Heinrich Bartelt (v.l.) und Sven Kiesow bedankten sich im Namen des Arbeitskreises bei den SWTE Netz-Mitarbeitern Andre Freude und Alexander Viße, die viele Daten und Fakten rund um das Thema Energie einspeisen lieferten. (Foto: SWTE)
Heinrich Bartelt (v.l.) und Sven Kiesow bedankten sich im Namen des Arbeitskreises bei den SWTE Netz-Mitarbeitern Andre Freude und Alexander Viße, die viele Daten und Fakten rund um das Thema Energie einspeisen lieferten. (Foto: SWTE)

SWTE Netz verzeichnet in drei Jahren doppelt so viele Einspeiseanlagen

Arbeitskreis Erneuerbare Energien informiert sich bei SWTE Netz über regenerativ erzeugten Strom und die Zukunft der Netze

Tecklenburger Land/Ibbenbüren – Die Zahlen, mit denen die Vertreter der SWTE Netz beim jüngsten Treffen des Arbeitskreises Erneuerbare Energien (AK EE) in Ibbenbüren aufwarteten, hatten es in sich. In den gut drei Jahren, in denen die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land das Stromverteilnetz in der Region betreibt, hat sich die Zahl der Einspeiseanlagen nahezu verdoppelt.

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Melina Gurcke, 27, und Katharina Schnatmann, 24, und haben beide Regenerative Energien im Bachelor und im Master Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Intelligente Energiesysteme an der HSBI studiert. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Melina Gurcke, 27, und Katharina Schnatmann, 24, und haben beide Regenerative Energien im Bachelor und im Master Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Intelligente Energiesysteme an der HSBI studiert. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Zum Weltrecyclingtag am 18. März: HSBI-Forschende beschäftigen sich im Transferprojekt InCamS@BI mit zirkulärer Wertschöpfung

Bielefeld – Recycling ist wichtig für Ressourcen- und Klimaschutz, aber gleichzeitig nur eine von vielen Stellschrauben auf dem Weg zu einer nachhaltigen Produktion und einer zirkulären Wertschöpfung. HSBI-Forschende aus dem Transferprojekt InCamS@BI treffen sich im Labor der Kunststoffanalytik und erörtern verschiedene Strategien. Zentral dabei: Den Punkt im Lebenszyklus von Produkten herausfinden, der die meisten Ressourcen verbraucht und genau dort ansetzen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Freuten sich über das große Interesse (v.li.): Thomas Serries, Leiter des WIGOS-UnternehmensService, Berater Samuil Simeonov sowie André Schulenberg (WI-GOS-UnternehmensService) und Imke Brockmann, bei der WIGOS verantwortlich für das Thema Nachhaltigkeit. (Foto: WIGOS)
Freuten sich über das große Interesse (v.li.): Thomas Serries, Leiter des WIGOS-UnternehmensService, Berater Samuil Simeonov sowie André Schulenberg (WI-GOS-UnternehmensService) und Imke Brockmann, bei der WIGOS verantwortlich für das Thema Nachhaltigkeit. (Foto: WIGOS)

„Wer beim Thema Nachhaltigkeit nicht am Ball bleibt, wird abgehängt“

Erfolgreiches Businessfrühstück „NACHHALTIGKEIT konkret!“ der WIGOS / Weitere Veranstaltungen geplant

Bissendorf – Was ist nachhaltiges Wirtschaften eigentlich? Warum sollten sich Unternehmen genau jetzt damit befassen? Und was hat Fußball mit Nachhaltigkeit zu tun? Nicht nur auf diese Fragen hatte Nachhaltigkeitsexperte Samuil Simeonov bei der Veranstaltung „NACHHALTIGKEIT konkret!“ der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land Antworten. Der Berater informierte die rund 40 Teilnehmenden aus Unternehmen, was sie in punkto Nachhaltigkeit alles tun sollten, um im Business und damit erfolgreich im Spiel zu bleiben.

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(v. l.) Marie Ting (Südwestfalen Agentur), Dr. Verena Svensson (Stadtwerke Düsseldorf AG), Bodo Middeldorf (Zukunftsagentur Rheinisches Revier), Dr. Stephanie Arens (Südwestfalen Agentur), Kurt Vandenberghe (EU-Kommission), Ulla Thönnissen (Region Aachen Zweckverband), Björn Böker (Ostwestfalen-Lippe GmbH), André Kuper (Landtag NRW), Markus Schlüter (Regionalverband Ruhr), Monika Kocks (automotiveland.nrw), Stephan A. Vogelskamp (Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Bertram Gaiser (Standort Niederrhein GmbH), Paul Stertz (Regionalmanagement Düsseldorf – Kreis Mettmann) und Klaus Ehling (Münsterland e.V.). (Foto: Münsterland e.V.)
(v. l.) Marie Ting (Südwestfalen Agentur), Dr. Verena Svensson (Stadtwerke Düsseldorf AG), Bodo Middeldorf (Zukunftsagentur Rheinisches Revier), Dr. Stephanie Arens (Südwestfalen Agentur), Kurt Vandenberghe (EU-Kommission), Ulla Thönnissen (Region Aachen Zweckverband), Björn Böker (Ostwestfalen-Lippe GmbH), André Kuper (Landtag NRW), Markus Schlüter (Regionalverband Ruhr), Monika Kocks (automotiveland.nrw), Stephan A. Vogelskamp (Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Bertram Gaiser (Standort Niederrhein GmbH), Paul Stertz (Regionalmanagement Düsseldorf – Kreis Mettmann) und Klaus Ehling (Münsterland e.V.). (Foto: Münsterland e.V.)

