moBiel-Technikchef Kai-Uwe Steinbrecher (von links), moBiel-Geschäftsführer Martin Uekmann, Projektleiter Gerhard Sawatzky und Fuhrparkleiter Ralf Schönenberg vor dem Wasserstoff-Bus, der ab diesem Montag auf der Linie 29 im Einsatz ist. (Foto: moBiel/Hans-Heinrich Sellmann)
moBiel-Technikchef Kai-Uwe Steinbrecher (von links), moBiel-Geschäftsführer Martin Uekmann, Projektleiter Gerhard Sawatzky und Fuhrparkleiter Ralf Schönenberg vor dem Wasserstoff-Bus, der ab diesem Montag auf der Linie 29 im Einsatz ist. (Foto: moBiel/Hans-Heinrich Sellmann)

H2-Busse fahren auf Bielefelds Straßen

Zukunftstechnologie und Klimaschutz zum Anfassen

Sie sehen aus wie normale Busse, in Ihnen steckt aber hochmoderne Technologie. Ab Montag, 9. Mai, sind die neuen Wasserstoff-Busse von moBiel ganz offiziell auf Bielefelds Straßen unterwegs. Damit leistet das Verkehrsunternehmen einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Von der Entscheidung darüber, die Fahrzeuge anzuschaffen, bis zur Inbetriebnahme sind nur dreieinhalb Jahre vergangen. Für das Projekt ist der „Innovationspark Sektorenkopplung“ an der Müllverbrennungsanlage Bielefeld (MVA) errichtet worden. Dort befindet sich neben der Abstell-Halle für die Busse auch eine Wasserstoff-Tankstelle. Auf lange Sicht soll der benötigte Wasserstoff dort mit klimafreundlichem Strom aus der MVA selbst hergestellt werden.

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Wasserstoffentwicklung Team (Foto: Wasserstoff Entwicklungs GmbH & Co. KG )
Wasserstoffentwicklung Team (Foto: Wasserstoff Entwicklungs GmbH & Co. KG )

Wasserstoff fürs Westmünsterland

In Heek wird an der Zukunft der Energieversorgung gearbeitet. Hier soll der erste
Netzverknüpfungspunkt dem ansässigen Gewerbegebiet einen Anschluss zur Versorgung mit Wasserstoff ermöglichen. Als erstes Projekt dieser Art im Regierungsbezirk Münster möchte die Wasserstoff Entwicklungs GmbH & Co. KG die leitungsgebundene Versorgung mit Wasserstoff, dem Energieträger der Zukunft, realisieren. 2021 hat sich die AHLeG Energiegenossenschaft dazu entschlossen, eine Wasserstoffentwicklungsgesellschaft zu gründen. Initiiert wurde das Projekt von dem lokalen Energieversorger Stadtwerke Ahaus GmbH und der Gemeinde Heek. Mit der neuen Gesellschaft soll das Thema Wasserstoff in der Region Westmünsterland vorangetrieben werden. Voraussetzung für den Aufbau einer wasserstoffbasierten Energieversorgung ist eine lokale, stabile und sichere Netzinfrastruktur für den Transport. Hier setzt die neu gegründete Wasserstoff Entwicklungs GmbH & Co. KG an.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
(Foto: Verbraucherzentrale Detmold)
(Foto: Verbraucherzentrale Detmold)

Elektroauto an der eigenen Ladesäule tanken

Landesweite Förderung für private E-Ladestationen gestartet

Viele Besitzer:innen von Elektroautos wünschen sich, ihr Fahrzeug zuhause aufzuladen. Seit dem 01.04.2022 ermöglicht jetzt das NRW-weite Förderprogramm „Emissionsarme Mobilität” Zuschüsse für die Inbetriebnahme von privaten Ladesäulen für Besitzer:innen von Elektroautos. Die Beratungsstelle Detmold der Verbraucherzentrale NRW hat Tipps zusammengestellt, welche Fördermöglichkeiten es gibt und was es bei der Antragstellung für Verbraucher:innen zu beachten gilt.

