Bild von Erich Westendarp auf Pixabay
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Erneuerbare Energien: 300.000 Arbeitsplätze 2019 in Deutschland

Im Jahr 2019 sicherten erneuerbare Energien knapp 300.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Davon rund 105.700 bei der Windkraft, 112.100 im Bereich Biomasse, 51.700 bei der Solarenergie, 24.500 in der Geothermie und 5.700 bei der Wasserkraft. In mehr als 4.700 Firmen in NRW waren 2018 rund 46.000 Beschäftigte im Bereich der erneuerbaren Energien tätig; aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor.

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Jürgen Jahn war auf den Fachmessen stets gefragt – hier auf dem Remeha-Messestand anlässlich der SHK in Essen. - Foto: Remeha GmbH, Emsdetten
Jürgen Jahn war auf den Fachmessen stets gefragt – hier auf dem Remeha-Messestand anlässlich der SHK in Essen. - Foto: Remeha GmbH, Emsdetten

Remeha: Jürgen Jahn geht nach über 28 Jahren in den Ruhestand

Mit dem Juli diesen Jahres beginnt im Produktmanagement bei Remeha in Deutschland eine neue Ära: Der langjähriger Leiter, Jürgen Jahn, geht mit 62 Jahren in den verdienten Ruhestand. Nach beruflichen Stationen im Handwerk begann Jahn im November 1992 seine Laufbahn bei Remeha in Krefeld. In den ersten fünf Jahren als Leiter im Kundendienst, später dann als Produktmanager.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von seagul auf Pixabay
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IRENA: Kosten neuer erneuerbarer Energien meist niedriger als fossile

Der Anteil der erneuerbaren Energien, deren Kosten unter der wettbewerbsfähigsten fossilen Brennstoffoption liegen, verdoppelte sich im Jahr 2020, wie ein neuer Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) zeigt. 162 Gigawatt (GW) bzw. 62 % der gesamten Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, die im letzten Jahr zugebaut wurden, wiesen niedrigere Kosten als die billigste neue fossile Brennstoffoption auf. Erneuerbare Energien würden den Schwellenländern Kosteneinsparungen in Höhe von 156 Mrd. USD bringen und die Länder werden aufgefordert, aus der Kohle auszusteigen.

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Die Fotovoltaikanlage in Kombination mit dem Stromspeicher von E3/DC macht ein übliches Notstromaggregat verzichtbar. - Foto: E3/DC, Osnabrück
Die Fotovoltaikanlage in Kombination mit dem Stromspeicher von E3/DC macht ein übliches Notstromaggregat verzichtbar. - Foto: E3/DC, Osnabrück

E3/DC: Highway to Notstrom – Speicher bei der Feuerwache Walheim

Eine Investition für die Zukunft tätigt die Feuerwehr Walheim durch die Modernisierung mit regenerativ erzeugtem Strom. Bei der Sanierung der Wache wurde ein Stromspeicher von E3/DC installiert, der sich dank seiner energetisch vorteilhaften Eigenschaften selbst finanziert und dabei den kommunalen Geldbeutel schont. Damit zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie eine optimierte Notstromversorgung in Feuerwehrgebäuden aussehen kann.
Eine Feuerwache ohne Strom ist undenkbar!

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Jörg Heynkes gibt in dem Vortrag einen spannenden Einblick die Energiewelt von morgen. - Foto: © André Bakker
Jörg Heynkes gibt in dem Vortrag einen spannenden Einblick die Energiewelt von morgen. - Foto: © André Bakker

„Die (erneuerbare) Energiewelt von morgen“: Münsterland Online-Vortrag

Unternehmer, Referent und Autor, ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Landesverband Erneuerbare Energien NRW – Jörg Heynkes ist mittendrin in den Themen Energiewende und Digitalisierung. In seinem Onlinevortrag am 1. Juli (Donnerstag) ab 18 Uhr gibt er Interessierten einen spannenden Einblick in die Energiewelt von morgen. „Wir haben in unserer Gesellschaft bei diesem Thema kein Wissens- oder Technologieproblem, sondern ausschließlich ein Handlungsproblem“, betont Heynkes. Die Münsterland-Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf, die Stadt Münster, der Münsterland e.V. und die EnergieAgentur.NRW bieten die Veranstaltung als Teil der Klimakampagne „Münsterland ist Klimaland“ an.

