Die Energiekrise gemeinsam bewältigen: Thorsten Försterling (M.) war als Impulsgeber der Hauptredner beim Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter um den Vorsitzenden Philipp Frahmke (r.) und Julian Möller, den stellvertretenden Vorsitzenden für den Kreis Höxter. (Foto: WJ PB+HX)
Die Energiekrise gemeinsam bewältigen: Thorsten Försterling (M.) war als Impulsgeber der Hauptredner beim Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter um den Vorsitzenden Philipp Frahmke (r.) und Julian Möller, den stellvertretenden Vorsitzenden für den Kreis Höxter. (Foto: WJ PB+HX)

Es sind gemeinsame Anstrengungen nötig

Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter

Paderborn – Beim Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter stand die Energiekrise im Fokus, denn sie geht auch an der heimischen Wirtschaft nicht spurlos vorbei. Das Unternehmernetzwerk hatte sich mit dem mehrfach ausgezeichneten Innovationsmanager von Bielefeld-Sennestadt, Thorsten Försterling, einen Impulsgeber vom Fach in das Paderborner Waldhotel Nachtigall eingeladen. Sein Vortrag stand unter dem Motto „Energie – nur gemeinsam geht es besser.“ Dazu wurden vier Neumitglieder aufgenommen.

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Geschäftsführer Tobias Koch (2.v.l.) sowie die SWTE-Mitarbeiter Benjamin Krause (2.v.r.) und Kai Birkmann (3.v.r.) luden die Mitglieder der AG 60 plus zum Rundgang über das Stadtwerke-Gelände ein. (Foto: SWTE)
Geschäftsführer Tobias Koch (2.v.l.) sowie die SWTE-Mitarbeiter Benjamin Krause (2.v.r.) und Kai Birkmann (3.v.r.) luden die Mitglieder der AG 60 plus zum Rundgang über das Stadtwerke-Gelände ein. (Foto: SWTE)

Energieversorgung der Zukunft ist das Thema

SPD-Senioren des Kreises Steinfurt zu Gast bei den Stadtwerken Tecklenburger Land

Tecklenburger Land – Wie steht es um die Strom- und Wärmeversorgung der Zukunft? Welche Weichen müssen heute gestellt werden, damit die Energiewende gelingen kann? Und wie bauen sieben Kommunen eigentlich ein interkommunales Stadtwerk auf? Diese Fragen und mehr standen im Mittelpunkt eines Besuches der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus des Kreises Steinfurt bei den Stadtwerken Tecklenburger Land.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
(Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)
(Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)

Wertvolles Flaschenpfand 

SKM Paderborn hat am Heimathafen in 2023 mehr als 30.000 Pfandflaschen im Visier  

Paderborn/Lippstadt – Der Flughafen Paderborn/Lippstadt unterstützt auch im Jahr 2023 das Projekt „Spende dein Pfand“, das der SKM – Katholische Verein für soziale Dienste e.V. mit Sitz in Paderborn durchführt. Den Schwung der erfolgreichen Wiederbelebung nach der Corona-Zwangspause wollen die Verantwortlichen in das neue Jahr hineintragen und mit der Sammlung von mehr als 30.000 Pfandflaschen wertvolle Hilfe für Obdachlose leisten. Seit dem Beginn der Aktion im Herbst 2016 hat der Grüne Punkt mehr als 152.000 Pfandgebinde am Flughafen Paderborn/Lippstadt registriert.

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Schnellladeservice: Frank Müller, Andreas Stoller und Mike Süggeler (v. l.) von Westfalen Weser Ladeservice präsentieren eine Schnellladesäule. (Foto: Westfalen Weser)
Schnellladeservice: Frank Müller, Andreas Stoller und Mike Süggeler (v. l.) von Westfalen Weser Ladeservice präsentieren eine Schnellladesäule. (Foto: Westfalen Weser)

360° – Anbieter: Westfalen Weser Ladeservice wird eigenständiges Unternehmen

Der kommunale Energiedienstleister Westfalen Weser hat mit der Westfalen Weser Ladeservice GmbH einen 360 Grad-Anbieter für die Ladeinfrastruktur von E-Fahrzeugen gegründet. Das neue Tochterunternehmen bietet Planung, Hardware, Bau, Service und Abrechnungsdienstleistungen für E-Mobilität aus einer Hand. Die Gesellschaft ist am 01.01.2023 operativ gestartet.

