Präsentierten die Gewinner des OWL Innovationspreis (v.l.n.r.): Jürgen Noch (Geschäftsführer Westfalen Weser Energie), Wolfgang Marquardt (Fachbereichsleiter OWL GmbH), Petra Pigerl-Radtke (Hauptgeschäftsführerin IHK Ostwestfalen, Sprecherin der Jury), Rainer Müller (Geschäftsführer Stadtwerke Bielefeld) und Robert Kröger (Projektleiter OWL GmbH).

Innovationsgeist „Made in OWL“

Bielefeld, 17. Dezember 2021. Die drei Gewinner des OWL-Innovationspreis MARKTVISIONEN 2021/2022 der OstWestfalenLippe GmbH stehen fest. Die DENIOS AG aus Bad Oeynhausen überzeugte die Jury in der Kategorie „Marktvisionen“ mit einer digitalen Lösung für eine sichere Gefahrstofflagerung. Die Paderborner ENERVATE GmbH erhält den Preis in der Kategorie „Zukunft gestalten“ für eine intelligente Thermofassade, mit der Bestandsgebäude den Energieeffizienz-Standard von Neubauten erreichen können. Der Start up-Preis für eine erfolgversprechende Unternehmensgründung geht an die CodeShield GmbH, die eine Software für eine sichere Datenspeicherung in der Cloud entwickelt hat, die Unternehmen vor Hacker-Angriffen schützt. Der Start-up-Preis ist dotiert mit einem Preisgeld von 5.000 € und einem Beratungspaket. Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Stadtwerke Bielefeld und Westfalen Weser Energie.

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Im Rahmen der diesjährigen NRW Nano-Konferenz war NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (2.v.r.) bei seinem Besuch in Münster voll des Lobes. Oberbürgermeister Markus Lewe (2.v.l.) und WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs (r.) hörten das gerne. Pinkwart kam in Begleitung von Harald Cremer (l.), Geschäftsführer des Landesclusters NMWP.NRW. Foto: WFM Münster/Martin Rühle

NRW Nano-Konferenz 2022 bei Münsters Nanotechnologen fest im Kalender

Münster, 16. Dezember 2021. Die diesjährige NRW Nano-Konferenz ist den münsterischen Nanotechnologen noch in bester Erinnerung. Vor allem die Grußworte von NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart bei seinem Besuch in Münster sind hängengeblieben: Der Nanotechnologie­standort Münster habe sich aufgrund seiner hohen Innovationsfähigkeit in Forschung und Anwendung hervorragend entwickelt und nach wie vor großes Potenzial. Damit habe die Stadt auch zur weiteren Profilierung des Landes auf diesem Kompetenzfeld beigetragen, so Pinkwart zur Bedeutung Münsters als geschätzter Standortpartner der NRW Nano-Konferenz. Aus Sicht der in die Organisation involvierten CeNTech GmbH besteht für alle Akteure aus dem Nanotechnologiecluster Münster deshalb Grund genug, auch auf dem Branchentreff am 1. und 2. Dezember 2022 Flagge zu zeigen. Mit der Ausrichtung ist Dortmund an der Reihe.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Neuer Firmensitz der Rosenberger-Gruppe, Jöllheide 7 / Bielefeld

Auf zu neuen Horizonten!

Nach vielen erfolgreichen Jahren in der Bielefelder Innenstadt ist die Zeit für Veränderungen gekommen: Die Rosenberger-Gruppe zieht zum Jahresende 2021 um. Dabei bleibt das Traditionsunternehmen mit den drei Geschäftsbereichen der ostwestfälischen Metropole treu.
Der Firmenhauptsitz und der Geschäftsbereich rosenberger | system wechseln an den Standort Jöllheide 7 in Bielefeld und werden mit dem Bereich rosenberger | data räumlich zusammengeführt. Der Bereich rosenberger | media, bekannter regionaler Medien-Dienstleister, bezieht ein großzügiges Gebäude im Gewerbegebiet Kisker, Milser Str. 37, Bielefeld. 

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Gruppenfoto Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL

Mit der richtigen Unterstützung in Richtung digitale Zukunft

ERP, Produktion 4.0, Supply Chain Management und Blockchain: An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei, das gilt für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie für große. Wer zukunftsfähig und langfristig erfolgreich sein will, muss sich heute mit der digitalen Transformation des eigenen Betriebes beschäftigen. Das ist längst den meisten Unternehmerinnen und Unternehmern klar. Unsicherheit besteht eher bei der Frage, wo man in der eigenen Firma ansetzen kann und sollte, wenn man anfangen will, Produkte, Produktion oder Prozesse zu digitalisieren.

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Freuten sich über ein gelungenes Business Breakfast: Prof. Dr. Ralf Schengber (l.) und WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs (r.).- Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Digitaler Kundenservice: „Übergang von Nach- zu Vorkaufphase wichtigster Moment für das Schwungrad“

Das Nutzer- bzw. Käuferverhalten hat sich mit dem Internet branchenübergreifend rasant verändert. Vielerorts findet der Kauf- bzw. Vertrags­abschluss nicht mehr nur stationär, sondern auch online statt. Und das mit steigender Tendenz. „Insofern gilt es für Händler und Dienstleister, den Entscheidungsprozess zu verstehen und die relevanten Kunden-Kontaktpunkte auch digital zu bieten“, erklärte Prof. Dr. Ralf Schengber beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM), zu dem WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs begrüßt hatte. Bei der morgendlichen Veranstaltung stand die Optimierung des Kundenservices mittels Chats, Messenger-Diensten, Bots und anderen digitalen Tools sowie versierter Mitarbeitenden im Mittelpunkt.

