Für die Studierenden von Professorin Ute Aufmkolk aus dem Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung ist praktisches Arbeiten an echten Projekten gelebte Realität. Bereits im dritten Fachsemester geht es darum, Entwürfe zu praxisrelevanten städtebaulichen Gestaltungsbedarfen zu erstellen oder an studentischen Wettbewerben teilzunehmen. (Foto: TH OWL)
Für die Studierenden von Professorin Ute Aufmkolk aus dem Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung ist praktisches Arbeiten an echten Projekten gelebte Realität. Bereits im dritten Fachsemester geht es darum, Entwürfe zu praxisrelevanten städtebaulichen Gestaltungsbedarfen zu erstellen oder an studentischen Wettbewerben teilzunehmen. (Foto: TH OWL)

Kreative Lösungen für reale Herausforderungen: Studierende gestalten die Städte von morgen

Lemgo – Rein hypothetische Aufgabenstellungen bewältigen, mit denen sich etliche Jahrgänge zuvor schon herumgeplagt hatten? Das klingt jetzt nicht sonderlich verlockend. Okay, manchmal muss das eben sein. Aber es geht auch anders. Der Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung punktet mit großer Praxisnähe.

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Dr. Theodor Friedrich, FAO-Botschafter im Ruhestand, stellte in seiner Keynote die regenerative Landwirtschaft als eine Lösung für nachhaltige Bodenbewirtschaftung vor (Foto: Hochschule Osnabrück)
Dr. Theodor Friedrich, FAO-Botschafter im Ruhestand, stellte in seiner Keynote die regenerative Landwirtschaft als eine Lösung für nachhaltige Bodenbewirtschaftung vor (Foto: Hochschule Osnabrück)

Boden, Pflanze, Klimawandel: Landwirtschaft von morgen

Mehr als 160 Personen diskutieren auf der GROWTH Convention der Hochschule Osnabrück über regionale Landwirtschaft.

Osnabrück – Von Bodenbearbeitung über Glyphosat bis zu Agroforst: Im INNOVATORIUM des Coppenrath Innovation Centers (CIC) tauschten sich am Donnerstag, den 11. April, Vertreter*innen aus Wissenschaft, Landwirtschaft, Unternehmen und Verbänden aus. Mit dabei: Keynote-Speaker Dr. Theodor Friedrich, der als FAO-Botschafter weltweit für die Landwirtschaft im Einsatz war.

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Für mehr bio-regionale Produkte werben in Zukunft Dr. Christine Kanand (r.) und Juliane Rabe vom Projekt Öko-Modellregion Münsterland. Team mit Korb im Hofladen (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
Für mehr bio-regionale Produkte werben in Zukunft Dr. Christine Kanand (r.) und Juliane Rabe vom Projekt Öko-Modellregion Münsterland. Team mit Korb im Hofladen (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Dr. Christine Kanand und Juliane Rabe sind die Gesichter der Öko-Modellregion Münsterland

Münsterland – Anfang Dezember 2022 sind sie gestartet und haben seitdem schon viele Kontakte geknüpft, Höfe besucht und mit Multiplikatoren gesprochen: Dr. Christine Kanand und Juliane Rabe leiten und koordinieren das Projekt „Öko-Modellregion Münsterland“ beim Münsterland e.V. Damit sind sie Ansprechpartnerinnen, wenn es um die Erhöhung des Anteils regionaler Bio-Lebensmittel in der Außer-Haus-Gastronomie, die Stärkung der Vermarktung von bio-regionalen Produkten und den Ausbau der regionalen Bio-Wertschöpfungskette geht. „In allen Münsterland-Kreisen und der Stadt Münster ist der Auftrag, Kooperationen zwischen bioregionaler Erzeugung, Verarbeitung und Absatz herzustellen, um somit die leckere Wertschöpfungskette des Münsterlandes zu erweitern“, so Kanand.

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Jonas (l.) und Sven Hülskötter haben mit ihrem Start-up „urbanhive“ ein intelligentes Beet für die eigenen vier Wände entworfen. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Jonas (l.) und Sven Hülskötter haben mit ihrem Start-up „urbanhive“ ein intelligentes Beet für die eigenen vier Wände entworfen. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Ein Garten im Wohnzimmer

Start-up „urbanhive“ geht an den Markt – eine Gründung eines FH-Alumnus

Die Idee für die „homefarm“ kam FH-Alumnus Jonas Hülskötter und seinem Bruder Sven Hülskötter im ersten Corona-Lockdown. Viel Tüftelei, etliche Stunden 3D-Druck, Photosynthese, Programmierarbeit und gute zwei Jahre später ist das mehrstöckige und per App steuerbare Innenraum-Beet des Start-ups „urbanhive“ marktfertig für die heimischen Wohnzimmer und Küchen.

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Benedikt Stiewe (Leiter Marktgebiet Büren und Bad Wünnenberg der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten), Martin Herbst (Leiter Marktgebiet Salzkotten der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten) und Andreas Decker (Leiter Vertrieb der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten) pflanzen gemeinsam mit ihren Familien Bäume beim Pflanztag im Bürener Stadtwald. (Foto: Stadt Büren)
Benedikt Stiewe (Leiter Marktgebiet Büren und Bad Wünnenberg der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten), Martin Herbst (Leiter Marktgebiet Salzkotten der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten) und Andreas Decker (Leiter Vertrieb der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten) pflanzen gemeinsam mit ihren Familien Bäume beim Pflanztag im Bürener Stadtwald. (Foto: Stadt Büren)

1.500 Stieleichen für den Stadtwald Büren

Pflanztag in Büren war ein voller Erfolg

Überwältigt waren die Verantwortlichen der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten, der Naturfreunde – Richard Hesse Stiftung und der Stadt Büren von der großen Resonanz auf die Einladung zum gemeinsamen Pflanztag. Trotz winterlicher Verhältnisse sind rund 100 freiwillige Helferinnen und Helfer in den Bürener Stadtwald gekommen und haben fleißig Bäume für den neuen Volksbank-Wald gepflanzt. Damit man überhaupt in den Wald konnte, hat der Bauhof am Samstagmorgen zunächst die Wege geräumt, um sie befahrbar zu machen.

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