Markus Hankammer - Foto: EnergieAgentur.NRW
Markus Hankammer - Foto: EnergieAgentur.NRW

Mit nur einem Formular: Bewerbung für den EnergieInnovationsPreis.NRW

Gute Ideen für Energieeffizienz sind gefragt, wenn die Jury über die diesjährigen Preisträger des EnergieInnovationsPreises.NRW (EIP.NRW) entscheidet. Noch bis zum 17. Juli läuft die Bewerbungsfrist für die Auszeichnung. Im Herbst 2020 stehen die Preisträger dann fest, die sich über Preisgelder von insgesamt bis zu 40.000 Euro freuen können. Markus Hankammer kümmert sich bei der EnergieAgentur.NRW um den EIP.NRW, der im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vergeben wird.

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Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender des Netzwerks B.A.U.M. - Foto: © Simon Veith – nachhaltige Fotografie.
Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender des Netzwerks B.A.U.M. - Foto: © Simon Veith – nachhaltige Fotografie.

B.A.U.M. Kritik an BMU-Studie: Finanzierungsvorschläge nicht innovativ

B.A.U.M., das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, schlägt für die Wiederaufbauphase nach Corona ein Finanzierungskonzept vor, das in einer Doppelstrategie ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Konjunkturprogramm mit der Stärkung der privaten Altersvorsorge verbindet. Es kommt ohne weitere Staatsverschuldung aus und basiert stattdessen auf der Aktivierung von Privatkapital.

Konjunkturmaßnahmen zur Erholung der Wirtschaft im Zuge der Coronakrise können so gestaltet werden, dass sie zugleich dem Klimaschutz dienen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie, die das Bundesumweltministerium bei vier Wirtschaftsforschungsinstituten in Auftrag gegeben hat. „Investitionen in den Klimaschutz gehören Ökonomen zufolge zu den wirksamsten Konjunkturimpulsen überhaupt“, so Bundesumweltministerin Svenja Schulze bei der Vorstellung der Studie.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Der autonom fahrende Minibus „Hubi“ ist das Wahrzeichen des vom Bundeswirtschaftsministerium mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichneten Projektes Hub Chain (© Stadtwerke Osnabrück / René von der Haar).
Der autonom fahrende Minibus „Hubi“ ist das Wahrzeichen des vom Bundeswirtschaftsministerium mit dem „Innovationspreis Reallabore“ ausgezeichneten Projektes Hub Chain (© Stadtwerke Osnabrück / René von der Haar).

Innovationspreis für Mobilitätsprojekt Hub Chain

Das Mobilitätsprojekt Hub Chain ist mit dem „Innovationspreis Reallabore“ des Bundeswirtschaftsministeriums ausgezeichnet worden. Mit dem Siegel werden Projekte gewürdigt, die als vorbildliche Impulsgeber für den Innovationsstandort Deutschland dienen. Das Projekt Hub Chain – mit dem autonom fahrenden Minibus „Hubi“ als Wahrzeichen – verdient sich die Auszeichnung mit seinem Vorhaben, On-Demand- und Taktverkehre im ÖPNV durch digitale Mobilitätsdienste miteinander zu verzahnen.

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Westfalen Gruppe beendet Kurzarbeit ab Juni

Im Zuge des Lockdowns in der Corona-Krise und den damit einhergehenden Auftragsrückgängen hatte die Westfalen Gruppe im April in verschiedenen Unternehmensbereichen in Deutschland und in einigen Auslandsstandorten Kurzarbeit eingeführt. Ziel dieser Maßnahme war es, Entlassungen zu vermeiden und die Zukunft des Unternehmens nachhaltig zu sichern. Jetzt hat der Vorstand in Abstimmung mit dem Betriebsrat entschieden, die Kurzarbeit ab dem 1. Juni gruppenweit zu beenden.

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Die neue recycelbare Barrierefolie von ALLVAC ist mit klassichen PA/PE Folien vergleichbar. Bild: ALLVAC
Die neue recycelbare Barrierefolie von ALLVAC ist mit klassichen PA/PE Folien vergleichbar. Bild: ALLVAC

ALLVAC Barrierefolie: „Ein Meilenstein beim Thema Nachhaltigkeit“

ALLVAC hat eine Barrierefolie für Tiefziehanwendungen entwickelt, die vollständig recycelt werden kann. Die neue Folie, die als Oberund Unterfolie hergestellt wird, erhielt jetzt die Zertifizierung des Instituts cyclos-HTP in der höchsten Kategorie AAA. Die gewünschten Barriereeigenschaften sind mit denen klassischer PA/PE Folien vergleichbar. Überzeugend sind auch ihre
Maschinengängigkeit, die Transparenz und ihre Siegeleigenschaften.

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Die neueste Generation Vakuumbeutel von ALLFO ist recyclingfähig. Bild: ALLFO
Die neueste Generation Vakuumbeutel von ALLFO ist recyclingfähig. Bild: ALLFO

Recyclingfähiger Vakuumbeutel von ALLFO ist zertifiziert

Recyclingfähig waren Vakuumbeutel mit besten Barriereeigenschaften bislang nicht. Das verhinderte der Materialmix aus Polyamid und Polyethylen. Jetzt präsentiert ALLFO einen Vakuumbeutel mit gewohnt hoher Barriere, der voll recyclingfähig ist. Hergestellt wird er aus einer recycelbaren Polypropylenstruktur, die in der Kategorie AAA als hochrein deklariert werden kann. Überzeugend sind auch die Siegeleigenschaften der eigens von ALLFO entwickelten Vakuumbeutel.

