Innovative Neuheit von DENIOS aus Bad Oeynhausen: Der POWER STORE, mit dem erneuerbare Energie sicher und effizient gespeichert werden kann (Foto: DENIOS)
Innovative Neuheit von DENIOS aus Bad Oeynhausen: Der POWER STORE, mit dem erneuerbare Energie sicher und effizient gespeichert werden kann (Foto: DENIOS)

POWER STORE von DENIOS – wo Energie sicher gespeichert ist

Bad Oeynhausen – Eine innovative Neuheit von der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen: Der weltweit führende Experte für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit stellt mit dem POWER STORE eine Lösung für Unternehmen vor, die erneuerbare Energie sicher und effizient speichern möchten. Dieses speziell entwickelte Raumsystem für den Außenbereich vereint eine moderne Batteriespeichertechnik in einem Sicherheitscontainer. Der POWER STORE ermöglicht damit das sichere Speichern von Energie und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Stromkosten zu optimieren.

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Mit einem schwungvollen ersten Spatenstich haben sie die Bauarbeiten für das Kalte-Nahwärme-Netz in Riesenbeck-West eröffnet: (v.l.) Maximilian Pelle (Fachbereich Planen und Bauen), Marvin Holtz (MB Brunnenbau), Fachdienstleiter Michal Käller, Bürgermeister David Ostholthoff, SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Projektleiter Mathias Walke und Michael Bußmann, Technischer Leiter SWTE Netz. (Foto: SWTE)
Mit einem schwungvollen ersten Spatenstich haben sie die Bauarbeiten für das Kalte-Nahwärme-Netz in Riesenbeck-West eröffnet: (v.l.) Maximilian Pelle (Fachbereich Planen und Bauen), Marvin Holtz (MB Brunnenbau), Fachdienstleiter Michal Käller, Bürgermeister David Ostholthoff, SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Projektleiter Mathias Walke und Michael Bußmann, Technischer Leiter SWTE Netz. (Foto: SWTE)

Auftakt für das dritte Kalte-Nahwärme-Netz der SWTE Netz

Spatenstich für geothermisch gespeistes Wärmenetz im Neubaugebiet Riesenbeck-West

Tecklenburger Land/Riesenbeck – Wer ab dem kommenden Jahr sein Eigenheim im Baugebiet Riesenbeck-West baut, kann sich darauf verlassen: Die Wärme- und Warmwasserversorgung erfolgt vollständig erneuerbar und genügt allen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Denn die voraussichtlich 51 Immobilien, die im Laufe der kommenden Jahre im Baugebiet Riesenbeck-West entstehen, werden mit nachhaltiger Wärme aus der Tiefe geheizt. Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land schafft im Baugebiet ein geothermisch gespeistes Kalte-Nahwärme-Netz. Nun haben die Verantwortlichen der Stadt Hörstel, der SWTE Netz und des mit den Bohrungen der Erdsonden beauftragten Unternehmens den ersten Spatenstich getan.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Mit nachhaltiger Energie in Detmolds Zukunft: Jörg Karlikowski/ Stadtwerke Detmold (links), Dr. Miriam Mikus/ Stadt Detmold und Thorsten Brinkmann/ GILDE Wirtschaftsförderung, luden zum Detmolder Unternehmenslunch Nachhaltigkeit. (Foto: GILDE/ S. Gröger)
Mit nachhaltiger Energie in Detmolds Zukunft: Jörg Karlikowski/ Stadtwerke Detmold (links), Dr. Miriam Mikus/ Stadt Detmold und Thorsten Brinkmann/ GILDE Wirtschaftsförderung, luden zum Detmolder Unternehmenslunch Nachhaltigkeit. (Foto: GILDE/ S. Gröger)

Unternehmenslunch „Nachhaltigkeit“ von Stadt Detmold und GILDE:

Über 40 Unternehmensvertretende informierten sich im Stadtwerke-Forum // Energie und Klimaschutz mit Positiv-Effekten für Detmolder Unternehmen

Detmold – Mit nachhaltiger Energie in Detmolds Zukunft: Die Stadt Detmold und die GILDE Wirtschaftsförderung luden zum sechsten Detmolder Unternehmenslunch „Nachhaltigkeit“, der erfolgreichen Veranstaltungsreihe rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit am Wirtschaftsstandort Detmold. Im neuen Forum der Stadtwerke Detmold begrüßten Stadtwerke-Geschäftsführer Jörg Karlikowski, Dr. Miriam Mikus, Beigeordnete und Kämmerin der Stadt Detmold, sowie GILDE-Geschäftsführer Thorsten Brinkmann über 40 Vertreterinnen und Vertreter Detmolder Unternehmen.

