Bild von dlohner auf Pixabay
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Kommunale IT-Dienstleister: starke Partner von Verwaltung und Schulen

Digital über die Pandemie hinaus: Erfahrungen der Pandemie nutzen, um Verwaltungsmodernisierung wirkungsvoll voranzubringen. VITAKO – die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister freut sich über die hohe Leistungsfähigkeit ihrer Mitglieder, die in der Corona-Pandemie mehr denn je als Stabilitätsanker für die Arbeit der öffentlichen Hand wirkt. So konnten während der ersten Phase der COVID-19-Krise vom Frühjahr bis Herbst 2020 weitaus mehr mobile Endgeräte, Videokonferenzen und VPN-Zertifikate bereitgestellt werden als jemals zuvor, um die Arbeit der öffentlichen Verwaltung auch im Homeoffice zu gewährleisten. Dieser „Digitalisierungsschub“ sollte nunmehr als Chance begriffen werden, die Infrastruktur und Möglichkeiten der öffentlichen Hand weiter auszubauen. Die Krise hat gezeigt, was möglich ist und wo noch Handlungsbedarf besteht – jetzt ist die Politik gefordert, bestehende Gesetze und Regelungen nachhaltig digitaltauglich auszugestalten.

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Das Unternehmen Commeo will bis 2023/24 erheblich in den Standort Wallenhorst investieren: Darüber informierten jetzt Fir-mengründer Michael Schnakenberg (2.v.r.) und Frank Vöge (links), Leiter Vertrieb und Projektmanagement, den Geschäfts-führer der Wirtschaftsförderung WIGOS, Siegfried Averhage (rechts) und Robert Kampmann vom WIGOS-UnternehmensService. - Foto: Commeo / Tu Quynh Nguyen
Das Unternehmen Commeo will bis 2023/24 erheblich in den Standort Wallenhorst investieren: Darüber informierten jetzt Fir-mengründer Michael Schnakenberg (2.v.r.) und Frank Vöge (links), Leiter Vertrieb und Projektmanagement, den Geschäfts-führer der Wirtschaftsförderung WIGOS, Siegfried Averhage (rechts) und Robert Kampmann vom WIGOS-UnternehmensService. - Foto: Commeo / Tu Quynh Nguyen

Commeo will Produktionskapazitäten deutlich steigern

Spitzentechnologie von morgen schon heute nutzbar zu machen, das ist das Credo von Michael Schnakenberg. Der Geschäftsführer der Commeo GmbH setzt mit der Entwicklung und Produktion stationärer Energiespeichersysteme für Industrie und Gewerbe auf Innovation und Forschung. In engem Austausch ist die Wallenhorster Firma dabei auch mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS: Bei einem Unternehmensbesuch informierten sich jetzt WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage und Robert Kampmann vom UnternehmensService über die jüngsten Entwicklungen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bei Wortmann gibt es Ladesäulen rund um das Firmengelände. - Foto: Wortmann
Bei Wortmann gibt es Ladesäulen rund um das Firmengelände. - Foto: Wortmann

WORTMANN AG erweitert Green IT Gedanken und baut Ladesäulen

Bereits vor über zehn Jahren stattete die WORTMANN AG alle ihre Dächer mit Photovoltaikanlagen aus und produziert seitdem mehr Strom als sie selbst verbraucht. Im Zuge von Überlegungen, was man als Unternehmen gegen den Klimawandel darüber hinaus tun kann, wurden im hauseigenen Fuhrpark immer mehr E-Autos angeschafft und sechs Ladesäulen rund um das Firmengelände eingerichtet. Im Laufe des Jahres sollen weitere auf dem weitläufigen Gelände folgen – alle gespeist mit eigenem, umweltfreundlichen Solarstrom.

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Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim

IHK OsnaBentEms: Regionale Industrie im Corona-Jahr geschrumpft

Die Corona-Pandemie hat auch die Industrie im IHK-Bezirk in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2020 schrumpften die Umsätze der regionalen Industriebetriebe um 9,5 %. Im Landesdurchschnitt fiel der Rückgang mit 10,8 % sogar noch stärker aus (Bund: -8,8 %). Das zeigt eine Auswertung der amtlichen Industriestatistik durch die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Die Auswertung basiert auf den vorläufigen Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) und beinhaltet im Berichtskreis Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten.

