Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX
Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX

Wirtschaftsjunioren PB+HX: Bund und Land haben komplett versagt

Die Coronapandemie scheint sich mehr und mehr zu einem Schrecken ohne Ende zu entwickeln. Hauptverantwortlich dafür ist laut Ansicht der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und des Wirtschaftsclubs das aktuelle und vergangene Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger in Land und Bund.

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Foto: GWS
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GWS: Umsatz wächst auch Im Pandemie-Jahr 2020 stärker als der Markt

Die GWS Unternehmensgruppe, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, hat sich auch im Pandemiejahr 2020 weiter positiv entwickelt. Trotz der Investitionsvorsicht in vielen Branchen und der zum Teil massiven Einschränkungen durch die Lockdowns gelang es, den Umsatz auf rund 63,5 Millionen Euro zu erhöhen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von rund fünf Prozent. Verantwortlich dafür waren neben den bereits erfolgreichen ERP-Systemen und Add-on-Lösungen auch die neuen Wachstumstreiber Microsoft Dynamics 365 CRM und eCommerce-Plattformen. Verbunden mit der erneut positiven Geschäftsentwicklung war eine weitere Erhöhung der Beschäftigten-Zahl. Sie wuchs an den verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe auf rund 480 Personen an.

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Bild von J Garget auf Pixabay
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gfw: „Warendorfer Erklärung“ der Kreis-Mittelstandskonferenz

„Der Staat darf nicht nur immer sagen, was nicht geht. Er muss auch sagen, was geht. Wir müssen die wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden berücksichtigen.“ Mit dieser Feststellung hat Landrat Dr. Olaf Gericke die dritte Mittelstandskonferenz eröffnet, zu der Petra Michalczak Hülsmann als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) am Freitag (19. März) eingeladen hatte.

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Bild: darfichrein GmbH
Bild: darfichrein GmbH

Kirchlengern: „darfichrein“ App kostenlos für Gastronomen und Betriebe

In Kirchlengern können Gastronomen, Kulturanbieter und andere Betriebe zur Kontaktnachverfolgung kostenlos die von der Gemeinde beschaffte Plattform darfichrein einsetzen. Die Kommune hat dafür die Stadtlizenz der Software erworben, und bietet damit eine einheitliche, einfache und kostenfreie Möglichkeit, die verschlüsselten Besucherdaten bei Bedarf schnell und digital an die Gesundheitsämter zu melden.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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„NRW-Überbrückungshilfe Plus“: Antragstellung nur noch bis 31.3.2021

Parallel zur Verlängerung der Überbrückungshilfe des Bundes für die Fördermonate September bis Dezember 2020 hat auch die Landesregierung das Zusatzprogramm „NRW-Überbrückungshilfe Plus“ fortgesetzt. Hierüber können Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für maximal vier Monate als sogenannter „fiktiver Unternehmerlohn“ berücksichtigt werden.

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Bild von Sabine Schulte auf Pixabay
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Handwerk: Sorge wegen Pandemie überwiegt Sorge wegen Infektionsschutz

Die Coronavirus-Pandemie bereitet dem Handwerk im Kammerbezirk Münster insgesamt mehr Sorge als die Infektionsschutzmaßnahmen. Das zeigt die Blitzumfrage der Handwerkskammer (HWK) Münster zur aktuellen Krise, an der Anfang März 717 Handwerksbetriebe teilnahmen. 30 Prozent der Befragten sehen die Pandemie als das größere Problem. 18 Prozent empfinden die Maßnahmen dagegen als schwieriger. Der Mehrheit (52 Prozent) bereiten Pandemie und Maßnahmen gleich viel Sorgen. Die wirtschaftlichen Beeinträchtigungen der Betriebe lassen gegenüber dem Vormonat leicht nach.

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Verbandsspitze und Geschäftsleitung des krz: (v.l.) Bernd Dumcke (Stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates, Bgm Spenge), Martin Kroeger (Stellv. Geschäftsleiter), Matthias Kalkreuter (Vorsitzender der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrates, Bgm Lage), Lars Hoppmann (Geschäftsleiter), Kai Abruszat (Stellv. Verbandsvorsteher, Bgm Stemwede), Rüdiger Meier (Verbandsvorsteher, Bgm Kirchlengern), Frank Haberbosch (Stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung). - Foto: krz
Verbandsspitze und Geschäftsleitung des krz: (v.l.) Bernd Dumcke (Stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates, Bgm Spenge), Martin Kroeger (Stellv. Geschäftsleiter), Matthias Kalkreuter (Vorsitzender der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrates, Bgm Lage), Lars Hoppmann (Geschäftsleiter), Kai Abruszat (Stellv. Verbandsvorsteher, Bgm Stemwede), Rüdiger Meier (Verbandsvorsteher, Bgm Kirchlengern), Frank Haberbosch (Stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung). - Foto: krz

