Firmengründer und CEO Helmut Dennig gratuliert drei echten DENIOS Urgesteinen: Michael Saßmannshausen, Dieter Pohlmann und Dirk Baake sind seit 35 Jahren im Unternehmen (Foto: Denios)
Firmengründer und CEO Helmut Dennig gratuliert drei echten DENIOS Urgesteinen: Michael Saßmannshausen, Dieter Pohlmann und Dirk Baake sind seit 35 Jahren im Unternehmen (Foto: Denios)

35 Jahre bei DENIOS – Feierstunde für Jubilare

Schaut man 35 Jahre zurück, dann landet man im Jahre 1987. Es war das Jahr, als US-Präsident Ronald Reagan vor dem Brandenburger Tor in Berlin seine berühmten Worte sprach: „Tear down this wall!“ („Reißen Sie diese Mauer nieder!“). Im Radio lief Whitney Houston mit „I wanna dance with somebody” und schaffte es damit auf Platz 1. Und es war das Jahr, als Künstler Andy Warhol starb und ein gewisser Sebastian Vettel das Licht der Welt erblickte.

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Der Zukunft WESSLING Innovation Award 2022 (Foto: Wessling)
Der Zukunft WESSLING Innovation Award 2022 (Foto: Wessling)

Innovationen für das Labor der Zukunft

WESSLING Innovation Award 2022 macht Unternehmenskultur erfahrbar

Zukunftsweisende Innovationsideen formulieren und ins Unternehmen einbringen – auch in diesem Jahr wurde dies von vielen Kollegen und Kolleginnen der internationalen WESSLING Gruppe in die Tat umgesetzt. Aus einem Pool aus Ideenreichtum und Fachwissen, der für den diesjährigen WESSLING Innovation Award eingereicht wurde, war es daher für das interne Expertenteam, zusammengesetzt aus verschiedenen Fachdisziplinen und WESSLING Ländern, alles andere als einfach, eine Vorauswahl der zwölf vielversprechendsten Ideen zu treffen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)
Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)

Wie das Stromnetz intelligenter werden kann

Patrick Brückner hat bei der SWTE Netz Masterarbeit zum digitalen Verteilnetz geschrieben

Der offizielle Titel seiner Masterarbeit klingt kompliziert. Dennoch kann Patrick Brückner sehr einfach beschreiben, worum es in seiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit geht. „Es geht um intelligente Stromnetze“, sagt der 28-Jährige Rheinenser. In den vergangenen Monaten hat der Student der Elektrotechnik / Schwerpunkt Energietechnik seine Masterarbeit unter dem Dach der SWTE Netz geschrieben. Dabei unterstützt er die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, Daten über den Zustand des Stromnetzes in Echtzeit zu sammeln und für unterschiedlichste Prozesse nutzbar zu machen. Kurzfristig geht es um Möglichkeiten, das Stromnetz zu überwachen und zu steuern. Langfristig erlaubt eine gute Datengrundlage eine passgenaue Weiterentwicklung des Stromnetzes für sich wandelnde Bedarfe.

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Gemeinsam mit Regierungspräsident Andreas Bothe (l.) haben Vertreter von Wirtschaftsförderungen, Kommunen und Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beim Wasserstoff-Gipfel die Unterschriften-Sammlung für eine Gemeinsame Erklärung zum Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur offiziell gestartet. (Foto Martin Rühle/WFM Münster)
Gemeinsam mit Regierungspräsident Andreas Bothe (l.) haben Vertreter von Wirtschaftsförderungen, Kommunen und Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beim Wasserstoff-Gipfel die Unterschriften-Sammlung für eine Gemeinsame Erklärung zum Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur offiziell gestartet. (Foto Martin Rühle/WFM Münster)

Münsterland und Emscher-Lippe-Region fordern beim Wasserstoff-Gipfel die Förderung der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur

Gemeinsame Erklärung: Zum Start der Unterschriftensammlung sind bereits mehr als 150 Unterzeichnende dabei

Grüner Wasserstoff soll einer der zentralen Energieträger werden, um den Ausstoß von Treibhausgasen vor allem in der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe zu verringern. Das Münsterland und Emscher-Lippe betrachten sich in diesem Transformationsprozess als wegweisende Anwendungsregionen mit einem hohen Anspruch an die technologische Weiterentwicklung. Das haben kommunale Vertreter und mittelständische Unternehmen beim heutigen Wasserstoffgipfel für den Regierungsbezirk Münster in Recklinghausen unterstrichen: In einer gemeinsamen Erklärung pochen sie auf den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur und die Unterstützung energieintensiver Branchen beim Umstieg.