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Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX
Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX

Wirtschaftsjunioren PB+HX: Bund und Land haben komplett versagt

Die Coronapandemie scheint sich mehr und mehr zu einem Schrecken ohne Ende zu entwickeln. Hauptverantwortlich dafür ist laut Ansicht der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und des Wirtschaftsclubs das aktuelle und vergangene Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger in Land und Bund.

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Foto: GWS
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GWS: Umsatz wächst auch Im Pandemie-Jahr 2020 stärker als der Markt

Die GWS Unternehmensgruppe, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, hat sich auch im Pandemiejahr 2020 weiter positiv entwickelt. Trotz der Investitionsvorsicht in vielen Branchen und der zum Teil massiven Einschränkungen durch die Lockdowns gelang es, den Umsatz auf rund 63,5 Millionen Euro zu erhöhen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von rund fünf Prozent. Verantwortlich dafür waren neben den bereits erfolgreichen ERP-Systemen und Add-on-Lösungen auch die neuen Wachstumstreiber Microsoft Dynamics 365 CRM und eCommerce-Plattformen. Verbunden mit der erneut positiven Geschäftsentwicklung war eine weitere Erhöhung der Beschäftigten-Zahl. Sie wuchs an den verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe auf rund 480 Personen an.

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Bild von J Garget auf Pixabay
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gfw: „Warendorfer Erklärung“ der Kreis-Mittelstandskonferenz

„Der Staat darf nicht nur immer sagen, was nicht geht. Er muss auch sagen, was geht. Wir müssen die wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden berücksichtigen.“ Mit dieser Feststellung hat Landrat Dr. Olaf Gericke die dritte Mittelstandskonferenz eröffnet, zu der Petra Michalczak Hülsmann als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) am Freitag (19. März) eingeladen hatte.

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Bild: darfichrein GmbH
Bild: darfichrein GmbH

Kirchlengern: „darfichrein“ App kostenlos für Gastronomen und Betriebe

In Kirchlengern können Gastronomen, Kulturanbieter und andere Betriebe zur Kontaktnachverfolgung kostenlos die von der Gemeinde beschaffte Plattform darfichrein einsetzen. Die Kommune hat dafür die Stadtlizenz der Software erworben, und bietet damit eine einheitliche, einfache und kostenfreie Möglichkeit, die verschlüsselten Besucherdaten bei Bedarf schnell und digital an die Gesundheitsämter zu melden.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
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„NRW-Überbrückungshilfe Plus“: Antragstellung nur noch bis 31.3.2021

Parallel zur Verlängerung der Überbrückungshilfe des Bundes für die Fördermonate September bis Dezember 2020 hat auch die Landesregierung das Zusatzprogramm „NRW-Überbrückungshilfe Plus“ fortgesetzt. Hierüber können Kosten des privaten Lebensunterhalts in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für maximal vier Monate als sogenannter „fiktiver Unternehmerlohn“ berücksichtigt werden.

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Bild von Sabine Schulte auf Pixabay
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Handwerk: Sorge wegen Pandemie überwiegt Sorge wegen Infektionsschutz

Die Coronavirus-Pandemie bereitet dem Handwerk im Kammerbezirk Münster insgesamt mehr Sorge als die Infektionsschutzmaßnahmen. Das zeigt die Blitzumfrage der Handwerkskammer (HWK) Münster zur aktuellen Krise, an der Anfang März 717 Handwerksbetriebe teilnahmen. 30 Prozent der Befragten sehen die Pandemie als das größere Problem. 18 Prozent empfinden die Maßnahmen dagegen als schwieriger. Der Mehrheit (52 Prozent) bereiten Pandemie und Maßnahmen gleich viel Sorgen. Die wirtschaftlichen Beeinträchtigungen der Betriebe lassen gegenüber dem Vormonat leicht nach.

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