(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Frust beim Glasfaserausbau

Unlautere Vertriebsmethoden verärgern Verbraucher:innen

Bis 2030 sollen nach den Plänen der Bundesregierung alle Haushalte einen Glasfaseranschluss haben. In NRW sind bisher knapp ein Viertel aller Haushalte angeschlossen. Um Kund:innen vom Glasfaserausbau zu überzeugen, gehen viele Unternehmen von Tür zu Tür und werben für ihr Angebot – teils mit unlauteren Methoden, wie zunehmende Beschwerden bei der Verbraucherzentrale NRW zeigen. „Verbraucher:innen berichten, dass sie in den Verkaufsgesprächen schlecht informiert und teils sogar unter Druck gesetzt werden, sofort einen Vertrag zu unterschreiben“, sagt Brigitte Dörhöfer, Leiterin der Detmolder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW. „Außerdem beobachten wir, dass Trittbrettfahrer ihr Unwesen treiben, die Verbraucher:innen unter dem Deckmantel des Glasfaserausbaus diverse Internetverträge unterschieben wollen.“ Was Verbraucher:innen zum Glasfaserausbau wissen sollten und wie sie sich vor ungewollten Vertragsabschlüssen schützen, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.  

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Foto: phonlamaiphoto - stock.adobe.com

Digitalisierung in der Sicherheitstechnik

Die Sicherheitstechnik ist für viele mittelständische Unternehmen ein sehr wichtiges Thema. Von Jahr zu Jahr wird die Sicherheitstechnik immer digitaler. Dies ermöglicht den Betreibern und Nutzern deutlich mehr Möglichkeiten als früher. Digitale Sicherheitssysteme werden zu einem großen Bestandteil der IT-Infrastruktur in jedem größerem Unternehmen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
v.l.n.r. Führen Gespräche über mögliche Fusion von rosenberger | data und FRANKENRASTER: Hans-Joachim Meinert, Stephan Kraus, Andreas Boenke, Klaus-Peter Horstmann (Foto: Rosenberger)
v.l.n.r. Führen Gespräche über mögliche Fusion von rosenberger | data und FRANKENRASTER: Hans-Joachim Meinert, Stephan Kraus, Andreas Boenke, Klaus-Peter Horstmann (Foto: Rosenberger)

rosenberger I data und FRANKENRASTER rücken zusammen

Gespräche über mögliche Fusion

Bielefeld trifft Bayern: Der Geschäftsbereich rosenberger | data des Bielefelder Traditionsunternehmens Rosenberger GmbH & Co. KG und die FRANKENRASTER GmbH aus Buchdorf (Bayern) planen, in Zukunft ihren Weg gemeinsam zu gehen. Durch eine mögliche Fusion würde das neue Unternehmen zu den Top 5 der Digitalisierungsdienstleister in Deutschland gehören.

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Die App kann individuell an das jeweilige Corporate Design des Auftraggebers angepasst werden. (Foto: clockin)
Die App kann individuell an das jeweilige Corporate Design des Auftraggebers angepasst werden. (Foto: clockin)

Mobile Zeiterfassung via App: Münsteraner Start-up „clockin“ macht’s möglich

Alumni und Studierende der FH Münster arbeiten an innovativer Technologie mit

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sein Urteil gefällt: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Grundlage hierfür ist die Auslegung des deutschen Arbeitsschutzgesetzes nach dem sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Eine simple, digitale, praktische und kostengünstige Lösung hat das münsteraner Start-up „clockin“ mit seiner App zur mobilen Zeiterfassung entwickelt. Entstanden im Technologiehof und entwickelt mit zahlreichen Schnittstellen zur FH Münster zählen mittlerweile 40 Mitarbeiter*innen zum Team, acht davon sind Alumni und Studierende der Hochschule.

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Die Gewinner in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt Bund/Länder/Kommunen“. Für das krz nahmen krz-Projektleiterin Irina Fuchs (3. v. r.) und stellvertretender krz-Geschäftsleiter Mar-tin Kroeger (2.v.r.) die Auszeichnung entgegen. (Foto: BearingPoint © Konstantin Gastmann) (Foto: Krz)
Die Gewinner in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt Bund/Länder/Kommunen“. Für das krz nahmen krz-Projektleiterin Irina Fuchs (3. v. r.) und stellvertretender krz-Geschäftsleiter Mar-tin Kroeger (2.v.r.) die Auszeichnung entgegen. (Foto: BearingPoint © Konstantin Gastmann) (Foto: Krz)

UnterlagenApp „Ula“ macht dritten Platz beim eGovernment-Wettbewerb 2022

Als einziger kommunaler IT-Dienstleister konnte am 6. September das krz gemeinsam mit dem Kreis Minden-Lübbecke im Rahmen des eGovernment-Wettbewerbs 2022 eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Die UnterlagenApp „Ula“ gewann den dritten Preis in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt Bund/Länder/Kommunen“. Nach dem Projekt „BundesWEAR“ zur digitalen Unterstützung der Ausrüstung für Soldat:innen und dem „Hilfe-Portal „Germany4Ukraine“ des Bundesministerium des Innern und für Heimat fand die gemeinschaftliche Bewerbung von Kreis und krz „Per UnterlagenApp ins Jobcenter“ die größte Anerkennung durch die siebenköpfige Jury.

