VAC 95+ von allfo2. - Foto: allfo
VAC 95+ von allfo2. - Foto: allfo

VAC 95+ von allfo ist für die Kreislaufwirtschaft gemacht

Nachhaltiger Produktschutz, der vollständig wiederverwertet werden kann
VAC 95+ ist der jüngste Vakuumbeutel von allfo. Das Besondere: Er kann vollständig recycelt werden. Dies stellt die neue Basis aus Polypropylen sicher, durch die der Beutel vom Institut cyclos HTP in der Recycling-Klasse AAA als hochrein zertifiziert wurde. Die Rezeptur des Newcomers wurde im unternehmenseigenen Labor und Anwendungstechnikum entwickelt. Der Beutel kann jetzt der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Dort erfolgt eine leichte Identifizierung des PP-Beutels und die stoffliche Wiederverwertung ohne zusätzlichen Trennaufwand. Damit erfüllt diese Verpackungslösung – im Gegensatz zu anderen Lösungen auf dem Markt, die erheblichen Mehraufwand im Recycling bedeuten – die Forderungen des deutschen Verpackungsgesetzes, das von der Wirtschaft deutlich mehr recyclingfähige Verpackungen fordert. Das Duale System in Deutschland, über das hierzulande die Kreislaufwirtschaft organisiert wird, hat das Ziel, im Jahresmittel mindestens 58,5 Prozent und bis 2022 63 Prozent der Kunststoffe dem Recycling zuzuführen.

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Anke Schmidt und Günter Kleß mit einem von vielen Fahrrädern. - Foto: Kurz Um
Anke Schmidt und Günter Kleß mit einem von vielen Fahrrädern. - Foto: Kurz Um

Kurz Um e.V. fördert umweltgerechte Mobilität der Belegschaft

Die Kurz Um-Meisterbetriebe haben sich einiges einfallen lassen, um die Parksituation und die Luft im Bielefelder Westen zu entlasten. Seit Kurzem wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahlweise ein Jobticket von Mobiel oder ein Dienstfahrrad angeboten, sofern sie nicht ein Firmenfahrzeug mit nach Hause nehmen. Außerdem wurde eine geräumige und trockene Fahrradgarage für alle eingerichtet, um Diebstähle und Beschädigungen zu vermeiden. Durch diese Maßnahmen sollte die Belegschaft angeregt werden, nicht mit dem privaten Auto zur Arbeit zu kommen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

Recke, Tecklenburger Land: FH Münster Fragebogen Mobilität und Wärme

Rund 80 Anlieger vom Holunderweg, aus dem Neubaugebiet Kämpken und benachbarten Bereichen bekommen in diesen Tagen Post von der SWTE Netz und einem Forschungsteam der FH Münster / Campus Steinfurt. Im Rahmen des Projektes „EnerRegio“ wollen Wissenschaftler unter anderem von den Bürgern erfahren, wie sie ihre Häuser heizen und ihre Autos nutzen. Letztlich geht es um die Frage, wie die viel zitierte Energiewende auf dem Lande gelingen kann. Ein Partner im Verbundforschungsprojekt der FH Münster / Campus Steinfurt ist die SWTE Netz GmbH & Co. KG, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Weitere Projektpartner sind das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und B&R Energie.

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Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).
Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).

Stadtwerke: Regionaler Ökostrom für alle Osnabrücker Stromkunden

Die Stadtwerke Osnabrück wollen ab kommendem Jahr alle Osnabrücker Privatkunden mit regional erzeugtem Ökostrom versorgen. Dieses Ziel hat der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung ausgerufen. Der Ausbau der regionalen Grünstromerzeugung und -nutzung ist Teil der Nachhaltigkeitsoffensive des kommunalen „Unternehmen Lebensqualität“.

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Fleischermeister Enno Appelhagen - Foto: © Bundesverband der Regionalbewegung e.V. / Simon Malikung e.V. / Simon Malik
Fleischermeister Enno Appelhagen - Foto: © Bundesverband der Regionalbewegung e.V. / Simon Malik

Tönnies erfordert eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft

Die hochriskanten Schwächen der mittlerweile von Großkonzernen dominierten Fleischwirtschaft geraten durch den Fall Tönnies, der im Zusammenhang mit Corona-Infektionen und Billiglohn-Mitarbeitern in die Schlagzeilen geraten ist, wieder in den Fokus. Um diesen Missständen für Mensch und Tier endlich ein Ende zu bereiten, brauchen wir eine offensive und mutige Strukturpolitik, die durch eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft das Lebensmittelhandwerk sowie Kleinst-, kleine und mittlere Betriebe mit nachvollziehbaren Strukturen stärkt.

