(Foto: adobe / africa-studio.com (Olga Yastremska and Leonid Yastremskiy)
(Foto: adobe / africa-studio.com (Olga Yastremska and Leonid Yastremskiy)

Kampf gegen Fachkräftemangel: Drei Viertel der Unternehmen brauchen IT-Spezialistinnen

  • 78 Prozent der Unternehmen fordern Pflichtfach Informatik
  • Am morgigen Donnerstag (28. April) findet der bundesweite „Girls‘ Day“ statt

„Es zählt, was Du willst“ – unter diesem Motto findet am Donnerstag (28. April) der bundesweite Girls‘ Day statt, ein jährlicher Aktionstag, um Mädchen und junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. In diesem Jahr stehen die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit besonders im Fokus. Wie groß der Handlungsbedarf in der Wirtschaft und die Chancen für Frauen sind, zeigt eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Für sie wurden mehr als 600 Unternehmen der Gesamtwirtschaft repräsentativ befragt wurden. Demnach erklären 75 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Wirtschaft auf Frauen mit IT-Expertise angewiesen ist, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. 77 Prozent wünschen sich deshalb, dass Mädchen bereits in der Schule stärker für MINT-Berufe, also Tätigkeiten in den Themenfeldern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurswissenschaften und Technik, begeistert werden. 

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Wer ist auf der 100-Schlösser-Route unterwegs? Die Befragung gibt Aufschluss. Radfahrer vor Schloss Nordkirchen (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
Wer ist auf der 100-Schlösser-Route unterwegs? Die Befragung gibt Aufschluss. Radfahrer vor Schloss Nordkirchen (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Münsterland e.V. startet mit umfassender Gästeumfrage zur 100-Schlösser-Route

Radfahrerinnen und Radfahrer sind zum Mitmachen aufgerufen

Wer etwas wissen will, muss fragen. Um zu erfahren, wie es um die Erlebnisqualität der Radregion Münsterland steht, befragt der Münsterland e.V. ab sofort diejenigen, die es wissen müssen: Radfahrerinnen und Radfahrer, die 2021, vor kurzem oder bis zum Winter 2022 auf der 100-Schlösser-Route im Münsterland unterwegs waren oder sind. Auf www.muensterland.com/gaesteumfrage können sie bis zum 30. November über einen Online-Fragebogen ihre Erfahrungen und Erlebnisse teilen und mit ein bisschen Glück auch etwas gewinnen.

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Der 25. Bürener Wandertag ist auf der Harth (v.l.n.r.): Sitzend: Dieter Finke (Vorstand Vereinsgemeinschaft), Ortsvorsteher Matthias Schael, Tanja Stallmeister und Roland Keiter. Stehend: Oliver Gruß, Christian Piel, André Rüsing, Matthias Bunse, Klaus Keiter, Simone Hüpping, Britta Keiter, Dirk Nölting und Dominik Stallmeister. (Foto: Stadt Büren)
Der 25. Bürener Wandertag ist auf der Harth (v.l.n.r.): Sitzend: Dieter Finke (Vorstand Vereinsgemeinschaft), Ortsvorsteher Matthias Schael, Tanja Stallmeister und Roland Keiter. Stehend: Oliver Gruß, Christian Piel, André Rüsing, Matthias Bunse, Klaus Keiter, Simone Hüpping, Britta Keiter, Dirk Nölting und Dominik Stallmeister. (Foto: Stadt Büren)

Vorbereitungen zum Jubiläums Wandertag auf vollen Touren

Bürener Wandertag im Zeichen des Naturschutzes

Die Ausgestaltung des Jubiläums-Wandertags nimmt konkrete Formen an. Nach zwei Jahren Abstinenz erhält das Familienereignis wieder neuen Schwung. Dank des unermüdlichen Gestaltungswillens der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Wandertag-Organisation wird die sportliche Veranstaltung zu einem Fest im Zeichen des Naturschutzes.

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Übergabe des Grünstromzertifikates an MULTIVAC durch TWS (v.l.n.r.): Alexander Hauschke (MULTIVAC), Moritz Naumann (MULTIVAC), Christian Traumann (MULTIVAC), Armin Feser (TWS), Manuel Erens (TWS), Sophia Beck (MULTIVAC).(Foto: MULTIVAC)
Übergabe des Grünstromzertifikates an MULTIVAC durch TWS (v.l.n.r.): Alexander Hauschke (MULTIVAC), Moritz Naumann (MULTIVAC), Christian Traumann (MULTIVAC), Armin Feser (TWS), Manuel Erens (TWS), Sophia Beck (MULTIVAC).(Foto: MULTIVAC)

MULTIVAC stellt auf Ökostrom um

Um den Kampf gegen die Erderwärmung zu unterstützen, setzt MULTIVAC seit Anfang des Jahres an seinen Produktionsstandorten in Deutschland und Österreich auf Ökostrom. Mit dieser Maßnahme lässt sich der CO2-Fußabdruck in den nächsten 3 Jahren um mehr als 20.000 Tonnen reduzieren. Zudem wird der Ausbau von Photo­voltaikanlagen vorangetrieben.

