steigt der Gewerbesteuerhebesatz für die 700 Gemeinden ab 20.000 Einwohnern zwar nicht weiter an“, erläutert Wansleben die Ergebnisse der aktuellen Hebesatzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Größer würden jedoch die Unterschiede bei den Hebesätzen: „So muss beispielsweise ein Mittelständler mit 200 Beschäftigten und einem Jahresgewinn von 2 Millionen Euro in Mühlheim an der Ruhr rund 126.000 Euro mehr Gewerbesteuer zahlen als im nicht weit entfernten Ratingen. 2019 hatte der Abstand zwischen diesen beiden Kommunen noch 105.000 Euro betragen.“

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IHK: Unternehmen investieren weiter in Forschung und Entwicklung

„Unsere Unternehmen investieren auch in der Krise weiterhin in Forschung und Entwicklung und sind damit wesentlicher Impulsgeber für Innovationen. In den ersten drei Monaten der Corona-Pandemie hat sich die Innovationstätigkeit in der regionalen Industrie gleichbleibend gut oder sogar positiver entwickelt“, so Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Innovation der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, zu den regionalen Ergebnissen einer Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN) zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE) von Unternehmen, an der landesweit rund 200 Unternehmen, insbesondere aus der Industrie und industrienahe Dienstleister, teilnahmen.

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(v.l.n.r.): Frank Düssler, Andreas Sobotta, Andreas Hettwer, Stefan Pape, Silke Kuhlmann und André Schüller. - Foto: Dietrich Keck
(v.l.n.r.): Frank Düssler, Andreas Sobotta, Andreas Hettwer, Stefan Pape, Silke Kuhlmann und André Schüller. - Foto: Dietrich Keck

MIT Osnabrück-Land: Andreas Hettwer neuer Mittelstandsvorsitzender

Andreas Hettwer heißt der neue Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Osnabrück-Land – früher Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Osnabrück-Land – gewählt. Der 35-jährige Ankumer erhielt einhundert Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Der langjährige bisherige Vorsitzende Dietrich Keck kandidierte nicht erneut für das Spitzenamt. Besonders begrüßt wurde der Bundestagsabgeordnete Dr. André Berghegger, der nach den Wahlen einen aktuellen Lagebericht aus Berlin gab.

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Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay
Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Umfrage zur Cyber-Sicherheitsstrategie offenbart Umsetzungsmängel

Eine wirkungsvolle Nationale Cyber-Sicherheitsstrategie ist für die deutsche Wirtschaft von enormer Bedeutung – insbesondere vor dem Hintergrund der verstärkten Nutzung digitaler Technologien im Zuge der Corona-Pandemie. Das betonen die Verbände BDI, Bitkom und DIHK anlässlich der heutigen Sitzung des Cyber-Sicherheitsrats. Daher unterstützen BDI, Bitkom und DIHK ausdrücklich die Fortschreibung der Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung.

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Der Argus 260 von intec Gesellschaft für Informationstechnik mbH. - Foto: intec
Der Argus 260 von intec Gesellschaft für Informationstechnik mbH. - Foto: intec

intec präsentiert ersten ARGUS-Breitband-Tester mit Touchdisplay

Die intec Gesellschaft für Informationstechnik mbH, deutscher Innovationsführer auf dem Gebiet der Telekommunikationsmesstechnik mit mehr als 30 Jahren Erfahrung, stellt ihren neuen hochwertigen Multifunktionstester ARGUS 260 vor.

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Über Google besser gefunden werden

Jedes Unternehmen ist heute darauf angewiesen, online gefunden zu werden. Am leichtesten gelingt das über die Suchmaschine Google, die bei den Nutzern die Nase vorn hat. Doch das Gerangel um die ersten Plätze ist kraftraubend und teuer, wenn man den Weg der Werbeanzeigen wählt.

Leider blättern die wenigsten Nutzer weiter auf Seite 2, 3 oder 4, wenn sie etwas suchen. Sie verlassen sich darauf, dass die besten Ergebnisse auf den ersten Plätzen in den Suchergebnissen angezeigt werden. Wie kann man bei Google aber auf Seite 1 gelangen? Kompetente Beratung bekommt man etwa von der SEO Agentur Suchhelden in Hamburg. Und es gibt auch vieles, das man selbst machen kann!

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OsnaBentEms: Regionale Industrie schwer von Corona getroffen

Die Umsätze der Industrie im IHK-Bezirk sind im ersten Halbjahr 2020 deutlich zurückgegangen. Insgesamt setzten die Betriebe rund 12 Mrd. Euro um, was einem Rückgang um 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Allerdings fielen die Rückgänge geringer aus als im Land (-19,7 %) und im Bund (-13,9 %). Dies zeigt eine Auswertung der aktuellen amtlichen Statistik durch die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim.

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Hochgradig besetzter LoRaWAN Round Table am 25. September in Bielefeld

Abfallbehälter melden ihren Füllstand selbst an die Stadtwerke, Eltern sehen freie Parkplätze vor der Kita schon vorab auf ihrem Smartphone und der Wasserzähler wird aus der Ferne ausgelesen – dies sind nur einige der Anwendungsbereiche, die durch die LoRaWAN-Technologie möglich werden. Häufig wird sie im Kontext der Diskussion um vernetzte Städte, sogenannte Smart Cities, genannt. Die Anwendungsfelder der Technologie sind jedoch deutlich umfangreicher, ihre Möglichkeiten nur ansatzweise bekannt. Open Innovation City bringt daher am 25. September hochgradige Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zum ersten interdisziplinären LoRaWAN Round Table zusammen.

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KTGC-221 –10 Gigabit Medienkonverter. - Foto: KTI
KTGC-221 –10 Gigabit Medienkonverter. - Foto: KTI

KTGC-221 – Der neue managebare 10 Gigabit Medienkonverter von KTI

Mit dem KTGC-221 präsentiert KTI erstmals einen Medienwandler, der als 10G Multi-Rate Konverter neben Multi-Gigabit-Ethernet (2,5 und 5 Gigabit), auch NBASE-T genannt, noch 10GBASE-T und Gigabit-Ethernet-Konvertierungen (1000BASE-T) unterstützt. Wer Datenübertragungsraten oberhalb von 1 Gigabit nutzen will, der war bisher auf Glasfaserleitungen oder 10GBASE-T Verbindungen angewiesen. Doch nun etabliert sich unter der Bezeichnung NBASE-T bzw. Multi-Gigabit-Ethernet ein neuer Standard, dessen offizielle Bezeichnung IEEE 802.3bz lautet.
 

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