VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann (Foto: VDMA)
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann (Foto: VDMA)

Zur Frühwarnstufe des Notfallplans Gas: „Konsequent und richtig, Vorsorgen und Einsparung sind jetzt nötig“

Zu der heute ausgerufenen Frühwarnstufe des Notfallplans Gas sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Deutschland und die EU sind von russischen Energielieferungen in besonderer Weise abhängig. Kommt es zu einer Unterbrechung der Lieferungen, muss bestmöglich vorgesorgt sein. Die Aktivierung der Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ist deshalb ein wichtiges und richtiges Signal. Energieeinsparungen der industriellen und privaten Verbraucher tragen dazu bei, im Ernstfall Härten zu vermeiden.“

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Michael Finger, Vorstandssprecher der technotrans SE (Foto: technotrans SE)
Michael Finger, Vorstandssprecher der technotrans SE (Foto: technotrans SE)

Tauschen statt laden: technotrans entwickelt Kühllösung für Power Swap Stations von NIO

Austausch in wenigen Minuten statt langer Ladezeiten: Die Power Swap Station des chinesischen Herstellers NIO kommt 2022 nach Europa. technotrans begleitet dieses Debüt als exklusiver Partner. Für die Kühlung der getauschten Batterien hat der Thermomanagement-Spezialist den Prototypen für die erste Station in Oslo gebaut und dort bereits installiert. Bis 2025 plant NIO 1.000 solcher Power Swap Stations in Europa.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Das Münsterland wird Öko-Modellregion und fördert damit den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen. Unterstützung der regionalen Land- und Ernährungswirtschaft (Foto: Münsterland e.V./Philipp Foelting)
Das Münsterland wird Öko-Modellregion und fördert damit den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen. Unterstützung der regionalen Land- und Ernährungswirtschaft (Foto: Münsterland e.V./Philipp Foelting)

Das Münsterland wird Öko-Modellregion

Die Region Münsterland ist vom Land Nordrhein-Westfalen als Öko-Modellregion ausgewählt worden. Das gab das NRW-Landwirtschaftsministerium am Freitag bekannt. Damit werden der Ausbau des Öko-Landbaus und die Netzwerkbildung im Münsterland gefördert. Die Stadt Münster sowie die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf hatten sich unter Federführung des Münsterland e.V. an dem Landes-Wettbewerb beteiligt und sind damit nunmehr Teil des Öko-Modellregionen-Netzwerks.

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Pascal Homberger, Vertriebs-Chef der BVB (Foto: BVB)
Pascal Homberger, Vertriebs-Chef der BVB (Foto: BVB)

Blomberger Versorgungsbetriebe machen Winterschlussverkauf
Erdgas und Strom zu besonders günstigen Preisen

Mit einer Art Winterschlussverkauf für Strom und Gas starten die BVB eine ungewohnt freche Marketingaktion. In großen Lettern werden die Kunden aufgefordert, jetzt noch schnell und günstig Strom und Gas einzukaufen, „solange der Vorrat reicht.“ Wie das möglich ist angesichts der weltweiten Verknappung von Rohstoffen und steigenden Preisen, erklärt Pascal Homberger, Vertriebs-Chef der BVB.

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Konsequente Digitalisierung: Allein auf ein Jahr bezogen spart technotrans 25.000 Mappen sowie 1,3 Millionen Blatt bedrucktes Papier. (Foto: technotrans SE)
Konsequente Digitalisierung: Allein auf ein Jahr bezogen spart technotrans 25.000 Mappen sowie 1,3 Millionen Blatt bedrucktes Papier. (Foto: technotrans SE)

Nachhaltig durch „Digital Only Concept“: technotrans führt easybrowse von gds ein

Vereinfachter Zugriff, erhöhte Flexibilität, Einsparung von Rohstoffen: Zur Bereitstellung ihrer Technischen Dokumentationen setzt die technotrans SE seit kurzem auf das Content Delivery Portal easybrowse der Konzerntochter gds GmbH. Dadurch verzichtet der Thermomanagement-Spezialist nahezu vollständig auf gedruckte Dokumentationen. Im Rahmen der Strategie Future Ready 2025 setzt das Unternehmen sein „Digital Only Concept“ konsequent um. In den nächsten Monaten wird easybrowse sukzessive bei allen weiteren Unternehmen der technotrans-Gruppe eingeführt.

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(Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land) SWTE-Projektleiter Daniel Georg (r.) und Ingenieur Christoph Mersch erklären, wo-rauf es beim Energiemanagement ankommt: Messeinrichtungen wie dieser Erdgas-zähler werden mit Sensoren verbunden und senden Daten, die in einer Software zu-sammenfließen und ein Gesamtbild vom Energieverbrauch eines Gebäudes ergeben.

