In den Schulungsräumlichkeiten der SWTE Netz sind Kabelschränke und Leitungen installiert. Die Kollegen können dort unter anderem Arbeiten unter Spannung und auch ohne Spannung trainieren. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG)
In den Schulungsräumlichkeiten der SWTE Netz sind Kabelschränke und Leitungen installiert. Die Kollegen können dort unter anderem Arbeiten unter Spannung und auch ohne Spannung trainieren. (Foto: Stadtwerke Tecklenburger Land GmbH & Co. KG)

Nutzer proben in Mini-Netzen den sicheren Umgang mit Strom und Erdgas

Auch der TÜV Saarland nutzt die hauseigenen Trainingsräume der SWTE Netz

Tecklenburger Land/Ibbenbüren – Sicherheit wird bei der SWTE Netz groß geschrieben. Schließlich arbeiten die Beschäftigten der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land jeden Tag mit Strom und Erdgas. Damit der Netzbetrieb im Versorgungsgebiet Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln für alle Beteiligten sicher abläuft, sind regelmäßige Schulungen unerlässlich. Dafür hat die SWTE Netz nun ganz neue Möglichkeiten.

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WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (li.) und Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService informierten sich bei Betriebsleiter Alexander Schröder über die „Energiewende“ bei Feldhaus Klinker und Riemchen, dem Baustoff der Zukunft. (Foto: Sandra Joachim-Meyer )
WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (li.) und Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService informierten sich bei Betriebsleiter Alexander Schröder über die „Energiewende“ bei Feldhaus Klinker und Riemchen, dem Baustoff der Zukunft. (Foto: Sandra Joachim-Meyer )

„Mehr Nachhaltigkeit geht nicht“

Feldhaus Klinker will Ziegel mit grüner Energie aus Wasserstoff und Wind klimaneutral produzieren / Begleitung durch die WIGOS

Bad Laer. „Als energieintensives Unternehmen beschäftigen uns die Energiebeschaffung und Kostenentwicklung nicht erst seit der Energiekrise sehr stark. Als Konsequenz daraus haben wir alle unsere Dachflächen mit Photovoltaikmodulen bestückt, um grüne Energie an Ort und Stelle zu produzieren. Auch die Nutzung von Windenergie ist eine Option. Mit der Energie hieraus könnten wir grünen Wasserstoff erzeugen und dem Erdgas beimischen, um damit unsere Öfen zu betreiben.“

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v.l. Marco Trienes (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Paderborn), Dennis Koch und Patrick vom Felde (Mitarbeiter Lobbe Kanaltechnik), Gustav Henrik Edelhoff (Geschäftsführer Lobbe Entsorgung), Bürgermeister Michael Dreier, Thomas Hoffmann (Geschäftsführer Lobbe Kanaltechnik), Dusty Weineck (Niederlassungsleitung Lobbe Kanaltechnik) und Marcell Wiese (Geschäftsführer Lobbe Entsorgung). (Foto: WFG/Tobias Vorwerk)
v.l. Marco Trienes (Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Paderborn), Dennis Koch und Patrick vom Felde (Mitarbeiter Lobbe Kanaltechnik), Gustav Henrik Edelhoff (Geschäftsführer Lobbe Entsorgung), Bürgermeister Michael Dreier, Thomas Hoffmann (Geschäftsführer Lobbe Kanaltechnik), Dusty Weineck (Niederlassungsleitung Lobbe Kanaltechnik) und Marcell Wiese (Geschäftsführer Lobbe Entsorgung). (Foto: WFG/Tobias Vorwerk)

Mit High-Tech in den Untergrund

Bürgermeister und Wirtschaftsförderung besichtigen Lobbe Kanaltechnik in Sennelager

Paderborn – Kanäle – aus den Augen, aus dem Sinn. Bis etwas schiefgeht. „Die Aufmerksamkeit für unser Kanalnetz bleibt oft hinter der für Straßen und Brücken zurück“, sagt Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Lobbe Kanaltechnik GmbH in Paderborn. Doch die unterirdische Welt birgt faszinierende Geschichten und spannende Berufsfelder. Bürgermeister Michael Dreier und Wirtschaftsförderer Dr. Marco Trienes tauchten kürzlich in diese Welt ein und besuchten Lobbe in Sennelager.

