Die Projekte der Kunden sind seine Leidenschaft

Nico Brabender feiert sein Firmenjubiläum bei Creditreform.

Bereits seit 25 Jahren ist Nico Brabender als Key Account Manager bei Creditreform in Münster tätig und unterstützt seine Kunden bei der erfolgreichen Aufstellung ihres Risikomanagements. In dieser Zeit hat sich das Dienstleistungsportfolio von Creditreform durch permanente Optimierungs- und Erweiterungsprozesse deutlich gewandelt. „Nico Brabender hat immer den Blick auf jeden einzelnen seiner Kunden. In vielen Projekten hat er die optimale Lösung gemeinsam mit seinen Kunden erarbeitet, um deren Risikomanagement erfolgreich aufzustellen. Er weiß, wo beim Kunden der Schuh drückt, und das hilft uns, unsere Dienstleistungen permanent an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen“, so Verena Riegel, Geschäftsführerin Creditreform Münster.

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Das Zwischennutzungs-Konzept an der Salzstraße von Brigitte Paukstat (Mitte) geht auf: In einem Ladenlokal am Erbdrostenhof präsentierte sie bis Ende Juni ihre Mode im Mix mit Schmuck und Bildern von Roswitha Kluth (l.) sowie Skulpturenkunst von Hajrush Limani (r.). Für die Zeit von Anfang bis Ende Juli präsentiert die kreative Kauffrau eine neue Kombination. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/ Martin Rühle
Das Zwischennutzungs-Konzept an der Salzstraße von Brigitte Paukstat (Mitte) geht auf: In einem Ladenlokal am Erbdrostenhof präsentierte sie bis Ende Juni ihre Mode im Mix mit Schmuck und Bildern von Roswitha Kluth (l.) sowie Skulpturenkunst von Hajrush Limani (r.). Für die Zeit von Anfang bis Ende Juli präsentiert die kreative Kauffrau eine neue Kombination. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/ Martin Rühle

WFM vermittelt temporär nutzbares Ladenlokal am Erbdrostenhof

Der stationäre Handel kämpft schon seit langem mit steigenden E-Commerce-Anteilen, zumal die Pandemie die Lage noch verschlimmert hat. Doch in der Krise steckt auch eine Chance für einzigartige Konzepte in der City. Das zeigt sich jetzt auch an dem individuellen Übergangs-Store „Prachtstücke“ von Brigitte Paukstat. Auf das Ladenlokal war die kreative Kauffrau mithilfe der Wirtschaftsförderung Münster (WFM) gestoßen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Denkfabriken sprachen auch über das Potenzial, dass noch in Virtual und Augmented Reality steckt. Das Bild zeigt Denkfabrik-Teilnehmerin Irina Schäfer von der Westfälischen Hochschule, die in dem Projekt auch als Technologie-Scout aktiv ist. - Foto: © Detlef Muckel
Die Denkfabriken sprachen auch über das Potenzial, dass noch in Virtual und Augmented Reality steckt. Das Bild zeigt Denkfabrik-Teilnehmerin Irina Schäfer von der Westfälischen Hochschule, die in dem Projekt auch als Technologie-Scout aktiv ist. - Foto: © Detlef Muckel

Daten: Münsterland-Denkfabriken diskutieren Zukunftstechnologien

Für neue Technologien sind gute Daten essenziell. Das ist in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Vernetzte Produktion ebenso wichtig wie in der Gesundheitstechnologie. In welche Richtung sich diese Bereiche in Zukunft entwickeln könnten und welches Potenzial hierbei im Münsterland steckt, dazu tauschten sich jetzt drei der Münsterland-Denkfabriken innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland aus. In ihrem dritten Treffen diskutierten die Denkfabriken „Der Weg zur vernetzten Produktion“, „Gesund bleiben – ein Leben lang“ und „Digitales Münsterland“ über Themen wie den Wert guter Daten, analytische Verfahren in der Diagnostik und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.

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Martin Kroeger, stellvertretender Geschäftsleiter und Bereichsleiter Finanzservice. - Foto: krz/Jürgen Rehrmann
Martin Kroeger, stellvertretender Geschäftsleiter und Bereichsleiter Finanzservice. - Foto: krz/Jürgen Rehrmann

krz: Umstellung auf newsystem erfolgreich abgeschlossen

Eines der größten Projekte der letzten Jahrzehnte hat im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) planmäßig seinen Abschluss gefunden: Alle Verbandskommunen wurden Anfang 2021 „in time and budget“ auf die neue Finanzlösung newsystem umgestellt. Dies beinhaltete den kompletten krz-Finanzservice inklusive des krz-Freigabeworkflows, der DMS-/Archivintegration u.v.m. Das Altsystem wurde ab 2022 vom Hersteller abgekündigt und stand somit nicht mehr zur Verfügung.

