Ein Besuch von Hochschuleinrichtungen stellt für viele Menschen eine hohe Hürde dar. Deshalb suchen bei einer Science Bench Forschende die Gesellschaft an einem öffentlichen Ort auf. (Foto: HSBI)
Ein Besuch von Hochschuleinrichtungen stellt für viele Menschen eine hohe Hürde dar. Deshalb suchen bei einer Science Bench Forschende die Gesellschaft an einem öffentlichen Ort auf. (Foto: HSBI)

Wissenschaft trifft Gesellschaft in der Fußgängerzone:

HSBI-Projekt InCamS@BI veranstaltet erste Science Bench in der Bielefelder Altstadt

Bielefeld – „Lasst uns über Plastik reden“ – unter diesem Titel lud das Transferprojekt InCamS@BI die Bielefelder Stadtgesellschaft Anfang September zum Gespräch über Kunststoffe und zirkuläre Wertschöpfung ein. Alltagsbeobachtungen zu Kunststoffen bildeten Aufhänger für interessante Gespräche in dem neuen Veranstaltungsformat.

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Den Abfall in die Zange nehmen: Eine Aktion der DENIOS-Nachhaltigkeitswoche war das Sammeln von Müll (Foto: Denios)
Den Abfall in die Zange nehmen: Eine Aktion der DENIOS-Nachhaltigkeitswoche war das Sammeln von Müll (Foto: Denios)

DENIOS setzt auf Nachhaltigkeit: Eine ganze Woche im Zeichen der Umwelt

Bad Oeynhausen – Fünf Tage, fünf Aktionen: Die DENIOS SE aus Bad Oeynhausen hat sich der „Europäischen Nachhaltigkeitswoche 2023“ angeschlossen und dabei eigene Projekte ins Leben gerufen, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Dabei wurde den Mitarbeitenden beispielsweise ein gesundes Frühstück serviert oder die Belegschaft zog durch die Region, um wilden Müll einzusammeln. Das Besondere:

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Von links: Kathrin Fricke (CHRO WAGO), Markus Uhr (Zuständiger Förster), Gerhard Naendrup (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald NRW) und Astrid Burschel Vice President Corporate Sustainability WAGO) im Klosterwald, wo die gespendeten Bäume gepflanzt werden. (Foto: WAGO)
Von links: Kathrin Fricke (CHRO WAGO), Markus Uhr (Zuständiger Förster), Gerhard Naendrup (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald NRW) und Astrid Burschel Vice President Corporate Sustainability WAGO) im Klosterwald, wo die gespendeten Bäume gepflanzt werden. (Foto: WAGO)

„Wer nicht Teil der Lösung ist, wird zum Teil des Problems.“

Minden – Diese Aussage von Geschäftsführer Dr. Heiner Lang macht deutlich, wie ernst WAGO das Thema Nachhaltigkeit ist. Der Nachhaltigkeitsbericht 2022 spiegelt diese Haltung wider. Unter dem Motto „Connect for Impact“ enthält er eine Fülle von konkreten Maßnahmen für ein großes Ziel: Der führende Anbieter von Verbindungs- und Automatisierungstechnik will an seinen Hauptproduktionsstandorten in Deutschland, Polen, der Schweiz, China und Indien seine wissenschaftsbasierten Klimaschutzziele und bis spätestens 2045 den Net-Zero Standard, erreichen.

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Beim Forum „Nachhaltigkeit durch Innovation“ (v.r.): Prof. Dr. Markus G. Schwering (FH Münster), Dr. Günter Schweitzer (Schmitz Cargobull AG), IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer, Ulrike Winzer (Moderatorin), Dr. Daniel Schultewolter (Wirtschaftsförderung Kreis Borken), Enno Fuchs (Wirtschaftsförderung Münster), HWK-Präsident Hans Hund und Daniel Schaschkewitz (Wirtschaftsförderung Kreis Warendorf). (Foto: Busch/IHK Nord Westfalen)
Beim Forum „Nachhaltigkeit durch Innovation“ (v.r.): Prof. Dr. Markus G. Schwering (FH Münster), Dr. Günter Schweitzer (Schmitz Cargobull AG), IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer, Ulrike Winzer (Moderatorin), Dr. Daniel Schultewolter (Wirtschaftsförderung Kreis Borken), Enno Fuchs (Wirtschaftsförderung Münster), HWK-Präsident Hans Hund und Daniel Schaschkewitz (Wirtschaftsförderung Kreis Warendorf). (Foto: Busch/IHK Nord Westfalen)

Nachhaltigkeit mit Innovationen stärken

Faire Wettbewerbsbedingungen als Voraussetzung

Münsterland/Münster. – In Nachhaltigkeit zu investieren, zahlt sich aus: „Neun von zehn unserer Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit haben auch einen ökonomischen Vorteil“, rechnete Dr. Günter Schweitzer von Schmitz Cargobull vor. Beim Forum „Nachhaltigkeit durch Innovation“ im IHK-Bildungszentrum am 12. September in Münster nannte das Vorstandsmitglied des marktführenden Herstellers von Aufliegern und Anhängern aus dem Kreis Steinfurt konkrete Beispiele.

