(v.l.) Landrätin Anna Kebschull, Jürgen Tenbrink, Dirk Westrup, Prof. Sandra Rosenberger, Prof. Tim Wawer, Ingo Große-Kracht, Michael Fedler, Mathias Heiker, Anica Mertins und Hans-Christian Schaefer bei der Abschlussveranstaltung des Projektes „Regionalperspektive Biogas“ (Foto: Gertrud Heitgerken).
(v.l.) Landrätin Anna Kebschull, Jürgen Tenbrink, Dirk Westrup, Prof. Sandra Rosenberger, Prof. Tim Wawer, Ingo Große-Kracht, Michael Fedler, Mathias Heiker, Anica Mertins und Hans-Christian Schaefer bei der Abschlussveranstaltung des Projektes „Regionalperspektive Biogas“ (Foto: Gertrud Heitgerken).

Wo liegt die Zukunft für Biogasanlagen? 

Regionalperspektive Biogas: Forschungsprojekt zum nachhaltigen Betrieb von Biogasanlagen erfolgreich abgeschlossen

Osnabrück – Mit einer Podiumsdiskussion in der Aula der Kreishandwerkerschaft, gleich neben dem Kreishaus des Landkreises Osnabrück, ist das Projekt „Regionalperspektive Biogas“ nun zu Ende gegangen. Dr. Hans-Christian Schaefer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Jürgen Tenbrink, EnviTec Biogas AG und Prof. Dr.-Ing. Sandra Rosenberger von der Hochschule Osnabrück sprachen über die Zukunft von bestehenden Biogasanlagen:

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von links: Sina-Marie Kluß, Karsten Stoll, Tobias Lehmann, Mareike Beimstroh (Foto: WAGO)
von links: Sina-Marie Kluß, Karsten Stoll, Tobias Lehmann, Mareike Beimstroh (Foto: WAGO)

WAGO bietet Bestsellerklemme jetzt auch anteilig aus recycelten und biozirkulären Kunststoffen an

Mit der Green Range Serie 221 setzt WAGO ein klares Signal für mehr Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Minden – Eigentlich arbeiten Meike Beimstroh und Sina-Marie Kluß in ganz unterschiedlichen Abteilungen bei WAGO – die eine als Produktportfoliomanagerin, die andere als Channel-Managerin Digital Commerce. Dennoch sind sie gemeinsam Ideengeberinnen für die neue, nachhaltigere WAGO Verbindungsklemme mit Hebeln Green Range. Deren Kunststoffe stammen teilweise aus recycelten PET-Flaschen und biobasierten Reststoffen. WAGO setzt damit ein klares Signal für mehr Nachhaltigkeit und den bewussten Umgang mit Ressourcen. Die Entwicklung der Green Range Serie 221 begann im firmeneigenen Innovationsformat „Kickbox”. Dort präsentierten die beiden Wirtschaftsingenieurinnen vor 18 Monaten ihre Idee.

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(Foto: https://unsplash.com/de/fotos/xD5SWy7hMbw)
(Foto: https://unsplash.com/de/fotos/xD5SWy7hMbw)

Die Bedeutung von DGUV V3 Prüfungen für die Sicherheit von elektrischen Anlagen

In der heutigen modernen Welt spielen elektrische Anlagen eine entscheidende Rolle in unserem Alltag. Sie versorgen nicht nur unsere Häuser, sondern auch unsere Arbeitsplätze und öffentlichen Einrichtungen mit der notwendigen Energie. Angesichts unserer zunehmenden Abhängigkeit von elektrischer Energie ist es von höchster Wichtigkeit, sicherzustellen, dass diese Anlagen nicht nur reibungslos funktionieren, sondern auch absolut sicher sind. Eine bewährte Methode, um diese Sicherheit zu gewährleisten, sind die sogenannten DGUV V3 Prüfungen. In diesem Artikel werden wir uns ausführlich damit befassen, warum diese Prüfungen für die Sicherheit von elektrischen Anlagen so bedeutsam sind.

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RAG-Forstmeister Norbert Börgel (v.l.), RAG-Abteilungsleiter Johannes Wulfern sowie die SWTE-Vertreter Richard Domin, Jan-Luca Oberländer und Benjamin Krause sind zufrieden mit den ersten Ergebnissen des Projektes zum Haldenmonitoring. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land / Eva Niestegge)
RAG-Forstmeister Norbert Börgel (v.l.), RAG-Abteilungsleiter Johannes Wulfern sowie die SWTE-Vertreter Richard Domin, Jan-Luca Oberländer und Benjamin Krause sind zufrieden mit den ersten Ergebnissen des Projektes zum Haldenmonitoring. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land / Eva Niestegge)

