(Foto: RWE Generation SE)
(Foto: RWE Generation SE)

Deutschlandweit erste Megabatterie in Lingen in Betrieb genommen

Lingen – Gemeinsam mit Vertretern aus der Politik und dem Energieunternehmen RWE nahm der niedersächsische Energie- und Umweltminister Christian Meyer am Montag in Lingen den deutschlandweit ersten Megabatteriespeicher in Betrieb. Die innovative Speicherlösung mit einer Leistung von 45 Megawatt soll das Stromnetz stabilisieren und die nutzbare Gesamtleistung erhöhen.

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Erneuerbare Energien studieren: Am 26. Januar findet eine Infoveranstaltung des Netzwerks #StudyGreenEnergy statt. Auch der Master-Studiengang der Hochschule Osnabrück „Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft“ am Campus Lingen stellt sich vor. (Bild: Hochschule Osnabrück)
Erneuerbare Energien studieren: Am 26. Januar findet eine Infoveranstaltung des Netzwerks #StudyGreenEnergy statt. Auch der Master-Studiengang der Hochschule Osnabrück „Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft“ am Campus Lingen stellt sich vor. (Bild: Hochschule Osnabrück)

Studium der Erneuerbaren Energien im Fokus

Online-Infoveranstaltung der Hochschule Osnabrück und des Netzwerks #StudyGreenEnergy gibt Einblicke in Hochschulangebote rund um Erneuerbare Energien. /
Am 26. Januar, 16 bis 18 Uhr unter www.studygreenenergy.eu können sich Interessierte gratis zuschalten.

Lingen – Erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie gezielt einsetzen, um mit seiner Arbeit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten – das macht ein Studium der Energie- und Umwelttechnik sowie der Energiewirtschaft möglich. Um Interessierte für die Studiengänge rund um die „grünen Energien“ zu begeistern, hat sich aus Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Mit dabei ist auch die Hochschule Osnabrück. Bei einem digitalen Infotag am 26. Januar stellen die Hochschulen ihre Studienangebote zu regenerativer Energie vor.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
(Foto: Bundesverband Bioenergie e.V.)
(Foto: Bundesverband Bioenergie e.V.)

Alternative Kraftstoffe für Versorgungssicherheit und sofort wirksamen Klimaschutz im Verkehr konsequent nutzen

Pressekonferenz zum 20. Internationalen Fachkongress für erneuerbare Mobilität “Kraftstoffe der Zukunft 2023”

Berlin – Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Energie-Krise bestätigt deutlich die europäische Abhängigkeit, insbesondere Deutschlands, von fossilen Gas- und Erdöllieferungen aus Russland, die durch neue Lieferpartner ersetzt werden müssen. „Diese Abhängigkeit belastet spürbar nicht nur die nationalen Haushalte, sondern alle Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union. Die mit der Reform der Europäischen Lastenteilungsverordnung und der Erneuerbare Energien Richtlinie (RED III) beabsichtigte Anhebung der Klimaschutzziele und des zu erreichenden Anteils erneuerbarer Energien wird bis 2030 kaum noch erfüllbar sein, wenn wir weiterhin auf fossile Energieträger setzen, anstatt in sämtlichen Sektoren schneller auf erneuerbare Energien umzusteigen”, befürchtet der Vorsitzende des Bundesverbandes Bioenergie (BBE), Artur Auernhammer.

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(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Strompreis-Anstieg: Wie hoch ist die Entlastung durch die Preisbremse?

Mit dem interaktiven Abschlags-Rechner der Verbraucherzentrale NRW lässt sich die Höhe der Abschläge inklusive der Preisbremsen ermitteln.

NRW – Millionen Menschen sorgen sich derzeit, ob sie die Stromkosten noch bezahlen können. Denn viele Anbieter, darunter auch hunderte Grundversorger, erhöhen die Preise pro Kilowattstunde deutlich, teils um 50 oder gar um 100 Prozent. „Wer zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung bekommen hat und nun höhere Abschläge bezahlen muss, sollte wissen, dass die Abschläge ab März in vielen Fällen wieder niedriger werden“, erläutert Arkadiusz Galek, Berater der Verbraucherzentrale NRW in Detmold.

