Initiative DigitaleZukunft@OWL holt Erfolgsprojekte aus OWL auf die Bühne. Auf dem Foto (v. l. n. r.): Matthias Eichler, Leiter Digitalisierungsbüro der Stadt Bielefeld, Prof. Dr. Nikolaus Risch, Vorstand der Michael Dreier, Bürgermeister der Stadt Paderborn, Wolfgang Marquardt, Prokurist der OstWestfalen-Lippe GmbH, Dr. Jochen Viehoff, Geschäftsführer des Heinz Nixdorf MuseumsForums, Werner Peitz, Bürgermeister der Stadt Delbrück und Christoph Rüther, Landrat des Kreises Paderborn. Bildrechte: HNF

Mit Digitalisierung die Zukunft gestalten

OstWestfalenLippe gilt als Vorreiter bei der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Auf dem Kongress DigitaleZukunft@OWL im Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn am 10. März 2022 präsentieren 59 Projekte aus der Region, wie sie mit Digitalisierung das Arbeiten und Leben verbessern. Die Bandbreite reicht dabei von Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz über bessere Arbeitsbedingungen und digitale Bildung bis hin zu digitalen Behördenleistungen und Smart Cities. Ministerpräsident Hendrik Wüst, Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger und renommierte Digitalisierungsexperten geben Einblicke in neue Trends und Aktivitäten auf Bundes- und Landesebene. Ziel ist, Akteure in der Region und darüber hinaus zu vernetzen und Impulse für neue Projekte zu geben. Der Verein Paderborn überzeugt e.V. verleiht einen Förderpreis für ehrenamtliche Digitalprojekte aus OWL. Die Veranstaltung im Heinz Nixdorf MuseumsForum ist bereits ausgebucht. Interessierte sind aber herzlich eingeladen, sich den interaktiven Livestream anzuschauen (www.digitalezukunftowl.de). Veranstalter sind die Digitale Modellregion OWL, die Heinz Nixdorf Stiftung, das Heinz Nixdorf MuseumsForum und die OstWestfalenLippe GmbH. Unterstützt wird der Kongress von Paderborn überzeugt e.V. und der VerbundVolksbank OWL eG.

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NRW.URBAN-Geschäftsführer Ludger Kloidt (r.) und WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs (l.) unterzeichneten im Beisein von NRW-Wirtschafts-Staatssekretär Christoph Dammermann (Mitte) den Grundstückskaufvertrag. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH

Land kauft weitere Fläche für FFB

Münster, 17. Februar 2022. Die Wirtschaftsförderung Münster GmbH hat Anfang Februar im Hansa-BusinessPark weitere 17.000 Quadratmeter an das Land Nordrhein-Westfalen verkauft. Auf dem Grundstück entsteht der erste Bauabschnitt der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB (Fraunhofer FFB). Zur Unterzeichnung des Kaufvertrags empfing WFM-Geschäftsführer Enno Fuchs unter andrem NRW.URBAN-Geschäftsführer Ludger Kloidt und NRW-Wirtschafts-Staatssekretär Christoph Dammermann in Münster.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Hacking im Digitalen Marketing ist ein weit verbreitetes Problem.

Hacking im digitalen Marketing

Nimmt man die Zahlen aus den vergangenen Jahren, stieg die Zahl der Hacking-Angriffe auf Websites stark an und verursachten allein in Deutschland Schäden in Billionenhöhe. Kleine und mittelständische Unternehmen geraten dabei immer mehr ins Visier der Hacker.

„Die Zahlen aus den vergangenen Jahren sind erschreckend und zeigen, dass jedes Unternehmen und jede Organisation Opfer eines solchen Angriffs werden kann,“ so Marion Gräber, Geschäftsinhaberin der Agentur KOKON – Digitales Marketing aus Neckartailfingen. Gräber weiter: „Gerade im Bereich des Digitalen Marketings ist Hacking ein nicht zu verachtendes Thema und genau hier setzen wir an. Wir appellieren an Unternehmen so zu handeln, dass selbst wenn ein Angriff auf eine Seite erfolgt, genügend Sicherheitsmaßnahmen bereits in der Vergangenheit getroffen worden sind, um möglichst schnell wieder online und für User verfügbar zu sein.“

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Ein Studierender wird in dem mobilen Labor des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT im Technologiehof Münster gleich einige Proben abgeben. Sie dienen der Auffrischung des nationalen Schadstoffgedächtnisses im Rahmen einer Langzeitstudie des Umweltbundesamts. Foto: Technologieförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Mega-Labor auf Rädern lenkt Fokus auch auf starke Forschung im T-Hof-Umfeld

