Bild von akitada31 auf Pixabay
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Wasserstoff-Projekte in Lingen für IPCEI-Förderung ausgewählt

Die Freude im Emsland ist groß: Das Bundeswirtschafts- und das Bundesverkehrsministerium haben deutschlandweit 62 Wasserstoff-Großprojekte für eine Förderung im Rahmen des europäischen IPCEI (Important Projects of Common European Interest) ausgewählt – mit dabei sind vier Wasserstoffprojekte aus Lingen. Die unter dem Projektnamen „Lingen Green Hydrogen“ (LGH2) bekannten, zusammengehörigen Wasserstoffprojekte „LGH2, Lingen – BP“ und „LGH2, Lingen – Ørsted“ wurden für den Bereich ‚Nutzung Industrie‘ ausgezeichnet. Im Bereich ‚Erzeugung‘ konnte sich das Projekt „GET H2, Lingen – RWE Generation“ qualifizieren, im Bereich Infrastruktur wird das Projekt “Green Crane, Lingen – Hydrogenious” als förderwürdig erachtet.

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Grafik: European Energy Award
Grafik: European Energy Award

European Energy Award: 5 Kommunen aus östlichem NRW ausgezeichnet

Am 1. Juni 2021 wurden in Witten bei der Förder- und Entwicklungsgesellschaft mbH mit Rheda-Wiedenbrück, Blomberg und dem Kreis Herford drei Kommunen aus dem Regierungsbezirk Detmold, sowie mit Witten und dem Kreis Siegen-Wittgenstein zwei Verwaltungen aus dem Regierungsbezirk Arnsberg mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Die Auszeichnungen nahmen Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, und Ilga Schwidder, Geschäftsführerin der Bundesgeschäftsstelle European Energy Award vor.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
NRW (digital) zu Besuch in Dänemark. Bei der Wärmewende sind die Dänen den Deutschen weit voraus. - Foto: EnergieAgentur.NRW
NRW (digital) zu Besuch in Dänemark. Bei der Wärmewende sind die Dänen den Deutschen weit voraus. - Foto: EnergieAgentur.NRW

Wärmewende: 24 NRW-Fernwärme-Experten reisen virtuell nach Dänemark

Seit 2014 besteht zwischen Nordrhein-Westfalen und dänischen Partnern ein enger Austausch zu unterschiedlichen Themen der Wärmewende. Seitdem reisten drei Mal Delegationen aus Vertretern nordrhein-westfälischer Stadtwerke, Fernwärmeunternehmen und Forschungseinrichtungen nach Dänemark, um sich vor Ort mit Experten auszutauschen. Die vierte Studienreise vom 18.- 20. Mai 2021 nach Dänemark beginnt heute Nachmittag und findet in digitaler Form statt.

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Grafik: Amprion
Grafik: Amprion

Amprion investiert rund 350 Millionen Euro am Standort Lingen

Rund 350 Millionen Euro wird das Unternehmen Amprion im IndustriePark Lingen investieren. Dort soll eine Konverterstation für die Offshore-Anbindungssysteme DolWin4 und BorWin4 entstehen. Sechs Standorte hatte das Unternehmen im Vorfeld in die nähere Auswahl genommen. Dass die Wahl nun auf Lingen gefallen sei, werteten Oberbürgermeister Dieter Krone und Wirtschaftsförderer Ludger Tieke als großartige Nachricht für den Wirtschafts- und Energiestandort Lingen. Auch der Planungs- und Bauausschuss stimmte nun einstimmig für die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplans.

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Links: Barbara Hagedorn. - Foto: ©Hagedorn. - Rechts: Kulturdezernent Andreas Kimpel. - Foto: ©Detlef Güthenke
Links: Barbara Hagedorn. - Foto: ©Hagedorn. - Rechts: Kulturdezernent Andreas Kimpel. - Foto: ©Detlef Güthenke

Hagedorn wird Teil der Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+

Kultur und Wirtschaft gehen zunehmend gemeinsame Wege, denn gemeinsam verfolgen Kulturmacher und Wirtschaft das Ziel, eine Stadt, eine Region attraktiv und lebendig zu gestalten. Auch die Hagedorn Unternehmensgruppe setzte sich bereits in der Vergangenheit für Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung ein. So unterstützte Geschäftsführerin Barbara Hagedorn mit viel persönlichem Engagement unter anderem die Umsetzung des Projektes „Kulturi“, dem Maskottchen für kulturelle Bildung der Stadt Gütersloh. Als neues Mitglied der Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+ macht sich das Gütersloher Unternehmen nun insbesondere im Rahmen kultureller Angebote für Kinder und Jugendliche stark.

