FASTEC-Geschäftsführer Stefan Rupprecht und Christian Reusch mit FASTedge Box und Touch-Terminal FASTedge SFT15 (Foto: Fastec)
FASTEC-Geschäftsführer Stefan Rupprecht und Christian Reusch mit FASTedge Box und Touch-Terminal FASTedge SFT15 (Foto: Fastec)

pvaPRO, smartOEE und FASTedge ergänzen Produktportfolio

Neue hybride Cloud-Lösungen zur Digitalisierung und Optimierung der Produktion

Paderborn – Die FASTEC GmbH, führender Anbieter von IT-Lösungen für Produktionsunternehmen, hat die neuen Produkte pvaPRO, smartOEE und FASTedge gelauncht. Damit erhalten Unternehmen schlüsselfertige Systeme zur Digitalisierung und Optimierung der Produktion. Während pvaPRO ein cloudbasiertes Dashboard Add-on für das bestehende Manufacturing Execution System (MES) FASTEC 4 PRO darstellt, gelingt mit smartOEE der schnelle Einstieg in die MES-Welt.

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WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (v. li.), Imke Brockmann und André Schulenberg, verantwortlich für die SDG-Scouts bei der WIGOS, sind gespannt auf die Ideen der SDG-Scouts. (Foto: Eckhard Wiebrock)
WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (v. li.), Imke Brockmann und André Schulenberg, verantwortlich für die SDG-Scouts bei der WIGOS, sind gespannt auf die Ideen der SDG-Scouts. (Foto: Eckhard Wiebrock)

Geschulte Nachhaltigkeits-Scouts spüren Potenziale in Unternehmen auf

WIGOS fördert die Schulung von SDG-Scouts in Unternehmen / Anmeldung bis zum 31. Juli möglich

Landkreis Osnabrück – Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen voranbringen und zukunftsgerechte Projekte entwickeln: Das ist das Ziel der SDG-Scouts. 20 Auszubildende und Nachwuchskräfte aus Unternehmen im Landkreis Osnabrück haben ab Herbst die Chance, Verbesserungspotenziale in ihren Unternehmen zu entdecken und nachhaltige Projekte auf den Weg zu bringen.

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Bestehende Netzwerke stärken und neue ausbauen – das ist ISy-CARE: Szene aus dem Pflegeskillslab der HSBI. (Foto: HSBI)
Bestehende Netzwerke stärken und neue ausbauen – das ist ISy-CARE: Szene aus dem Pflegeskillslab der HSBI. (Foto: HSBI)

Gesundheitsversorgung und Reha nutzerzentriert weiterentwickeln:

ISy-CARE aus OWL zur Förderung ausgewählt

Bielefeld – Mit seiner Idee setzte sich das ISy-CARE-Projektteam verschiedener Partner aus OWL unter annähernd 500 aus ganz Deutschland eingereichten Skizzen durch und wurde als eine von nur 20 DATIpilot Innovationscommunitys für eine Förderung des BMBF ausgewählt. Die Partner wollen mit ihrer Community in den kommenden vier Jahren nachhaltige Innovationen im Versorgungsbereich, vor allem in der Rehabilitation, umsetzen.

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Die Akteur:innen des KI-Praxistages (v.l.n.r.): Prof. Dr. Klaus Neumann (Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo), Prof. Dr. Miriam Pein-Hackelbusch (SAIL/TH OWL), Dr. Felix Reinhart (Miele & Cie. KG), Prof. Dr. Barbara Hammer (SAIL/Uni Bielefeld), Prof. Dr. Axel-Cyrille Ngonga Ngomo (SAIL/Uni Paderborn), Prof. Dr. Sina Zarrieß (SAIL/Uni Bielefeld), Prof. Dr. Wolfram Schenck (SAIL/HSBI), Prof. Dr. Anant Patel (HSBI) und Prof. Dr. Thorsten Jungeblut (SAIL/HSBI). (Foto: K. Starodubskij /HSBI)
Die Akteur:innen des KI-Praxistages (v.l.n.r.): Prof. Dr. Klaus Neumann (Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo), Prof. Dr. Miriam Pein-Hackelbusch (SAIL/TH OWL), Dr. Felix Reinhart (Miele & Cie. KG), Prof. Dr. Barbara Hammer (SAIL/Uni Bielefeld), Prof. Dr. Axel-Cyrille Ngonga Ngomo (SAIL/Uni Paderborn), Prof. Dr. Sina Zarrieß (SAIL/Uni Bielefeld), Prof. Dr. Wolfram Schenck (SAIL/HSBI), Prof. Dr. Anant Patel (HSBI) und Prof. Dr. Thorsten Jungeblut (SAIL/HSBI). (Foto: K. Starodubskij /HSBI)

