Mit 10-Gigabit-Breitbandnetzen geht es in Minden-Lübbecke bald Richtung Zukunft. - Foto: ZTE Deutschland GmbH
Mit 10-Gigabit-Breitbandnetzen geht es in Minden-Lübbecke bald Richtung Zukunft. - Foto: ZTE Deutschland GmbH

ZTE bringt ultraschnelles Internet für den Kreis Minden-Lübbecke

Im Landkreis Minden-Lübbecke bricht das 10-Gigabit-Zeitalter an: Gemeinsam mit dem Netzbetreiber Greenfiber errichtet der chinesische Telekommunikationsausrüster ZTE dort in den nächsten zwei Jahren ein modernes 10-Gigabit-Glasfasernetz. Damit erhalten die Einwohner im gesamten Kreis Minden-Lübbecke Zugang zum Ultra-Highspeed-Internet. Ein entsprechender Rahmenvertrag wurde bereits zwischen Greenfiber und ZTE unterzeichnet. ZTE, weltweit führender Anbieter von Festnetztechnologien, liefert die 10-Gigabit-Breitband-Netztechnik für die Glasfasernetze, Greenfiber ist für das komplette Projektmanagement und die Internet-Versorgung mit 10 Gbit/s verantwortlich und setzt damit einen Meilenstein für Europa.

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Trilaterale Kooperation und EU-Kommission diskutieren Industrie 4.0

Am 30. September 2020 kamen knapp 100 Expertinnen und Experten zum virtuellen Dialogtag „Smart Manufacturing after COVID 19“ zusammen. Die Initiatoren der Trilateralen Kooperation (Frankreich-Italien-Deutschland), Vertreter der EU-Kommission und weitere Teilnehmende aus zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten diskutierten notwendige Schritte auf dem europäischen Weg zur digitalen Industrie. Die Auswirkungen von COVID-19 haben die Vorteile digitalisierter Wertschöpfungsnetzwerke klar gezeigt. Gemeinsames Ziel sind offene Ökosysteme nach europäischen Werten. Die Partner wollen weiter eng kooperieren und im Austausch bleiben, um „gemeinsam Europa wieder stark zu machen.“

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Neustart für Unternehmen nach den wirtschaftlichen Einbrüchen der Corona-Pandemie: Das Team des UnternehmensService der WIGOS, (von links) Thomas Serries, Robert Kampmann, Andre Schulenberg und Andrea Frosch, berät zu den Fördermöglichkeiten. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Neustart für Unternehmen nach den wirtschaftlichen Einbrüchen der Corona-Pandemie: Das Team des UnternehmensService der WIGOS, (von links) Thomas Serries, Robert Kampmann, Andre Schulenberg und Andrea Frosch, berät zu den Fördermöglichkeiten. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Neustart für Unternehmen nach wirtschaftlichen Einbrüchen durch Corona

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig für Unternehmen Flexibilität und Innovation gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten sind: Grund genug für regionale Betriebe, jetzt zu investieren. Die Landregierung hat in der Reihe „Neustart Niedersachsen“ zwei Programme aufgelegt, die Unternehmen dabei unterstützen. Darüber informiert jetzt der UnternehmensService der WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück.

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Über 70 Besucher verfolgten die Eröffnung des digitalen Transfertags von it’s OWL in einer digitalen Konferenz. - Foto: it's OWL
Über 70 Besucher verfolgten die Eröffnung des digitalen Transfertags von it’s OWL in einer digitalen Konferenz. - Foto: it's OWL

Industrie 4.0: it’s OWL vergibt über 1 Million Euro Fördermittel

Maschinenausfällen vorbeugen, Produktion steigern oder Prozesse einfach optimieren: Die Digitalisierung der Arbeitswelt bietet für Unternehmen große Chancen. Doch wer hilft den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf dem Weg dorthin? Im Spitzencluster it‘s OWL bekommen KMU aus OstWestfalenLippe eine besondere Fördermöglichkeit. Gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung stellen sich die Unternehmen konkreten Herausforderungen der digitalen Transformation und arbeiten an Lösungen. Das Konzept kommt im Mittelstand sehr gut an. Denn innerhalb von knapp zwei Jahren sind auf diesem Weg schon über 1 Million Euro Fördermittel an KMU aus der Region vergeben worden. Auf dem it‘s OWL Transfertag am 25. September stellten Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Ergebnisse und Wirkungen von Transferprojekten vor. 