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Freuen sich darüber, dass ab sofort täglich mehr als 1000 Essen aus regionalen Lebensmitteln für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen (v.l.): Stephan Häming (Vorstand Mensaverein), Meike Schlautmann (Küchenleitung), Juliane Rabe und Rebekka Hinckers (beide Öko-Modellregion Münsterland). (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)
Freuen sich darüber, dass ab sofort täglich mehr als 1000 Essen aus regionalen Lebensmitteln für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen (v.l.): Stephan Häming (Vorstand Mensaverein), Meike Schlautmann (Küchenleitung), Juliane Rabe und Rebekka Hinckers (beide Öko-Modellregion Münsterland). (Foto: Münsterland e.V./Philipp Fölting)

Mehr als 1000 Bio-Portionen: Mensa der Mathilde-Anneke-Gesamtschule Münster mithilfe der Öko-Modellregion bio-zertifiziert

Münster / Münsterland – Für die Schülerinnen und Schüler der Mathilde-Anneke-Gesamtschule gibt es ab sofort bio-zertifiziertes Mittagessen. Die Mensa hat vor Kurzem die Bio-Zertifizierung erfolgreich bestanden. Bei dem Bewerbungsprozess für ein kostenfreies Coaching „NRW kocht mit Bio“ hat die Öko-Modellregion Münsterland mit Sitz beim Münsterland e.V. unterstützt. Ziel war es, Strategien zu erarbeiten, um die Einführung oder Ausweitung des Angebots an Bio-Lebensmitteln sowie eine Bio-Zertifizierung zu erreichen.

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Jens Tegtmeier (Revierförster), Sarah Riedel (Projektteam Wortmann), Jens Beining (CEO Wortmann Gruppe), Olga Wedel (Projektteam Wortmann), Andreas Burmeister (Projektteam Wortmann), Christopher Kroos (kommissarischer stellvertretender Leiter Forstabteilung), Jörg Düning-Gast (Verbandsvorsteher Landesverband Lippe) (Foto: Landesverband Lippe)
Jens Tegtmeier (Revierförster), Sarah Riedel (Projektteam Wortmann), Jens Beining (CEO Wortmann Gruppe), Olga Wedel (Projektteam Wortmann), Andreas Burmeister (Projektteam Wortmann), Christopher Kroos (kommissarischer stellvertretender Leiter Forstabteilung), Jörg Düning-Gast (Verbandsvorsteher Landesverband Lippe) (Foto: Landesverband Lippe)

Wortmann fördert Aufforstung im Teutoburger Wald:

60.000 Bäume gepflanzt – 100.000 Bäume bis 2030!

Horn-Bad Meinberg – „Bäume für Lippe“ – so heißt das Projekt, mit dem sich die Wortmann Gruppe in den Wäldern des Landesverbandes Lippe seit 2021 engagiert. Über einen Zeitraum von fünf Jahren stellt Wortmann dem Landesverband Lippe insgesamt 125.000 Euro für den Erwerb von jungen Bäumen und ihrer Pflanzung zur Verfügung. Bislang wurden 27,2 Hektar mit 61.600 Bäumen zu Fuße des Hermannsdenkmals und im Silberbachtal in Horn-Bad Meinberg dank dieser Sponsorengelder aufgeforstet. In diesem Jahr hat Wortmann den Sponsoringvertrag um weitere 5 Jahre erweitert und sponsert somit bis 2030 einen Betrag von insgesamt 245.000 €.

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Dirk Kuchenbecker, Wassermeister Wasserversorgung (Foto: Stadtwerke Detmold)
Dirk Kuchenbecker, Wassermeister Wasserversorgung (Foto: Stadtwerke Detmold)

Investition in die Zukunft: Neuer Ersatzbrunnen in Pivitsheide sichert Trinkwasserversorgung

Detmold – Die Stadtwerke Detmold investieren kontinuierlich in eine sichere und nachhaltige Trinkwasserversorgung. Mit einer Investition von rund 500.000 Euro wurde an der Oerlinghauser Straße in Pivitsheide ein neuer Ersatzbrunnen errichtet, der zum Weltwassertag in Betrieb genommen wird.

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Im historischen Ambiente von Hof Bögel warfen sie gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft und legten die kommunale Wärmeplanung vor: (v.r.) Bür-germeister Dr. Marc Schrameyer, Technischer Beigeordneter Uwe Manteuffel, Klimaschutzmana-gerin Nadine Dirksmeyer, SWTE-Projektleiter Mathias Walke, BET-Projektleiter Frank Schäfer, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch und Technischer Leiter Michael Bußmann (SWTE Netz). (Foto: SWTE)
Im historischen Ambiente von Hof Bögel warfen sie gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen Blick in die Zukunft und legten die kommunale Wärmeplanung vor: (v.r.) Bür-germeister Dr. Marc Schrameyer, Technischer Beigeordneter Uwe Manteuffel, Klimaschutzmana-gerin Nadine Dirksmeyer, SWTE-Projektleiter Mathias Walke, BET-Projektleiter Frank Schäfer, SWTE-Geschäftsführer Tobias Koch und Technischer Leiter Michael Bußmann (SWTE Netz). (Foto: SWTE)