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Die technotrans teco-Baureihe, ganz links: das teco ct 130. (Foto: technotrans SE)
Die technotrans teco-Baureihe, ganz links: das teco ct 130. (Foto: technotrans SE)

Kompakt und effizient: technotrans bringt neues Öl-Temperiergerät teco ct 130 base 60 auf den Markt

  • base.line-Variante mit bis zu 130 °C und Heizleistung von 6 kW
  • Verlustfreie Wärmeübertragung über „longlife“-Edelstahlheizpatrone
  • Kundenspezifische Ausführungen mit bis 400 °C und 750 kW Heizleistung

Meinerzhagen – Entscheidende Portfolio-Erweiterung im Bereich der ölbasierten Temperiergeräte: Mit dem teco ct 130 base 60 bietet technotrans seinen Kunden ab sofort eine neue kompakte Lösung mit hoher Leistungsdichte für den Temperaturbereich bis 130 °C. Das Produkt vereint bewährte Komponenten und Steuerungskonzepte mit hoher Bedienfreundlichkeit. Anwender in der kunststoffverarbeitenden Industrie sowieso der Gummi- und Druckgießindustrie profitieren unter anderem von der Energieeffizienz und den flexiblen Einsatzmöglichkeiten der platzsparenden Lösung.

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Ann Cathrin Schönrock, FH-Absolventin der Studienrichtung Mode, stellte ihr Startup YarnSustain in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ vor und erhielt einen Deal. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)
Ann Cathrin Schönrock, FH-Absolventin der Studienrichtung Mode, stellte ihr Startup YarnSustain in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ vor und erhielt einen Deal. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Mode-Absolventin der FH Bielefeld erhält Deal für ihr Startup YarnSustain bei „Die Höhle der Löwen“

Bielefeld – Ann Cathrin Schönrock, Absolventin des Fachbereichs Gestaltung der FH Bielefeld, entwickelt nachhaltige Garne aus der Unterwolle von Hunden. In der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ des Fernsehsenders VOX suchte die Designerin nun Investorinnen und Investoren für ihr Startup YarnSustain – und erhielt einen Deal.

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Andre Freude (5.v.r.) und sein Team der Abteilung Netzvertrieb und Vertragsmanagement sind erste Anlaufstelle für die vielen Anmeldungen von Einspeiseanlagen. (Foto: SWTE)
Andre Freude (5.v.r.) und sein Team der Abteilung Netzvertrieb und Vertragsmanagement sind erste Anlaufstelle für die vielen Anmeldungen von Einspeiseanlagen. (Foto: SWTE)

Schon 2.000 Einspeiseanlagen für 2022 bei der SWTE Netz gemeldet

Energiewende in vollen Zügen: Massive Zunahme von Strom-Erzeugungsanlagen

Tecklenburger Land – In diesen Tagen verzeichnet die SWTE Netz einen bemerkenswerten Rekord: Allein im Jahr 2022 wurden mehr als 2.000 Einspeiseanlagen bei der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land angemeldet, täglich kommen neue Anfragen hinzu. „Die Zahlen belegen, dass die Energiewende in vollem Gange ist und schon längst in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln angekommen ist“, sagt Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz. „Grundsätzlich ist das eine gute Entwicklung.“

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Die Vertreter*innen der Start-ups Installion GmbH, ProteinDistillery GmbH und die traceless materials GmbH gewannen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Next Economy Award“. (Foto: Deutscher Nachhaltigkeitspreis/Ralf Ruehmeier)
Die Vertreter*innen der Start-ups Installion GmbH, ProteinDistillery GmbH und die traceless materials GmbH gewannen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Next Economy Award“. (Foto: Deutscher Nachhaltigkeitspreis/Ralf Ruehmeier)

15. Deutscher Nachhaltigkeitspreis verliehen

Prof. Dr. Nina Michaels von der FH Münster saß für die Kategorie „Next Economy Award“ in der Jury

Münster – Im Mai kam ein Brief vom Kuratorium des Deutschen Nachhaltigkeitspreises (DNP), mit der Bitte, Prof. Dr. Nina Michaelis von der FH Münster in die Jury der Kategorie „Next Economy Award“ zu berufen. Die Expertin für Nachhaltigkeit, die am Fachbereich Wirtschaft, der Münster School of Business (MSB), lehrt, folgte dem Ruf in das Gremium. Am vergangenen Freitag fand die Preisverleihung – unter anderem im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz und anderer Prominenz – in Düsseldorf statt. Nun stehen die Gewinner*innen fest.