Partner starten Pilotprojekt zum Einsatz von LoRaWAN-Technik

Stadtwerke Tecklenburger Land und RAG arbeiten beim Haldenmonitoring zusammen

Tecklenburger Land – Die Stadtwerke Tecklenburger Land und die RAG Unternehmensbereich Ibbenbüren haben ein Pilotprojekt gestartet. Gemeinsam testen sie den Einsatz der LoRaWAN-Technik zur Überwachung der Temperatur im Inneren der Bergehalde Hopstener Straße. Dazu wurden 48 Messpunkte auf der Halde angelegt. Sie messen die Temperatur in einer Tiefe zwischen zwei und fünf Metern. „Für uns ist es ein Pilotprojekt zum Haldenmonitoring am Standort Ibbenbüren“, sagt Michael Schriever, RAG-Fachbereichsleiter Halden- und Grubenwasseraufbereitungsanlagen.

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Auf die Veranstaltung freuen sich (von links) Luisa Schmeddes (Studentin BASF Polyurethanes), Leonie Frommberger, (Studentin INTERNORM Kunststofftechnik), Dr. Henrike Haverkamp (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Frank Lammers (Pöppelmann), Dr. Heike Pabst (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Ann-Christin Bajohr (Forschungsverbund ZWT e.V), Dieter Kampsen (Adolf-Kolping-Schule), Carsten Bye (Forschungsverbund ZWT e.V.) und Steffen Breitenstein (Burwinkel). (Foto: ZWT)
Auf die Veranstaltung freuen sich (von links) Luisa Schmeddes (Studentin BASF Polyurethanes), Leonie Frommberger, (Studentin INTERNORM Kunststofftechnik), Dr. Henrike Haverkamp (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Frank Lammers (Pöppelmann), Dr. Heike Pabst (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Ann-Christin Bajohr (Forschungsverbund ZWT e.V), Dieter Kampsen (Adolf-Kolping-Schule), Carsten Bye (Forschungsverbund ZWT e.V.) und Steffen Breitenstein (Burwinkel). (Foto: ZWT)

Plastik ist mehr als die Flasche am Strand

Kunststoff als Werk- und Wertstoff erleben – Erstmals Infotag für Schulen am 27. September im Rahmen des Recompound-Kongresses 2.0

Stemwede – Der Forschungsverbund ZWT e.V. veranstaltet am 27. und 28. September in Diepholz einen Kongress zum Recycling von Kunststoff. Erstmals gibt es im Rahmen des Kongresses am 27. September einen Infotag für Schulen aus der Region. Die Resonanz ist groß, innerhalb weniger Tage nach Erhalt der Einladungen ist der Infotag bereits ausgebucht.

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OSNATECH Photovoltaik Do-it-yourself (Foto: Osnatech)
OSNATECH Photovoltaik Do-it-yourself (Foto: Osnatech)

Photovoltaik-Anlage zur Selbstinstallation

Do it yourself – OSNATECH reagiert auf Trend und lässt Heimwerkerherzen höherschlagen

Landkreis Osnabrück – Mit der eigenen Photovoltaikanlage unabhängig vom Strommarkt sein und Energiekosten sparen: Der Traum vieler Eigenheimbesitzer geht einigen noch nicht weit genug. Sie möchten nicht nur die Kraft der Sonne zur eigenen Stromerzeugung und damit für ihre Autarkie nutzen, sondern die Photovoltaikanlage dazu auch selbst installieren. Mit einem speziell auf die Anforderungen der PV-Heimwerker zugeschnittenen Do-it-yourself-Paket kommt OSNATECH dieser Nachfrage jetzt nach: Das DIY-Paket zum Komplettpreis von 8.999 Euro besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: 20 Canadian Solar 410-Watt-Photovoltaik-Module, einem Deye Wechselrichter und einem Vestwoods 5-kW-Speicher.

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Freuen sich darauf, das Unternehmen weiter nachhaltig in die Zukunft zu bewegen: (v.l.): Diana, Julia, Florian und Anna Weßling (Foto: Wessling)
Freuen sich darauf, das Unternehmen weiter nachhaltig in die Zukunft zu bewegen: (v.l.): Diana, Julia, Florian und Anna Weßling (Foto: Wessling)

Beratungs-, Analytik- und Prüfunternehmen WESSLING feiert 40-jähriges Jubiläum

Von Westfalen auf internationalen Kurs

Altenberge – Von lokal zu (fast) global – die Geschichte der WESSLING Gruppe begann vor 40 Jahren klein und beschaulich mit dem ersten Labor in einer Holländer-Windmühle in Hansell. Unternehmensgründer Dr. Erwin Weßling, Gärtner, Chemiker, Westfale und umtriebiger Geist, sah, was die Welt brauchte: Gewissheit. Was ist im Boden? Was ist im Wasser? Die Antwort bildete den Grundstein für die heute international tätige WESSLING Gruppe: Analytik mit Präzision und Zuverlässigkeit.

