Prof. Dr. Rolf Naumann ist Experte für Bahnverkehr und leitet das MONOCAB-Projekt an der Hochschule Bielefeld (Foto: HSBI)
Prof. Dr. Rolf Naumann ist Experte für Bahnverkehr und leitet das MONOCAB-Projekt an der Hochschule Bielefeld (Foto: HSBI)

Auf einer Schiene zum individuellen Personennahverkehr mit dem MONOCAB

Im Projekt MONOCAB forscht die HSBI zusammen mit der TH OWL und weiteren Partnern an einem Einschienenfahrzeug, das künftig auf vorhandenen stillgelegten Gleisen den Individualverkehr im ländlichen Raum klimaschonend ergänzen könnte. Die HSBI hat maßgeblich das Fahrwerk entwickelt und arbeitet nun am Rahmen, der Kabine und an der Umsetzvorrichtung für den Spurwechsel.

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7 Meter Spannweite und bis zu 126 km/h schnell: Prof. Ansgar Trächtler (links) und sein Team am Fraunhofer IEM um Mark Henkenjohann (v.l.), Udo Nolte und Julien Jahneke entwickeln die autonome Flugdrohne ALBACOPTER (Foto: Fraunhofer IEM / Janosch Gruschczyk)
7 Meter Spannweite und bis zu 126 km/h schnell: Prof. Ansgar Trächtler (links) und sein Team am Fraunhofer IEM um Mark Henkenjohann (v.l.), Udo Nolte und Julien Jahneke entwickeln die autonome Flugdrohne ALBACOPTER (Foto: Fraunhofer IEM / Janosch Gruschczyk)

Energieeffizienter Gleitflug für selbstfliegende Drohne

Fraunhofer IEM entwickelt autonome Flugdrohne für den Stadtverkehr

Paderborn – Autonome Flugdrohnen können in Zukunft eine bedeutende Rolle im städtischen Verkehr übernehmen – zum Beispiel für den schnellen, effizienten und umweltfreundlichen Transport von Medikamenten oder Ersatzteilen. Am Fraunhofer IEM in Paderborn entsteht in einem Forschungsprojekt der sogenannte ALBACOPTER, der clever Senkrechtstart und Gleitflug kombiniert.

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In seiner Keynote beschrieb Prof. Dr. Ingo Ballschmieter beispielhaft wie „Open Innovation“-Prozesse in Unternehmensstrategien ihren Platz finden können. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
In seiner Keynote beschrieb Prof. Dr. Ingo Ballschmieter beispielhaft wie „Open Innovation“-Prozesse in Unternehmensstrategien ihren Platz finden können. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Im HSBI-Projekt InCamS@BI sucht eine eigene Forschungsgruppe nach den nachhaltigen Geschäftsmodellen der Zukunft

Bielefeld – Der Weg einer innovativen Idee aus der Forschung in die praktische Anwendung ist oft lang und herausfordernd. Das soll im Projekt InCamS@BI anders werden. Damit aus den Ideen funktionierende Praxis wird, hilft eine eigene Forschungsgruppe beim Transfer zwischen Wissenschaft und Anwendung. Ziel der Innovationsmanager:innen ist zudem, den Aufbau eines regionalen Innovationsökosystems zu unterstützen, dessen Strukturen auch zukünftig Bestand haben.

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Aktionswoche „Forschen und Entdecken“: Johannes, Linus, Luisa, Mikko und Jule aus der Johanniter-Kita „Burg Adebar“ konnten Naturwissenschaften hautnah erleben. (Foto: Johanniter Lippe-Höxter / Hinweis: Die Bildrechte/Einverständniserklärungen der Eltern für die Kinder liegen vor.)
Aktionswoche „Forschen und Entdecken“: Johannes, Linus, Luisa, Mikko und Jule aus der Johanniter-Kita „Burg Adebar“ konnten Naturwissenschaften hautnah erleben. (Foto: Johanniter Lippe-Höxter / Hinweis: Die Bildrechte/Einverständniserklärungen der Eltern für die Kinder liegen vor.)