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Jun.-Prof. Dr. Suzana Alpsancar erhält für ihre Forschung einen ERC „Synergy Grant". (Foto: Universität Paderborn, Heinz Nixdorf Institut)
Jun.-Prof. Dr. Suzana Alpsancar erhält für ihre Forschung einen ERC „Synergy Grant". (Foto: Universität Paderborn, Heinz Nixdorf Institut)

Die drohende Kältekrise vermeiden: Internationales Forscherteam erhält ERC-Grant in Höhe von 9,9 Millionen Euro

Paderborn – Für seine Forschung zur weltweiten künstlichen Kühlung und deren kulturellen Bedingungen sowie Auswirkungen erhält ein Forscherteam, an dem auch die Universität Paderborn beteiligt ist, ein „Synergy Grant“ in Höhe von rund 9,9 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat (ERC, European Research Council). Ziel von „CultCryo – The Cultures of the Cryosphere“ – so der Projekttitel – ist es, die kulturellen Faktoren und Bedingungen des Kühlens in ihrer historischen Entwicklung zu verstehen und aus diesen Erkenntnissen Strategien abzuleiten, weniger und anders zu kühlen. Das Vorhaben wird für eine Dauer von sechs Jahren gefördert und startet im Frühjahr 2024.

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André Schulenberg und Imke Brockmann (WIGOS) sowie WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (re.) stellten die Impulsberatung Nachhaltigkeit jetzt vor. (Foto: Eckhard Wiebrock)
André Schulenberg und Imke Brockmann (WIGOS) sowie WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (re.) stellten die Impulsberatung Nachhaltigkeit jetzt vor. (Foto: Eckhard Wiebrock)

Impulse für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen

Neues kostenloses Beratungsangebot der WIGOS startet im Oktober

Landkreis Osnabrück – „Das ganzheitliche Thema Nachhaltigkeit in seinen unterschiedlichen Facetten wird für Unternehmen immer bedeutsamer. Viele Unternehmen möchten sich gerne engagieren, wissen aber noch nicht genau, wie und wo sie Projekte und Maßnahmen in ihren Betrieben implementieren können. Wir möchten die Unternehmen im Landkreis Osnabrück auf ihrem Weg der Transformation zur klimaneutralen Wirtschaft begleiten und ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeitsthemen stärker in der regionalen Wirtschaft verankern“, unterstreicht Peter Vahrenkamp, Geschäftsführer der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land.

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Ein Besuch von Hochschuleinrichtungen stellt für viele Menschen eine hohe Hürde dar. Deshalb suchen bei einer Science Bench Forschende die Gesellschaft an einem öffentlichen Ort auf. (Foto: HSBI)
Ein Besuch von Hochschuleinrichtungen stellt für viele Menschen eine hohe Hürde dar. Deshalb suchen bei einer Science Bench Forschende die Gesellschaft an einem öffentlichen Ort auf. (Foto: HSBI)

Wissenschaft trifft Gesellschaft in der Fußgängerzone:

HSBI-Projekt InCamS@BI veranstaltet erste Science Bench in der Bielefelder Altstadt

Bielefeld – „Lasst uns über Plastik reden“ – unter diesem Titel lud das Transferprojekt InCamS@BI die Bielefelder Stadtgesellschaft Anfang September zum Gespräch über Kunststoffe und zirkuläre Wertschöpfung ein. Alltagsbeobachtungen zu Kunststoffen bildeten Aufhänger für interessante Gespräche in dem neuen Veranstaltungsformat.

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Den Abfall in die Zange nehmen: Eine Aktion der DENIOS-Nachhaltigkeitswoche war das Sammeln von Müll (Foto: Denios)
Den Abfall in die Zange nehmen: Eine Aktion der DENIOS-Nachhaltigkeitswoche war das Sammeln von Müll (Foto: Denios)

DENIOS setzt auf Nachhaltigkeit: Eine ganze Woche im Zeichen der Umwelt

Bad Oeynhausen – Fünf Tage, fünf Aktionen: Die DENIOS SE aus Bad Oeynhausen hat sich der „Europäischen Nachhaltigkeitswoche 2023“ angeschlossen und dabei eigene Projekte ins Leben gerufen, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Dabei wurde den Mitarbeitenden beispielsweise ein gesundes Frühstück serviert oder die Belegschaft zog durch die Region, um wilden Müll einzusammeln. Das Besondere:

