Bundesverband mittelständische Wirtschaft: Arbeitsmarkt vor tiefer Korrektur

In ihrem jüngsten Mittelstandspanel warnt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vor dem Verlust von mehr als einer Million Jobs im deutschen Mittelstand. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) fordert zur Stärkung der Konjunktur Steuersenkungen, Bürokratieabbau und eine Konsolidierung der Sozialhaushalte. Dazu erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Mittelstandsverband: 

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Schweiz Webinar IHK: Entsendung & Erbringung von Dienstleistungen

Wenn ein deutsches Unternehmen eine Montage oder ein Projekt in der Schweiz durchführt, werden dabei oft unwissentlich Gesetze und Regeln verletzt. Eine bürokratische Falle, die jederzeit zuschnappen kann – und heftige Bußgelder drohen. Es gibt Meldepflichten, Arbeits- und Lohnbedingungen sowie weitere nationale Gesetze in der Schweiz und deren Kantone, die es zu beachten gilt.

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Bild von Tumisu auf Pixabay
Bild von Tumisu auf Pixabay

Bitkom-Präsident Achim Berg: Durchbruch für europäische Cloud-Politik

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben am 15.10.2020 eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, wie Cloud-Technologien für die Wirtschaft und die öffentliche Hand in der EU künftig besser gefördert werden sollen. Ziel soll unter anderem sein, Datensouveränität zu stärken und einheitliche Regeln und Standards innerhalb der EU für die Nutzung von Cloud-Technologien zu entwickeln. Mit ihrer gemeinsamen Erklärung beauftragen die Mitgliedsstaaten die EU-Kommission, Cloud-Strategien innerhalb der EU zu vereinheitlichen.

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Grafik: Bitkom
Grafik: Bitkom

Bitkom: Corona-Pandemie beschleunigt Digitalisierung der Verwaltung

Die Corona-Pandemie zwingt die öffentliche Verwaltung zur Digitalisierung – diesen Eindruck hat die Mehrheit der Bevölkerung. Zwei von drei Bundesbürgern (66 Prozent) meinen, dass die Krise die Digitalisierung der Verwaltung beschleunigt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen ab 18 Jahren in Deutschland. Demnach hat fast die Hälfte der Verwaltungen (47 Prozent) seit Ausbruch der Pandemie neue digitale Angebote für Bürger eingeführt. Jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) hat diese neuen Angebote bereits genutzt, 25 Prozent hingegen noch nicht.

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Sie haben das Vertragswerk ausgehandelt und freuen sich auf die Zusammenarbeit der drei Partner: Beermann-Geschäftsführerin Melanie Rößner und WTL-Verbandsvorsteher Dr. Marc Schrameyer (vorn) sowie Steffen Beermann (hinten, v.l.), Bereichsleiter Alfons Börgel, Projektleiter David Kemper (beide Beermann), SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Frank Meinert (WTL), Michael Bußmann und Florian von den Benken (beide SWTE Netz). - Foto: Vera Konermann, SWTE Netz GmbH & Co. KG
Sie haben das Vertragswerk ausgehandelt und freuen sich auf die Zusammenarbeit der drei Partner: Beermann-Geschäftsführerin Melanie Rößner und WTL-Verbandsvorsteher Dr. Marc Schrameyer (vorn) sowie Steffen Beermann (hinten, v.l.), Bereichsleiter Alfons Börgel, Projektleiter David Kemper (beide Beermann), SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Frank Meinert (WTL), Michael Bußmann und Florian von den Benken (beide SWTE Netz). - Foto: Vera Konermann, SWTE Netz GmbH & Co. KG

SWTE Netz, WTL, Beermann: Teamarbeit für Versorgungssicherheit

Die Entscheidung ist gefallen. Die SWTE Netz GmbH & Co. KG und der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) arbeiten in Zukunft mit der Josef Beermann GmbH & Co. KG aus Riesenbeck zusammen. Dabei geht es um nicht weniger als eine sichere Versorgung mit Strom, Erdgas, Wasser und Breitband für die Menschen in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln. Am Mittwoch besiegelten die Vertragspartner mit ihrer Unterschrift ihre Zusammenarbeit. Der Vertrag ist zunächst auf drei Jahre befristet mit Aussicht auf Verlängerung.