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Foto: Richard Schmeer GmbH
Foto: Richard Schmeer GmbH

Schmeer GmbH erster SHK-Fachgroßhändler mit IaaS-Cloud-Modell der GWS

Die Saarbrücker Richard Schmeer GmbH, Spezialist für Bad, Heizung sowie Installationstechnik, wird als erster Fachgroßhändler im SHK-Umfeld das Infrastructure as a Service (IaaS)-Angebot der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH nutzen. Das Konzept sieht vor, dass alle bislang auf unternehmenseigenen Servern gespeicherten Inhalte in die Microsoft Azure Cloud übertragen werden. Die 40 Mitarbeitenden des Unternehmens können diese dann online von unterschiedlichsten Endgeräten abrufen. Zu den Dokumenten, Informationen und Programmen, die online genutzt werden können, gehören neben allen Unternehmens- und Kundendaten auch das seit 2013 genutzte ERP-System gevis sowie das damit verbundene Dokumentenmanagement-System s.dok/s.scan. Die unternehmensweite Einführung von Microsoft 365 sowie die Installation neuer, speziell auf Cloud-Services ausgerichteter Endgeräte sind zudem Teil des IT-Auftrags. Durch die Umstellung auf das IaaS-Modell senkt die Richard Schmeer GmbH nachhaltig die Kosten und die Aufwände im Bereich IT.

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Als neuer Regional-Standort der bundesweiten „Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM)“ unterstützt die WIGOS Unternehmen beim Thema IT-Sicherheit. Darüber freuen sich Geschäftsführer Siegfried Averhage (rechts) und der Ansprechpartner der Regionalstelle bei der WIGOS Michael Potthoff (links). - Foto: Eckhard Wiebrock
Als neuer Regional-Standort der bundesweiten „Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM)“ unterstützt die WIGOS Unternehmen beim Thema IT-Sicherheit. Darüber freuen sich Geschäftsführer Siegfried Averhage (rechts) und der Ansprechpartner der Regionalstelle bei der WIGOS Michael Potthoff (links). - Foto: Eckhard Wiebrock

WIGOS: IT-Sicherheits-Check macht Unternehmen fit für Digitalisierung

Ob die Unternehmens-Homepage, der E-Mail-Versand, die Logistik oder der Umgang mit sensiblen Personaldaten: IT- und Datensicherheit ist besonders für kleine mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück (WIGOS) unterstützt daher als neuer Regional-Standort der bundesweiten „Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM)“ regionale Firmen dabei, die eigene IT-Sicherheit schnell und niedrigschwellig zu optimieren. So steht die WIGOS interessierten Unternehmen bei der Erarbeitung individueller praktischer Maßnahmen zur Seite, um sie fit und sicher für die Digitalisierung zu machen.

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Begehung bei der Firma IT-Serivce MEDATA GmbH (von links): Andre Schulenberg, WIGOS, Andrea Schluch und Jo-hanna Bitter, IT-Serivce MEDATA GmbH, sowie Sonja Nitz, BioConsult. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Begehung bei der Firma IT-Serivce MEDATA GmbH (von links): Andre Schulenberg, WIGOS, Andrea Schluch und Jo-hanna Bitter, IT-Serivce MEDATA GmbH, sowie Sonja Nitz, BioConsult. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

WIGOS: Unternehmen wollen mehr Natur auf ihre Firmengelände holen

Viele Unternehmen im Osnabrücker Land haben den Wunsch, sich im Bereich Umweltschutz zu engagieren. Die Wirtschaftsförderung WIGOS, die Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg und die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück haben deshalb ein Angebot entwickelt: Sie beraten seit Anfang des Jahres gemeinsam mit der Fachfirma BioConsult aus Belm kostenlos Firmen, die ihr Gelände naturnah (um-)gestalten wollen. Die Unternehmen NEUERO Industrietechnik für Förderanlagen GmbH und IT-Service MEDATA GmbH aus Melle haben diese Möglichkeit genutzt und sind zufrieden: „Wir haben viele wertvolle Anregungen erhalten“, so Stephanie Monteiro Kisslinger, Marketingleiterin der Firma NEUERO. Auch Andrea Schluch, Marketingassistentin bei MEDATA, zieht eine positive Bilanz: „Der Blick von Fachleuten auf das vorhandene Gelände zeigt ganz neue Perspektiven auf.“

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Grafik: gfw
Grafik: gfw

gfw-Perspektivbericht: Jahr neuer Erfolge für Wirtschaft und Arbeit

2021 soll ein Jahr neuer Erfolge für Wirtschaft und Arbeit werden. Das betont die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) in ihrem soeben erschienen Perspektivbericht. „Alle sind von der Pandemie betroffen. Nun ist es die wichtigste Aufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderung, bei der Übwerwindung der Corona-Folgen durch die Transformation in eine digitale, nachhaltige Zukunft zu helfen“, so Landrat und gfw-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Olaf Gericke und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann.

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vlnr: Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW * Hans Hund, Präsident des WHKT und der HWK Münster * Anja Weber, Vorsitzende DGB NRW * Stefan Nacke, MdL, Kolpingwerk NRW. - Foto: Foto: WHKT
vlnr: Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW * Hans Hund, Präsident des WHKT und der HWK Münster * Anja Weber, Vorsitzende DGB NRW * Stefan Nacke, MdL, Kolpingwerk NRW. - Foto: Foto: WHKT

Tarifbindung im Handwerk: Nachwuchs- und Fachkräftesicherung?

Das Handwerk sorgt sich um fehlende Nachwuchs- und Fachkräfte. Gemeinsam haben WHKT, Kolpingwerk und DGB bei der Veranstaltung am 10.6.21 in Münster deutlich gemacht: Nachwuchssicherung ist für das Handwerk essentiell. Notwendig dafür sind gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen, für die Tarifverträge eine wichtige Rolle spielen.

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