(Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)
(Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)

Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentiert sich auf der Hannover Messe mit neuen Technologien

Halle 2 | A 30 | 30.05.-02.06.2022

Nach den vielen Online-Veranstaltungen der letzten zwei Jahre braucht es wieder eine physische Plattform, um Innovationen zu platzieren und Kunden im direkten Gespräch zu erreichen. Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW wartet gleich mit zwei Landesgemeinschaftsständen auf, und bietet Unternehmen aus NRW die Plattform einer aktiven Messebeteiligung. Unverändert ist die geballte Konzentration von Forschung- und Entwicklungsthemen in der Halle 2 „Future Hub“, in der das Kunststoff-Institut Lüdenscheid auf dem Landesgemeinschaftsstand „Key Technologies & New Materials“ mit seinen Konzepten zu den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit, Werkstoffentwicklung, E-Mobilität, Oberflächen- und Prozesstechnik sowie Technologietransfer, allesamt mit Bezug zur Kunststofftechnologie aufwartet.

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Individuell auf die UBQ-Bedürfnisse ausgelegt: technotrans komme den hohen Anforderungen an die Produktion des klimapositiven thermoplastischen Materials nach, meint Nicolai Küls, Geschäftsführer der technotrans solutions GmbH.(Foto: technotrans)
Individuell auf die UBQ-Bedürfnisse ausgelegt: technotrans komme den hohen Anforderungen an die Produktion des klimapositiven thermoplastischen Materials nach, meint Nicolai Küls, Geschäftsführer der technotrans solutions GmbH.(Foto: technotrans)

Kühltechnik für die Circular Economy: technotrans erhält Großauftrag von UBQ Materials

  • Zentrale Kühlanlage zum Recycling von Haushaltsabfällen
  • Effiziente Energieprozesse dank kombiniertem Kühl-Wärmekonzept
  • Niedriger CO2-Fußabdruck Voraussetzung für den Anlagenbetrieb

Nachhaltige Kühltechnik für wegweisendes Upcycling-Verfahren zur Umwandlung von Haushaltsabfällen in thermoplastisches Material: technotrans entwickelt den zentralen Kühl- und Wärmekreislauf für den ersten Produktionsstandort von UBQ Materials in Europa.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)
Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)

Gestörte Gasversorgung hätte schwere Konsequenzen für die Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie

• kunststoffland NRW weist auf die hohe Bedeutung des Rohstoffs auch für viele mittelständische Unternehmen hin
• Bei Ausfall der Versorgung droht eine Kettenreaktion
• Für Alternativen müssen technische Voraussetzungen zunächst geschaffen werden Kreislaufführung von Kunststoffen senkt die Importabhängigkeit

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Das friwo lev500 Ladegerät (Foto: FRIWO)
Das friwo lev500 Ladegerät (Foto: FRIWO)

FRIWO-Ladegerät erhält Design-Auszeichnung Red Dot Award

Westfälischer Stromversorgungs-Spezialist überzeugt mit innovativer Ladetechnik und hochwertiger Formgebung

Das Auge lädt mit: Das Li-Ion Ladegerät LEV500 von FRIWO ist mit dem renommierten Design-Preis Red Dot Award 2022 ausgezeichnet worden. Der Award zählt zu den größten Designwettbewerben weltweit, und sein Label hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gute Gestaltung etabliert. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen um gutes Design gewürdigt werden“, erklärt Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender (CEO) von FRIWO. „Die Auszeichnung beweist, dass es FRIWO gut gelingt, moderne Elektrotechnik und ansprechende Formgebung zu kombinieren.“

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Hibiskusblüten liefern den Farbstoff für die Solarzellen, Bleistiftabrieb dient als Katalysator und Titandioxid dient als Halbleiter. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Hibiskusblüten liefern den Farbstoff für die Solarzellen, Bleistiftabrieb dient als Katalysator und Titandioxid dient als Halbleiter. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Ungiftige, wiederverwendbare Farbstoffsolarzelle

An der Fachhochschule Bielefeld arbeiten Forscherinnen und Forscher an einer komplett ungiftigen und wiederverwendbaren Solarzelle im Sinne einer Circular Economy

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(Fabian Tellenbröker): (v. l.) Die Gründer von mykori, Tim Bröker, Max Metzner und Moritz Hollenbeck. (Foto: mykori)
(Fabian Tellenbröker): (v. l.) Die Gründer von mykori, Tim Bröker, Max Metzner und Moritz Hollenbeck. (Foto: mykori)

Leuchtturmprojekt im Bereich Nachhaltigkeit: mykori verstärkt mit Onlineplattform soziales Engagement

Leuchtturm-Projekte im Bereich Nachhaltigkeit ohne Profitgedanken: Zu ihnen zählt das Social-Start-up mykori, das durch die garage33, Gründungszentrum der Universität Paderborn, betreut wird. Über eine Corporate Matching Plattform werden bei mykori Arbeitnehmer*innen mit ihren Arbeitgeber*innen zusammengebracht, um durch koordinierte Spenden gemeinsam wohltätige Organisationen zu unterstützen. Im Zuge der Ukraine-Krise hat mykori die Aktion „Schnelle Hilfe für die Ukraine“ ins Leben gerufen. Die Spendenplattform www.standwithukraine.mykori.org bietet eine Auswahl an lokal agierenden Non Profit Organisationen (NGOs).