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Corona: Ursprungszeugnisse und Reisepässe für Waren brechen heftig ein

Der weltweite Verkehr von Gütern und Waren ist in der Corona-Krise massiv eingebrochen – entsprechend geht auch die Ausstellung von Dokumenten für den Warenverkehr merklich zurück. Das geht aus dem aktuellen DIHK-Außenwirtschaftsreport hervor, der auf einer Umfrage unter den Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit ihren mehr als 500.000 Kontakten zu auslandsaktiven Mitgliedsunternehmen basiert. „Der Corona-bedingte Einbruch im Welthandel hinterlässt tiefe Spuren bei den Warenexporten deutscher Unternehmen“, fasst DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier die Ergebnisse zusammen. „Angesichts globaler Reisewarnungen und Exportbeschränkungen werden die Unternehmen einen langen Atem brauchen, um wieder das Vorkrisenniveau zu erreichen.“

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Marin Burmester, Partnerin bei Nielsen, Wiebe & Partner, ist Steuerberaterin und Fachberaterin für Internationales Steuerrecht. (Foto: Nielsen, Wiebe & Partner)
Marin Burmester, Partnerin bei Nielsen, Wiebe & Partner, ist Steuerberaterin und Fachberaterin für Internationales Steuerrecht. (Foto: Nielsen, Wiebe & Partner)

Corona-Überbrückungshilfe, zweite Runde: Wo es hilft, wo es hakt

Von Marin Burmester

Die Überbrückungshilfe wurde bis Ende des Jahres verlängert: Für kleine und mittelständische Unternehmen, für Selbstständige und Freiberufler sowie für gemeinnützige Organisationen soll sie als Bestandteil des Corona-Konjunkturpaketes eine weitere Liquiditätshilfe sein. Wer seinen Geschäftsbetrieb aufgrund der Pandemie einstellen oder stark einschränken musste, hat Anspruch auf Unterstützung und kann die Anträge bereits seit Anfang Juli mithilfe seines Beraters einreichen. Insgesamt sieht das branchenübergreifende bundesweit verfügbare Programm ein Volumen von knapp 25 Milliarden Euro vor. Mit der zweiten Förderphase, die vor kurzem begann, gehen einige Änderungen einher, sodass nun mehr Unternehmen von der Finanzspritze profitieren können.

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DIHK: Betriebe akzeptieren zu hohe Belastungen immer weniger

Nicht nur, aber besonders in der Corona-Krise machen vielen Unternehmen hohe Hebesätze zu schaffen. Die teils erheblichen Belastungen können die Erholung der lokalen Wirtschaft erschweren, so Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). „Im Bundesdurchschnitt steigt der Gewerbesteuerhebesatz für die 700 Gemeinden ab 20.000 Einwohnern zwar nicht weiter an“, erläutert Wansleben die Ergebnisse der aktuellen Hebesatzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Größer würden jedoch die Unterschiede bei den Hebesätzen: „So muss beispielsweise ein Mittelständler mit 200 Beschäftigten und einem Jahresgewinn von 2 Millionen Euro in Mühlheim an der Ruhr rund 126.000 Euro mehr Gewerbesteuer zahlen als im nicht weit entfernten Ratingen. 2019 hatte der Abstand zwischen diesen beiden Kommunen noch 105.000 Euro betragen.“

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IHK: Unternehmen investieren weiter in Forschung und Entwicklung

„Unsere Unternehmen investieren auch in der Krise weiterhin in Forschung und Entwicklung und sind damit wesentlicher Impulsgeber für Innovationen. In den ersten drei Monaten der Corona-Pandemie hat sich die Innovationstätigkeit in der regionalen Industrie gleichbleibend gut oder sogar positiver entwickelt“, so Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Innovation der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, zu den regionalen Ergebnissen einer Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN) zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE) von Unternehmen, an der landesweit rund 200 Unternehmen, insbesondere aus der Industrie und industrienahe Dienstleister, teilnahmen.

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(v.l.n.r.): Frank Düssler, Andreas Sobotta, Andreas Hettwer, Stefan Pape, Silke Kuhlmann und André Schüller. - Foto: Dietrich Keck
(v.l.n.r.): Frank Düssler, Andreas Sobotta, Andreas Hettwer, Stefan Pape, Silke Kuhlmann und André Schüller. - Foto: Dietrich Keck

MIT Osnabrück-Land: Andreas Hettwer neuer Mittelstandsvorsitzender

Andreas Hettwer heißt der neue Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Osnabrück-Land – früher Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Osnabrück-Land – gewählt. Der 35-jährige Ankumer erhielt einhundert Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Der langjährige bisherige Vorsitzende Dietrich Keck kandidierte nicht erneut für das Spitzenamt. Besonders begrüßt wurde der Bundestagsabgeordnete Dr. André Berghegger, der nach den Wahlen einen aktuellen Lagebericht aus Berlin gab.

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