KI-Praxistag: Netzwerk SAIL zeigte Potenziale und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in der Praxis

Bielefeld – Unter dem Titel „KI-Forschung trifft Praxis: Perspektiven für Unternehmen und Gesellschaft“ hat das Konsortialprojekt SAIL zum KI-Praxistag in die Hochschule Bielefeld eingeladen. Neben Beiträgen aus Forschung und Industrie zum Thema Künstliche Intelligenz und ihr Einsatz in der Praxis zeigte eine Ausstellung Anwendungsmöglichkeiten von KI.

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(Foto: Adobestock_205110625 )
(Foto: Adobestock_205110625 )

Einführung in KI, Tipps für sichere Passwörter und der digitale Personalausweis

Bitkom-Aktionen zum Digitaltag am 7. Juni

Berlin – Wie funktioniert künstliche Intelligenz? Was kann der digitale Personalausweis? Wie erstelle ich ein besonders sicheres Passwort? Antworten auf diese und viele weitere Fragen aus der Welt der Digitalisierung gibt es am kommenden Freitag vom Digitalverband Bitkom. Am 7. Juni beteiligt sich Bitkom mit zahlreichen Veranstaltungen am bundesweiten Digitaltag. In interaktiven Workshops, mit hochrangig besetzten Diskussionen und Erklär- und Mitmachformaten wird Digitalisierung erlebbar und verständlich gemacht – live vor Ort sowie virtuell. Am heutigen Freitag erscheint außerdem eine Spezialfolge des Podcasts „Tech Weekly“ zum Digitaltag. 

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Die NRW3x3Tour gastiert am 18. Juni in Münster am Pascal Gymnasium in Münster. Interessierte Breitensportteams können sich ab sofort unter www.nrw-tour.de anmelden. (Foto: AOK/hfr.)
Die NRW3x3Tour gastiert am 18. Juni in Münster am Pascal Gymnasium in Münster. Interessierte Breitensportteams können sich ab sofort unter www.nrw-tour.de anmelden. (Foto: AOK/hfr.)

NRW3x3-Jubiläumstour beim Streetbasketball ist zum 30. Mal eröffnet:

Die spannende Korbjagd geht am 18. Juni in Münster los

Münster – Die NRW3x3Tour ist das größte Basketball-Breitensport-Event in Deutschland und feiert mit der diesjährigen Tour ein Jubiläum: die 30. NRW3x3-Tour. Die Basketball-Disziplin 3×3 hat sich als urbane Sportart etabliert und liegt voll im Trend. Am 18. Juni gastiert die Tour in Münster. Basketball ist ein vielseitiger Ballsport mit einem Mix aus Action, Spielwitz und Teamgeist. Der Name ist Programm, denn „3×3“ ist die besondere Form des Basketballspiels von der Straße auf nur einen Korb mit jeweils drei Spielern je Team.

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Der helle und einladende Empfangsbereich aus ELA Bürocontainern wurde seitens des Veranstalters mit einem roten Teppich ausgestattet. (Foto: ELA)
Der helle und einladende Empfangsbereich aus ELA Bürocontainern wurde seitens des Veranstalters mit einem roten Teppich ausgestattet. (Foto: ELA)

Begegnungsraum im ELA Container

ELA ist Partner beim 26. Kongress für Familienunternehmen

Haren (Ems) – Bereits zum 26. Mal hat im März am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke der Kongress für Familienunternehmen stattgefunden. Unter konzeptioneller und organisatorischer Mitarbeit von rund 180 Studierenden gab es rund 50 Workshops und Bühnenprogrammpunkte unter dem gemeinsamen Titel ´Begegnungsraum – wo Neues entsteht´. Knapp 300 Teilnehmende aus Unternehmerfamilien tauschten sich untereinander, aber auch mit Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und 30 weiteren Referierende über Themen wie Wirtschaftspolitik, gesellschaftliche Trends oder Generationenwechsel in Unternehmen aus. ELA Container ist seit vielen Jahren Partner des europaweit größten Kongresses dieser Art.