Orientierungshilfe für Besitzer von mehr als 16.000 beheizten Gebäuden

Als eine der ersten Städte in NRW legt Ibbenbüren Abschlussbericht zur kommunalen Wärmeplanung vor

Ibbenbüren – Die Wärmewende ist eine echte Mammutaufgabe, die vor den Städten und Gemeinden hierzulande liegt. Die Stadt Ibbenbüren gehört zu den ersten in Nordrhein-Westfalen, die den ersten wichtigen Schritt zur Lösung dieser Aufgabe getan haben. Sie hat die gesetzlich vorgeschriebene kommunale Wärmeplanung (KWP) vorgelegt. Vor Kommunalpolitikern, Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Handwerk sowie der Schornsteinfegerinnung und auch des Mietervereins Haus und Grund wurden die Ergebnisse nun vorgestellt. Im Auftrag der Stadt Ibbenbüren haben die Stadtwerke Tecklenburger Land die umfangreiche Untersuchung erarbeitet. Unterstützt wurden sie dabei vom Fachbüro BET.

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Ein starkes Konsortium: Vertreter:innen der 14 Partner des it's OWL Projekts GoProZero waren bei der Übergabe des Förderbescheids durch NRW-Ministerin Mona Neubaur vertreten. (Foto: it's OWL)
Ein starkes Konsortium: Vertreter:innen der 14 Partner des it's OWL Projekts GoProZero waren bei der Übergabe des Förderbescheids durch NRW-Ministerin Mona Neubaur vertreten. (Foto: it's OWL)

GoProZero: Neues it’s OWL Projekt unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung nachhaltiger Produkte

Paderborn – Regulierungen werden strenger, Ressourcen knapper und der gesellschaftliche Anspruch an Nachhaltigkeit wächst. Die Kreislaufwirtschaft bietet Unternehmen Lösungen für diese Herausforderungen: Sie verlängert Lebenszyklen, schließt Materialkreisläufe und reduziert Abhängigkeiten von raren Rohstoffen. Doch die Transformation hin zu zirkulären Geschäftsmodellen ist für Unternehmen anspruchsvoll. Hier setzt das neue it’s OWL Projekt ‚GoProZero‘ an, indem es Unternehmen befähigt, zirkuläre und ressourceneffiziente Produkte zu entwickeln. Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE) mit rund vier Millionen Euro, wird das Projekt in den kommenden drei Jahren innovative Ansätze in der Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung vorantreiben.

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Teilnehmende des Austauschs, v.l.n.r.: Ulrich Grubert, Mark Worrmann, Yassine Mokdad, Ingo Niehaus (Foto: EWG)
Teilnehmende des Austauschs, v.l.n.r.: Ulrich Grubert, Mark Worrmann, Yassine Mokdad, Ingo Niehaus (Foto: EWG)

EWG Rheine und Technologieförderung Münster stärken Zusammenarbeit für nachhaltige Innovationen

Wasserstoff- und Batterietechnologie als Schlüssel für die nachhaltige regionale Wirtschaftsentwicklung

Rheine/Münster – Die EWG für Rheine mbH und die Technologieförderung Münster GmbH (TFM) haben ihre Zusammenarbeit im Bereich nachhaltiger Technologien intensiviert. Im Rahmen eines ersten Kennenlern- und Austauschgesprächs trafen sich Ingo Niehaus, Geschäftsführer der EWG Rheine, und Yassine Mokdad, Projektleiter Service Desk Nachhaltige Wirtschaft, mit Ulrich Grubert, Referent der Geschäftsführung, sowie Mark Worrmann, Clustermanager Wasserstoff der TFM. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen zu vertiefen und innovative Projekte in den Bereichen Nachhaltigkeit und Innovation voranzutreiben.

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Beim Münsterland e.V. trafen sich Akteurinnen und Akteuren aus der Region zu einem Workshop im Zeichen der Nachhaltigkeit. (Foto: Münsterland e.V.)
Beim Münsterland e.V. trafen sich Akteurinnen und Akteuren aus der Region zu einem Workshop im Zeichen der Nachhaltigkeit. (Foto: Münsterland e.V.)

Mehr Nachhaltigkeit im Tourismus:

Workshop mit Münsterland-Akteuren ist erst der Anfang

Münsterland – Wie touristische Angebote und Services im Münsterland nachhaltig gestaltet werden können, haben Akteurinnen und Akteure aus der Region am Donnerstag, 13. März, am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) in Greven erarbeitet. Zu dem Workshop eingeladen hatte der Münsterland e.V. im Rahmen der „Nachhaltigkeitswerkstatt.NRW“, einem EFRE-geförderten Projekt unter der Federführung von Tourismus NRW e.V. Das Treffen bildete den Auftakt für weitere Maßnahmen.

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