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Von links: Kathrin Fricke (CHRO WAGO), Markus Uhr (Zuständiger Förster), Gerhard Naendrup (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald NRW) und Astrid Burschel Vice President Corporate Sustainability WAGO) im Klosterwald, wo die gespendeten Bäume gepflanzt werden. (Foto: WAGO)
Von links: Kathrin Fricke (CHRO WAGO), Markus Uhr (Zuständiger Förster), Gerhard Naendrup (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald NRW) und Astrid Burschel Vice President Corporate Sustainability WAGO) im Klosterwald, wo die gespendeten Bäume gepflanzt werden. (Foto: WAGO)

„Wer nicht Teil der Lösung ist, wird zum Teil des Problems.“

Minden – Diese Aussage von Geschäftsführer Dr. Heiner Lang macht deutlich, wie ernst WAGO das Thema Nachhaltigkeit ist. Der Nachhaltigkeitsbericht 2022 spiegelt diese Haltung wider. Unter dem Motto „Connect for Impact“ enthält er eine Fülle von konkreten Maßnahmen für ein großes Ziel: Der führende Anbieter von Verbindungs- und Automatisierungstechnik will an seinen Hauptproduktionsstandorten in Deutschland, Polen, der Schweiz, China und Indien seine wissenschaftsbasierten Klimaschutzziele und bis spätestens 2045 den Net-Zero Standard, erreichen.

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Beim Forum „Nachhaltigkeit durch Innovation“ (v.r.): Prof. Dr. Markus G. Schwering (FH Münster), Dr. Günter Schweitzer (Schmitz Cargobull AG), IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer, Ulrike Winzer (Moderatorin), Dr. Daniel Schultewolter (Wirtschaftsförderung Kreis Borken), Enno Fuchs (Wirtschaftsförderung Münster), HWK-Präsident Hans Hund und Daniel Schaschkewitz (Wirtschaftsförderung Kreis Warendorf). (Foto: Busch/IHK Nord Westfalen)
Beim Forum „Nachhaltigkeit durch Innovation“ (v.r.): Prof. Dr. Markus G. Schwering (FH Münster), Dr. Günter Schweitzer (Schmitz Cargobull AG), IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer, Ulrike Winzer (Moderatorin), Dr. Daniel Schultewolter (Wirtschaftsförderung Kreis Borken), Enno Fuchs (Wirtschaftsförderung Münster), HWK-Präsident Hans Hund und Daniel Schaschkewitz (Wirtschaftsförderung Kreis Warendorf). (Foto: Busch/IHK Nord Westfalen)

Nachhaltigkeit mit Innovationen stärken

Faire Wettbewerbsbedingungen als Voraussetzung

Münsterland/Münster. – In Nachhaltigkeit zu investieren, zahlt sich aus: „Neun von zehn unserer Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit haben auch einen ökonomischen Vorteil“, rechnete Dr. Günter Schweitzer von Schmitz Cargobull vor. Beim Forum „Nachhaltigkeit durch Innovation“ im IHK-Bildungszentrum am 12. September in Münster nannte das Vorstandsmitglied des marktführenden Herstellers von Aufliegern und Anhängern aus dem Kreis Steinfurt konkrete Beispiele.

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Zum Projektauftakt im HBZ Münster begrüßten Geschäftsführerin Katharina Semmler und Projektleiterin Sabine Heine (3. und 6. v. l.) alle Beteiligten am „Energie Booster“. (Foto: Andreas Buck)
Zum Projektauftakt im HBZ Münster begrüßten Geschäftsführerin Katharina Semmler und Projektleiterin Sabine Heine (3. und 6. v. l.) alle Beteiligten am „Energie Booster“. (Foto: Andreas Buck)

Handwerkskammer startet „Energie Booster“

Projekt mit Offensive für Berufsbildung und Information

Münster – Die Handwerkskammer (HWK) Münster hat den „Energie Booster“ gestartet. So heißt ihr neues Projekt, das sie federführend mit Partnern aus der Euregio auf den Weg brachte. Ziel ist es, die handwerkliche und planerische Umsetzung der Energiewende voranzubringen. 1,5 Millionen Euro stehen dafür über das Förderprogramm Interreg VI Deutschland-Nederland bereit. Dieses ist von der Europäischen Union kofinanziert. Das Projekt läuft drei Jahre.

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