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Zum Projektauftakt im HBZ Münster begrüßten Geschäftsführerin Katharina Semmler und Projektleiterin Sabine Heine (3. und 6. v. l.) alle Beteiligten am „Energie Booster“. (Foto: Andreas Buck)
Zum Projektauftakt im HBZ Münster begrüßten Geschäftsführerin Katharina Semmler und Projektleiterin Sabine Heine (3. und 6. v. l.) alle Beteiligten am „Energie Booster“. (Foto: Andreas Buck)

Handwerkskammer startet „Energie Booster“

Projekt mit Offensive für Berufsbildung und Information

Münster – Die Handwerkskammer (HWK) Münster hat den „Energie Booster“ gestartet. So heißt ihr neues Projekt, das sie federführend mit Partnern aus der Euregio auf den Weg brachte. Ziel ist es, die handwerkliche und planerische Umsetzung der Energiewende voranzubringen. 1,5 Millionen Euro stehen dafür über das Förderprogramm Interreg VI Deutschland-Nederland bereit. Dieses ist von der Europäischen Union kofinanziert. Das Projekt läuft drei Jahre.

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(v.l.) Landrätin Anna Kebschull, Jürgen Tenbrink, Dirk Westrup, Prof. Sandra Rosenberger, Prof. Tim Wawer, Ingo Große-Kracht, Michael Fedler, Mathias Heiker, Anica Mertins und Hans-Christian Schaefer bei der Abschlussveranstaltung des Projektes „Regionalperspektive Biogas“ (Foto: Gertrud Heitgerken).
(v.l.) Landrätin Anna Kebschull, Jürgen Tenbrink, Dirk Westrup, Prof. Sandra Rosenberger, Prof. Tim Wawer, Ingo Große-Kracht, Michael Fedler, Mathias Heiker, Anica Mertins und Hans-Christian Schaefer bei der Abschlussveranstaltung des Projektes „Regionalperspektive Biogas“ (Foto: Gertrud Heitgerken).

Wo liegt die Zukunft für Biogasanlagen? 

Regionalperspektive Biogas: Forschungsprojekt zum nachhaltigen Betrieb von Biogasanlagen erfolgreich abgeschlossen

Osnabrück – Mit einer Podiumsdiskussion in der Aula der Kreishandwerkerschaft, gleich neben dem Kreishaus des Landkreises Osnabrück, ist das Projekt „Regionalperspektive Biogas“ nun zu Ende gegangen. Dr. Hans-Christian Schaefer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Jürgen Tenbrink, EnviTec Biogas AG und Prof. Dr.-Ing. Sandra Rosenberger von der Hochschule Osnabrück sprachen über die Zukunft von bestehenden Biogasanlagen:

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von links: Sina-Marie Kluß, Karsten Stoll, Tobias Lehmann, Mareike Beimstroh (Foto: WAGO)
von links: Sina-Marie Kluß, Karsten Stoll, Tobias Lehmann, Mareike Beimstroh (Foto: WAGO)

WAGO bietet Bestsellerklemme jetzt auch anteilig aus recycelten und biozirkulären Kunststoffen an

Mit der Green Range Serie 221 setzt WAGO ein klares Signal für mehr Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Minden – Eigentlich arbeiten Meike Beimstroh und Sina-Marie Kluß in ganz unterschiedlichen Abteilungen bei WAGO – die eine als Produktportfoliomanagerin, die andere als Channel-Managerin Digital Commerce. Dennoch sind sie gemeinsam Ideengeberinnen für die neue, nachhaltigere WAGO Verbindungsklemme mit Hebeln Green Range. Deren Kunststoffe stammen teilweise aus recycelten PET-Flaschen und biobasierten Reststoffen. WAGO setzt damit ein klares Signal für mehr Nachhaltigkeit und den bewussten Umgang mit Ressourcen. Die Entwicklung der Green Range Serie 221 begann im firmeneigenen Innovationsformat „Kickbox”. Dort präsentierten die beiden Wirtschaftsingenieurinnen vor 18 Monaten ihre Idee.

