Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)
Geschäftsführers Dr. Ron Brinitzer (Foto: kunststoffland NRW)

kunststoffland NRW zur ARD-Doku „Die Recyclinglüge“:
Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten!

kunststoffland NRW spricht sich klar gegen kriminelles Verhalten im Zusammenhang mit der Entsorgung von Kunststoffen aus
• Allerdings ist deshalb nicht der Werkstoff, der viele unerlässliche Funktionen erfüllt, abzulehnen
• Aus Missständen muss klar der Anspruch abgeleitet werden, die Mängel abzustellen und den Kunststoffkreislauf zu schließe

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Thomas Serries (v.li. n. re.) und Andrea Frosch von der WIGOS informierten sich bei Gerhard Pötter und Christoph Lux über die revolutionäre Heiztechnologie. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
Thomas Serries (v.li. n. re.) und Andrea Frosch von der WIGOS informierten sich bei Gerhard Pötter und Christoph Lux über die revolutionäre Heiztechnologie. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

Energieeffizienteste Strahlungsheizung der Welt ist „made in Georgsmarienhütte“

WIGOS-UnternehmensService informiert sich bei PÖTTER-KLIMA über die innovative Nano-Carbon-Heizung

Georgsmarienhütte. Die Preise für Öl und Gas steigen unaufhörlich, Heizwärme ist für Unternehmen wie Privathaushalte gleichermaßen ein zunehmend hoher Kostenfaktor. Umso drängender ist der Bedarf an Alternativen, die sowohl den Geldbeutel als auch das Klima schonen. „Gas und Öl sind Auslaufmodelle. Die Zeit ruft nach neuen Entwicklungen“, meint Gerhard Pötter, Seniorchef der PÖTTER-KLIMA Unternehmensgruppe in Georgsmarienhütte. Daher hat das innovative Familien-Unternehmen eine Lösung für dieses Problem entwickelt: Mit der Nano-Carbon-Heiztechnologie hat es die energieeffizienteste Strahlungsheizung der Welt auf den Markt gebracht. „Eine Nano-Carbon-Heizung ist wartungs- und verschleißfrei und die kostengünstigste Alternative, die es derzeit gibt. Sie passt einfach in unsere Zeit“, betonte Gerhard Pötter bei einem Besuch des UnternehmensService der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bürgermeister Markus Baier und Stadtwerke Geschäftsführer Arnd Oberscheven freuen sich, dass Matthias Sasse (Mitte) zum 01.01.2023 die Geschäftsführung übernimmt. (Foto: Stadtwerke Lemgo)
Bürgermeister Markus Baier und Stadtwerke Geschäftsführer Arnd Oberscheven freuen sich, dass Matthias Sasse (Mitte) zum 01.01.2023 die Geschäftsführung übernimmt. (Foto: Stadtwerke Lemgo)

Stadtwerke Lemgo leiten den Führungswechsel ein

Matthias Sasse übernimmt zum Januar 2023 die Geschäftsführung der Stadtwerke

Lemgo – Nach gut 20 Jahren steht ein Wechsel an der Spitze der Stadtwerke Lemgo an: Zum 1. Januar 2023 reicht Arnd Oberscheven, Geschäftsführer der Stadtwerke Lemgo den Führungsstab altersbedingt weiter. Nachfolger wird ein erfahrener Mitarbeiter aus den eigenen Reihen: Matthias Sasse, bisheriger Vertriebsleiter und Prokurist der Stadtwerke übernimmt – und der will den nachhaltigen Kurs konsequent und verlässlich fortsetzen.

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Freuen sich über die neuen Setzlinge nach des Hermannsdenkmals (v.l.n.r.): Constantin, Jonathan, Weidmüller Unternehmenssprecherin Sybille Hilker, Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast, Ida, stellv. Bereichsleiter der Unternehmenskommunikation Marc Landermann, Bruno, Leiter des Forstreviers Hiddesen Stefan Schreiber und Leiter der Forstabteilung Hans-Ulrich Braun. (Foto: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)
Freuen sich über die neuen Setzlinge nach des Hermannsdenkmals (v.l.n.r.): Constantin, Jonathan, Weidmüller Unternehmenssprecherin Sybille Hilker, Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast, Ida, stellv. Bereichsleiter der Unternehmenskommunikation Marc Landermann, Bruno, Leiter des Forstreviers Hiddesen Stefan Schreiber und Leiter der Forstabteilung Hans-Ulrich Braun. (Foto: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)

Weidmüller spendet 4.000 Bäume für heimische Wälder

Das Detmolder Unternehmen stellt fünfstelligen Betrag für Baumpflanzprojekt des Landesverbandes am Hermannsdenkmal bereit. Die Kunden und Geschäftspartner erhalten Baumpatenschaften.

