Freuten sich über ein gelungenes Business Breakfast: Prof. Dr. Ralf Schengber (l.) und WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs (r.).- Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Digitaler Kundenservice: „Übergang von Nach- zu Vorkaufphase wichtigster Moment für das Schwungrad“

Das Nutzer- bzw. Käuferverhalten hat sich mit dem Internet branchenübergreifend rasant verändert. Vielerorts findet der Kauf- bzw. Vertrags­abschluss nicht mehr nur stationär, sondern auch online statt. Und das mit steigender Tendenz. „Insofern gilt es für Händler und Dienstleister, den Entscheidungsprozess zu verstehen und die relevanten Kunden-Kontaktpunkte auch digital zu bieten“, erklärte Prof. Dr. Ralf Schengber beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM), zu dem WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs begrüßt hatte. Bei der morgendlichen Veranstaltung stand die Optimierung des Kundenservices mittels Chats, Messenger-Diensten, Bots und anderen digitalen Tools sowie versierter Mitarbeitenden im Mittelpunkt.

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Hoher Besuch aus Hannover: Lingener Unternehmen Cornexion wird als „Digitaler Ort Niedersachsens“ ausgezeichnet

Die Cornexion GmbH mit Sitz in Lingen ist seit heute offiziell ein „Digitaler Ort Niedersachsen“. Das Land Niedersachsen hat das Unternehmen für das Projekt „Digitale Plattform“ ausgezeichnet.

„Mit der Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen“ rücken wir Initiativen, Projekte, Unternehmen und Institutionen in den Fokus, die sich besonders für die Digitalisierung engagieren und damit einen wichtigen Beitrag für die Innovationskraft unseres Landes leisten“, fasst Digital Staatssekretär Stefan Muhle die Idee hinter dem Preis zusammen.

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meal&heal probiert im food lab muenster im FHZ der Hochschule Rezepte für die App aus. (Fotos: FH Münster/Frederik Tebbe)

Essen ohne Bauchschmerzen

Studierende der FH Münster entwickeln die App meal&heal.
Das Leben mit Lebensmittelunverträglichkeiten oder chronischen, lebensstilabhängigen Erkrankungen leichter machen – das ist das Ziel von Michelle Hoffmann, Lukas Jochheim und Stefan Wobbe. Gemeinsam entwickeln sie die App meal&heal: ein intelligentes Ernährungstagebuch und Triggermanagement-System, das die individuellen Auslöser von Beschwerden herausfinden kann und darauf aufbauend Ernährungs- und Therapiekonzepte erstellt. Das Gründungstrio studiert an der FH Münster und bekommt dort reichlich Unterstützung für sein Start-up.

Landrat Dr. Olaf Gericke (2. v. l.), Everswinkels Bürgermeister Sebastian Seidel und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann (rechts davon) mit Unternehmern, die über ihre Erfahrungen in der digitalen Firmenwelt berichteten.

Mutig, schnell, flexibel sein und die Neugier fördern

„Wirtschaft zum Anfassen“ bieten soll die „Roadshow Digitalisierung“ der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw). Zum Auftakt am Mittwoch (3. November) in Everswinkel gab es sogar praktische Tipps für die Transformation.

Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Sebastian Seidel machten deutlich, dass die öffentliche Hand zwar die Infrastruktur vor allem durch den Glasfaserausbau für schnelles Internet bereitstellen könne und das im Kreis Warendorf auch erfolgreich tue. Gerade ist ein Förderprogramm für Gewerbegebiete gestartet, von dem nach Gerickes Angaben 800 Unternehmen im Kreis profitieren werden. „Entscheidend für erfolgreiche Digitalisierung sind die Unternehmen“, so der Landrat, der aber nicht zu erwähnen vergaß, dass der Kreis Warendorf als erste Behörde in Nordrhein-Westfalen künftig Baugenehmigungen digital erteilen werde.

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Sie wollen mit ihrer Einladung zur Roadshow die Digitalisierung voranbringen: (von links) Stefan Bartkowski vom der Interessengemeinschaft Selbständiger Everswinkeler (IGSE), Peter Kretschmar vom Bürgerteam Alverskirchen, Hugo Schröter von der IGSE, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und Everswinkels Bürgermeister Sebastian Seidel.

Partner wollen bei Digitalisierung helfen

Roadshow im Kreis Warendorf startet am 3. November in Everswinkel – Vier Partner, ein Ziel: Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw), die Gemeinde Everswinkel, die Interessengemeinschaft Selbständiger Everswinkler (IGSE) und das Bürgerteam Alverskirchen wollen die Digitalisierung von Unternehmen voranbringen. Alle vier haben am Mittwoch (27. Oktober) im Everswinkeler Rathaus zur Teilnahme an der gfw-Roadshow aufgerufen, die am kommenden Mittwoch (3. November) in Everswinkel für den Kreis Warendorf startet.