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Beeindruckt von der von Wurst Stahlbau entwickelten Fassadenbegrünung waren: Reinhold Heidemann, Samtgemeinde Bersenbrück (v.li.), Michael Wurst, Geschäfts-führer Wurst Stahlbau, Vertriebsleiter Michael Rechtien, Landrätin Anna Kebschull, Thomas Wurst, Geschäftsführer Wurst Stahlbau, Gordan Car (Abwicklungsleiter Wurst Stahlbau), Johannes Koop, 1. Stellvertretender Bürgermeister Stadt Bersen-brück, und die WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp und Siegfried Averhage (Foto: Sandra Joachim-Meyer)
Beeindruckt von der von Wurst Stahlbau entwickelten Fassadenbegrünung waren: Reinhold Heidemann, Samtgemeinde Bersenbrück (v.li.), Michael Wurst, Geschäfts-führer Wurst Stahlbau, Vertriebsleiter Michael Rechtien, Landrätin Anna Kebschull, Thomas Wurst, Geschäftsführer Wurst Stahlbau, Gordan Car (Abwicklungsleiter Wurst Stahlbau), Johannes Koop, 1. Stellvertretender Bürgermeister Stadt Bersen-brück, und die WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp und Siegfried Averhage (Foto: Sandra Joachim-Meyer)

Grüne Fassaden und Solarcarports made in Bersenbrück

Landrätin Anna Kebschull und WIGOS-Geschäftsführer informierten sich bei Wurst Stahlbau über nachhaltige Entwicklungen

Bersenbrück. „Es ist beeindruckend, wie das Stahlbau-Unternehmen Wurst aus dem Nachhaltigkeitsgedanken heraus Produkte für die Zukunft entwickelt“, betonte Landrätin Anna Kebschull beim Besuch des Unternehmens in Bersenbrück. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Siegfried Averhage und Peter Vahrenkamp der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land informierte sich die Landrätin über die aktuellen Projekte der Wurst Stahlbau GmbH. So entwickelte das Familienunternehmen mit 260 Mitarbeitenden neben Parkplatzüberdachungen zur Energiegewinnung auch eine Stahlkonstruktion zur Fassadenbegrünung.

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Wirtschaftsstudierende entwickeln eine Werbeaktion für den neu gelaunchten WWF-Onlineshop. (Foto: F. Hüffelmann/HSBI)
Wirtschaftsstudierende entwickeln eine Werbeaktion für den neu gelaunchten WWF-Onlineshop. (Foto: F. Hüffelmann/HSBI)

Nachhaltigkeit trifft Wirtschaft: Studierende der HSBI entwickeln digitale Marketing-Lösungen für den WWF

Bielefeld – Welche digitalen Marketingstrategien können Stiftungen und Organisationen für sich nutzen? Studierende der HSBI haben diese Fragen für den WWF Deutschland beantwortet. Entstanden sind Konzepte für den Onlineshop der Stiftung, Social Media-Strategien und digitale Fundraising-Methoden. Ihre Ideen präsentierten die Studierenden des Masterstudiengangs International Business Management dem WWF in Berlin.

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Dr. Stephan Middelkamp, General Manager für Qualität und Technologien bei der HARTING Technologiegruppe, vor einer Kälte-Kammer. Hier werden Steckverbinder und Bauteile bei Minus 65 Grad Celsius auf Herz und Nieren getestet, damit sie später im Einsatz auch in rauen Umgebungen einwandfrei funktionieren. (Foto: Harting)
Dr. Stephan Middelkamp, General Manager für Qualität und Technologien bei der HARTING Technologiegruppe, vor einer Kälte-Kammer. Hier werden Steckverbinder und Bauteile bei Minus 65 Grad Celsius auf Herz und Nieren getestet, damit sie später im Einsatz auch in rauen Umgebungen einwandfrei funktionieren. (Foto: Harting)

„Wir haben den coolsten Job der Welt!“

HARTING Qualitätstests bei minus 65 Grad Celsius

Espelkamp – Während Europa schwitzt, behalten die Qualitätstester bei HARTING einen kühlen Kopf. „Alles halb so wild, denn wir haben hier bei uns den coolsten Job der Welt“, findet Dr. Stephan Middelkamp, denn sein Team bedient „Kälte-Kammern“, die mit willkommenen Minusgraden aufwarten. Als General Manager für Qualität und Technologien sorgt er dafür, dass bei der Technologiegruppe die Qualität von Produkten und Bauteilen bis ins Kleinste stimmt.

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