Bild von Evgeni Tcherkasski auf Pixabay
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IHK Seminar: Anforderungen der Pandemie im Russland-Geschäft meistern

Russland gehörte 2020 zu den Ländern mit hohen Corona-Infektionen. Trotzdem kommt die russische Wirtschaft besser durch die Pandemie als viele andere große Volkswirtschaften. Die verarbeitende Industrie in Russland sendet erste positive Signale. Für das Gesamtjahr 2021 erwartet das russische Wirtschaftsministerium einen Zuwachs der Importe um etwa 10 Prozent und der Exporte um 24 Prozent.

Ein guter Zeitpunkt sich zu orientieren und neue Geschäftspotenziale auf dem größten Nachbarmarkt der EU auszuloten. Die IHK informiert am 23. Juni 2021 von 10 bis 12 Uhr gemeinsam mit Marktexperten online über folgende Themen:

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Beim letzten Mal setzte sich die Windel GmbH & Co. KG durch: Oberbürgermeister Wolfgang Griesert mit Preisträger Fred Windel und VWO-Vorsitzendem Niklas Sievert. - Foto: WFO
Beim letzten Mal setzte sich die Windel GmbH & Co. KG durch: Oberbürgermeister Wolfgang Griesert mit Preisträger Fred Windel und VWO-Vorsitzendem Niklas Sievert. - Foto: WFO

Osnabrücker Wirtschaftspreis 2021: „Beständig innovativ“

Ein starker Mittelstand und die lokalen Unternehmen prägen das Leben und Stadtbild in Osnabrück. Sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung, sichern Arbeitsplätze und beweisen Mut zu Innovationen und neuen Wegen. Diese Qualitäten waren im Jahr 2020 und den ersten Monaten des Jahres 2021 in besonderem Maße gefragt, um eine Krise ungeahnten Ausmaßes zu überstehen. Das soll sich auch in der diesjährigen Verleihung des Osnabrücker Wirtschaftspreises niederschlagen. Daher stellt der Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück e.V. (VWO), der den Preis in diesem Jahr zum achten Mal verleiht, den Wirtschaftspreis unter das Motto „BESTÄNDIG INNOVATIV“ und führt ein zusätzliches Bewertungskriterium für die Jury ein: Auch ein „aktives, erfolgreiches Krisenmanagement im Rahmen der Corona-Pandemie“ wird bei der Beurteilung der nominierten Unternehmen bewertet werden.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Grafik: Wirtschaftsjunioren Osnabrück
Grafik: Wirtschaftsjunioren Osnabrück

Osnabrück wird Veranstaltungsort der Hanseraumkonferenz 2024

Unter dem Motto „Wirtschaft ist unser Steckenpferd“ richten die Wirtschaftsjunioren (WJ) Osnabrück der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim am Himmelfahrtswochenende 2024 die Hanseraumkonferenz (HAKO) in der Hansestadt aus. Das Mandat erhielten die WJ Osnabrück kürzlich von den Delegierten des Hanseraums.

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Bild von Okan Caliskan auf Pixabay
Bild von Okan Caliskan auf Pixabay

Datenbrille statt Handy: Deutsche rechnen bis 2030 mit Konkurrenz

Eine vernetzte Brille auf der Nase statt ein Handy am Ohr: 26 Prozent der Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer glauben daran, dass ihre Mobiltelefone bis 2030 durch Datenbrillen ersetzt werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.002 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 789 Personen, die ein Smartphone verwenden

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Gerhard Mann GmbH entscheidet sich für gevis ERP | BC. - Foto: Gerhard Mann GmbH
Gerhard Mann GmbH entscheidet sich für gevis ERP | BC. - Foto: Gerhard Mann GmbH

GWS: Großhändler Gerhard Mann GmbH entscheidet sich für gevis ERP | BC

Die Landshuter Gerhard Mann GmbH & Co. KG ist neuer Kunde der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH. Diese wird beim Großhändler für Bäder, Fliesen, Stahl, Energie, Installation, Bedachung und Werkzeug das ERP-System gevis ERP | BC sowie verschiedene Zusatzprogramme aus den Bereichen Dokumentenmanagement und Business Intelligence implementieren. Entscheidend für die Zusammenarbeit waren der hohe Branchenstandard von gevis ERP | BC und Microsoft als Technologieplattform. Darüber hinaus überzeugte, dass es bereits mehr als 50 Unternehmen gibt, die erfolgreich von SANGROSS auf die GWS-Lösung umgestellt haben. Die Gerhard Mann GmbH & Co. KG ist in der Region Niederbayern aktiv und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter*innen.