Frühjahrsempfang der NRW-Regionen: Über den Europäischen Grünen Deal und seine Umsetzung in den Regionen

Münsterland e.V. diskutiert mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Düsseldorf – Klimaneutralität und Energiesicherheit, Kreislaufwirtschaft, umweltfreundliche Mobilität, nachhaltige Lebensmittel, Schutz der Ökosysteme: Der Europäische Grüne Deal hat viele Facetten. Über die Inhalte und deren Umsetzung in den Regionen sowie aktuelle Entwicklungen diskutierten rund 200 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 27. Februar (Dienstag) beim Frühjahrsempfang der Regionen im Landtag in Düsseldorf. Mit dabei war auch der Münsterland e.V. als eine der zehn Partnerorganisationen des Verbunds.

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(Foto: Verbraucherzentrale NRW)
(Foto: Verbraucherzentrale NRW)

Durchblick bei Fördermaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung

Verbraucherzentrale NRW zeigt, worauf bei der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) zu achten ist

NRW – Die Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG EM) ist seit dem 1. Januar 2024 neu aufgestellt. Dabei gelten jetzt höhere Fördersätze mit bis zu 70 Prozent für den Heizungstausch. Energetische Verbesserungen an Dach, Fassade und Decken werden weiterhin mit bis zu 20 Prozent gefördert. „Grundsätzlich gilt, dass die Förderanträge zuerst gestellt werden müssen und zusätzlich ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit einer auflösenden oder aufschiebenden Bedingung der Förderzusage vorliegt“, sagt Matthias Ansbach, Energieberater bei der Verbraucherzentrale Detmold.

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Heinz Esser (Mitte) überreichte im Namen des DVGW das Zertifikat für den Bereich Gas. Stellvertretend für die beteiligten Abteilungen und Teams der SWTE Netz nahmen sie die Glückwünsche entgegen und präsentierten die TSM-Zertifikate Strom und Gas: (v.l.) Michael Bußmann, Technischer Leiter, Bernd Rudde, Leiter Planung und Dokumentation, Oliver Deutsch und Patrick Wessel, Leiter Netzbetrieb/Netzbau, Stephanie Fluchtmann, Organisation und Prozesse, und Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz. (Foto: SWTE Netz)
Heinz Esser (Mitte) überreichte im Namen des DVGW das Zertifikat für den Bereich Gas. Stellvertretend für die beteiligten Abteilungen und Teams der SWTE Netz nahmen sie die Glückwünsche entgegen und präsentierten die TSM-Zertifikate Strom und Gas: (v.l.) Michael Bußmann, Technischer Leiter, Bernd Rudde, Leiter Planung und Dokumentation, Oliver Deutsch und Patrick Wessel, Leiter Netzbetrieb/Netzbau, Stephanie Fluchtmann, Organisation und Prozesse, und Tobias Koch, Geschäftsführer der SWTE Netz. (Foto: SWTE Netz)

SWTE Netz freut sich über erfolgreiche Zertifizierung

TSM-Zertifikat ist wichtiger Meilenstein für Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land

Tecklenburger Land/Ibbenbüren – Die SWTE Netz hat einen wichtigen Meilenstein in ihrer noch jungen Geschichte als Betreiber der Strom- und Erdgasnetze in der Region erreicht. Die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land hat erfolgreich die mehrtätige Prüfung im Technischen Sicherheitsmanagement (TSM) absolviert und die TSM-Zertifizierung in den Bereichen Strom und Gas erlangt. Für die NRW-Landesgruppe des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) überreichte deren Geschäftsführer Heinz Esser nun das Zertifikat für den Bereich Gas in den Räumlichkeiten der SWTE Netz in Ibbenbüren.

