Grünflächen können das Überflutungsrisiko senken. Weitere Hydraulische Prozesse in Entwässerungssystemen werden im Technikum für Hydraulik und Stadthydrologie untersucht. (Foto: FH Münster/Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt)

Grünflächen in Städten senken das Überflutungsrisiko

Münster/Steinfurt. Extreme Sommerhitze – Gewitter – Starkregen – Überflutung: ein Kreislauf in den Sommermonaten, der nicht nur im Jahr 2014 in Münster verherende Auswirkungen hatte. Wenn sich die Niederschläge auf Brachflächen, Wiesen oder in Grünflächen ausbreiten können, ist die Gefahr von reißenden Sturzbächen und vollgelaufenen Kellern vermindert. Allerdings nehmen in vielen Großstädten die bebauten und versiegelten Flächen aufgrund der steigenden Nachfrage nach Wohnraum stetig zu.

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Immer mehr Verpackungsmüll in Deutschland – Bewusst einkaufen gehen!

Deutschland bezeichnet sich gerne als Umwelt-Weltmeister. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, Recyclinghöfe und ein aufwendiges Mülltrennungsprogramm sind nur ein paar der Gründe, warum viele Menschen Deutschland als Vorreiter in Sachen Umwelt sehen. Dabei sprechen die nackten Zahlen in Deutschland eine ganz andere Sprache.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
CTS garantiert über verschiedene Projek­te die zertifizierte CO₂-Kompensation für alle bei uns gebuchten Beförderungsleistungen. (Foto: pixabay/ barskefranck)

Mit CTS reisen Sie jetzt klimaneutral

Als einer der ersten deutschen Veranstalter bietet CTS Gruppen- und Studienreisen Reisen mit klimaneutraler Beförderung an. CTS garantiert die zertifizierte CO2-Kompensation für alle gebuchten Beförderungsleistungen ohne Aufpreis. Darüber hinaus unterstützt das auf Klassenfahrten und Gruppenreisen spezialisierte Unternehmen Bildungsangebote der Deutschen KlimaStiftung.

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Aktuelle Umfrage: Ressourceneffizienz-Beratung der Effizienz-Agentur NRW überzeugt Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. (Bild: kalhh/ pixabay)

Umfrage: Ressourceneffizienz-Beratung der EFA

Duisburg. Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) bietet Unternehmen aus Industrie und Handwerk mit der Ressourceneffizienz-Beratung konkrete Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung von Material- und Energieeffizienzpotenzialen an. Eine aktuelle Umfrage des Bielefelder SOKO Instituts bei über 100 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bestätigt die hohe Zufriedenheit der Betriebe mit der Beratungsleistung der im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätigen Agentur.

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Gesunder Boden, gesundes Leben: Phosphor rückgewinnen. DBU fördert seit 15 Jahren Projekte -Nachhaltige Entwicklungsziele und planetare Grenzen zentral. (Bild: DBU)

DBU fördert seit 15 Jahren Projekte

Osnabrück. „Phosphor ist für die Ernährungssicherheit einer wachsenden Weltbevölkerung unersetzlich. Er gilt als endliche Ressource mit geostrategischer Bedeutung.“ – Das sagte der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde, bei der heutigen 27. Osnabrücker Wasserfachtagung der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen des Verbandes Kommunaler Unternehmen in Osnabrück. Nur wenn es gelinge, den Phosphor-Kreislauf zu schließen, bestehe die Chance, die 2015 beschlossenen globalen nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen langfristig zu erreichen.

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Die Zeit der Plastiktüte ist vorbei: Über 80 % der Konsumenten in Deutschland bringen eigene Einkaufsbehälter mit! Verbraucher unter 24 greifen dreimal häufiger zur Plastiktüte. (Bild: dvi)

Tschüss Plastiktüte! Nur 4,5 Prozent greifen noch zu

Wie stehen die Deutschen zum Thema Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Verpackungen? Was fordern sie und wie handeln sie tatsächlich? tns‐infratest hat dazu im Auftrag des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) 1015 Menschen in Deutschland repräsentativ befragt und spannende Antworten bekommen. Insbesondere zum Thema Plastiktüte.

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Ausgerüstet mit einem Planktonnetz und Probenahmegefäßen haben sich Christoph Dumstorf und Lars Zeggelaar auf den Weg in die Rieselfelder gemacht, um dort für „Jugend forscht“ Mikroplastik nachzuweisen. (Foto: WESSLING)

Jugend forscht: Mikroplastik im Naturschutzgebiet

Münster. Sind die münsterschen Rieselfelder mit Mikroplastik belastet? Dieser Frage spürten Christoph Dumstorf und Lars Zeggelaar in ihrem Projekt für den IHK-Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ nach – und wiesen in einer Stichprobe erhebliche Mengen der unerwünschten Partikel nach. Dafür wurden sie jetzt mit dem ersten Platz im Fachgebiet Chemie ausgezeichnet.

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Strukturierter Verkaufsprozess gestartet bei Tönsmeier, einem Unternehmen der TOP 5 der deutschen Entsorgungswirtschaft: Ziel ist die Vereinbarung mit dem Investor noch im ersten Halbjahr 2018. (Bild: krzysztof-m/ pixabay)

Entsorgungswirtschaft – Tönsmeier stellt Weichen für die Zukunft

Porta Westfalica. Die Tönsmeier Gruppe, die zu den TOP 5 der deutschen Entsorgungswirtschaft zählt, stellt die Weichen für die Zukunft. Nach einer sehr sorgfältigen Prüfungsphase hat die Eigentümerfamilie Tönsmeier einen strukturierten Prozess zum Verkauf der Gruppe an einen langfristig orientierten und finanzstarken Investor gestartet. Dazu wurde ein ausgewählter Kreis von Interessenten aus dem In- und Ausland angesprochen. Ziel ist, noch im ersten Halbjahr 2018 zu einer Vereinbarung (Signing) zu gelangen. Als M&A-Berater wurde die KPMG mandatiert.

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AirSpeedy von Kutzner + Weber – leichtes Anheizen von Kaminöfen

 AirSpeedy als Anheizhilfe
Der Rauchsauger AirSpeedy – für ein schönes Feuer im Kaminofen. (Foto: Kutzner + Weber GmbH, Maisach)

Maisach. Wird der AirSpeedy als Anheizhilfe genutzt, brennt das Feuer im Ofen ganz schnell – und das ohne Ruß und Gestank. Durch seine Sogwirkung schafft der Rauchsauger den optimalen Schornsteinzug, selbst bei einem kalten Kamin. Schmutz, ein verqualmter Wohnraum oder schwarze Kaminofen-Scheiben gehören der Vergangenheit an.

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Ausgezeichnet: Intelligente Straßenbeleuchtung

Straßenbeleuchtung ist praktisch und fördert auch das Sicherheitsgefühl. Für Tiere ist sie jedoch problematisch.
Der Sensor sorgt dafür, dass das Licht automatisch gedimmt wird, wenn niemand in der Nähe ist. (Foto: FH Münster/Fachbereich Bauingenieurwesen)

Münster/Steinfurt. Helle Straßenlaternen leuchten Fußgängern, Fahrradfahrern und Autos den Weg. Straßenbeleuchtung ist nicht nur praktisch, sondern fördert auch das Sicherheitsgefühl. Für die Tierwelt aber sind die Leuchten problematisch, denn viele Lebewesen sind nachtaktiv und stören sich an dem Licht. Außerdem sind die Betriebskosten für eine durchgehende nächtliche Beleuchtung hoch. Deshalb rüstet die Stadt Münster nach und nach alle Straßenlaternen auf LED-Leuchten um.

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