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Nahmen die Auszeichnung TOP AUSBILDUNG von stv. IHK-Hauptgeschäftsführer Eckhard Lammers (2. v. l.) entgegen: Prokurist Paul-Josef Hälker, Ausbilderin Katharina Bartke und Geschäftsführer Björn Schütte (v. l.). - Foto: IHK
Nahmen die Auszeichnung TOP AUSBILDUNG von stv. IHK-Hauptgeschäftsführer Eckhard Lammers (2. v. l.) entgegen: Prokurist Paul-Josef Hälker, Ausbilderin Katharina Bartke und Geschäftsführer Björn Schütte (v. l.). - Foto: IHK

TOP AUSBILDUNG: Franz Joseph Schütte GmbH von IHK ausgezeichnet

Analyse, Dokumentation und Weiterentwicklung der eigenen Ausbildung – damit hat sich die Franz Joseph Schütte GmbH in den letzten Monaten noch intensiver beschäftigt als sonst. Mit Erfolg: Der Wallenhorster Produzent von Sanitär- und Installationsartikeln wurde nun mit dem IHK-Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ ausgezeichnet. Der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Eckhard Lammers überreichte jetzt die Urkunde an Björn Schütte, Geschäftsführer des Unternehmens, Prokurist Paul-Josef Hälker und Ausbilderin Katharina Bartke.

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Bild von Jac Engels auf Pixabay
Bild von Jac Engels auf Pixabay

Konjunktur im Handwerk stagniert. Betriebe verhalten optimistisch

Die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk Münster ist im Laufe der Coronakrise in eine Stagnation gerutscht. Die Betriebe hegen nur verhalten optimistische Zukunftserwartungen. Die Branchenunterschiede sind riesig. Zu diesen Kernaussagen fasste Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer (HWK)-Münster, die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage im heimischen Handwerk am Donnerstag (27. Mai) in einem Pressegespräch zusammen. 590 repräsentative Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region haben Auskunft zu ihrer Lage in den vergangenen sechs Monaten gegeben.

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Christian Hake. - Foto: CAT marketing GmbH Büren
Christian Hake. - Foto: CAT marketing GmbH Büren

Christian Hake erneut in DIHK-Ausschuss gewählt

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin hat seine 16 Fachausschüsse neu besetzt. Wieder mit dabei ist mit Christian Hake auch ein Mitglied der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter. Der Geschäftsführer der CAT marketing GmbH aus Büren wurde für die Amtszeit 2021 bis 2024 in den DIHK-Mittelstandsausschuss berufen.
„Die Coronapandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig der enge Austausch zwischen Wirtschaft und Politik ist. Die nächsten drei Jahre werden richtungsweisend, denn die Herausforderungen nach dem Ende der Pandemie sind groß. Ich freue mich darauf, der regionalen Wirtschaft in den nächsten drei Jahren eine Stimme geben zu können und mit dieser maßgeblich an den wirtschaftspolitischen Themen der DIHK gegenüber der Bundesregierung mitwirken zu können“, so Hake.

Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH, während der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“. - Foto: IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH, während der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“. - Foto: IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim

Digitale „Spätschicht: Industrie!“ präsentiert: Spies Kunststoffe GmbH

„Die Energiepreise belasten deutsche Industrieunternehmen schon heute. Durch den europäischen ‚Green Deal‘ sind noch weitere erhebliche Belastungen zu erwarten. Wenn Deutschland Industriestandort bleiben soll, darf dabei der energieintensive Mittelstand nicht aus dem Blickfeld geraten“, forderte Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH in Melle, jetzt in der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“.

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Hauptsitz der Rolf Nagel GmbH in Versmold. - Foto: Rolf Nagel GmbH
Hauptsitz der Rolf Nagel GmbH in Versmold. - Foto: Rolf Nagel GmbH

Versmolder Rolf Nagel GmbH setzt auf ERP-Lösung der GWS

Die Rolf Nagel GmbH, einer der führenden Großhändler für Fleisch- und Wurstwaren in Deutschland, erneuert seine IT. Geplant ist, dass die bislang eingesetzte Warenwirtschaftslösung durch gevis ERP | BC der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH bis zum Frühjahr 2022 ersetzt wird. Fest vereinbart ist zudem die Einführung der Business Intelligence Software bi1, mit der deutlich genauere betriebswirtschaftliche Auswertungen möglich sind. Über weitere Add-on-Lösungen aus den Bereichen Dokumenten-Management und Telematik wird zudem bereits gesprochen. Das Familienunternehmen, das an acht deutschen Standorten rund 250 Mitarbeitende beschäftigt, erwartet von der neuen IT-Struktur schnellere administrative Abläufe, verbesserte Vertriebsmöglichkeiten und eine deutliche Weiterentwicklung des Online-Bestellwesens.

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