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Bild von akitada31 auf Pixabay
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Wasserstoff-Projekte in Lingen für IPCEI-Förderung ausgewählt

Die Freude im Emsland ist groß: Das Bundeswirtschafts- und das Bundesverkehrsministerium haben deutschlandweit 62 Wasserstoff-Großprojekte für eine Förderung im Rahmen des europäischen IPCEI (Important Projects of Common European Interest) ausgewählt – mit dabei sind vier Wasserstoffprojekte aus Lingen. Die unter dem Projektnamen „Lingen Green Hydrogen“ (LGH2) bekannten, zusammengehörigen Wasserstoffprojekte „LGH2, Lingen – BP“ und „LGH2, Lingen – Ørsted“ wurden für den Bereich ‚Nutzung Industrie‘ ausgezeichnet. Im Bereich ‚Erzeugung‘ konnte sich das Projekt „GET H2, Lingen – RWE Generation“ qualifizieren, im Bereich Infrastruktur wird das Projekt “Green Crane, Lingen – Hydrogenious” als förderwürdig erachtet.

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Grafik: European Energy Award
Grafik: European Energy Award

European Energy Award: 5 Kommunen aus östlichem NRW ausgezeichnet

Am 1. Juni 2021 wurden in Witten bei der Förder- und Entwicklungsgesellschaft mbH mit Rheda-Wiedenbrück, Blomberg und dem Kreis Herford drei Kommunen aus dem Regierungsbezirk Detmold, sowie mit Witten und dem Kreis Siegen-Wittgenstein zwei Verwaltungen aus dem Regierungsbezirk Arnsberg mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Die Auszeichnungen nahmen Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, und Ilga Schwidder, Geschäftsführerin der Bundesgeschäftsstelle European Energy Award vor.

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NRW (digital) zu Besuch in Dänemark. Bei der Wärmewende sind die Dänen den Deutschen weit voraus. - Foto: EnergieAgentur.NRW
NRW (digital) zu Besuch in Dänemark. Bei der Wärmewende sind die Dänen den Deutschen weit voraus. - Foto: EnergieAgentur.NRW

Wärmewende: 24 NRW-Fernwärme-Experten reisen virtuell nach Dänemark

Seit 2014 besteht zwischen Nordrhein-Westfalen und dänischen Partnern ein enger Austausch zu unterschiedlichen Themen der Wärmewende. Seitdem reisten drei Mal Delegationen aus Vertretern nordrhein-westfälischer Stadtwerke, Fernwärmeunternehmen und Forschungseinrichtungen nach Dänemark, um sich vor Ort mit Experten auszutauschen. Die vierte Studienreise vom 18.- 20. Mai 2021 nach Dänemark beginnt heute Nachmittag und findet in digitaler Form statt.

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Grafik: Amprion
Grafik: Amprion

Amprion investiert rund 350 Millionen Euro am Standort Lingen

Rund 350 Millionen Euro wird das Unternehmen Amprion im IndustriePark Lingen investieren. Dort soll eine Konverterstation für die Offshore-Anbindungssysteme DolWin4 und BorWin4 entstehen. Sechs Standorte hatte das Unternehmen im Vorfeld in die nähere Auswahl genommen. Dass die Wahl nun auf Lingen gefallen sei, werteten Oberbürgermeister Dieter Krone und Wirtschaftsförderer Ludger Tieke als großartige Nachricht für den Wirtschafts- und Energiestandort Lingen. Auch der Planungs- und Bauausschuss stimmte nun einstimmig für die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplans.

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Links: Barbara Hagedorn. - Foto: ©Hagedorn. - Rechts: Kulturdezernent Andreas Kimpel. - Foto: ©Detlef Güthenke
Links: Barbara Hagedorn. - Foto: ©Hagedorn. - Rechts: Kulturdezernent Andreas Kimpel. - Foto: ©Detlef Güthenke

Hagedorn wird Teil der Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+

Kultur und Wirtschaft gehen zunehmend gemeinsame Wege, denn gemeinsam verfolgen Kulturmacher und Wirtschaft das Ziel, eine Stadt, eine Region attraktiv und lebendig zu gestalten. Auch die Hagedorn Unternehmensgruppe setzte sich bereits in der Vergangenheit für Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung ein. So unterstützte Geschäftsführerin Barbara Hagedorn mit viel persönlichem Engagement unter anderem die Umsetzung des Projektes „Kulturi“, dem Maskottchen für kulturelle Bildung der Stadt Gütersloh. Als neues Mitglied der Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+ macht sich das Gütersloher Unternehmen nun insbesondere im Rahmen kultureller Angebote für Kinder und Jugendliche stark.

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