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Netzmeister Oliver Deutsch (l.) klärt mit Prüfer Dirk Bohmann, welche Gebiete über-prüft werden. - Foto: SWTE-Netz
Netzmeister Oliver Deutsch (l.) klärt mit Prüfer Dirk Bohmann, welche Gebiete über-prüft werden. - Foto: SWTE-Netz

SWTE Netz: Langer Fußmarsch im Sinne der Versorgungssicherheit

Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, die SWTE Netz, überprüft zurzeit ihr Erdgasnetz in Teilen von Ibbenbüren und Mettingen. Im Laufe des Jahres werden weitere Gasleitungen in den Gemeinden Lotte und Westerkappeln untersucht. Ziel der routinemäßigen Inspektion ist, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und damit letztlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Die eingesetzten Prüfer legen dabei oft lange Fußmärsche im Sinne der Versorgungssicherheit zurück.

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Eduard Runde (v.r.) und Kirsten Schneidewind nahmen stellvertretend für das Projekt WiesenWunder eine Spende in Höhe von 1.000 Euro von Stadtwerke-Geschäftsführer Daniel Georg in Empfang. Auf der Wiese im Hintergrund soll in diesem Jahr der Lehrgarten entstehen. - Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land
Eduard Runde (v.r.) und Kirsten Schneidewind nahmen stellvertretend für das Projekt WiesenWunder eine Spende in Höhe von 1.000 Euro von Stadtwerke-Geschäftsführer Daniel Georg in Empfang. Auf der Wiese im Hintergrund soll in diesem Jahr der Lehrgarten entstehen. - Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land

Stadtwerke Tecklenburger Land spenden für Lehrgarten in Riesenbeck

Auch wenn am Tag der Spendenvergabe noch winterliches Aprilwetter vorherrscht, lässt sich erahnen, welch Lebensräume in unmittelbarer Nachbarschaft von Hof Lammers in Hörstel-Riesenbeck entstehen und bereits entstanden sind. Unter dem klangvollen Namen WiesenWunder verwirklicht eine Arbeitsgruppe des Heimatvereins Riesenbeck einen echten Traum von Lebensräumen für die heimische Flora und Fauna mit Streuobstwiese und Natur-Lehrgarten. Die Stadtwerke Tecklenburger Land unterstützen das Projekt mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro.

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Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller (rechts) und Lars Bökenkröger (Bürgermeister aus Bad Oeynhausen) übernehmen des Vorsitz für den WBV Am Wiehen. -Fotos: WBV Am Wiehen
Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller (rechts) und Lars Bökenkröger (Bürgermeister aus Bad Oeynhausen) übernehmen des Vorsitz für den WBV Am Wiehen. -Fotos: WBV Am Wiehen

WBV: Bernd Poggemöller als Vorsteher des WBV Am Wiehen bestätigt

Im Mittelpunkt der jüngsten Verbandsversammlung des Wasserbeschaffungsverbands Am Wiehen (WBV) standen Neuwahlen im Vorstand sowie die Gespräche, wie die Wasserversorgung vor allem für die Sommermonate weiter optimiert werden kann.

Die Verbandsversammlung sprach Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller das Vertrauen aus, und bestätigte ihn im Amt des Verbandvorstehers. Seine Stellvertretung beim WBV übernimmt sein Amtskollege aus Bad Oeynhausen, Lars Bökenkröger. Zudem sind die Bürgermeister Michael Schweiß (Hille) und Michael Kasche aus Hüllhorst in den vierköpfigen Vorstand gewählt worden.

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Bild von Thomas Wolter auf Pixabay
Bild von Thomas Wolter auf Pixabay

6 Möglichkeiten Kindern das Recyceln beizubringen

In der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, Kindern beizubringen, sich um den Planeten zu kümmern. Kinder sind natürliche Betreuer und es ist gut, ihnen ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Planeten zu vermitteln. Eine der besten Möglichkeiten, dies zu tun, besteht darin, ihnen beizubringen, Dinge aus einem zarten Alter zu recyceln und wiederzuverwenden. Wenn Sie weitere Tipps und Ratschläge zum Familienleben wünschen, besuchen Sie die https://dasfamilienleben.de/. Hier sind die 6 besten Möglichkeiten, um Ihre Kleinen zum Recycling zu bringen.

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Die Hagedorn Gruppe sprengt das Steag-Steinkohlekraftwerk in Lünen. - Foto: Hagedorn
Die Hagedorn Gruppe sprengt das Steag-Steinkohlekraftwerk in Lünen. - Foto: Hagedorn

Strukturwandel mit Hagedorn: Steinkohlekraftwerk erfolgreich gesprengt

Über acht Jahrzehnte prägte das Lüner Steinkohlekraftwerk der Steag die Region. Am Sonntag wurde dieses Kapitel Industriegeschichte nun lautstark beendet: die Hagedorn Unternehmensgruppe sprengte ein Kesselhaus, den Kühlturm, den Wäscher der Rauchgasentschwefelungsanlage und einen 250 Meter hohen Schornstein des ehemaligen Kraftwerks und schafft damit Raum für dringend benötigte neue Gewerbe- und Industrieflächen.

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