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(Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)
(Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)

Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentiert sich auf der Hannover Messe mit neuen Technologien

Halle 2 | A 30 | 30.05.-02.06.2022

Nach den vielen Online-Veranstaltungen der letzten zwei Jahre braucht es wieder eine physische Plattform, um Innovationen zu platzieren und Kunden im direkten Gespräch zu erreichen. Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW wartet gleich mit zwei Landesgemeinschaftsständen auf, und bietet Unternehmen aus NRW die Plattform einer aktiven Messebeteiligung. Unverändert ist die geballte Konzentration von Forschung- und Entwicklungsthemen in der Halle 2 „Future Hub“, in der das Kunststoff-Institut Lüdenscheid auf dem Landesgemeinschaftsstand „Key Technologies & New Materials“ mit seinen Konzepten zu den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit, Werkstoffentwicklung, E-Mobilität, Oberflächen- und Prozesstechnik sowie Technologietransfer, allesamt mit Bezug zur Kunststofftechnologie aufwartet.

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Individuell auf die UBQ-Bedürfnisse ausgelegt: technotrans komme den hohen Anforderungen an die Produktion des klimapositiven thermoplastischen Materials nach, meint Nicolai Küls, Geschäftsführer der technotrans solutions GmbH.(Foto: technotrans)
Individuell auf die UBQ-Bedürfnisse ausgelegt: technotrans komme den hohen Anforderungen an die Produktion des klimapositiven thermoplastischen Materials nach, meint Nicolai Küls, Geschäftsführer der technotrans solutions GmbH.(Foto: technotrans)

Kühltechnik für die Circular Economy: technotrans erhält Großauftrag von UBQ Materials

  • Zentrale Kühlanlage zum Recycling von Haushaltsabfällen
  • Effiziente Energieprozesse dank kombiniertem Kühl-Wärmekonzept
  • Niedriger CO2-Fußabdruck Voraussetzung für den Anlagenbetrieb

Nachhaltige Kühltechnik für wegweisendes Upcycling-Verfahren zur Umwandlung von Haushaltsabfällen in thermoplastisches Material: technotrans entwickelt den zentralen Kühl- und Wärmekreislauf für den ersten Produktionsstandort von UBQ Materials in Europa.

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Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)
Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)

Gestörte Gasversorgung hätte schwere Konsequenzen für die Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie

• kunststoffland NRW weist auf die hohe Bedeutung des Rohstoffs auch für viele mittelständische Unternehmen hin
• Bei Ausfall der Versorgung droht eine Kettenreaktion
• Für Alternativen müssen technische Voraussetzungen zunächst geschaffen werden Kreislaufführung von Kunststoffen senkt die Importabhängigkeit

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Das friwo lev500 Ladegerät (Foto: FRIWO)
Das friwo lev500 Ladegerät (Foto: FRIWO)

FRIWO-Ladegerät erhält Design-Auszeichnung Red Dot Award

Westfälischer Stromversorgungs-Spezialist überzeugt mit innovativer Ladetechnik und hochwertiger Formgebung

Das Auge lädt mit: Das Li-Ion Ladegerät LEV500 von FRIWO ist mit dem renommierten Design-Preis Red Dot Award 2022 ausgezeichnet worden. Der Award zählt zu den größten Designwettbewerben weltweit, und sein Label hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gute Gestaltung etabliert. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen um gutes Design gewürdigt werden“, erklärt Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender (CEO) von FRIWO. „Die Auszeichnung beweist, dass es FRIWO gut gelingt, moderne Elektrotechnik und ansprechende Formgebung zu kombinieren.“

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Hibiskusblüten liefern den Farbstoff für die Solarzellen, Bleistiftabrieb dient als Katalysator und Titandioxid dient als Halbleiter. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)
Hibiskusblüten liefern den Farbstoff für die Solarzellen, Bleistiftabrieb dient als Katalysator und Titandioxid dient als Halbleiter. (Foto: Patrick Pollmeier/FH Bielefeld)

Ungiftige, wiederverwendbare Farbstoffsolarzelle

An der Fachhochschule Bielefeld arbeiten Forscherinnen und Forscher an einer komplett ungiftigen und wiederverwendbaren Solarzelle im Sinne einer Circular Economy

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