(Foto: Green Flash GmbH)
(Foto: Green Flash GmbH)

Green Flash GmbH: Von Lingen in die weite Welt!

Lingen. „Change energy now“ – so lautet das Motto der Green Flash GmbH. Das Lingener Start-up bietet ganzheitliche Lösungen für vernetzte Photovoltaikanlagen, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur und ist mit diesem Geschäftsmodell im Jahr 2022 voll durchgestartet. „Bei Green Flash vereint uns eine Mission: Wir wollen die Energiewende realisieren – smart und schnell“, sagt Johann Böker.

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Jedes E-Auto zieht in anderer Weise Strom: ein Tesla des E-Carsharing-Anbieters CITYca. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)
Jedes E-Auto zieht in anderer Weise Strom: ein Tesla des E-Carsharing-Anbieters CITYca. (Foto: Sarah Jonek/FH Bielefeld)

Feldtest an der FH: KI-gesteuert bleibt das Stromnetz stabil, auch wenn E-Autos geladen werden

Bielefeld – Seit knapp drei Jahren arbeiten junge Forschende der FH Bielefeld und Universität Bielefeld am Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Steuerung des Niederspannungsnetzes – unverzichtbar, um das Stromnetz leistungsfähig zu halten, wenn immer mehr E-Autos geladen werden müssen. Jetzt ging es vom Labor erstmals ins Feld, um das eigens entwickelte KI-System zu testen. Möglich gemacht haben das auch zwei Unternehmen aus der Region: das Autohaus Mattern und der E-Carsharing-Anbieter CITYca.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService (v.li. n. re.) ließ sich von Programmierer Keano Neumann sowie den Geschäftsführern Yvonne und Thomas Schlüter die Vorteile von „ME Overview“ erläutern. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService (v.li. n. re.) ließ sich von Programmierer Keano Neumann sowie den Geschäftsführern Yvonne und Thomas Schlüter die Vorteile von „ME Overview“ erläutern. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

Mit innovativem „Green IT“-Projekt Energieressourcen schonen und Kosten sparen

IT-Service MEDATA aus Melle entwickelte mit Unterstützung der WIGOS das Portall „ME Overview“

Melle – Viele Rechenzentren, Computer und Endgeräte laufen sieben Tage die Woche rund um die Uhr: Diese Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung sind für die Unternehmen oftmals nicht nur unwirtschaftlich, sondern belasten auch unnötig die Energieressourcen. Die „Green IT“-Lösung: Geräte dann abschalten, wenn sie nicht benötigt werden und so Kosten und Energie sparen. Das Meller Dienstleistungsunternehmen IT-Service MEDATA GmbH hat mit „ME Overview“ ein Portal entwickelt, mit dem diese und andere Prozesse gesteuert und transparenter gestaltet werden können.

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Auf der Umspannplattform (OSS) stehen die ausgelagerten Probenracks für die Bewitterungskampagne, hergestellt von der Firma MODERSOHN® Stainless Steel, aus dem Werkstoff 1.4462. (Foto: EnBW Offshore Service GmbH)
Auf der Umspannplattform (OSS) stehen die ausgelagerten Probenracks für die Bewitterungskampagne, hergestellt von der Firma MODERSOHN® Stainless Steel, aus dem Werkstoff 1.4462. (Foto: EnBW Offshore Service GmbH)

Offshore-Bewitterungskampagne: MODERSOHN® liefert Probenracks in die Nordsee

Nachhaltigkeit – ist aktuell in jeder Branche und Organisation das zentrale Thema.

Speziell die Notwendigkeit einer nachhaltigen Energieversorgung ist in den heutigen Tagen jedem progressiv denkenden Unternehmen bewusst und führt auch in vielen herstellenden Betrieben mit klassischen Strukturen zu einem Umdenken in der Unternehmenskultur. Dabei zählt nicht nur das Interesse daran, im eigenen Unternehmen Energie einzusparen, sondern auch der allgemeine Umweltgedanke und Klimaschutz.

Tatsache ist, dass die von der Regierung angestrebte Energiewende schneller durch den Ausbau erneuerbarer Energien herbeigeführt werden soll. Hoffnungsträger sind da nach Angaben der Bundesregierung unter anderem die Solar- und Windenergieanlagen.