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Martin Göckemeyer, Göckemeyer Metallbau (v.li.), Volker Andreas Liebenhagen, Riello Power Systems, Sander Vincent, Commeo GmbH, und Thomas Serries, WI-GOS-UnternehmensService, freuen sich über den Erfolg der regionalen Zusammen-arbeit. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
Martin Göckemeyer, Göckemeyer Metallbau (v.li.), Volker Andreas Liebenhagen, Riello Power Systems, Sander Vincent, Commeo GmbH, und Thomas Serries, WI-GOS-UnternehmensService, freuen sich über den Erfolg der regionalen Zusammen-arbeit. (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

Mit Partnerunternehmen aus dem Osnabrücker Land auf dem „grünen Weg“

Das Ostercappelner Metallbauunternehmen Göckemeyer setzte bei der Batteriespeichertechnik seiner PV-Anlage auf den Batteriesystemspezialisten Commeo aus Wallenhorst

Ostercappeln. Die Energiekosten steigen stetig weiter. Für Unternehmen sind Strom und Gas zu einem großen Kostenfaktor geworden. Nicht nur vor diesem Hintergrund suchen immer mehr Betriebe nach ressourcenschonenden und klimafreundlichen Lösungen. Ein Unternehmen, das bereits vor Jahren einen „grünen Weg“ einschlug und seinen Strom seither durch eine Photovoltaikanlage selbst erzeugt, ist das Metallbauunternehmen Göckemeyer aus Ostercappeln. Zu der Bestandsanlage hat Inhaber und Geschäftsführer Martin Göckemeyer eine weitere PV-Anlage auf seinem Hallendach installieren lassen – und setzt bei dem Batteriespeichersystem auf das Know-how aus der Region:

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(Foto: RWE Generation SE)
(Foto: RWE Generation SE)

Deutschlandweit erste Megabatterie in Lingen in Betrieb genommen

Lingen – Gemeinsam mit Vertretern aus der Politik und dem Energieunternehmen RWE nahm der niedersächsische Energie- und Umweltminister Christian Meyer am Montag in Lingen den deutschlandweit ersten Megabatteriespeicher in Betrieb. Die innovative Speicherlösung mit einer Leistung von 45 Megawatt soll das Stromnetz stabilisieren und die nutzbare Gesamtleistung erhöhen.

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Erneuerbare Energien studieren: Am 26. Januar findet eine Infoveranstaltung des Netzwerks #StudyGreenEnergy statt. Auch der Master-Studiengang der Hochschule Osnabrück „Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft“ am Campus Lingen stellt sich vor. (Bild: Hochschule Osnabrück)
Erneuerbare Energien studieren: Am 26. Januar findet eine Infoveranstaltung des Netzwerks #StudyGreenEnergy statt. Auch der Master-Studiengang der Hochschule Osnabrück „Wirtschaftsingenieurwesen – Energiewirtschaft“ am Campus Lingen stellt sich vor. (Bild: Hochschule Osnabrück)

Studium der Erneuerbaren Energien im Fokus

Online-Infoveranstaltung der Hochschule Osnabrück und des Netzwerks #StudyGreenEnergy gibt Einblicke in Hochschulangebote rund um Erneuerbare Energien. /
Am 26. Januar, 16 bis 18 Uhr unter www.studygreenenergy.eu können sich Interessierte gratis zuschalten.