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Beim symbolischen Spatenstich für das neue Schalthaus griffen die Vertreter der SWTE Netz, (v.r.) SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Projektleiter der SWTE Netz Stefan Wackmann, Bernd Rudde (Leiter Netzplanung und Assetmanagement), und der Westenergie Netzservice GmbH sowie Westnetz GmbH, Michael Schäper (Projektleiter 30kV-Schalthaus, Westnetz), Sebastian Rudolph (Vertrieb, Westenergie), Nils Heines (Projektleiter 10kV-Schalthaus, Westnetz) und Florian Frentrup (Teilprojektleiter Sekundärtechnik, Westnetz), gemeinschaftlich zum Spaten. (Foto: SWTE)
Beim symbolischen Spatenstich für das neue Schalthaus griffen die Vertreter der SWTE Netz, (v.r.) SWTE Netz-Geschäftsführer Tobias Koch, Projektleiter der SWTE Netz Stefan Wackmann, Bernd Rudde (Leiter Netzplanung und Assetmanagement), und der Westenergie Netzservice GmbH sowie Westnetz GmbH, Michael Schäper (Projektleiter 30kV-Schalthaus, Westnetz), Sebastian Rudolph (Vertrieb, Westenergie), Nils Heines (Projektleiter 10kV-Schalthaus, Westnetz) und Florian Frentrup (Teilprojektleiter Sekundärtechnik, Westnetz), gemeinschaftlich zum Spaten. (Foto: SWTE)

Neue Schaltzentrale für das lokale Stromverteilnetz

Spatenstich für Baumaßnahme der SWTE Netz an Umspannanlage in Recke-Espel

Tecklenburger Land – Eine umfangreiche Modernisierung des Stromnetzes erfolgt derzeit in der Gemeinde Recke. Zu sehen ist das auf dem Gelände der Umspannanlage Recke an der Mettinger Straße. Dort sind mit der SWTE Netz und der Westnetz gleich zwei Infrastruktur-Unternehmen aktiv, um die Stromversorgung in Recke und Umgebung zukunftssicher zu machen. Als sogenannter vorgelagerter Netzbetreiber hat die Westnetz GmbH im vergangenen Jahr den ersten Schritt getan und ein neues 30kV-Schaltanlagengebäude gebaut. Nun hat die SWTE Netz, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land, zum ersten Spatenstich für den Neubau ihres 10kV-Schalthauses im vorderen Bereich des Grundstücks eingeladen. Mit dem neuen Schalthaus baut die SWTE Netz ihren ersten eigenen Hauptverteiler im lokalen Stromnetz. Bisher war sie Mieterin in der Umspannanlage der Westnetz.

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Klaus Dunkel, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei HLB Klein Mönstermann, Osnabrück (Foto: HLB)
Klaus Dunkel, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei HLB Klein Mönstermann, Osnabrück (Foto: HLB)

Die E-Rechnung kommt:  Unternehmen müssen umstellen

Bundesrat macht E-Rechnung im B2B-Bereich ab 2025 zur Pflicht

Die E-Rechnung wird Pflicht: Ab dem 1. Januar 2025 wird sie für nationale B2B-Umsätze stufenweise eingeführt. Im Inland ansässige Unternehmen müssen dann für in Deutschland steuerbare, nicht steuerbefreite Leistungen E-Rechnungen ausstellen, sofern auch der Rechnungsempfänger im Inland ansässig ist.  Als ansässig gelten Unternehmer, die insbesondere ihren Sitz oder den Ort der Geschäftsleitung im Inland haben oder eine inländische (am Umsatz beteiligte) umsatzsteuerliche Betriebsstätte unterhalten, informiert die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Klein Mönstermann aus Osnabrück. Vor dem genannten Hintergrund sollten sämtliche Unternehmen spätestens jetzt das Thema auf ihre Agenda nehmen

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