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Derzeit forscht Merle Zorn dazu, wie in Batterien verbautes Kupfer und Aluminium sortenrein wiedergewonnen werden kann. Im Bild: Je nach Recyclingmethode liegen die Metalle in unterschiedlichen Formen und Mischanteilen vor. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)
Derzeit forscht Merle Zorn dazu, wie in Batterien verbautes Kupfer und Aluminium sortenrein wiedergewonnen werden kann. Im Bild: Je nach Recyclingmethode liegen die Metalle in unterschiedlichen Formen und Mischanteilen vor. (Foto: FH Münster/Michelle Liedtke)

Forschung für hochwertiges Batterierecycling

FH-Alumna Merle Zorn untersucht am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster im Verbundprojekt DemoSens, wie sich Batterien aus Elektrofahrzeugen effizienter wiederverwerten lassen

Münster – Rasenmäher, Elektroautos, E-Bikes oder Photovoltaikspeicher – viele technische Geräte und Verkehrsmittel werden heutzutage mit einem Akku ausgestattet. „Das sind riesige Mengen an Batterien und letztlich Ressourcen, die in absehbarer Zeit ins Recycling gehen. Dafür gibt es allerdings bisher noch nicht ausreichend Verwertungskapazitäten“, erklärt Bauingenieurin Merle Zorn. Am Fachbereich Bauingenieurwesen der FH Münster forscht sie dazu, wie sich Batterien effizienter recyceln lassen. Zorns Forschung ist eingebettet in das Verbundprojekt DemoSens – Digitalisierung einer automatisierten Demontage und sensorgestützten mechanischen Aufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien für ein hochwertiges Recycling. Projektpartner sind Institute der RWTH Aachen University. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Sabine Flamme vom Institut für Infrastruktur – Wasser – Ressourcen – Umwelt (IWARU) der FH Münster.

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Während eines Ortstermins warfen Klimaschutzmanager Tobias Reuter (v.l.), SWTE Netz-Ingenieur Christoph Mersch, Philipp Hänsel, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, sowie Christian Ungruh, Leiter Bürgerdienste, einen Blick auf die Ergebnisse der Probebohrungen. (Foto: SWTE)
Während eines Ortstermins warfen Klimaschutzmanager Tobias Reuter (v.l.), SWTE Netz-Ingenieur Christoph Mersch, Philipp Hänsel, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, sowie Christian Ungruh, Leiter Bürgerdienste, einen Blick auf die Ergebnisse der Probebohrungen. (Foto: SWTE)

Nachhaltige Wärmeversorgung mit beispielhafter Umweltbilanz

SWTE Netz hat Detailplanung für Kaltes-Nahwärme-Netz im Uferquartier gestartet

Tecklenburger Land/Hörstel – Die Entwicklung eines innovativen Nahwärmenetzes für das Uferquartier in Hörstel geht in die nächste Phase. Im Nachgang zu den erfolgten Probebohrungen wertet die SWTE Netz die Ergebnisse aus. Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Teclenburger Land, die das Nahwärmenetz im Hörsteler Uferquartier bauen und betreiben wird, erstellt nun die Detailplanung. Die Wärmeversorgung im Neubaugebiet soll in Zukunft mithilfe eines sogenannten Kalte-Nahwärme-Netzes erfolgen. Dank des Einsatzes von Erdwärme als Energieträger kann sich die Öko-Bilanz des Wärmenetzes sehen lassen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert das innovative Projekt. Wenn alles nach Plan verläuft, wird das Netz im kommenden Jahr gebaut. In wenigen Wochen beschäftigen sich die politischen Gremien in Hörstel mit dem Stand der Planungen.

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