Münster, 9. Februar 2022. 18 Meter lang ist er, 37 Tonnen schwer und im Inneren befindet sich ein komplett ausgestattetes bioanalytisches Labor: Auch in diesem Jahr hat das mobile Labor des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT im Technologiehof Münster Station gemacht, und zwar zur Auffrischung des nationalen Schadstoffgedächtnisses. Drei Tage lang gaben sich zirka 140 Studierende die Klinken des High-Tech-Vehikels in die Hand und hinterließen Blut-, Plasma- und Urinproben für die Umweltprobenbank des Bundes. Ebenso fließen Auskünfte zu den Lebensumständen in die Langzeitstudie ein. Pandemiebedingt erfolgte die Probennahme nach dem 2G-Plus-Konzept, bei dem vor Ort im kleinen „Fraunhofer-Corona-Mobil“ alle Mitarbeitende und Teilnehmende mittels einem hochwertigen Rapid-RT-PCR-Test auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 getestet wurden. Matthias Günnewig, Leiter der Technologieförderung Münster, war beeindruckt von der Kulisse und der Leistung aller Akteure.

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Stromerzeugung schwankt, Verbrauch ebenso: FH und Uni suchen nach Lösung durch Künstliche Intelligenz und Edge Computing

Immer mehr Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern, immer mehr E-Autos an Steckdosen: Das belastet das Stromnetz durch Schwankungen in Erzeugung und Verbrauch. Das von der FH Bielefeld initiierte internationale Forschungsprojekt „AI4DG“ untersucht jetzt, wie sich diese Schwankungen lokal ausgleichen lassen. Die Idee: Mit verteilter KI soll die Stromversorgung zuverlässig und autonom gesteuert werden.

Bielefeld (fhb). Auf dem Dach der FH Bielefeld glitzern und strahlen sie so in der Sonne, dass man den Modulen der Photovoltaikanlage (PV) bei der Stromerzeugung förmlich zugucken kann. „Leider scheint die Sonne nicht immer so schön“, sagt Katrin Schulte bedauernd. Damit benennt die Spezialistin für Stromnetze von der Fachhochschule (FH) Bielefeld eine der beiden Herausforderungen, vor der Netzbetreiber beim Ausbau der dezentralen erneuerbaren Energieerzeugung stehen: Anders als konventionelle Kraftwerke erzeugt eine PV-Anlage keine konstante und planbare Leistung. „Wetterabhängige oder auch volatile Stromerzeugung nennen wir das“, erklärt Schulte. Die so erzeugte Leistung wird dann in das Niederspannungsnetz eingespeist, an dem auch die privaten Haushalte angeschlossen sind. Die allerdings benötigen immer öfter eine große Leistung, etwa wenn ein E-Auto aufgeladen wird. „Das ist“, so Schulte, „die andere große Herausforderung!“

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Vanderlande unterstützt das Wachstum von Crocs mit innovativer FASTPICK-Lösung

Vanderlande hat mit der globalen Schuhmarke Crocs einen Vertrag über die Lieferung einer FASTPICK-Lösung unterzeichnet, einem hochmodernen Ware-zum-Mensch-System mit ADAPTO-Technologie. Es wird am Standort des neuen europäischen Vertriebszentrums (DC) von Crocs in Dordrecht (Niederlande) installiert.

Crocs war auf der Suche nach einer ausgereiften Omnichannel-Lösung, um sein schnelles Wachstum in der gesamten EMEA-Region zu unterstützen. Die globale Schuhmarke, die für ihren kultigen Classic Clog bekannt ist, hatte in den letzten Jahren ein unglaubliches Wachstum erzielt, mit einer rekordverdächtigen Leistung im Jahr 2020. Aus diesem Grunde benötigte Crocs eine automatisierte Lösung mit einem Höchstmaß an Flexibilität, die seine Zukunftspläne unterstützt.

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Rosenhof B2B: Der neue Ort für Live-Streaming-Produktionen und exklusive Firmenevents

Dort, wo nationale und internationale Musik-Acts seit über 30 Jahren vor bis zu 900 Menschen ihr Tourprogramm testen, sollen jetzt auch exklusive Firmenevents stattfinden. Oder Digitale Präsentationen entwickelt und in die Welt gestreamt werden. Der Gründer Rüdiger Scholz und sein Management haben die Corona-Krise genutzt und ihre Location von Grund auf durchrenoviert und mit hohem Aufwand die neueste Technik verbaut. Alles, was es für Musikproduktionen braucht, wie Kameras, Ton, Licht wurde komplett neu angeschafft – allerdings für noch viel mehr. Denn jetzt zielt ein neues Angebot auf ein ausgewähltes, recht exklusives Publikum: Die neue Business-Unit „Rosenhof B2B“ richtet sich an Entscheider aus der Unternehmensleitung und an Marketingverantwortliche. An Menschen und Institutionen, die Botschaften vermitteln wollen. Regional, national, international. Weil ihnen plötzlich altbekannte Plattformen wie Messen und Versammlungen aufgrund von Corona weggefallen sind. Hierfür ist jetzt der Rosenhof da und die neue Abteilung Rosenhof B2B. Mit einem umfassenden Angebot an digitalen und hybriden Präsentations-Möglichkeiten, für die im Großraum Osnabrück bislang die Technik, der Raum und die Idee fehlte.