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Hans-Ulrich Braun (Leiter Forstabteilung), Jens Beining (CEO Wortmann), Olga Wedel, Sarah Schröder, Andreas Burmeister (Projektteam Wortmann), Stefan Schreiber (Revierförster Hiddesen), Jörg Dünning-Gast (Verbandsvorsteher Landesverband Lippe) (Foto: Wortmann)
Hans-Ulrich Braun (Leiter Forstabteilung), Jens Beining (CEO Wortmann), Olga Wedel, Sarah Schröder, Andreas Burmeister (Projektteam Wortmann), Stefan Schreiber (Revierförster Hiddesen), Jörg Dünning-Gast (Verbandsvorsteher Landesverband Lippe) (Foto: Wortmann)

Wortmann Gruppe sponsert 60.000 Bäume am Hermannsdenkmal

Mit 125.000 € ist das lippische Unternehmen der größte Sponsor des Landesverband Lippe

Vergangenes Jahr hat das Detmolder Unternehmen Wortmann dem Landesverband Lippe Hilfe bei der Wiederaufforstung seiner Wälder zugesagt: Der Schuhhersteller aus Detmold sponsert über einen Zeitraum von fünf Jahren jeweils 25.000 Euro und ist damit aktuell der größte Sponsor der Forstabteilung. Den ersten Teilbetrag über 25.000 € übermittelte Wortmann zum 29. Juli 2021 – dem Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day) des vergangenen Jahres. Letzten Freitag, am 29.04.2022, wurden die ersten gesponsorten Bäume am Kaiser-Wilhelm-Weg in der Nähe des Hermannsdenkmals gepflanzt.

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Ab sofort erzeugt das Nano-Bioanalytik-Zentrums mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, einen Teil seines Energieverbrauchs selbst. (Foto: Evelyn Egelkamp)
Ab sofort erzeugt das Nano-Bioanalytik-Zentrums mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, einen Teil seines Energieverbrauchs selbst. (Foto: Evelyn Egelkamp)

Photovoltaik-Pilotprojekt im Nano-Bioanalytik-Zentrum senkt CO2-Bilanz

Schon lange hat sich Matthias Günnewig, Leiter der Technologieförderung Münster GmbH, mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage im Umfeld des Wissenschaftsparks Münster beschäftigt. Jetzt hat er das erste Projekt auf dem Dach des Nano-Bioanalytik-Zentrums mit mehr als 180 Modulen realisiert. Sie produzieren pro Jahr zirka 55.000 Kilowattstunden. „Durch die eigene Stromproduktion tun wir Gutes für die Umwelt. Der erzeugte Strom wird komplett selbst genutzt, nichts wird ins Netz eingespeist.“

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Regenerative „PV-Power“ jetzt auf allen Dächern der Kreisverwaltung. Die neuen PV-Anlagen nehmen offiziell in Betrieb (v.l.n.r.): Christoph Rustemeier (Gebäudemanagement Kreis PB), Meinolf Päsch (Vorsitzender A.V.E. GmbH), Landrat Christoph Rüther, Joanne Wahrenburg (Projektmanagerin A.V.E. GmbH) und Martin Hübner (Geschäftsführer A.V.E. GmbH). (Foto: A.V.E. GmbH)
Regenerative „PV-Power“ jetzt auf allen Dächern der Kreisverwaltung. Die neuen PV-Anlagen nehmen offiziell in Betrieb (v.l.n.r.): Christoph Rustemeier (Gebäudemanagement Kreis PB), Meinolf Päsch (Vorsitzender A.V.E. GmbH), Landrat Christoph Rüther, Joanne Wahrenburg (Projektmanagerin A.V.E. GmbH) und Martin Hübner (Geschäftsführer A.V.E. GmbH). (Foto: A.V.E. GmbH)

Regenerative „PV-Power“ auf den Dächern des Kreishauses

Direkte Energienutzung vor Ort deckt bereits 14 Prozent des jährlichen Strombedarfs im Kreishaus

Landrat Rüther forciert den regenerativen Technologieausbau auf Kreisebene

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuell sehr angespannten Sicherheits- und Versorgungslage will der Kreis Paderborn in möglichst kurzer Zeit auf seinen öffentlichen Liegenschaften den regenerativen und CO2-freien Energieausbau konsequent fortsetzen. Ein gewichtiger regenerativer Pflock ist jetzt mit der Inbetriebnahme von Photovoltaikmodulen (PV-Modulen) auf allen Dächern der Kreisverwaltung inklusive Erweiterungsneubau gesetzt worden.