Lingen – Erneuerbare Energien wie Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie gezielt einsetzen, um mit seiner Arbeit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten – das macht ein Studium der Energie- und Umwelttechnik sowie der Energiewirtschaft möglich. Um Interessierte für die Studiengänge rund um die „grünen Energien“ zu begeistern, hat sich aus Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Netzwerk #StudyGreenEnergy gebildet. Mit dabei ist auch die Hochschule Osnabrück. Bei einem digitalen Infotag am 26. Januar stellen die Hochschulen ihre Studienangebote zu regenerativer Energie vor.

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(Foto: Bundesverband Bioenergie e.V.)
(Foto: Bundesverband Bioenergie e.V.)

Alternative Kraftstoffe für Versorgungssicherheit und sofort wirksamen Klimaschutz im Verkehr konsequent nutzen

Pressekonferenz zum 20. Internationalen Fachkongress für erneuerbare Mobilität “Kraftstoffe der Zukunft 2023”

Berlin – Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Energie-Krise bestätigt deutlich die europäische Abhängigkeit, insbesondere Deutschlands, von fossilen Gas- und Erdöllieferungen aus Russland, die durch neue Lieferpartner ersetzt werden müssen. „Diese Abhängigkeit belastet spürbar nicht nur die nationalen Haushalte, sondern alle Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union. Die mit der Reform der Europäischen Lastenteilungsverordnung und der Erneuerbare Energien Richtlinie (RED III) beabsichtigte Anhebung der Klimaschutzziele und des zu erreichenden Anteils erneuerbarer Energien wird bis 2030 kaum noch erfüllbar sein, wenn wir weiterhin auf fossile Energieträger setzen, anstatt in sämtlichen Sektoren schneller auf erneuerbare Energien umzusteigen”, befürchtet der Vorsitzende des Bundesverbandes Bioenergie (BBE), Artur Auernhammer.

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(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Strompreis-Anstieg: Wie hoch ist die Entlastung durch die Preisbremse?

Mit dem interaktiven Abschlags-Rechner der Verbraucherzentrale NRW lässt sich die Höhe der Abschläge inklusive der Preisbremsen ermitteln.

NRW – Millionen Menschen sorgen sich derzeit, ob sie die Stromkosten noch bezahlen können. Denn viele Anbieter, darunter auch hunderte Grundversorger, erhöhen die Preise pro Kilowattstunde deutlich, teils um 50 oder gar um 100 Prozent. „Wer zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung bekommen hat und nun höhere Abschläge bezahlen muss, sollte wissen, dass die Abschläge ab März in vielen Fällen wieder niedriger werden“, erläutert Arkadiusz Galek, Berater der Verbraucherzentrale NRW in Detmold.

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Die technotrans teco-Baureihe, ganz links: das teco ct 130. (Foto: technotrans SE)
Die technotrans teco-Baureihe, ganz links: das teco ct 130. (Foto: technotrans SE)

Kompakt und effizient: technotrans bringt neues Öl-Temperiergerät teco ct 130 base 60 auf den Markt

  • base.line-Variante mit bis zu 130 °C und Heizleistung von 6 kW
  • Verlustfreie Wärmeübertragung über „longlife“-Edelstahlheizpatrone
  • Kundenspezifische Ausführungen mit bis 400 °C und 750 kW Heizleistung

Meinerzhagen – Entscheidende Portfolio-Erweiterung im Bereich der ölbasierten Temperiergeräte: Mit dem teco ct 130 base 60 bietet technotrans seinen Kunden ab sofort eine neue kompakte Lösung mit hoher Leistungsdichte für den Temperaturbereich bis 130 °C. Das Produkt vereint bewährte Komponenten und Steuerungskonzepte mit hoher Bedienfreundlichkeit. Anwender in der kunststoffverarbeitenden Industrie sowieso der Gummi- und Druckgießindustrie profitieren unter anderem von der Energieeffizienz und den flexiblen Einsatzmöglichkeiten der platzsparenden Lösung.

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