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Münsteraner Netzwerkspezialist nimmt Hacker ins Visier

Bedrohungen aus dem Cyberspace nehmen kontinuierlich zu. Mit ihnen wächst die Sorge um geschäftskritische Daten und deren Zerstörung, Manipulation oder Entwendung durch Cyberkriminelle. Doch bei Cyberangriffen geht es um weit mehr als nur den Verlust von Daten, wertvoller (Arbeits-)Zeit oder Verdienstausfall durch Stillstand in Produktionsstätten und an Arbeitsplätzen. Der gute Ruf des Unternehmens steht auf dem Spiel, einhergehend mit Imageverlust. Manche Informationen werden auch für persönliche Erpressungen oder öffentliche Bloßstellungen genutzt. Dass eine Hacker-Attacke sogar Menschenleben kosten kann, zeigte unlängst der Angriff auf die Uniklinik Düsseldorf.

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Bürokratie und Corona-Krise belasten die Hilfsmittelbranche

Corona-bedingte Geschäftsausfälle und die Sorge vor neuer Bürokratie machen der Branche der Gesundheitshilfsmittel schwer zu schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Unternehmensbefragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) gemeinsam mit der Verbundgruppe rehaVital und deren Mitgliedsunternehmen. Danach verwendet die Hälfte der Betriebe bereits jetzt rund ein Drittel ihrer Zeit für Bürokratiepflichten. Zugleich sorgt die Corona-Pandemie bei fast 70 Prozent der Betriebe der Hilfsmittelversorgung für Umsatzausfälle. „Es ist erschreckend, wie viel Zeit Betriebe der Hilfsmittelbranche durch Bürokratie verlieren“, kommentiert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Zahlen. „Gleichzeitig ist die Branche durch ausgefallene Operationen während der Corona-Pandemie stark gebeutelt.“

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Burkhard Jung. - Foto: Restrukturierungspartner
Burkhard Jung. - Foto: Restrukturierungspartner

Gibt es bald keine Pleiten mehr?

Corona-geschädigten Unternehmen steht schon bald ein neues Sanierungs-Instrument zur Verfügung: der „Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen“, kurz: „SRR“. Der SRR bietet Krisen-Unternehmen erstmals einen gesetzlich geschützten Rahmen, in dem sie sich ohne ein Insolvenzverfahren nachhaltig restrukturieren können. Die Bundesregierung plant, den SRR am 1. Januar 2021 in Kraft zu setzen. Bis das neue Restrukturierungsinstrument zur Verfügung steht, sind es also nur noch wenige Wochen.

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Quelle: Bitkom
Quelle: Bitkom

KI wird in Unternehmen viel seltener genutzt als gedacht


Die Menschen überschätzen stark, wie intensiv Künstliche Intelligenz von Unternehmen eingesetzt wird. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die 1.004 Personen in Deutschland ab 16 Jahren repräsentativ befragt wurden. Demnach gehen rund drei Viertel der Verbraucher (77 Prozent) davon aus, dass personalisierte Werbung mit KI-Hilfe bereits heute von einer Vielzahl von Unternehmen eingesetzt wird. Tatsächlich aber nutzen erst 4 Prozent der Unternehmen entsprechende Lösungen. Auch glaubt mehr als jeder zweite Bundesbürger (55 Prozent), dass mit KI-Hilfe weit verbreitet Kundenanfragen beantwortet werden, dabei setzen dies erst 3 Prozent der Unternehmen ein.

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Bild von Roksana Helscher auf Pixabay
Bild von Roksana Helscher auf Pixabay

Coronakrise – Das ist für Unternehmer nun wichtig


Für viele Unternehmer in der Region stellt die Coronakrise eine enorme Herausforderung dar. Nach Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs sind viele Firmen nicht mehr in jenem ruhigen Fahrwasser, das sie sich eigentlich vorgestellt hatten. Doch was können Unternehmer nun tun, um sich aus der misslichen Lage zu befreien? Ein paar Lösungsansätze nehmen wir hier in diesem Artikel unter die Lupe.

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