Kleine Forscher gehen auf naturwissenschaftliche Reise

Aktionswoche „Forschen und Entdecken“ im Familienzentrum Lügde Südstadt

Lippe/Höxter – Auf eine naturwissenschaftliche Reise ging es für die Kinder im Familienzentrum Lügde Südstadt. Bei der Aktionswoche „Forschen & Entdecken“, gefördert durch die Osthushenrich-Stiftung, erlebten die großen und kleinen Kita Kinder Naturgesetze hautnah. In den drei Einrichtungen des Familienzentrums Lügde Südstadt – dazu zählen die Städtischen Kitas Falkenhagen und Sabbenhausen sowie die Johanniter-Kita „Burg Adebar“ – konnten alle eine Woche lang nach Herzenslust forschen, bauen und entdecken. Angeleitet wurden sie dabei von Nina Marhofen aus dem Rietberger Workshop-Team Reinhard Stükerjürgen.

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Die Hochschule Osnabrück kann sich über 1,5 Millionen Euro für drei innovative und disziplinübergreifende Forschungsvorhaben freuen. (Foto: Hochschule Osnabrück )
Die Hochschule Osnabrück kann sich über 1,5 Millionen Euro für drei innovative und disziplinübergreifende Forschungsvorhaben freuen. (Foto: Hochschule Osnabrück )

Dreifach erfolgreich:

Land Niedersachsen fördert gleich drei Forschungsprojekte der Hochschule Osnabrück mit insgesamt 1,5 Millionen Euro

Osnabrück – Jeweils rund 500.000 Euro gibt es für Vorhaben rund um die Themen Kindeswohlgefährdung und KI, nachhaltige Materialien beim Gemüseanbau ohne Erde sowie robotergesteuerte Analyse von Blumenkohl und Mais.

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Jun.-Prof. Dr. Suzana Alpsancar erhält für ihre Forschung einen ERC „Synergy Grant". (Foto: Universität Paderborn, Heinz Nixdorf Institut)
Jun.-Prof. Dr. Suzana Alpsancar erhält für ihre Forschung einen ERC „Synergy Grant". (Foto: Universität Paderborn, Heinz Nixdorf Institut)

Die drohende Kältekrise vermeiden: Internationales Forscherteam erhält ERC-Grant in Höhe von 9,9 Millionen Euro

Paderborn – Für seine Forschung zur weltweiten künstlichen Kühlung und deren kulturellen Bedingungen sowie Auswirkungen erhält ein Forscherteam, an dem auch die Universität Paderborn beteiligt ist, ein „Synergy Grant“ in Höhe von rund 9,9 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC, European Research Council). Ziel von „CultCryo – The Cultures of the Cryosphere“ – so der Projekttitel – ist es, die kulturellen Faktoren und Bedingungen des Kühlens in ihrer historischen Entwicklung zu verstehen und aus diesen Erkenntnissen Strategien abzuleiten, weniger und anders zu kühlen. Das Vorhaben wird für eine Dauer von sechs Jahren gefördert und startet im Frühjahr 2024.

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Im Cockpit: (v.r.) Dr. Matthias Schmidt-Rubart (Universität Bielefeld), Prof. Claudia Rohrmoser (Hochschule Bielefeld), Milla Lifke (Wissenswerkstadt Bielefeld) und Matthias Boerger (Volksbank Bielefeld-Gütersloh).“ (Foto: Wissenswerkstadt/ Sarah Jonek)
Im Cockpit: (v.r.) Dr. Matthias Schmidt-Rubart (Universität Bielefeld), Prof. Claudia Rohrmoser (Hochschule Bielefeld), Milla Lifke (Wissenswerkstadt Bielefeld) und Matthias Boerger (Volksbank Bielefeld-Gütersloh).“ (Foto: Wissenswerkstadt/ Sarah Jonek)

Von Bielefeld nach Alpha Centauri

Wie zusammen mit Forschenden ein außergewöhnliches Weltraum-Escape-Game entstanden ist

Bielefeld – 3… 2… 1… Liftoff! In Bielefeld ist jetzt das Projekt „COSMOfit“ gestartet. Die Wissenswerkstadt Bielefeld bietet gemeinsam mit Forschenden von der Universität Bielefeld und der Hochschule Bielefeld (HSBI) einen Einstieg in die Weltraumforschung.