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"030522 Batterie-Recycling": Stadt Ibbenbüren (Foto: André Elshoff)
"030522 Batterie-Recycling": Stadt Ibbenbüren (Foto: André Elshoff)

Batterie-Recycling in Ibbenbüren nimmt Fahrt auf: Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Pinkwart überreicht Letter of Intent

Minister Pinkwart: Das Münsterland entwickelt sich zu einem Powerhaus rund um die innovative und nachhaltige Speichertechnik.

Das Land wird den Aufbau einer Demonstrations-, Erprobungs- und Forschungsanlage zum Batterie-Recycling auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks der RAG Anthrazit an der Osnabrücker Straße in Ibbenbüren vorantreiben. Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart überreichte gestern, eine entsprechende Absichtserklärung (Letter of Intent) an den Ibbenbürener Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. Erste Gespräche zur Gründung einer entsprechenden Besitz- und Betreibergesellschaft, an der sich u.a. Land, Stadt und FH Münster beteiligen werden, sollen in wenigen Tagen beginnen.

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Assetmanager Christian Reeker und André Konermann, Meister Arbeitsvorbereitung und Netz-Digitalisierung, sind mit Ortsnetzstationen wie der am Hotel Sasse in Dreierwalde sehr zufrieden. Die Anlage gehört zu den am besten bewerteten Stationen im iNA-Projekt. (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)
Assetmanager Christian Reeker und André Konermann, Meister Arbeitsvorbereitung und Netz-Digitalisierung, sind mit Ortsnetzstationen wie der am Hotel Sasse in Dreierwalde sehr zufrieden. Die Anlage gehört zu den am besten bewerteten Stationen im iNA-Projekt. (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)

Nach iNA-Projekt ist Stromversorgung noch ein Stückchen sicherer

SWTE Netz zieht positive Bilanz nach Prüfung von mehr als 1.200 Trafo-Stationen

Die Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes in der Region ist eine wichtige Aufgabe der SWTE Netz. Dank „iNA“ wissen die Beschäftigten der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land nun noch genauer, wie sie dabei vorgehen. Die drei Buchstaben stehen für die Worte „Informationsdienst für Netze und Anlagen“. Im vergangenen Jahr hat die SWTE Netz im sogenannten iNA-Projekt mehr als 1.200 Ortsnetzstationen in ihrem Mittelspannungsnetz geprüft – und dabei viele neue Erkenntnisse für die Stromversorgung in der hiesigen Region gewonnen.

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v.l. Andreas Jonczyk (Leiter Fuhrparkmanagement), Ricardo Posocco Malleiro (Serviceleiter Deutschland) und Geschäftsführer Rainer Rindfleisch. (Foto: Kern GmbH)
v.l. Andreas Jonczyk (Leiter Fuhrparkmanagement), Ricardo Posocco Malleiro (Serviceleiter Deutschland) und Geschäftsführer Rainer Rindfleisch. (Foto: Kern GmbH)

Klimaschutz: Kern setzt auf E-Mobility

Fahrzeugflotte fährt zukünftig elektrisch

Kern setzt bei der Mobilität seiner Servicetechniker ab sofort auf E-Autos. Mit einem Volkswagen ID.4 hat kürzlich das erste E-Auto seinen Dienst aufgenommen. Weitere sieben VW ID.4 sind bestellt und sollen bis spätestens Anfang 2023 im Einsatz sein. Für den reibungslosen Betrieb der E-Autos werden zehn Ladepunkte auf dem Betriebsgelände in Bensheim installiert.

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Marbach_greenplate (Foto: Marbach GmbH & Co. KG)
Marbach_greenplate (Foto: Marbach GmbH & Co. KG)

Die Marbach greenplate.

Versorgungssicherheit, ökologische Nachhaltigkeit und technische Vorteile in Einem.

Der weltweit agierende Stanzformenhersteller Marbach forciert momentan stark den Verkauf seiner Stanzwerkzeug-Trägerplatte greenplate. Zahlreiche Kunden haben schon auf diese ökologisch nachhaltige Werkzeugalternative umgestellt. Denn jede verkaufte greenplate Trägerplatte, die anstatt einer herkömmlichen Multiplex-Trägerplatte eingesetzt wird, unterstützt in der aktuellen Situation die langfristige Versorgungssicherheit mit Stanzwerkzeugen.

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