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Foto: Die Energie Messe. -von links: Prof. Dr. Markus Große Ophoff (Fachlicher Leiter DBU Zentrum für Umweltkommunikation), Nicole Frommeyer (DBU Zentrum für Umweltkommunikation), Peter Band (Vorstand Public Entertainment AG)

16. Osnabrücker Energiemesse erst 2021

Die 16. Osnabrücker Energiemesse findet nun endgültig erst im kommenden Jahr statt. Das hat Veranstalter Peter Band, Vorstand der Public Entertainment AG, zusammen mit den Messepartnern Stadtwerke Osnabrück, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie der Werbegemeinschaft „Lass‘ den Fachmann dran!“ entschieden. Vorausgegangen waren viele Gespräche darüber, wie die Messe gegebenenfalls trotz der Corona-Pandemie im Herbst hätte stattfinden können. „Aber die seit Montag geltende Niedersächsischen Verordnung hat uns nun gezwungen, ins nächste Jahr zu verschieben“, so Band.

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Spatenstich für den Windpark Letter Bruch - Foto: Emergy
Spatenstich für den Windpark Letter Bruch - Foto: Emergy

Coesfeld: Windpark entsteht mit breitem Zuspruch der Bürger

Energiewende konkret: SL NaturEnergie, die Emergy als Gemeinschaftsbetrieb der Stadtwerke Coesfeld und Borken sowie die Bürgerenergiegesellschaft Letter Wind haben mit einem symbolischen Spatenstich den Bau eines der größten Windparks in Nordrhein-Westfalen begonnen. Der Windpark Coesfeld Letter Bruch wird von breiter Unterstützung durch Bürger und Gemeinde getragen und hat damit Vorbildcharakter weit über die Region hinaus. Die 13 Windenergieanlagen in Coesfeld-Lette werden ab Inbetriebnahme jährlich rund 125 Millionen kWh sauberen Strom erzeugen, rechnerisch den Bedarf von mehr als 40.000 Haushalten decken und jährlich rund 53.000 Tonnen klimaschädliches CO2 einsparen.

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In Münster-Amelsbüren betreibt die Westfalen Gruppe seit 2016 eine der ersten Wasserstoff-Tankstellen in Nordrhein-Westfalen. - Foto: Westfalen AG
In Münster-Amelsbüren betreibt die Westfalen Gruppe seit 2016 eine der ersten Wasserstoff-Tankstellen in Nordrhein-Westfalen. - Foto: Westfalen AG

Westfalen Gruppe plädiert für Wasserstoff-Region Münsterland

Emissionsfrei unterwegs: Als Wasserstoff-Hersteller und – Tankstellenbetreiber begrüßt die Westfalen Gruppe, Münster, die laufenden Anstrengungen der Bundesregierung für eine Nationale Wasserstoff-Strategie (NWS). „Wir brauchen zukunftsweisende Rahmenbedingungen für den Erfolg der Wasserstoff-Mobilität“, betont der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Perkmann. „Aus zahlreichen Gesprächen mit Wirtschaft und Politik wissen wir, dass gerade das Münsterland bei der Entwicklung dieser klimafreundlichen Antriebsenergie sehr engagiert ist. Diese Rolle der Vorreiter-Region wollen wir als Westfalen Gruppe aktiv mitgestalten.“

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Wasserstoffatom: Bild von sjeiti auf Pixabay
Wasserstoffatom: Bild von sjeiti auf Pixabay

Wasserstoffstrategie positiv für Emsländische Projekte

Am 10.06. verabschiedete die Bundesregierung die nationale Wasserstoffstrategie – und bietet so auch den regionalen Projekten in der H2-Region Emsland eine solide Basis für die weitere Arbeit. „Die H2-Region Emsland hat sich in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt. Insbesondere die Unternehmen haben ihre Projektvorbereitungen stärker vorangetrieben. Für die Realisierung dieser ambitionierten Projekte fehlte aber bislang schlicht der rechtliche und regulatorische Rahmen. Jetzt könnte der marktwirtschaftliche Umstieg von fossilen auf regenerative Energieträger gelingen“, erläutert Landrat Marc-André Burgdorf.

Grüner Wasserstoff wie er in der nationalen Wasserstoffstrategie beschrieben wird, da sind sich die Initiatoren der H2-Region Emsland sicher, wird zukünftig eine entscheidende Rolle spielen – insbesondere in der chemischen und petrochemischen Industrie, aber auch beim Thema Mobilität.

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DENIOS Innovation: v. li. Dipl.-Ing. Andreas Roither und Dr. Jan Regtmeier - Foto: DENIOS /German Innovation Award
DENIOS Innovation: v. li. Dipl.-Ing. Andreas Roither und Dr. Jan Regtmeier - Foto: DENIOS /German Innovation Award

SpillGuard® von DENIOS gewinnt „German Innovation Award 2020“

DENIOS Produkte punkten mit Mehrwert für den Nutzer: Deshalb wurde das Leckage-Warnsystem SpillGuard® von der DENIOS AG aus Bad Oeynhausen vom Rat der Formgebung mit dem „German Innovation Award 2020“ ausgezeichnet.                  SpillGuard® überzeugte durch sein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit bei der Gefahrstofflagerung.

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