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v. l.: Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH / Björn Böker, Geschäftsführer OWL GmbH / Jörg Timmermann, Vorsitzender Gesellschafterversammlung OstWestfalenLippe GmbH / Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin Fachhochschule OWL und stellvertretende Vorsitzende Clusterboard it’s OWL / Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Miele und Vorsitzender Clusterboard it’s OWL / Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW / Günter Korder, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Bernhard Hoppe-Biermeyer, MDL / Volker Voelcker, Partner PricewaterhouseCoopers (Foto: OWL GmbH)
v. l.: Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH / Björn Böker, Geschäftsführer OWL GmbH / Jörg Timmermann, Vorsitzender Gesellschafterversammlung OstWestfalenLippe GmbH / Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin Fachhochschule OWL und stellvertretende Vorsitzende Clusterboard it’s OWL / Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Miele und Vorsitzender Clusterboard it’s OWL / Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW / Günter Korder, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Bernhard Hoppe-Biermeyer, MDL / Volker Voelcker, Partner PricewaterhouseCoopers (Foto: OWL GmbH)

Industrie Zero – Auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft

Ministerin Mona Neubaur lobt Pioniergeist bei der dualen Transformation

Explodierende Energie- und Rohstoffpreise, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und Fachkräftemangel: Der Mittelstand steht vor großen Herausforderungen. In OstWestfalenLippe bündeln Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihre Kräfte, um die Transformation der Wirtschaft zu gestalten und die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu sichern. Mit der Regionalentwicklungsstrategie „OstWestfalenLippe 2025“ entwickeln die Akteure unter der Koordination der OstWestfalenLippe GmbH konkrete Anwendungen und Unterstützungsangebote.

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Seit dieser Woche stehen zwei schicke grüne SWTe-mobile für das Carsharing in Drei-erwalde bereit. Servicepartner Tobias Sommer (v.l.) Bürgermeister David Ostholt-hoff, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch, Klimaschutzmanager Tobias Reuter, Nicklas Monte (Leiter Produktentwicklung Mobilität SWO) und Oliver Wilhelm (stadtteilau-to) freuen sich über das neue Angebot in Hörstel. (Foto: SWTE)
Seit dieser Woche stehen zwei schicke grüne SWTe-mobile für das Carsharing in Drei-erwalde bereit. Servicepartner Tobias Sommer (v.l.) Bürgermeister David Ostholt-hoff, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch, Klimaschutzmanager Tobias Reuter, Nicklas Monte (Leiter Produktentwicklung Mobilität SWO) und Oliver Wilhelm (stadtteilau-to) freuen sich über das neue Angebot in Hörstel. (Foto: SWTE)

Ab sofort freie Fahrt für die „Z(w)eitautos“ in Dreierwalde

Carsharing der Stadtwerke Tecklenburger Land und stadtteilauto ist gestartet

Die beiden Autos sind vor Ort, der Servicepartner ist mit im Boot, die Ladestation installiert – freie Fahrt also für das Carsharing in Dreierwalde. Ab sofort haben die Menschen im Hörsteler Stadtgebiet eine echte Alternative zum Zweitwagen. Unter dem Motto „Mein Z(w)eitauto“ ist das Carsharing der Stadtwerke Tecklenburger Land und des Partners stadtteilauto in Dreierwalde nun gestartet. Interessierte Nutzer können ab sofort zwei schicke grüne E-Corsa als SWTE-mobile buchen. Ihren Standort haben die SWTe-mobile an der Hauptstraße 13 am Firmensitz von ATS-Autoteile Sommer. Dort steht auch eine Ladestation für das Carsharing bereit.

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(Foto: Westfalen Weser)
(Foto: Westfalen Weser)

25.000 Euro für Klimaschutz sichern! Westfalen Weser sucht Klima.Sieger 2023

Egal ob Schützenhaus, Kulturscheune oder Golfclub: In welchem Bereich auch immer der Verein aktiv ist, wenn er sich auch für Klimaschutz engagiert, kann es bis zu 25.000 Euro von Westfalen Weser geben. Vereine im Geschäftsgebiet, die ihre Gebäude modernisieren oder energetisch sanieren möchten, sollten sich am Klima.Sieger-Wettbewerb beteiligen und sich Unterstützung für ihre Sanierungsvorhaben abholen.