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Digiscouts® – Mit Azubis die Arbeitswelt digitaler und zukunftsfähiger gestalten

Azubis können als „Digital Natives“ wahre Digitalisierungstreiber sein! Und das ist auch der Kern des Projekts Digiscouts®:Die Azubis spüren Digitalisierungsmöglichkeiten im Ausbildungsunternehmen auf, entwickeln daraus Projektideen und setzen diese dann eigenverantwortlich um. Für die Unternehmen ergeben sich so neue Perspektiven in Hinsicht auf die (digitale) Prozessoptimierung und die Digiscouts erhalten umgekehrt die Gelegenheit, den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv mitzugestalten. Begleitet werden die Azubis durch das RKW Kompetenzzentrum und erfahrene Coaches. Begleitet werden die Azubis dabei durch erfahrene Coaches des RKW. Diese prüfen, ob die Ideen mit überschaubarem Aufwand realisierbar sind und begleiten die jungen Menschen bei der konkreten Umsetzung ihres Projekts.

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Die Projekte der Kunden sind seine Leidenschaft

Nico Brabender feiert sein Firmenjubiläum bei Creditreform.

Bereits seit 25 Jahren ist Nico Brabender als Key Account Manager bei Creditreform in Münster tätig und unterstützt seine Kunden bei der erfolgreichen Aufstellung ihres Risikomanagements. In dieser Zeit hat sich das Dienstleistungsportfolio von Creditreform durch permanente Optimierungs- und Erweiterungsprozesse deutlich gewandelt. „Nico Brabender hat immer den Blick auf jeden einzelnen seiner Kunden. In vielen Projekten hat er die optimale Lösung gemeinsam mit seinen Kunden erarbeitet, um deren Risikomanagement erfolgreich aufzustellen. Er weiß, wo beim Kunden der Schuh drückt, und das hilft uns, unsere Dienstleistungen permanent an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen“, so Verena Riegel, Geschäftsführerin Creditreform Münster.

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Das Zwischennutzungs-Konzept an der Salzstraße von Brigitte Paukstat (Mitte) geht auf: In einem Ladenlokal am Erbdrostenhof präsentierte sie bis Ende Juni ihre Mode im Mix mit Schmuck und Bildern von Roswitha Kluth (l.) sowie Skulpturenkunst von Hajrush Limani (r.). Für die Zeit von Anfang bis Ende Juli präsentiert die kreative Kauffrau eine neue Kombination. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/ Martin Rühle
Das Zwischennutzungs-Konzept an der Salzstraße von Brigitte Paukstat (Mitte) geht auf: In einem Ladenlokal am Erbdrostenhof präsentierte sie bis Ende Juni ihre Mode im Mix mit Schmuck und Bildern von Roswitha Kluth (l.) sowie Skulpturenkunst von Hajrush Limani (r.). Für die Zeit von Anfang bis Ende Juli präsentiert die kreative Kauffrau eine neue Kombination. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/ Martin Rühle

WFM vermittelt temporär nutzbares Ladenlokal am Erbdrostenhof

Der stationäre Handel kämpft schon seit langem mit steigenden E-Commerce-Anteilen, zumal die Pandemie die Lage noch verschlimmert hat. Doch in der Krise steckt auch eine Chance für einzigartige Konzepte in der City. Das zeigt sich jetzt auch an dem individuellen Übergangs-Store „Prachtstücke“ von Brigitte Paukstat. Auf das Ladenlokal war die kreative Kauffrau mithilfe der Wirtschaftsförderung Münster (WFM) gestoßen.

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Die Denkfabriken sprachen auch über das Potenzial, dass noch in Virtual und Augmented Reality steckt. Das Bild zeigt Denkfabrik-Teilnehmerin Irina Schäfer von der Westfälischen Hochschule, die in dem Projekt auch als Technologie-Scout aktiv ist. - Foto: © Detlef Muckel
Die Denkfabriken sprachen auch über das Potenzial, dass noch in Virtual und Augmented Reality steckt. Das Bild zeigt Denkfabrik-Teilnehmerin Irina Schäfer von der Westfälischen Hochschule, die in dem Projekt auch als Technologie-Scout aktiv ist. - Foto: © Detlef Muckel

Daten: Münsterland-Denkfabriken diskutieren Zukunftstechnologien

Für neue Technologien sind gute Daten essenziell. Das ist in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Vernetzte Produktion ebenso wichtig wie in der Gesundheitstechnologie. In welche Richtung sich diese Bereiche in Zukunft entwickeln könnten und welches Potenzial hierbei im Münsterland steckt, dazu tauschten sich jetzt drei der Münsterland-Denkfabriken innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland aus. In ihrem dritten Treffen diskutierten die Denkfabriken „Der Weg zur vernetzten Produktion“, „Gesund bleiben – ein Leben lang“ und „Digitales Münsterland“ über Themen wie den Wert guter Daten, analytische Verfahren in der Diagnostik und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.

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Martin Kroeger, stellvertretender Geschäftsleiter und Bereichsleiter Finanzservice. - Foto: krz/Jürgen Rehrmann
Martin Kroeger, stellvertretender Geschäftsleiter und Bereichsleiter Finanzservice. - Foto: krz/Jürgen Rehrmann

krz: Umstellung auf newsystem erfolgreich abgeschlossen

Eines der größten Projekte der letzten Jahrzehnte hat im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) planmäßig seinen Abschluss gefunden: Alle Verbandskommunen wurden Anfang 2021 „in time and budget“ auf die neue Finanzlösung newsystem umgestellt. Dies beinhaltete den kompletten krz-Finanzservice inklusive des krz-Freigabeworkflows, der DMS-/Archivintegration u.v.m. Das Altsystem wurde ab 2022 vom Hersteller abgekündigt und stand somit nicht mehr zur Verfügung.

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