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Oliver Deutsch (l.), Leiter Netzbetrieb Erdgas, verfolgt das Aufstellen der neuen Gasdruckregelanlage. Sowohl das Betonfundament als auch die Anlage mitsamt Leitungen und Reglern wurden bau-fertig angeliefert. (Foto: SWTE)
Oliver Deutsch (l.), Leiter Netzbetrieb Erdgas, verfolgt das Aufstellen der neuen Gasdruckregelanlage. Sowohl das Betonfundament als auch die Anlage mitsamt Leitungen und Reglern wurden bau-fertig angeliefert. (Foto: SWTE)

SWTE Netz macht ihr Gasnetz fit für Zukunftstechnologien

Netzbetreiber errichtet wasserstofftaugliche Gasdruckregelanlage für Ibbenbüren-Schierloh

Warum sollte ein Netzbetreiber angesichts der aktuellen Energiekrise weiterhin in sein Erdgasnetz investieren? Für Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz, keine Frage. „Das Erdgasnetz ist eine wichtige Infrastruktur. Wir müssen seinen Wert erhalten, damit wir dieses Netz auch für Zukunftstechnologien einsetzen können“, sagt er. Das Stichwort H2 ready – also fit für Wasserstoff – ist nicht nur in der Energie-Branche in aller Munde. Fit für Wasserstoff ist auch die neue Gasdruckregelanlage, die die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land nun für den Ibbenbürener Stadtteil Schierloh errichtet. In diesen Tagen hat eine Fachfirma die baufertige Anlage geliefert. Damit geht die SWTE Netz konsequent den Weg in Richtung Zukunftstechnologien.

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Firmengründer und CEO Helmut Dennig gratuliert drei echten DENIOS Urgesteinen: Michael Saßmannshausen, Dieter Pohlmann und Dirk Baake sind seit 35 Jahren im Unternehmen (Foto: Denios)
Firmengründer und CEO Helmut Dennig gratuliert drei echten DENIOS Urgesteinen: Michael Saßmannshausen, Dieter Pohlmann und Dirk Baake sind seit 35 Jahren im Unternehmen (Foto: Denios)

35 Jahre bei DENIOS – Feierstunde für Jubilare

Schaut man 35 Jahre zurück, dann landet man im Jahre 1987. Es war das Jahr, als US-Präsident Ronald Reagan vor dem Brandenburger Tor in Berlin seine berühmten Worte sprach: „Tear down this wall!“ („Reißen Sie diese Mauer nieder!“). Im Radio lief Whitney Houston mit „I wanna dance with somebody” und schaffte es damit auf Platz 1. Und es war das Jahr, als Künstler Andy Warhol starb und ein gewisser Sebastian Vettel das Licht der Welt erblickte.

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Der Zukunft WESSLING Innovation Award 2022 (Foto: Wessling)
Der Zukunft WESSLING Innovation Award 2022 (Foto: Wessling)

Innovationen für das Labor der Zukunft

WESSLING Innovation Award 2022 macht Unternehmenskultur erfahrbar

Zukunftsweisende Innovationsideen formulieren und ins Unternehmen einbringen – auch in diesem Jahr wurde dies von vielen Kollegen und Kolleginnen der internationalen WESSLING Gruppe in die Tat umgesetzt. Aus einem Pool aus Ideenreichtum und Fachwissen, der für den diesjährigen WESSLING Innovation Award eingereicht wurde, war es daher für das interne Expertenteam, zusammengesetzt aus verschiedenen Fachdisziplinen und WESSLING Ländern, alles andere als einfach, eine Vorauswahl der zwölf vielversprechendsten Ideen zu treffen.