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Strautmann Presse auf dem AWIGO Recyclinghof - Foto: Strautmann Umwelttechnik Gmb
Strautmann Presse auf dem AWIGO Recyclinghof - Foto: Strautmann Umwelttechnik GmbH

Strautmann Presse auf dem Recyclinghof

Als mittelbar 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Osnabrück ist die AWIGO Abfallwirtschaft Landkreis Osnabrück GmbH der zentrale Ansprechpartner für alle Belange der Kreislauf- und Abfallwirtschaft in der Region. Den rund 360.000 Einwohnern in den 21 Städten, Gemeinden und Samtgemeinden des Osnabrücker Landes sowie zahlreichen Gewerbebetrieben steht die AWIGO als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um umweltgerechte Abfallvermeidung, -beseitigung und -verwertung geht.

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Kompakt und flexibel: Der Solartrichter ist modular aufgebaut und kann schnell zu dem gewünschten Einsatzort transportiert werden. - Foto: GLOBAL SOLAR SYSTEMS
Kompakt und flexibel: Der Solartrichter ist modular aufgebaut und kann schnell zu dem gewünschten Einsatzort transportiert werden. - Foto: GLOBAL SOLAR SYSTEMS

Startup GLOBAL SOLAR SYSTEMS: Flexible Solarenergie für Unternehmen

Die Sonne ist die älteste Energiequelle, die uns zur Verfügung steht. Ihre optimale Nutzung steckt aber noch in den Kinderschuhen. Mit dem „Solartrichter“ hat das Kölner Startup GLOBAL SOLAR SYSTEMS GmbH nun eine mobile Lösung für Unternehmen und Privathaushalte entwickelt, die nachhaltig Energie erzeugen möchten, aber deren Dachkonstruktion nicht optimal nutzen können.

„Strom sollte dort erzeugt werden, wo er gebraucht wird.“ Diese Überzeugung teilt Marcus Meier, Gründer des Startups GLOBAL SOLAR SYSTEMS, mit zahlreichen Landwirten, Bau-Unternehmern oder Event-Veranstaltern, die ihren Strom nach Bedarf vor Ort produzieren möchten – gerne nachhaltig und umweltfreundlich. „Windräder oder Wasserkraftwerke sind zwar nachhaltig, aber standortgebunden“ so Marcus Meier. „Und rein ästhetisch betrachtet, sind die gigantischen Windräder – für die zudem teure Leitungen verlegt werden müssen – auch kein Gewinn.“

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Die Kunststoff Recycling Grünstadt verarbeitet am Standort in erster Linie thermoplastische Kunststoffe aus dem Post-Consumer- und Post-Industrial-Bereich. - Foto: PreZero
Die Kunststoff Recycling Grünstadt verarbeitet am Standort in erster Linie thermoplastische Kunststoffe aus dem Post-Consumer- und Post-Industrial-Bereich. - Foto: PreZero

PreZero beteiligt sich an der Kunststoff Recycling Grünstadt

Der Umweltdienstleister PreZero aus Porta Westfalica beteiligt sich – rückwirkend zum 1. Januar 2020 – an der Kunststoff Recycling Grünstadt und ergänzt künftig den Gesellschafterkreis. Das Unternehmen gehört zur Meinhardt Gruppe aus Hofheim-Wallau, eine weitere Gesellschafterin ist die Berbalk Management und Beteiligungsgesellschaft aus Pfungstadt. Am Standort in Grünstadt, der derzeit über eine genehmigte Anlagenkapazität von 30.000 Tonnen verfügt, sind rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.   Das Handelsgeschäft betrug im Jahr 2019 rund 11.000 Tonnen, die aufbereiteten Altkunststoffe werden als Rohstoffe in die Produktionskreisläufe zurückgeführt. Zum Kaufpreis haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart, der Vollzug steht unter dem Vorbehalt der notwendigen kartellrechtlichen und behördlichen Genehmigungen.

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Designhaube Graphit, REMK1120 - Foto: Remko
Designhaube Graphit, REMK1120 - Foto: Remko

Remko-Designhaube für Smart-Wärmepumpen

Seine gestalterische Kompetenz beweist Remko erneut mit der Designhaube – sie wurde zum Schutz für Außenmodule von Smart-Wärmepumpen entwickelt. Das Unternehmen aus Lage stellt drei Designvarianten vor, um eine gute Anpassung an die Umgebung zu gewährleisten. Durch den einfachen Aufbau eignet sich die Haube bestens für die Nachrüstung.

Die Designhaube steht in den Ausführungen Alu, Camura und Graphit zur Verfügung. Dabei wird jeweils das Lamellengitter gestaltet, durch das die Luft zur Wärmepumpe gelangt. Die Seitenteile und die Abdeckung werden in allen drei Varianten entweder im Alu-Design oder in RAL 9006 hergestellt.

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