Dietmar Lager (rechts), Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, und Albert Bröskamp (links), Eigentümer des Gebäudes, begrüßen Yvonne und Jürgen Baars mit ihrem Unternehmen „TransGate“ in den neuen Räumlichkeiten. - Foto: Stadt Lingen
Dietmar Lager (rechts), Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, und Albert Bröskamp (links), Eigentümer des Gebäudes, begrüßen Yvonne und Jürgen Baars mit ihrem Unternehmen „TransGate“ in den neuen Räumlichkeiten. - Foto: Stadt Lingen

„TransGate“ neu an Lingener Georgstraße. Arbeitsschutz, Software etc.

Im neuen Gebäudekomplex des „Rial-Kauf“ an der Georgstraße sind nun auch die letzten Büroräume vermietet: Yvonne und Jürgen Baars sind mit ihrem Unternehmen „TransGate“ eingezogen. Sie bieten professionelle Softwarelösungen für den Arbeitsschutz in Unternehmen aller Größen und Branchen an. Das Unternehmen befindet sich aktuell im Wandel, denn die beiden vom Ehepaar Baars geführten Firmen „TransGate“ und „SLH“ sollen unter dem Namen „TransGate“ zusammenfließen und die derzeitigen drei Standorte werden an dem neuen Standort an der Georgstraße vereint. „Wir sind froh, dieses Büro hier in Lingen gefunden zu haben und unseren Mitarbeitern hier nun angenehme Arbeitsbedingungen in hellen, klimatisierten Räumen mit Glasfronten nach draußen und zum Flur hin bieten zu können“, erklärte Geschäftsführer Jürgen Baars.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wie „luca“ die Läden wieder öffnet: gfw onLine-Veranstaltung 12.3.21

Smudo, Sänger der „Fantastischen Vier“, hat mit Fachleuten die App „luca“ entwickelt. Sie soll in der Corona-Pandemie helfen, Geschäfte, Restaurants oder sogar Konzerte wieder sicher zu öffnen. Der Kreis Warendorf ist als nordrhein-westfälische „luca“-Modellregion in Deutschland ganz vorn dabei. „Entscheidend für den Erfolg dieser Öffnungsperspektive ist es, dass viele mitmachen“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann. Die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf hat deshalb zu einer „luca“-Informationsveranstaltung eingeladen, die am Freitag (12. März) von 12 bis 13.15 Uhr online stattfindet.

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Zusammen mit Kennzahlenexperten Carl-Dietrich Sander und André Schulenberg vom WIGOS UnternehmensService beleuchtet Moderatorin Sandra Schürmann wichtige Unternehmenskennzahlen. - Foto: WIGOS - Eckhard Wiebrock
Zusammen mit Kennzahlenexperten Carl-Dietrich Sander und André Schulenberg vom WIGOS UnternehmensService beleuchtet Moderatorin Sandra Schürmann wichtige Unternehmenskennzahlen. - Foto: WIGOS - Eckhard Wiebrock

WIGOS: Trotz Corona wirtschaftlich „auf Kurs“ bleiben

Die Corona-Pandemie stellt Unternehmen in wirtschaftlicher Hinsicht vor viele Fragen und Herausforderungen. Nur wer seine betriebswirtschaftlichen Kennzahlen dauerhaft im Blick hat kann beurteilen, ob das Unternehmen nach wie vor auf gutem Weg ist. Welche Kennzahlen besonders beachtet werden sollten, beleuchtet die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS, zusammen mit einem Experten in der kostenfreien Online-Infoveranstaltung „Corona – Mit wichtigen Kennzahlen wirtschaftlich auf Kurs bleiben“ am 18. März ab 17:00 Uhr.

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De-Industrialisierung
De-Industrialisierung

IHK OsnaBentEms: De-Industrialisierung der Region findet nicht statt

„Die Industrie ist und bleibt das wirtschaftliche Herz unserer Region. Das produzierende Gewerbe hat weiterhin eine enorme Bedeutung für die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze und damit für unseren Wohlstand insgesamt. Deshalb ist es eine gute Nachricht, dass eine De-Industrialisierung wie an anderen Standorten hier bei uns nicht stattfindet.“ Das erklärte Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, anlässlich der Veröffentlichung einer IHK-Studie zur Bedeutung der Industrie. Grundlage hierfür war eine Auswertung der amtlichen Statistik des Landes Niedersachsen durch die IHK.