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Hoher Besuch aus Hannover: Lingener Unternehmen Cornexion wird als „Digitaler Ort Niedersachsens“ ausgezeichnet

Die Cornexion GmbH mit Sitz in Lingen ist seit heute offiziell ein „Digitaler Ort Niedersachsen“. Das Land Niedersachsen hat das Unternehmen für das Projekt „Digitale Plattform“ ausgezeichnet.

„Mit der Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen“ rücken wir Initiativen, Projekte, Unternehmen und Institutionen in den Fokus, die sich besonders für die Digitalisierung engagieren und damit einen wichtigen Beitrag für die Innovationskraft unseres Landes leisten“, fasst Digital Staatssekretär Stefan Muhle die Idee hinter dem Preis zusammen.

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meal&heal probiert im food lab muenster im FHZ der Hochschule Rezepte für die App aus. (Fotos: FH Münster/Frederik Tebbe)

Essen ohne Bauchschmerzen

Studierende der FH Münster entwickeln die App meal&heal.
Das Leben mit Lebensmittelunverträglichkeiten oder chronischen, lebensstilabhängigen Erkrankungen leichter machen – das ist das Ziel von Michelle Hoffmann, Lukas Jochheim und Stefan Wobbe. Gemeinsam entwickeln sie die App meal&heal: ein intelligentes Ernährungstagebuch und Triggermanagement-System, das die individuellen Auslöser von Beschwerden herausfinden kann und darauf aufbauend Ernährungs- und Therapiekonzepte erstellt. Das Gründungstrio studiert an der FH Münster und bekommt dort reichlich Unterstützung für sein Start-up.

Landrat Dr. Olaf Gericke (2. v. l.), Everswinkels Bürgermeister Sebastian Seidel und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann (rechts davon) mit Unternehmern, die über ihre Erfahrungen in der digitalen Firmenwelt berichteten.

Mutig, schnell, flexibel sein und die Neugier fördern

„Wirtschaft zum Anfassen“ bieten soll die „Roadshow Digitalisierung“ der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw). Zum Auftakt am Mittwoch (3. November) in Everswinkel gab es sogar praktische Tipps für die Transformation.

Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Sebastian Seidel machten deutlich, dass die öffentliche Hand zwar die Infrastruktur vor allem durch den Glasfaserausbau für schnelles Internet bereitstellen könne und das im Kreis Warendorf auch erfolgreich tue. Gerade ist ein Förderprogramm für Gewerbegebiete gestartet, von dem nach Gerickes Angaben 800 Unternehmen im Kreis profitieren werden. „Entscheidend für erfolgreiche Digitalisierung sind die Unternehmen“, so der Landrat, der aber nicht zu erwähnen vergaß, dass der Kreis Warendorf als erste Behörde in Nordrhein-Westfalen künftig Baugenehmigungen digital erteilen werde.

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Sie wollen mit ihrer Einladung zur Roadshow die Digitalisierung voranbringen: (von links) Stefan Bartkowski vom der Interessengemeinschaft Selbständiger Everswinkeler (IGSE), Peter Kretschmar vom Bürgerteam Alverskirchen, Hugo Schröter von der IGSE, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und Everswinkels Bürgermeister Sebastian Seidel.

Partner wollen bei Digitalisierung helfen

Roadshow im Kreis Warendorf startet am 3. November in Everswinkel – Vier Partner, ein Ziel: Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw), die Gemeinde Everswinkel, die Interessengemeinschaft Selbständiger Everswinkler (IGSE) und das Bürgerteam Alverskirchen wollen die Digitalisierung von Unternehmen voranbringen. Alle vier haben am Mittwoch (27. Oktober) im Everswinkeler Rathaus zur Teilnahme an der gfw-Roadshow aufgerufen, die am kommenden Mittwoch (3. November) in Everswinkel für den Kreis Warendorf startet.

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Digiscouts® – Mit Azubis die Arbeitswelt digitaler und zukunftsfähiger gestalten

Azubis können als „Digital Natives“ wahre Digitalisierungstreiber sein! Und das ist auch der Kern des Projekts Digiscouts®:Die Azubis spüren Digitalisierungsmöglichkeiten im Ausbildungsunternehmen auf, entwickeln daraus Projektideen und setzen diese dann eigenverantwortlich um. Für die Unternehmen ergeben sich so neue Perspektiven in Hinsicht auf die (digitale) Prozessoptimierung und die Digiscouts erhalten umgekehrt die Gelegenheit, den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv mitzugestalten. Begleitet werden die Azubis durch das RKW Kompetenzzentrum und erfahrene Coaches. Begleitet werden die Azubis dabei durch erfahrene Coaches des RKW. Diese prüfen, ob die Ideen mit überschaubarem Aufwand realisierbar sind und begleiten die jungen Menschen bei der konkreten Umsetzung ihres Projekts.

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