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Das Forschungsteam: Prof. Dr. Änne Dörte Latteck (Projektverantwortliche und Professorin für Pflegewissenschaft am FB Gesundheit), Stefanie Rau, Joachim Peter, Alexa Jürgens, Michael Pech (alle Forschungs-AG – Co-Forschende), Prof. Dr. Norbert Seidl (Projektverantwortlicher und Professor für Pflegewissenschaft am FB Gesundheit), Nils Vetter, Matthias Voß (beide Wiss. Mitarbeitende im Forschungsprojekt) und Dr. Dirk Bruland (Projektleitung). (Foto: S. Jonek/HSBI)
Das Forschungsteam: Prof. Dr. Änne Dörte Latteck (Projektverantwortliche und Professorin für Pflegewissenschaft am FB Gesundheit), Stefanie Rau, Joachim Peter, Alexa Jürgens, Michael Pech (alle Forschungs-AG – Co-Forschende), Prof. Dr. Norbert Seidl (Projektverantwortlicher und Professor für Pflegewissenschaft am FB Gesundheit), Nils Vetter, Matthias Voß (beide Wiss. Mitarbeitende im Forschungsprojekt) und Dr. Dirk Bruland (Projektleitung). (Foto: S. Jonek/HSBI)

Inklusive Forschung für und mit Menschen mit Handicap

Bielefeld – Ein Forschungsprojekt der HSBI entwickelte Erklärvideos die Menschen mit geistiger Behinderung dabei unterstützen, ihre Gesundheitskompetenz zu verbessern. Zum Projektabschluss kamen über 100 Projektbeteiligte in der Hochschule zusammen, darunter zahlreiche Menschen mit Handicap, die als Co-Forschende und Studienteilnehmende mitwirkten.

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Valentina Birne (2.v.l.), Gewinnerin des „Peter Schneider Young Scientist Award“, zusammen mit Prof. Dr. Marielle Vennemann (Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Münster), Dr. Marta Diepenbroek (Institut für Rechtsmedizin, LMU München) und Dr. Janine Silvery (LABCON-OWL GmbH) (v.l.n.r.). (Foto: LABCON-OWL GmbH)
Valentina Birne (2.v.l.), Gewinnerin des „Peter Schneider Young Scientist Award“, zusammen mit Prof. Dr. Marielle Vennemann (Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Münster), Dr. Marta Diepenbroek (Institut für Rechtsmedizin, LMU München) und Dr. Janine Silvery (LABCON-OWL GmbH) (v.l.n.r.). (Foto: LABCON-OWL GmbH)

Spurenworkshop mit 400 Teilnehmenden an der FH Bielefeld

Dreitägiger internationaler Kongress bringt Spezialistinnen und Spezialisten der forensischen DNA-Analytik zu Austausch und Weiterbildung zusammen

Bielefeld – Die Fachhochschule (FH) Bielefeld war in der vergangenen Woche Treffpunkt von führenden „German DNA Profiling“-Experten und Vertreterinnen und Vertretern von Rechts- und Polizeibehörden aus dem In- und Ausland. Annähernd 400 Spezialistinnen und Spezialisten der forensischen DNA-Analytik, primär aus der DACH-Region, tauschten sich anlässlich des 43. sogenannten Spurenworkshops vom 23. bis 25. Februar im Audimax und diversen Seminarräumen der FH aus. Schirmherren des Kongresses waren die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin und die Spurenkommission. Sie ist ein Zusammenschluss rechtsmedizinischer und kriminaltechnischer Institute.

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Beim it’s OWL Makeathon #zeitenwendeowl können Teilnehmende Herausforderungen von Unternehmen lösen. Die besten Ideen erhalten 15.000 Euro Preisgeld. (Foto: Fraunhofer IEM / David Gense)
Beim it’s OWL Makeathon #zeitenwendeowl können Teilnehmende Herausforderungen von Unternehmen lösen. Die besten Ideen erhalten 15.000 Euro Preisgeld. (Foto: Fraunhofer IEM / David Gense)

it’s OWL Makeathon: 15.000 Euro für die richtige Idee

Kreative Köpfe sollen 25 Herausforderungen von Unternehmen lösen

Paderborn – Lieferengpässe, geopolitische Krisen oder der Klimawandel: Unternehmen stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Lösungen für diese Herausforderungen sollen interdisziplinäre Teams vom 21. bis 23. September beim it’s OWL Makeathon #zeitenwendeowl entwickeln. Dafür sucht das Technologie-Netzwerk it’s OWL kreative und engagierte Köpfe aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Start-ups und der Kreativszene. Die Teilnehmenden arbeiten drei Tage lang in Paderborn und online an 25 Aufgaben (Challenges), die 20 Unternehmen aus OstWestfalenLippe gestellt haben. Die besten Ideen erhalten ein Preisgeld von 15.000 Euro, das von der Sparkasse Paderborn-Detmold bereitgestellt wird.

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