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Projektleiterin Sina Kämmerling (UNITY AG) blickt auf die Roadmap des it’s OWL Projekts ServiceNavigator. Foto: it's OWL
Projektleiterin Sina Kämmerling (UNITY AG) blickt auf die Roadmap des it’s OWL Projekts ServiceNavigator. Foto: it's OWL

ServiceNavigator: Aus „it’s OWL“ Blitz-Idee wird Millionen-Projekt

Die Gründe für den Ausfall einer Maschine sind vielfältig. Je länger die Fehlerbehebung dauert, desto größer der wirtschaftliche Schaden. Die App ‚ServiceNavigator‘ soll Maschinenbauer und -betreiber unterstützen, Fehler automatisiert zu finden und zu beheben. Und das bis zu fünf Mal schneller als bisher. Die Idee bescherte einem Team aus Nachwuchskräften beim it’s OWL Makeathon #horizonteOWL im Juni 2020 den Sieg. Aus der Gewinneridee ist nun ein Projekt im Spitzencluster it’s OWL entstanden, das mit 1 Mio. Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Schirmherr ist Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Digitale Transformation – die 5 größten Veränderungen für Unternehmen

Die Digitalisierung beziehungsweise digitale Transformation bringt einige Veränderungen mit sich und viele davon betreffen Unternehmen. Das Führen einer Firma unterliegt in unserer heutigen Zeit anderen Herausforderungen, als es noch zu Anfang des 21. Jahrhunderts der Fall war. 5 der größten Veränderungen möchten wir in diesem Artikel vorstellen.

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Einladung zum HWK-Fachkräftetag - Foto: Handwerkskammer Münster
Einladung zum HWK-Fachkräftetag - Foto: Handwerkskammer Münster

Handwerkskammer Münster: Fachkräftetag mit Praxistipps

Die derzeitige Pandemie hat die Situation der Personalverantwortlichen im Handwerk teilweise stark verändert. Der fünfte Fachkräftetag der Handwerkskammer (HWK) Münster bietet – erstmals digital – Impulse, Praxisbeispiele aus Handwerksbetrieben und Handlungsalternativen für das Finden, Fördern und Binden von Fachkräften. Handwerksbetriebe können dabei von einer Vielzahl praxisnaher Informationen und Empfehlungen anderer Unternehmen profitieren. Das gesamte Programm ist kostenlos.

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Grafik: Press Medien
Grafik: Press Medien

Mittelstand will Reformpaket für Kleinbetriebe und Soloselbständige

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) erwartet vom Corona-Gipfel am 3. März einen Öffnungspfad für sämtliche Branchen der Wirtschaft. Die Betriebe bräuchten dringender denn je Planungssicherheit, um wieder in den Geschäftsbetrieb zu wechseln. Um verlorenes Terrain aufzuholen, müsse jeder Debatte um Steueranhebungen eine deutliche Absage erteilt werden, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Mittelstandsverband:

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„Willkommen in Münster!“: Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (l.) begrüßt Enno Fuchs (M.) zum Start als neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH im Beisein der WFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Sandra Beer. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
„Willkommen in Münster!“: Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (l.) begrüßt Enno Fuchs (M.) zum Start als neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH im Beisein der WFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Sandra Beer. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Münsters OB Lewe begrüßt WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs zum Start

Der neue Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM), Enno Fuchs, hat am heutigen 1. März seine Arbeit aufgenommen. Der 53-jährige Wirtschaftsingenieur verantwortet ab sofort das städtische Tochterunternehmen einschließlich der angeschlossenen Gesellschaften. Hierzu zählen die Technologieförderung Münster GmbH, die Nano-Bioanalytik-Zentrum GmbH und die Center for Nanotechnology GmbH (CeNTech GmbH). Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, der zur Begrüßung an die Steinfurter Straße gekommen war, wünschte Fuchs im Beisein der WFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Sandra Beer einen guten Start und viel Erfolg für alle anstehenden Aufgaben.

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UWW-Vorstandsvorsitzender Frank Tischner (links) und UWW-Vorstandsmitglied Bernd Münstermann, Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte-Westbevern, stellen das UWW-Jahresprogramm 2021 vor. - Foto: UWW
UWW-Vorstandsvorsitzender Frank Tischner (links) und UWW-Vorstandsmitglied Bernd Münstermann, Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte-Westbevern, stellen das UWW-Jahresprogramm 2021 vor. - Foto: UWW

UWW veröffentlicht außergewöhnliches Jahresprogramm 2021

Im ersten Halbjahr noch vorsichtig online, dafür im zweiten Halbjahr mit Highlights vor Ort – so präsentiert der Unternehmens- und Wirtschaftsverband Westfalen e.V. (UWW) sein Jahresprogramm 2021. Die Mischung ist außergewöhnlich: Neben Wolfgang Bosbach für den Kopf steht Personal Training für den Körper der Unternehmerinnen und Unternehmer auf dem Programm.

„Wir haben ein Jahresprogramm, das vielleicht etwas besonders ist, aber genauso wollen wir auch sein“, erklärt UWW-Vorstandsvorsitzender und Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf Frank Tischner. Gemeinsam mit UWW-Vorstandsmitglied Bernd Münstermann, Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte-Westbevern, stellt er das UWW-Jahresprogramm 2021 vor.

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