Verbandsversammlung des krz Minden-Ravensberg/Lippe wählt neue Spitze

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) hat eine neue Verbandspitze. Die sich nach der Kommunalwahl im September konstituierende Verbandsversammlung des Lemgoer IT-Dienstleisters tagte am 9.3.2021 unter Einhaltung strengster Hygieneregeln in der Stadthalle Lübbecke, um die Führungsspitze aus Gremienvorsitz und Verbandsvorstand sowie den Verwaltungsrat neu zu besetzen. Zu ihrem neuen Vorsitzenden und damit auch zum Vorsitzenden des ebenfalls neu besetzten Verwaltungsrates wählte die Verbandsversammlung Bürgermeister Matthias Kalkreuter (Stadt Lage), zu seinem Stellvertreter Bürgermeister Frank Haberbosch (Stadt Lübbecke). Als neuer Verbandsvorsteher wurde der Bürgermeister Rüdiger Meier (Gemeinde Kirchlengern) ernannt, ihn vertritt Bürgermeister Kai Abruszat (Gemeinde Stemwede). Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

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Die Firma Adolf Richter – Stahl-Metalle-Kunststoffe GmbH in Kiel arbeitet zukünftig mit einem GWS Warenwirtschaftssystem. - Foto: Adolf Richter – Stahl-Metalle-Kunststoffe GmbH
Die Firma Adolf Richter – Stahl-Metalle-Kunststoffe GmbH in Kiel arbeitet zukünftig mit einem GWS Warenwirtschaftssystem. - Foto: Adolf Richter – Stahl-Metalle-Kunststoffe GmbH

GWS: Adolf Richter Stahl-Metalle-Kunststoffe künftig mit gevis ERP|BC

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, freut sich über einen weiteren Vertriebserfolg im technischen Großhandel. Von der rund 50 Mitarbeiter zählenden Adolf Richter – Stahl-Metalle-Kunststoffe GmbH in Kiel kam der Auftrag, bis zum Frühjahr 2022 die Software gevis ERP | BC plus verschiedene Add-On-Lösungen in den Bereichen Dokumenten-Management sowie Controlling zu installieren. Ausschlaggebend für die Beauftragung waren Microsoft als Basis, die bereits vorhandenen Schnittstellen zum Einkaufsverband NORDWEST Handel AG sowie die vielen Referenzen im segment-übergreifenden Großhandel. Zudem spielte die Zusammenarbeit mit dem Bad Bramstedter IT-Dienstleister bauXpert eine Rolle. Das neue ERP-System sowie die Add-on-Programme werden in dessen Rechenzentrum gehostet und überwacht.  

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Entwicklung der Geschäftslage. - Grafik: creditreform
Entwicklung der Geschäftslage. - Grafik: creditreform

Wirtschaftslage im Handwerk 2020/21: Bauhandwerk stützt die Konjunktur

Das Handwerk leidet unter der Corona-Krise und den Eindämmungsmaßnahmen – wenn auch unterschiedlich stark. Während die Geschäfte im Bauhauptgewerbe und im Ausbaugewerbe oftmals noch gut laufen, leiden Kfz-Gewerbe und Nahrungsmittelhandwerk deutlich unter den Folgen. Das ergab die Frühjahrs- Umfrage der Creditreform Wirtschaftsforschung, an der gut 1.100 Handwerksbetriebe teilnahmen. Insgesamt beurteilte das Handwerk die Geschäftslage merklich schlechter als im Vorjahr. 62,7 Prozent der Befragten meldeten in diesem Zusammenhang ein „gut“ oder „sehr gut“. Im Vorjahr waren das noch 76,2 Prozent. Aufgrund der Dominanz des Bauhandwerks sind die Einbrüche bei der Geschäftslage insgesamt aber moderat. Untergangsstimmung herrscht nicht. Die Baukonjunktur bleibt ein wichtiger Stabilitätsanker.

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Bild von VIVIANE MONCONDUIT auf Pixabay
Bild von VIVIANE MONCONDUIT auf Pixabay

Kreisläufe: Wie die Lücke bei Kunststoffen geschlossen werden kann

Der nachhaltige Umgang mit Kunststoffen gehört zu den entscheidenden Faktoren, um die ambitionierten Klimaziele des Pariser Vertrags zu erreichen. Der Maschinen- und Anlagenbau setzt sich dafür ein, eine echte Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen zu schaffen. Deshalb spricht sich der VDMA auch für produktspezifische Einsatzquoten für Rezyklate aus. Dadurch würden Kunststoffe mehrfach genutzt und die CO2-Bilanz entlastet. Ziel ist, die Rohstoffmärkte neu auszurichten und die Verwendung von Rezyklaten preislich attraktiver zu machen. Bisher sind sie teurer als neu hergestellte Kunststoffe, weil deren Herstellung sich an den sehr günstigen Rohölpreisen orientiert. 

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