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Effizientere Logistik bekommen

Künstliche Intelligenz

Die Einsatzmöglichkeiten, die sich für die Künstliche Intelligenz, kurz KI, ergeben, sind heutzutage äußerst vielfältig. Sie werden profitieren von der großen Anzahl an neuen Möglichkeiten, die geboten werden. Dennoch kann noch nicht davon gesprochen werden, dass die KI in der Branche angekommen ist. Maschinelles Lernen wird von den wenigsten Unternehmen in der Logistik genutzt. Doch auch GPS-Ortung und automatisierte Prozesse sind bei vielen Unternehmen noch längst nicht etabliert.

Für die Künstliche Intelligenz bildet die Branche der Logistik ein ideales Einsatzgebiet, da diese aus weitverzweigten und komplexen Netzwerken besteht. Werden Daten smart ausgewertet, können zum Beispiel zukünftige Transport- und Produktionsaufkommen vorausgesagt werden. Dies macht wiederum einen effizienteren Einsatz der Ressourcen möglich. Bereits heute werden deswegen immer mehr Aufgaben von digitalen und selbstlernenden Systemen ausgeführt.

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Helmut Deilen (stellv. Technischer Leiter Stadtwerke Emsdetten), Klaus Harke (Baustellenleiter Stadtwerke Emsdetten), Inga Hagemann (kaufmännische Leiterin tkrz Stadtwerke), Bürgermeister Oliver Kellner, Martin Lüke (Aufsichtsratsvorsitzender Stadtwerke Emsdetten) und Jürgen B. Schmidt (Geschäftsführer Stadtwerke Emsdetten)

Erster symbolischer Spatenstich für den Glasfaserausbau in der Innenstadt

Emsdetten. Die Stadtwerke haben es sich zum Ziel gemacht bis Ende 2024 alle Gebiete in Emsdetten mit Glasfaser zu erschließen. Getreu dem Motto Glasfaserstadt Emsdetten – tkrz packt´s an!„Wir werden uns an der Ausschreibung der grauen Flecken selbstverständlich beteiligen und parallel die Restgebiete in Emsdetten eigenwirtschaflich ausbauen“, so Helmut Deilen, stellvertretender Technischer Leiter der Stadtwerke Emsdetten.Bauleiter des Projektes Klaus Harke ergänzt, dass die Stadtwerke sich bewusst sind, welche Herausforderungen das Projekt mit sich bringt. Mangelnde Kapazitäten im Tiefbau und weiter steigende Preise stehen schon von Beginn an auf dem Plan.

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Die Teilnehmer des Führungskräfteseminars „Basic Leadership“ konnten von der persönlichen Einstellung des Para-Olympiasiegers Valentin Baus viel für ihren beruflichen Werdegang „mitnehmen“.

Paralympics-Sieger Valentin Baus besucht die Gauselmann Gruppe

Espelkamp. Wann bietet sich schon einmal die Chance, eine echte Goldmedaille zu berühren? Die Teilnehmer eines Führungskräfteseminars der Gauselmann Gruppe erhielten nun diese einmalige Gelegenheit – und nutzten sie. Denn Valentin Baus, Goldmedaillen-Gewinner im Para Tischtennis-Einzel bei den Paralympischen Spielen 2021 in Tokio, war als Gastredner des Seminars „Basic Leadership“ auf Schloss Benkhausen eingeladen und sprach über Motivation, Leistungsbereitschaft und Zielsetzung. In diesem Zusammenhang lernte er auch Unternehmensgründer Paul Gauselmann kennen. Dieser war beeindruckt vom Werdegang des Profisportlers. Im Gespräch stellte sich heraus, dass die beiden nicht nur die Leidenschaft für den Sport verbindet, sondern auch ihre konsequent positive Grundeinstellung und der unbedingte Wille, die gesetzten Ziele zu erreichen. „Wenn man Leidenschaft für eine Sache entwickelt und sich das Ziel immer vor Augen führt, kann man viel im Leben erreichen. Das gilt für die sportliche Karriere genauso wie für die berufliche“, betonte Vorstandssprecher Paul Gauselmann. Valentin Baus war im Schulungszentrum der Gauselmann Gruppe zu Gast, weil das Unternehmen als bedeutender Sponsor der Sportstadt Düsseldorf zahlreiche Spitzensportler durch das TEAM 2021 Düsseldorf – so auch Valentin Baus – unterstützt und immer wieder bestrebt ist, Besuche von diesen in Espelkamp zu ermöglichen.

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