(Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land) SWTE-Projektleiter Daniel Georg (r.) und Ingenieur Christoph Mersch erklären, wo-rauf es beim Energiemanagement ankommt: Messeinrichtungen wie dieser Erdgas-zähler werden mit Sensoren verbunden und senden Daten, die in einer Software zu-sammenfließen und ein Gesamtbild vom Energieverbrauch eines Gebäudes ergeben.

Stadtwerke unterstützen Kommunen beim Energiesparen

Welche städtischen Immobilien verbrauchen den meisten Strom? Wie lässt sich die eingesetzte Heizenergie in öffentlichen Gebäuden drosseln? Welche Einsparmöglichkeiten bietet ein Austausch von Leuchtmitteln? Kurzum: Wie können Städte und Gemeinden in ihren Liegenschaften die Energiekosten senken? Um diese Fragen zu beantworten, bauen die Stadtwerke Tecklenburger Land für ihre Gesellschafter-Kommunen ein Energiemanagement-System (EnMS) auf. Damit helfen die Stadtwerke den Kommunen beim Energiesparen. Den Auftakt machen Ibbenbüren und Lotte.

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Shell und Remondis wollen bei Kreislaufwirtschaft zusammenarbeiten.

Shell und die zur Rethmann-Gruppe gehörende Remondis Recycling GmbH haben heute ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Darin vereinbaren beide Unternehmen eine langfristige, strategische Zusammenarbeit, die sich zunächst auf die Entwicklung eines Rohstoff-Kreislaufs rund um den Shell Energy and Chemicals Park Rheinland im Kölner Süden konzentrieren soll. Ziel ist es, die wachsende Nachfrage nach nachhaltigeren Energie- und Chemieprodukten zu decken.
Shell und REMONDIS wollen als strategische Partner die Bildung ganzheitlicher, nachhaltiger und wettbewerbsfähiger kreislaufwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten in Nordrhein-Westfalen (NRW), Deutschland und Europa beschleunigen, indem sie die Branchen Abfallsammlung, -sortierung und -verwertung, Chemie und Energie miteinander verknüpfen und dabei die Stärken des jeweils anderen nutzen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Der Lichtmarkt und seine Entwicklung

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Der Alltag befindet sich im Wandel. Der technologische Fortschritt, die demografischen Veränderungen, die Globalisierung und die ökologischen Ansprüche verändern sich fortwährend. Es ist nicht verwunderlich, dass auch der Markt mit Lampen und Leuchten einem Wandel unterliegt. Es geht nicht mehr nur darum, Licht zu erzeugen. Die Fragen nach der Energieeffizienz, Steuerung, Vernetzung und Nachhaltigkeit rücken in den Vordergrund. Das bietet offensichtliche Vorteile, aber auch Nachteile. Insbesondere die Fachhändler und die Hersteller in dem Sektor geraten unter Druck.

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Das WESSLING Team am Standort Hamburg wächst und erweitert die Beratungsleistungen im Bereich Geologie, Bauschadstoffe und Altlasten nun auch um Analytik für Boden, Abfall und Wasser.

WESSLING expandiert am Standort Hamburg

Positive Entwicklungen gibt es am WESSLING Standort in Hamburg zu vermelden: Bisher konzentrierte sich das internationale Beratungs-, Analytik- und Prüfunternehmen dort auf Beratung und Entwicklung in den Bereichen Geologie, Bauschadstoffe und Altlasten. Ab sofort wird das Portfolio um analytische Dienstleistungen für Boden, Abfall und Wasser erweitert. Dafür wurde der Standort Hamburg flächenmäßig mehr als verdoppelt – für WESSLING ein wichtiger Schritt, um auf die zunehmenden Kundenanfragen im Raum Hamburg noch besser reagieren zu können.

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Klimaschutz und Nachhaltigkeit: Die Themen spielen bei den neuen it’s OWL Projekten eine große Rolle. Dabei geht es unter anderem um das Einsparen von Treibhausgasemissionen, grünen digitalen Zwillingen, eine ökologische Produktionsplanung und neue KI-Methoden, die den Produktionsaufwand bei der Pflanzenentwicklung optimieren. Foto: AdobeStock – j-mel | TTstudio

Sieben neue Projekte für den Spitzencluster it’s OWL

Paderborn. 13 Projekte hatten sich in einer Ausschreibung des Landes Nordrhein-Westfalen für die Weiterentwicklung des Spitzenclusters it‘s OWL beteiligt. Sieben davon hat ein unabhängiges Gutachtergremium ausgewählt. In den Projekten entwickeln insgesamt 15 Unternehmen und acht Forschungseinrichtungen gemeinsam Ansätze und Lösungen für die Produktion der Zukunft. Dabei geht es um neue Formen der künstlichen Intelligenz (KI), einen grünen digitalen Zwilling, das Arbeiten mit Small Data und das automatisierte Entdecken von Treibhausgas-Verursachern in Unternehmen. Die Projekte, die voraussichtlich im März 2022 starten, haben ein Gesamtvolumen von 13,8 Millionen Euro. Das Land NRW plant, die Projekte in Höhe von bis zu 8,2 Millionen Euro zu fördern.

Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart lobt die Qualität der Projekte: „Damit der klimafreundliche Umbau unserer Wirtschaft gelingt, müssen wir innovative Technologien und Lösungen schneller in die breite Umsetzung bringen. Der Spitzencluster it’s OWL zeigt, wie das gelingen kann: Die neuen Projekte greifen konkrete Handlungsbedarfe aus der Industrie auf und entwickeln innovative Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. it’s OWL liefert so wichtige Impulse für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Ostwestfalen-Lippe und ganz Nordrhein-Westfalen.“

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LR Facility Services unterstützt den Klimaschutz

Ressourcenschonung und die kontinuierliche Verbesserung des Umweltschutzes sind Eckpfeiler der Firmenphilosophie des Barnstorfer Unternehmens LR Facility Services. Neben der Verwendung von konsequent nachhaltigen Reinigungsprodukten sowie wassersparender modernster Technik wird durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ein weiterer Beitrag zur Schonung von Umwelt und Klima geleistet.

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WELTEC BIOPOWER präsentiert Verfahren zur Abwasseraufbereitung auf der Messe Tausendwasser in Berlin

Der Anlagenhersteller WELTEC BIOPOWER präsentiert zum ersten Mal auf der Fachmesse Tausendwasser in Berlin vom 27. bis 28. Oktober 2021 seine Verfahren zur anaeroben Abwasseraufbereitung. Auf dem Stand B14/ 15 steht das WELTEC-Team Besuchern aus der Wasserbranche für Informationen rund um die energetische Nutzung von Klärschlämmen zur Verfügung.

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Die Designstudierenden Madeline Hesse, Jonas Zerr, Elisabeth Freymüller und Frederic Vennemeyer (v. oben l. im Uhrzeigersinn) von der FH Münster freuen sich über die Auszeichnung mit dem Deutschen Verpackungspreis Nachwuchs. (Fotos: privat)

Keine Zigarettenstummel mehr in der Umwelt

Studierende der FH Münster entwickeln Packung mit integriertem Fach für aufgerauchte Kippen. Über 200 Millionen Zigaretten werden allein in Deutschland täglich geraucht, weltweit sind es sogar über 15 Milliarden. Rund zwei Drittel davon landen nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation auf dem Boden. Eine innovative Verpackungsidee, die Elisabeth Freymüller, Madeline Hesse, Frederic Vennemeyer und Jonas Zerr von der FH Münster entwickelt haben, könnte hier Abhilfe schaffen: „Input“ − eine normgerechte Zigarettenverpackung aus Karton, in die ein ausziehbares Zusatzfach für die übriggebliebenen Stummel integriert ist. „Eine Wachsbeschichtung sorgt dafür, dass in der Hosentasche keine unangenehmen Gerüche entstehen“, erläutert Freymüller. Für ihren innovativen Entwurf sind die vier Studierenden mit dem Deutschen Verpackungspreis Nachwuchs ausgezeichnet worden.

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Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit den Geschäftsführern von Westfalen Weser Andreas Speith und Jürgen Noch, Kirchlengerns BGM Rüdiger Meier, Herfords BGM Tim Kähler sowie MDB Stefan Schwartze (v.l.)

Bundesumweltministerin informiert sich über Wasserstoffprojekte bei Westfalen Weser in Kirchlengern

Wasserstoff auf dem Vormarsch – OWL auf dem Weg zur CO2-freien Region. Im Bundesumweltministerium wird derzeit die Möglichkeit geprüft, wie es Westfalen Weser bei der Entwicklung von Ostwestfalen-Lippe zu einer CO2-freien Modellregion für ganz Deutschland unterstützen kann. Der kommunale Infrastrukturdienstleister Westfalen Weser hat in den Kreisen Herford (Kirchlengern) und Paderborn (Lichtenau) zwei Wasserstoff-Projekte initiiert, die die besonderen Voraussetzungen von OWL vorteilhaft nutzen.

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Phoenix Contact ist seit zehn Jahren Mitglied der Initiative Klimaschutz-Unternehmen: Viel erreicht und neue Ziele im Fokus

Am 19. Juli 2021 ist Phoenix Contact für seine zehnjährige Mitgliedschaft in der bundesweiten Initiative Klimaschutz-Unternehmen ausgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von mittlerweile 46 Unternehmen, die sich aktiv für Klimaschutz und Energieeffizienz sowie einen sinnvollen Umgang mit den Ressourcen einsetzen. Gefördert wird die Initiative vom Bundesumweltministerium (BMU), Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Phoenix Contact beschäftigt sich schon lange mit den Themen Energieeffizienz sowie Klima-/Ressourcenschutz, beispielsweise durch die Nutzung von Regenwasser zur Toilettenspülung oder die Installation des ersten Blockheizkraftwerks (BHKW) im Jahr 1987. In der letzten Dekade sind entsprechende Maßnahmen noch stärker in den Fokus gerückt. Das Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um fünf Prozent gegenüber dem Jahr 2012 zu reduzieren, ist mit 12,3 Prozent deutlich übertroffen worden. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen, die im Vergleich zum Jahr 2008 um etwa 40 Prozent niedriger liegen. Erreicht wurde dies unter anderem durch den Betrieb von jetzt drei BHKW sowie Solaranlagen und Geothermie, die Umstellung auf LED-Beleuchtung und die Verwendung der Abwärme von Spritzgießmaschinen zum Heizen. Ungeregelte Pumpen sind gegen Hocheffizienzpumpen ausgetauscht worden. Drei neue Absorptions-Kältemaschinen wandeln die Abwärme der BHKW in Kälte um. Darüber hinaus sorgt eine Warmgangeinhausung im Rechenzentrum dafür, dass die Kälte dahin fließt, wo sie die hitzeempfindliche Elektronik unmittelbar kühlt. Weitere Einsparprojekte für die nächste Dekade sind bereits auf den Weg gebracht.