Das Detmolder Unternehmen Weidmüller sponserte mit einem fünfstelligen Betrag die Aufforstung eines Areals in der Nähe des Hermannsdenkmals. Der Landesverband Lippe hat zusammen mit dem Unternehmen den Startschuss für die Aktion „Gemeinsam für unseren Wald!“ gegeben und die ersten Rotbuchen, Roteichen und Vogelkirschen gemeinsam gepflanzt sowie gepflegt.

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(v. l.): Die beiden Bio-Gärtner in ihrem Element. Toni Glahe und Jörg Simon bei der Ernte Hegensdorfer Erdbeeren. (Foto: Stadt Büren)
(v. l.): Die beiden Bio-Gärtner in ihrem Element. Toni Glahe und Jörg Simon bei der Ernte Hegensdorfer Erdbeeren. (Foto: Stadt Büren)

Obst aus Hegensdorf für die Menschen in der Region

Bürener Landwirt startet Bio-Gärtnerei

Dass Jörg Simon, Inhaber von Salms Hof Naturkost aus Büren-Hegensdorf, sehr gerne Neues ausprobiert, ist weit über die Stadtgrenzen bekannt. Doch manchmal liegt das Neue viel näher als seine Kunden es annehmen. So startet nun der Bürener Unternehmer und Bio-Landwirt gemeinsam mit seinem erfahrenen Bio Gemüsegärtner und Mitarbeiter Toni Glahe aus Paderborn eine eigene Bio-Gärtnerei – und das natürlich auf Flächen rund um den heimischen Hof in Hegensdorf. Mehr als 6.000 m² stellt er für den Anbau regionaler Erdbeeren und Gemüse im ersten Schritt zur Verfügung. Vor allem alte und geschmackvolle Sorten werden hier direkt vor Ort angebaut, von Hand geerntet und Kunden in der Region mit viel Herzblut angeboten.

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Rüsteten den Buggy auf Elektromobilität um: Mechatronik-Studenten Pascal Piel, Philipp Gnegel und Daniel Koske (v.l.n.r.) (Foto: Felix Hüffelmann / FH Bielefeld)
Rüsteten den Buggy auf Elektromobilität um: Mechatronik-Studenten Pascal Piel, Philipp Gnegel und Daniel Koske (v.l.n.r.) (Foto: Felix Hüffelmann / FH Bielefeld)

Mechatronik-Studenten der FH Bielefeld rüsten Buggy auf Elektroantrieb um

Praktischer Wissenserwerb zu E-Mobilität, 3D-Druck und Konstruktion: Im Rahmen mehrerer Projektarbeiten bauten Studenten den Strandbuggy mit Verbrennungsmotor zum „E-Buggy“ mit Straßenzulassung um. Höchstgeschwindigkeit 70 km/h!

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Das Team aus der Abteilung Netzvertrieb / Vertragsmanagement bearbeitet die An-meldung von Einspeiseanlagen: (v.l.) Nico Lambers, Philipp Grove, Nicole Holtgräwe, Ludger Hugenroth, Andre Freude, Evgenia Vogel, André Schröer, Alexander Visse und Philipp Thiemian (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)
Das Team aus der Abteilung Netzvertrieb / Vertragsmanagement bearbeitet die An-meldung von Einspeiseanlagen: (v.l.) Nico Lambers, Philipp Grove, Nicole Holtgräwe, Ludger Hugenroth, Andre Freude, Evgenia Vogel, André Schröer, Alexander Visse und Philipp Thiemian (Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG)