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Christian Hüser, Freiwilligenzentrum Meppen des Paritätischen Emsland (2. v. l.), Bürgermeister Helmut Knurbein (Mitte) und Ansgar Limbeck, Geschäftsführer Stadtmarketingverein WiM e. V. (rechts), präsentieren gemeinsam mit den Wochenmarktbeschickern den neuen Lastenrad-Lieferservice (Foto: Stadt Meppen)
Christian Hüser, Freiwilligenzentrum Meppen des Paritätischen Emsland (2. v. l.), Bürgermeister Helmut Knurbein (Mitte) und Ansgar Limbeck, Geschäftsführer Stadtmarketingverein WiM e. V. (rechts), präsentieren gemeinsam mit den Wochenmarktbeschickern den neuen Lastenrad-Lieferservice (Foto: Stadt Meppen)

Lastenrad-Lieferservice auf dem Meppener Wochenmarkt

Meppen – Ab Samstag, 9. April, gibt es einen besonderen Service für die Kundinnen und Kunden des Meppener Wochenmarktes: Immer samstags können sie sich ihre Einkäufe kostenlos und umweltfreundlich per Lastenrad nach Hause liefern lassen.

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Ob Energieerzeugung, -übertragung, -speicherung oder -verbrauch: Eplan und Rittal zeigen für alle Sektoren der Energiewirtschaft neueste Lösungen, die eine zeit- und kostensparende Umsetzung ermöglichen.(Foto: Rittal GmbH & Co KG)
Ob Energieerzeugung, -übertragung, -speicherung oder -verbrauch: Eplan und Rittal zeigen für alle Sektoren der Energiewirtschaft neueste Lösungen, die eine zeit- und kostensparende Umsetzung ermöglichen.(Foto: Rittal GmbH & Co KG)

Rittal und Eplan auf der „The Smarter E Europe“ 2022

Energiesysteme der Zukunft: schneller planen, schneller umsetzen. Rittal und Eplan auf der „The Smarter E Europe“ 2022

Ob Energieerzeugung, -übertragung, -speicherung oder -verbrauch: Eplan und Rittal zeigen für alle Sektoren der Energiewirtschaft neueste Lösungen, die eine zeit- und kostensparende Umsetzung ermöglichen. „Der Druck auf Anlagenbauer sowie auf Netzbetreiber ist immens gestiegen. Gefragt sind standardisierte, industrieerprobte und modulare Lösungen, die ein Maximum an Effizienz gewährleisten“, sagt Jan Oliver Kammesheidt, Vertical Market Manager Energy bei Eplan.

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Andree Ehlert stellt Bürgermeister Norbert Hüsing und Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann (von links) die öffentlichen Schnelladestationen am Betriebsgelände vor. (Foto: Samtgemeinde Spelle)
Andree Ehlert stellt Bürgermeister Norbert Hüsing und Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann (von links) die öffentlichen Schnelladestationen am Betriebsgelände vor. (Foto: Samtgemeinde Spelle)

Grün tanken in Lünne

In unmittelbarer Nähe zur B 70 in Lünne hat das Unternehmen EMT² zwei öffentliche Schnellladesäulen für Elektro- und Hybridautos installiert. Betrieben werden diese mit „grünem Strom“.

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v. l. Daniel Thele, Manuel Koopmann und Ralf Kuper (Foto: Andy Albers-Stadt Werlte)
v. l. Daniel Thele, Manuel Koopmann und Ralf Kuper (Foto: Andy Albers-Stadt Werlte)

Mehr erneuerbare Energien für die Region

Baustart für neues Umspannwerk von EWE NETZ in Werlte

Auf einer Fläche von rund 7.500 Quadratmetern wird EWE NETZ am Ortsrand von Werlte in den nächsten Monaten ein komplett neues Umspannwerk errichten. Dieser weitere Knotenpunkt ermöglicht es, noch mehr Strom aus Wind und Sonne ins Stromnetz zu integrieren und die Versorgungssicherheit in der Region weiterhin auf sehr hohem Niveau zu halten.

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