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Erster Ladevorgang an der neuen Schnellladesäule der Firma Timmer. Im Bild v.l.n.r Julien Sommer (Key-Account-Manager), Klaus Gehrmann (Geschäftsführer), Holger Heithoff (IT Leiter). (Foto: Timmer GmbH)
Erster Ladevorgang an der neuen Schnellladesäule der Firma Timmer. Im Bild v.l.n.r Julien Sommer (Key-Account-Manager), Klaus Gehrmann (Geschäftsführer), Holger Heithoff (IT Leiter). (Foto: Timmer GmbH)

Timmer eröffnet Neuenkirchens erste öffentliche Schnellladesäule für E-Autos

  • Neue E-Tanke an der Dieselstraße eröffnet
  • Familienunternehmen investiert 120.000 Euro
  • Besonders günstige Konditionen für Timmer-Mitarbeitende

Neuenkirchen – Die Timmer GmbH hat an ihrem Hauptsitz an der Dieselstraße Neuenkirchens erste öffentlich zugängliche Schnellladestation für Elektroautos eröffnet. Der Hypercharger verfügt über zwei Ladestellen und eine maximale Leistung von 300 kW. Ein durchschnittlicher Ladevorgang bis auf 80 Prozent Batteriekapazität dauert nur rund 30 Minuten. Den dafür benötigen Strom produziert Timmer weitestgehend selbst – umweltfreundlich und CO2-neutral mittels einer im vergangenen Jahr installierten Photovoltaik-Anlage.

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Melissa Diekmann hat mit ihrer Bachelorarbeit dazu beigetragen, dass die Hannover Rück das Auftreten von Naturkatastrophen besser einschätzen und berechnen kann. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Melissa Diekmann hat mit ihrer Bachelorarbeit dazu beigetragen, dass die Hannover Rück das Auftreten von Naturkatastrophen besser einschätzen und berechnen kann. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Klimawandel als Background: HSBI-Mathematikerin hilft bei der realistischen Einschätzung von Risiken durch Naturkatastrophen

Bielefeld – Die verheerende Flut im Ahrtal 2021, massive Schneefälle in Süddeutschland im vergangenen Dezember oder die jüngsten Überflutungen nach wochenlangem Dauerregen: Extreme Wetterereignisse häufen sich in Deutschland – der Klimawandel lässt grüßen. Immer öfter entstehen hohe Schäden, für die Versicherungen aufkommen müssen. Wie wahrscheinlich ein sogenanntes 100-Jahres-Ereignis ist, hat HSBI-Studentin Melissa Diekmann in ihrer Bachelorarbeit analysiert. Die Studie ist in Zusammenarbeit mit der Hannover Rück entstanden. Ihre Ergebnisse machen Naturkatastrophen zwar nicht vorhersehbarer, aber berechenbarer.

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Die Organisatoren und Jurymitglieder freuen sich über die hervorragende Resonanz: (v.l.n.r) Gabriele Paßgang (Effizienz-Agentur NRW), Klaus Meyer (Energie Impuls OWL), Frank Meyer zur Heide (DeTec GmbH), Arne Potthoff (IHK Ostwestfalen), Thomas Becker (Sparkasse Paderborn-Detmold) und Matthias Carl (IHK Lippe) (Foto: IHK Lippe)
Die Organisatoren und Jurymitglieder freuen sich über die hervorragende Resonanz: (v.l.n.r) Gabriele Paßgang (Effizienz-Agentur NRW), Klaus Meyer (Energie Impuls OWL), Frank Meyer zur Heide (DeTec GmbH), Arne Potthoff (IHK Ostwestfalen), Thomas Becker (Sparkasse Paderborn-Detmold) und Matthias Carl (IHK Lippe) (Foto: IHK Lippe)

IHK-Projekt „Energie-Scouts OWL“ geht in die elfte Runde

180 Auszubildende wollen Energie und Ressourcen sparen

Lippe – Mit der Auftaktveranstaltung am 15. Februar 2024 haben die Industrie- und Handelskammern Lippe zu Detmold (IHK Lippe) und Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK Ostwestfalen) sowie die Wirtschaftsjunioren Lippe die mittlerweile elfte Runde der Energie-Scouts OWL gestartet.

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Machen die Positionierung der Landwirtschaft für die freiheitlich-demokratische Grundordnung gemeinsam sichtbar: Susanne Schulze Bockeloh (Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster), AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler und WLV-Präsident Hubertus Beringmeier (Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG)
Machen die Positionierung der Landwirtschaft für die freiheitlich-demokratische Grundordnung gemeinsam sichtbar: Susanne Schulze Bockeloh (Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster), AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Dirk Köckler und WLV-Präsident Hubertus Beringmeier (Foto: AGRAVIS Raiffeisen AG)

Landwirtschaft zeigt Flagge

WLV, Westfleisch und AGRAVIS stehen für demokratische Werte ein

Münster – Unter dem Motto „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ setzen der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband als berufsständische Vertretung sowie die genossenschaftlich geprägten Unternehmen Westfleisch SCE und die AGRAVIS Raiffeisen AG ein deutliches Zeichen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gegen jede Form von Extremismus und Populismus.

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