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Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)
Im Rahmen seiner Abschlussarbeit hat Patrick Brückner eine Ortsnetzstation in Recke mit einer speziellen Hard- und Software zur Digitalisierung des Stromnetzes ausgestattet. (Foto: SWTE)

Wie das Stromnetz intelligenter werden kann

Patrick Brückner hat bei der SWTE Netz Masterarbeit zum digitalen Verteilnetz geschrieben

Der offizielle Titel seiner Masterarbeit klingt kompliziert. Dennoch kann Patrick Brückner sehr einfach beschreiben, worum es in seiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit geht. „Es geht um intelligente Stromnetze“, sagt der 28-Jährige Rheinenser. In den vergangenen Monaten hat der Student der Elektrotechnik / Schwerpunkt Energietechnik seine Masterarbeit unter dem Dach der SWTE Netz geschrieben. Dabei unterstützt er die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, Daten über den Zustand des Stromnetzes in Echtzeit zu sammeln und für unterschiedlichste Prozesse nutzbar zu machen. Kurzfristig geht es um Möglichkeiten, das Stromnetz zu überwachen und zu steuern. Langfristig erlaubt eine gute Datengrundlage eine passgenaue Weiterentwicklung des Stromnetzes für sich wandelnde Bedarfe.

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Gemeinsam mit Regierungspräsident Andreas Bothe (l.) haben Vertreter von Wirtschaftsförderungen, Kommunen und Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beim Wasserstoff-Gipfel die Unterschriften-Sammlung für eine Gemeinsame Erklärung zum Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur offiziell gestartet. (Foto Martin Rühle/WFM Münster)
Gemeinsam mit Regierungspräsident Andreas Bothe (l.) haben Vertreter von Wirtschaftsförderungen, Kommunen und Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region beim Wasserstoff-Gipfel die Unterschriften-Sammlung für eine Gemeinsame Erklärung zum Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur offiziell gestartet. (Foto Martin Rühle/WFM Münster)

Münsterland und Emscher-Lippe-Region fordern beim Wasserstoff-Gipfel die Förderung der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur

Gemeinsame Erklärung: Zum Start der Unterschriftensammlung sind bereits mehr als 150 Unterzeichnende dabei

Grüner Wasserstoff soll einer der zentralen Energieträger werden, um den Ausstoß von Treibhausgasen vor allem in der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe zu verringern. Das Münsterland und Emscher-Lippe betrachten sich in diesem Transformationsprozess als wegweisende Anwendungsregionen mit einem hohen Anspruch an die technologische Weiterentwicklung. Das haben kommunale Vertreter und mittelständische Unternehmen beim heutigen Wasserstoffgipfel für den Regierungsbezirk Münster in Recklinghausen unterstrichen: In einer gemeinsamen Erklärung pochen sie auf den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur und die Unterstützung energieintensiver Branchen beim Umstieg.

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v. l.: Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH / Björn Böker, Geschäftsführer OWL GmbH / Jörg Timmermann, Vorsitzender Gesellschafterversammlung OstWestfalenLippe GmbH / Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin Fachhochschule OWL und stellvertretende Vorsitzende Clusterboard it’s OWL / Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Miele und Vorsitzender Clusterboard it’s OWL / Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW / Günter Korder, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Bernhard Hoppe-Biermeyer, MDL / Volker Voelcker, Partner PricewaterhouseCoopers (Foto: OWL GmbH)
v. l.: Wolfgang Marquardt, Prokurist OstWestfalenLippe GmbH / Björn Böker, Geschäftsführer OWL GmbH / Jörg Timmermann, Vorsitzender Gesellschafterversammlung OstWestfalenLippe GmbH / Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin Fachhochschule OWL und stellvertretende Vorsitzende Clusterboard it’s OWL / Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer Miele und Vorsitzender Clusterboard it’s OWL / Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW / Günter Korder, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement / Bernhard Hoppe-Biermeyer, MDL / Volker Voelcker, Partner PricewaterhouseCoopers (Foto: OWL GmbH)

Industrie Zero – Auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft

Ministerin Mona Neubaur lobt Pioniergeist bei der dualen Transformation

Explodierende Energie- und Rohstoffpreise, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und Fachkräftemangel: Der Mittelstand steht vor großen Herausforderungen. In OstWestfalenLippe bündeln Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihre Kräfte, um die Transformation der Wirtschaft zu gestalten und die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu sichern. Mit der Regionalentwicklungsstrategie „OstWestfalenLippe 2025“ entwickeln die Akteure unter der Koordination der OstWestfalenLippe GmbH konkrete Anwendungen und Unterstützungsangebote.

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