Damit Balkon-Kraftwerke ganz sicher Energie liefern

Steckerfertige PV-Anlagen müssen bei der SWTE Netz angemeldet werden

Die Energiewende ist in aller Munde. Ein einfaches Mittel, um umweltfreundlichen Strom für den Eigenbedarf zu erzeugen, sind Mini-PV-Anlagen für den Einsatz auf Balkon und Terrasse. „Einstecken und Strom erzeugen“ – verspricht manch Hersteller von Mini-PV-Anlagen. Doch dieser Slogan greift ein wenig zu kurz. Denn wer eine Mini-Photovoltaikanlage auf der Terrasse oder dem Balkon betreiben möchte, sollte einiges beachten, damit die Balkon-Kraftwerke technisch und auch rechtlich ganz sicher Energie liefern. Grundsätzlich gilt: Jede Mini-PV-Anlage muss beim Betreiber des Stromverteilnetzes angemeldet werden.

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Bei einem Rundgang über das SWTE-Gelände gaben Abteilungsleiter Benjamin Krau-se (3.v.l.) und Geschäftsführer Tobias Koch (2.v.r.) einen Einblick in die Entwicklung der Stadtwerke Tecklenburger Land. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land)
Bei einem Rundgang über das SWTE-Gelände gaben Abteilungsleiter Benjamin Krau-se (3.v.l.) und Geschäftsführer Tobias Koch (2.v.r.) einen Einblick in die Entwicklung der Stadtwerke Tecklenburger Land. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land)

Besuch bei jungem Stadtwerk auf altem Gelände

energieland2050 zu Gast bei den Stadtwerken Tecklenburger Land

Ein junges Stadtwerk auf geschichtsträchtigem Gelände erlebten nun die Mitglieder des Vereins energieland2050. Der Verein hatte für sein erstes Netzwerktreffen in Präsenz nach längerer Corona-Pause das Areal der Stadtwerke Tecklenburger Land an der Zechenstraße 10 in Ibbenbüren gewählt. Als Gastgeber stellten die noch jungen Stadtwerke Tecklenburger Land ihre Entwicklung und aktuelle Geschäftsfelder vor. Bei einer Führung bekamen die Gäste einen Eindruck davon, was es bedeutet, wenn sich ein modernes Stadtwerk auf geschichtsträchtigem Bergwerksgelände entwickelt.

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Dorf mit Solardächern (Foto: reimax16 - Fotolia)
Dorf mit Solardächern (Foto: reimax16 - Fotolia)

Was beim Solarstrom zählt

Verbraucherzentrale NRW startet Photovoltaik-Kampagne

  • Strom, Wärme und Mobilität klug koppeln
  • Entscheidungshilfen für eine passgenaue PV-Anlage
  • Tipps zur Überwindung von Hürden bei der Umsetzung

Steigende Energiepreise, aber auch der Wunsch nach Unabhängigkeit vom eigenen Energieversorger sorgen derzeit für eine enorme Nachfrage bei Solarstromanlagen. Bis zum Jahr 2030 will die Bundesregierung 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien gewinnen und die Photovoltaikleistung in Deutschland auf rund 200 Gigawatt vervierfachen. Für Eigenheimbesitzer:innen und Mieter:innen gewinnt der Betrieb von Photovoltaikanlagen damit stark an Bedeutung. Mit ihrer neuen, landesweiten Informationskampagne „Sonnenklar – Solarstrom nutzen, wie es für dich passt“ unterstützt die Verbraucherzentrale NRW bei der Auswahl der individuellen PV-Anlage und gibt umfassende Tipps zur Überwindung von technischen und wirtschaftlichen Hürden.

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Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)
Verena Bentele - Präsidentin des größten deutschen Sozialverbandes VdK (Foto: VdK)

VdK-Präsidentin: „Wer arm ist, hat kaum Möglichkeiten, Energie zu sparen“

  • Sozialverband VdK fordert finanzielle Entlastung für Grundsicherungsempfänger
  • Kosten für „Weiße Ware“ müssen aus dem Regelsatz herausgelöst werden

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat unter dem Motto „80 Millionen gemeinsam für den Energiewechsel“ eine Kampagne zum Energiesparen angekündigt. Sie soll dazu beitragen, unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden und die Klimaziele zu erreichen. Dazu sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele:

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