Stadtwerke unterstützen Kommunen beim Energiesparen

Welche städtischen Immobilien verbrauchen den meisten Strom? Wie lässt sich die eingesetzte Heizenergie in öffentlichen Gebäuden drosseln? Welche Einsparmöglichkeiten bietet ein Austausch von Leuchtmitteln? Kurzum: Wie können Städte und Gemeinden in ihren Liegenschaften die Energiekosten senken? Um diese Fragen zu beantworten, bauen die Stadtwerke Tecklenburger Land für ihre Gesellschafter-Kommunen ein Energiemanagement-System (EnMS) auf. Damit helfen die Stadtwerke den Kommunen beim Energiesparen. Den Auftakt machen Ibbenbüren und Lotte.

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Foto: ©Tobias Arhelger - stock.adobe.com

Shell und Remondis wollen bei Kreislaufwirtschaft zusammenarbeiten.

Shell und die zur Rethmann-Gruppe gehörende Remondis Recycling GmbH haben heute ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Darin vereinbaren beide Unternehmen eine langfristige, strategische Zusammenarbeit, die sich zunächst auf die Entwicklung eines Rohstoff-Kreislaufs rund um den Shell Energy and Chemicals Park Rheinland im Kölner Süden konzentrieren soll. Ziel ist es, die wachsende Nachfrage nach nachhaltigeren Energie- und Chemieprodukten zu decken.
Shell und REMONDIS wollen als strategische Partner die Bildung ganzheitlicher, nachhaltiger und wettbewerbsfähiger kreislaufwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten in Nordrhein-Westfalen (NRW), Deutschland und Europa beschleunigen, indem sie die Branchen Abfallsammlung, -sortierung und -verwertung, Chemie und Energie miteinander verknüpfen und dabei die Stärken des jeweils anderen nutzen.

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Der Lichtmarkt und seine Entwicklung

©bht2000 – stock.adobe.com

Der Alltag befindet sich im Wandel. Der technologische Fortschritt, die demografischen Veränderungen, die Globalisierung und die ökologischen Ansprüche verändern sich fortwährend. Es ist nicht verwunderlich, dass auch der Markt mit Lampen und Leuchten einem Wandel unterliegt. Es geht nicht mehr nur darum, Licht zu erzeugen. Die Fragen nach der Energieeffizienz, Steuerung, Vernetzung und Nachhaltigkeit rücken in den Vordergrund. Das bietet offensichtliche Vorteile, aber auch Nachteile. Insbesondere die Fachhändler und die Hersteller in dem Sektor geraten unter Druck.

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Das WESSLING Team am Standort Hamburg wächst und erweitert die Beratungsleistungen im Bereich Geologie, Bauschadstoffe und Altlasten nun auch um Analytik für Boden, Abfall und Wasser.

WESSLING expandiert am Standort Hamburg

Positive Entwicklungen gibt es am WESSLING Standort in Hamburg zu vermelden: Bisher konzentrierte sich das internationale Beratungs-, Analytik- und Prüfunternehmen dort auf Beratung und Entwicklung in den Bereichen Geologie, Bauschadstoffe und Altlasten. Ab sofort wird das Portfolio um analytische Dienstleistungen für Boden, Abfall und Wasser erweitert. Dafür wurde der Standort Hamburg flächenmäßig mehr als verdoppelt – für WESSLING ein wichtiger Schritt, um auf die zunehmenden Kundenanfragen im Raum Hamburg noch besser reagieren zu können.

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Klimaschutz und Nachhaltigkeit: Die Themen spielen bei den neuen it’s OWL Projekten eine große Rolle. Dabei geht es unter anderem um das Einsparen von Treibhausgasemissionen, grünen digitalen Zwillingen, eine ökologische Produktionsplanung und neue KI-Methoden, die den Produktionsaufwand bei der Pflanzenentwicklung optimieren. Foto: AdobeStock – j-mel | TTstudio

Sieben neue Projekte für den Spitzencluster it’s OWL

Paderborn. 13 Projekte hatten sich in einer Ausschreibung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Weiterentwicklung des Spitzenclusters it‘s OWL beteiligt. Sieben davon hat ein unabhängiges Gutachtergremium ausgewählt. In den Projekten entwickeln insgesamt 15 Unternehmen und acht Forschungseinrichtungen gemeinsam Ansätze und Lösungen für die Produktion der Zukunft. Dabei geht es um neue Formen der künstlichen Intelligenz (KI), einen grünen digitalen Zwilling, das Arbeiten mit Small Data und das automatisierte Entdecken von Treibhausgas-Verursachern in Unternehmen. Die Projekte, die voraussichtlich im März 2022 starten, haben ein Gesamtvolumen von 13,8 Millionen Euro. Das Land NRW plant, die Projekte in Höhe von bis zu 8,2 Millionen Euro zu fördern.

Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart lobt die Qualität der Projekte: „Damit der klimafreundliche Umbau unserer Wirtschaft gelingt, müssen wir innovative Technologien und Lösungen schneller in die breite Umsetzung bringen. Der Spitzencluster it’s OWL zeigt, wie das gelingen kann: Die neuen Projekte greifen konkrete Handlungsbedarfe aus der Industrie auf und entwickeln innovative Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. it’s OWL liefert so wichtige Impulse für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Ostwestfalen-Lippe und ganz Nordrhein-Westfalen.“

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