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PV-Fassadenelemente von OSNATECH bei der group24 (Foto: Osnatech)
PV-Fassadenelemente von OSNATECH bei der group24 (Foto: Osnatech)

Fassade als Solarkraftwerk: Sonnenenergie an der Hallenwand

IT-Unternehmen group24 installiert senkrechte Photovoltaikanlage mit ultraleichten SunMan PV-Module von OSNATECH

Wer in den vergangenen Wochen entlang des Schüringswegs in Gescher gefahren ist, wird es schon gesehen haben. Die Wand des ehemaligen Kinder-Spielparadieses, Hausnummer 6-8, ist komplett mit Photovoltaikmodulen beklebt. Seit Oktober liefert die PV-Anlage auf der Sonnenseite der Halle rund 50 Kilowatt Peak. Möglich gemacht hat das die OSNATECH GmbH aus der Nähe von Osnabrück. Das Unternehmen hat die 140 ultraleichten, jeweils 360 Watt starken SunMan-PV-Module als praktikable Lösung für das kreative Projekt an diesem ungewohnten Platz ins Spiel gebracht. Insgesamt gewinnt das Unternehmen mit dieser innovativen Erweiterung seiner PV-Anlage nun circa 800 kWp erneuerbare Energie. Unter anderem tanken damit die mehr als 35 E-Autos und Hybridfahrzeuge des IT-Dienstleisters ihren Strom. Bis zu fünf Megawatt können das an sonnigen Tagen zukünftig sein.

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Selfmadestrom vom Firmendach: Informativer Abend zu modernen Photovoltaikanlagen. (Foto: Stadt Büren)
Selfmadestrom vom Firmendach: Informativer Abend zu modernen Photovoltaikanlagen. (Foto: Stadt Büren)

Unternehmen setzen auf Selfmade-Strom vom Firmendach

130 Unternehmen aus Büren, Borchen, Salzkotten, Bad Wünnenberg und Lichtenau nutzen Informationsangebot

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer kamen im AirportForum zusammen, um sich über die Photovoltaik-Möglichkeiten zu informieren

Die Resonanz war überwältigend. Zum Thema „Selfmade Strom+ vom Firmendach“ hatte die Stadt Büren in Kooperation mit den Nachbarkommunen Bad Wünnenberg, Borchen, Lichtenau und Salzkotten am 21. September ins AirportForum am Flughafen Paderborn/Lippstadt eingeladen. Fachlich begleitet wurde das 120-Minuten-Format von der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate.

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vlnr: Claudio Schrock-Opitz, Kaufmännischer Leiter Ostfriesischer Flugdienst; Bright Appiah Adu-Gyamfi, Universität Tromso; Prof. Dr. Rainer Schwarz, FMO-Geschäftsführer; a.o. Prof. Dr. Steffen Schrader, Hochschule Osnabrück; Nils Janßen, Geschäftsführer ACC Columbia Jet Service; Andreas Ossenkopf und Steven Yakub, Geschäftsführer Aircraft Painter APS Marseille; Michael Danne und Michael Pohl, Geschäftsführer PAD-Aviation. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)
vlnr: Claudio Schrock-Opitz, Kaufmännischer Leiter Ostfriesischer Flugdienst; Bright Appiah Adu-Gyamfi, Universität Tromso; Prof. Dr. Rainer Schwarz, FMO-Geschäftsführer; a.o. Prof. Dr. Steffen Schrader, Hochschule Osnabrück; Nils Janßen, Geschäftsführer ACC Columbia Jet Service; Andreas Ossenkopf und Steven Yakub, Geschäftsführer Aircraft Painter APS Marseille; Michael Danne und Michael Pohl, Geschäftsführer PAD-Aviation. (Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH)

Starke Partner entwickeln am FMO das Fliegen weiter

Innovationsverbund ist Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzeptes

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet in den kommenden Monaten ein Innovationsverbund rund um den Flugverkehr. „Wir freuen uns sehr, dass mit der Anbindung an die Hochschulen in Osnabrück und im norwegischen Tromsø unsere regional starke Position weiter gefestigt wird. So können wir hier vor Ort gemeinsam einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Fliegens leisten,“ erläutert Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO.

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