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(Foto: https://unsplash.com/de/fotos/xD5SWy7hMbw)
(Foto: https://unsplash.com/de/fotos/xD5SWy7hMbw)

Die Bedeutung von DGUV V3 Prüfungen für die Sicherheit von elektrischen Anlagen

In der heutigen modernen Welt spielen elektrische Anlagen eine entscheidende Rolle in unserem Alltag. Sie versorgen nicht nur unsere Häuser, sondern auch unsere Arbeitsplätze und öffentlichen Einrichtungen mit der notwendigen Energie. Angesichts unserer zunehmenden Abhängigkeit von elektrischer Energie ist es von höchster Wichtigkeit, sicherzustellen, dass diese Anlagen nicht nur reibungslos funktionieren, sondern auch absolut sicher sind. Eine bewährte Methode, um diese Sicherheit zu gewährleisten, sind die sogenannten DGUV V3 Prüfungen. In diesem Artikel werden wir uns ausführlich damit befassen, warum diese Prüfungen für die Sicherheit von elektrischen Anlagen so bedeutsam sind.

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RAG-Forstmeister Norbert Börgel (v.l.), RAG-Abteilungsleiter Johannes Wulfern sowie die SWTE-Vertreter Richard Domin, Jan-Luca Oberländer und Benjamin Krause sind zufrieden mit den ersten Ergebnissen des Projektes zum Haldenmonitoring. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land / Eva Niestegge)
RAG-Forstmeister Norbert Börgel (v.l.), RAG-Abteilungsleiter Johannes Wulfern sowie die SWTE-Vertreter Richard Domin, Jan-Luca Oberländer und Benjamin Krause sind zufrieden mit den ersten Ergebnissen des Projektes zum Haldenmonitoring. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land / Eva Niestegge)

Partner starten Pilotprojekt zum Einsatz von LoRaWAN-Technik

Stadtwerke Tecklenburger Land und RAG arbeiten beim Haldenmonitoring zusammen

Tecklenburger Land – Die Stadtwerke Tecklenburger Land und die RAG Unternehmensbereich Ibbenbüren haben ein Pilotprojekt gestartet. Gemeinsam testen sie den Einsatz der LoRaWAN-Technik zur Überwachung der Temperatur im Inneren der Bergehalde Hopstener Straße. Dazu wurden 48 Messpunkte auf der Halde angelegt. Sie messen die Temperatur in einer Tiefe zwischen zwei und fünf Metern. „Für uns ist es ein Pilotprojekt zum Haldenmonitoring am Standort Ibbenbüren“, sagt Michael Schriever, RAG-Fachbereichsleiter Halden- und Grubenwasseraufbereitungsanlagen.

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Auf die Veranstaltung freuen sich (von links) Luisa Schmeddes (Studentin BASF Polyurethanes), Leonie Frommberger, (Studentin INTERNORM Kunststofftechnik), Dr. Henrike Haverkamp (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Frank Lammers (Pöppelmann), Dr. Heike Pabst (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Ann-Christin Bajohr (Forschungsverbund ZWT e.V), Dieter Kampsen (Adolf-Kolping-Schule), Carsten Bye (Forschungsverbund ZWT e.V.) und Steffen Breitenstein (Burwinkel). (Foto: ZWT)
Auf die Veranstaltung freuen sich (von links) Luisa Schmeddes (Studentin BASF Polyurethanes), Leonie Frommberger, (Studentin INTERNORM Kunststofftechnik), Dr. Henrike Haverkamp (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Frank Lammers (Pöppelmann), Dr. Heike Pabst (Wissenswerkstatt Metropolregion Nordwest), Ann-Christin Bajohr (Forschungsverbund ZWT e.V), Dieter Kampsen (Adolf-Kolping-Schule), Carsten Bye (Forschungsverbund ZWT e.V.) und Steffen Breitenstein (Burwinkel). (Foto: ZWT)

Plastik ist mehr als die Flasche am Strand

Kunststoff als Werk- und Wertstoff erleben – Erstmals Infotag für Schulen am 27. September im Rahmen des Recompound-Kongresses 2.0

Stemwede – Der Forschungsverbund ZWT e.V. veranstaltet am 27. und 28. September in Diepholz einen Kongress zum Recycling von Kunststoff. Erstmals gibt es im Rahmen des Kongresses am 27. September einen Infotag für Schulen aus der Region. Die Resonanz ist groß, innerhalb weniger Tage nach Erhalt der Einladungen ist der Infotag bereits ausgebucht.

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