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Mithilfe von Roboterfahrzeugen zeigen die Veranstalter, wie das vernetzte Mobilitätskonzept in der Region umgesetzt werden soll. (Foto: Universität Paderborn)
Mithilfe von Roboterfahrzeugen zeigen die Veranstalter, wie das vernetzte Mobilitätskonzept in der Region umgesetzt werden soll. (Foto: Universität Paderborn)

Moderne Fahrzeugtechnik, Energieversorgung und Digitalisierung

Universität Paderborn lädt zum Wissenschaftscafé ein

Am Donnerstag, 22. September, veranstaltet die Initiative „Neue Mobilität Paderborn“ (NeMo Paderborn) anlässlich des Jubiläumsjahres der Universität Paderborn ein Wissenschaftscafé unter dem Titel „Mobilität im Dialog – Vernetzung von Land und Stadt“.

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Firmensitz der TEAM GmbH mit der markanten roten Front. (Foto: Team GmbH)
Firmensitz der TEAM GmbH mit der markanten roten Front. (Foto: Team GmbH)

40 Jahre Vorreiter in Sachen Digitalisierung

TEAM feiert 40jähriges Jubiläum und Einweihung einer Gebäudeerweiterung

Am 30. März 1982 wurde das Paderborner IT-Unternehmen TEAM GmbH in einer 3-Zimmer Wohnung aus der Taufe gehoben. Der damalige Computerpionier Nixdorf sorgte für die ersten Aufträge, so dass das neugegründete Unternehmen schnell in die Wachstumsphase ging und die Räume zu eng wurden. So erfolgte schon nach einem Jahr mit 12 Mitarbeitern der Umzug an die Hermann-Löns-Straße 88 in Schloß Neuhaus.

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Teilnehmende des neuen Zertifikats "Digitalisierung im Gesundheitswesen" der FH Bielefeld setzen sich mit den Chancen, Risiken und Herausforderungen digitaler Technologien im Berufsalltag auseinander. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)
Teilnehmende des neuen Zertifikats "Digitalisierung im Gesundheitswesen" der FH Bielefeld setzen sich mit den Chancen, Risiken und Herausforderungen digitaler Technologien im Berufsalltag auseinander. (Foto: Felix Hüffelmann/FH Bielefeld)

Neues Hochschulzertifikat der FH Bielefeld zur Digitalisierung im Gesundheitsbereich

Das wissenschaftliche Weiterbildungsangebot des Fachbereichs Gesundheit startet im Wintersemester. Vermittelt werden neben dem aktuellen Stand der Technik auch Chancen, Risiken und Herausforderungen der Digitalisierung für den Berufsalltag.

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markilux ist Anfang März mit einer Mitarbeiter-App online gegangen. Sie soll den Austausch der Belegschaft einfacher, transparenter und lebendiger machen. Verwaltung und Produktion haben nun Zugriff auf die gleichen Inhalte. Mitarbeitende können so auch schneller Feedbacks oder Anregungen kommunizieren. (Foto: markilux)
markilux ist Anfang März mit einer Mitarbeiter-App online gegangen. Sie soll den Austausch der Belegschaft einfacher, transparenter und lebendiger machen. Verwaltung und Produktion haben nun Zugriff auf die gleichen Inhalte. Mitarbeitende können so auch schneller Feedbacks oder Anregungen kommunizieren. (Foto: markilux)

Belegschaft gut auf dem Laufenden halten

Mitarbeiter-App soll bei markilux für noch mehr Teilhabe, Transparenz und guten Austausch sorgen

markilux hat dieses Jahr ein digitales Tool eingeführt, das die interne Kommunikation bei dem Markisenhersteller effizienter und schneller machen soll. Es heißt „markilux connect“ und ist eine Kombination aus Intranet und App. Das neue Tool bietet Infos und News zu allen wichtigen Unternehmensthemen. Und es dient dazu, mit der Belegschaft schneller in den regelmäßigen Austausch zu kommen.

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Modellbasierte Entwicklung von digitalen Lösungen durch Zusammenarbeit von MathWorks und Bosch Rexroth (Foto: Bosch Rexroth AG)
Modellbasierte Entwicklung von digitalen Lösungen durch Zusammenarbeit von MathWorks und Bosch Rexroth (Foto: Bosch Rexroth AG)

Bosch Rexroth und MathWorks verbinden Simulation und Automatisierung

Digitale Lösungen frühzeitig in der Simulation verifizieren und mittels Code-Generierung auf die Automatisierungsplattform übertragen

  • Modellbasierte Software-Entwicklung einfach möglich
  • Maschinen-Modelle in MATLAB® und Simulink® entwickeln
  • Programm-Code in Echtzeit auf der Kompaktsteuerung ausführen
  • Digitale Zwillinge von Anlagen und Maschinen einfach aufbauen

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