Die Hochschule Osnabrück begrüßt 3.250 Studienanfänger*innen im Wintersemester 2024/25. (Foto: Hochschule Osnabrück)
Die Hochschule Osnabrück begrüßt 3.250 Studienanfänger*innen im Wintersemester 2024/25. (Foto: Hochschule Osnabrück)

3.250 Erstsemester starten ihr Studium an der Hochschule Osnabrück

Zum Wintersemester 2024/25 begrüßt die Hochschule Osnabrück die 2.600 Studienanfänger*innen der Osnabrücker Standorte in der OsnabrückHalle

Osnabrück – Für die 3.250 Erstsemester der Hochschule Osnabrück beginnt eine aufregende Zeit. Die meisten von ihnen, rund 2.600, studieren zukünftig in Osnabrück an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur (AuL), Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI), Wirtschaft‐ und Sozialwissenschaften (WiSo) sowie am Institut für Musik (IfM). 650 Studienanfänger*innen nehmen zeitgleich das Studium an der Fakultät Management, Kultur und Technik (MKT) am Campus Lingen auf.

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Der ProKlima Zero punktet dank neuartiger Speichertechnologie durch eine CO2-Einsparung von 100 % gegenüber einem herkömmlichen Betonpflasterstein (Foto: KANN)
Der ProKlima Zero punktet dank neuartiger Speichertechnologie durch eine CO2-Einsparung von 100 % gegenüber einem herkömmlichen Betonpflasterstein (Foto: KANN)

Klimastein ProKlima Zero von KANN

Reduziert 100 % der CO2-Emissionen

Bendorf – Die Familie der Klimalieblinge von KANN wächst um ein bedeutendes Mitglied. Der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs Damit lassen sich Pflasterflächen, bezogen auf das verwendete Steinmaterial, mit äußerst geringem CO2-Fußabdruck anlegen.

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v. l. Martin Krömer (Berger Fahrzeugtechnik GmbH), Andreas Schmitz (CEO Schmitz Cargobull) und Ralph Kleideiter (Vertrieb Schmitz Cargobull) (Foto: ETM Verlag)
v. l. Martin Krömer (Berger Fahrzeugtechnik GmbH), Andreas Schmitz (CEO Schmitz Cargobull) und Ralph Kleideiter (Vertrieb Schmitz Cargobull) (Foto: ETM Verlag)

Schmitz Cargobull überzeugt bei der Leserwahl des ETM Verlags

  • Auszeichnungen in den fünf Kategorien: Kipper, Achsen, Trailer-Kühlung, Trailer-Telematik und „Die Zukunft der Logistik“
  • BERGERecotrail, das neue Team-Mitglied im Schmitz Cargobull Portfolio, gewinnt in der Kategorie „Leichtgewicht-Trailer“

Horstmar – Im September 2024 konnte Schmitz Cargobull erstmals im Rahmen der renommierten Leserwahl des ETM Verlags die „Best Brand Awards“ in gleich fünf Kategorien für sich entscheiden. Mehr als 3.000 Leser der Fachzeitschriften „FERNFAHRER“, „trans aktuell“ sowie des Portals „eurotransport.de“ beteiligten sich an der Abstimmung.

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Silke Grote, die Planerin und Projektverantwortliche des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, übergibt symbolisch eine Schlüsselkarte für das neue Gebäude an Sergej Roth, den stellvertretenden Leiter des Dezernats Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL. (Foto: Pilz, BLB NRW)
Silke Grote, die Planerin und Projektverantwortliche des Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, übergibt symbolisch eine Schlüsselkarte für das neue Gebäude an Sergej Roth, den stellvertretenden Leiter des Dezernats Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL. (Foto: Pilz, BLB NRW)

Optimale Bedingungen für anwendungsorientierte Spitzenforschung

Lemgo / Bielefeld – Das ging schnell: Kaum zehn Monate nach dem Richtfest wurde jetzt das neue Forschungsgebäude für den Fachbereich Life Science Technologies am Innovation Campus Lemgo der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) übergeben. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) realisierte das Projekt in bemerkenswert kurzer Zeit.

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Für eine Mobilität der Zukunft in der Ems-Achse stehen Moderator Helmut Loerts-Sabin (links) und Holger Heymann. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)
Für eine Mobilität der Zukunft in der Ems-Achse stehen Moderator Helmut Loerts-Sabin (links) und Holger Heymann. (Foto: Wachstumsregion Ems-Achse)

Masterplan will ÖPNV im Emsland, in Ostfriesland und der Grafschaft Bentheim auf die Überholspur bringen

Mit einem Masterplan will die Region in der Wachstumsregion Ems-Achse den Verkehr speziell auf der Straße und Schiene umkrempeln. Es sollen individuelle Lösungen für die Menschen im Emsland, in Ostfriesland und der Grafschaft Bentheim entwickelt werden.

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In seiner Keynote beschrieb Prof. Dr. Ingo Ballschmieter beispielhaft wie „Open Innovation“-Prozesse in Unternehmensstrategien ihren Platz finden können. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
In seiner Keynote beschrieb Prof. Dr. Ingo Ballschmieter beispielhaft wie „Open Innovation“-Prozesse in Unternehmensstrategien ihren Platz finden können. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Im HSBI-Projekt InCamS@BI sucht eine eigene Forschungsgruppe nach den nachhaltigen Geschäftsmodellen der Zukunft

Bielefeld – Der Weg einer innovativen Idee aus der Forschung in die praktische Anwendung ist oft lang und herausfordernd. Das soll im Projekt InCamS@BI anders werden. Damit aus den Ideen funktionierende Praxis wird, hilft eine eigene Forschungsgruppe beim Transfer zwischen Wissenschaft und Anwendung. Ziel der Innovationsmanager:innen ist zudem, den Aufbau eines regionalen Innovationsökosystems zu unterstützen, dessen Strukturen auch zukünftig Bestand haben.

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Der RFP 825.30 SD von DENIOS: Das bislang größte Modell der Baureihe bietet viel Platz für die Akku-Lagerung (Foto: Denios)
Der RFP 825.30 SD von DENIOS: Das bislang größte Modell der Baureihe bietet viel Platz für die Akku-Lagerung (Foto: Denios)

Große Akkus – größter Schutz: DENIOS stellt neues Lagersystem vor

Bad Oeynhausen – Immer mehr Power, immer mehr Reichweite: Die Akkus für beispielsweise E-Autos werden immer leistungsstärker – sie werden in ihren Abmessungen dadurch aber auch immer größer. Damit die Energiespeicher auf Lithiumbasis sicher und brandgeschützt gelagert werden können, gibt es von der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen ein neues Modell aus der Baureihe RFP SD.

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MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp unterstützen gemeinsam im Fachkräftebündnis Nordwest Projekte zur Verbesserung der Fachkräftesituation. (Foto: MaßArbeit / Miriam Loeskow-Bücker)
MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp unterstützen gemeinsam im Fachkräftebündnis Nordwest Projekte zur Verbesserung der Fachkräftesituation. (Foto: MaßArbeit / Miriam Loeskow-Bücker)

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel: Projekte werden weiter gefördert

MaßArbeit und WIGOS engagieren sich im Fachkräftebündnis Nordwest

Osnabrück – Der Fachkräftemangel ist auch im Landkreis Osnabrück deutlich spürbar. Mit verschiedenen Maßnahmen steuern die MaßArbeit, das Jobcenter des Landkreises Osnabrück, und die Wirtschaftsförderung des Landkreises, WIGOS, gegen den Negativtrend. „Mit unserem Engagement im regionalen Fachkräftebündnis Nordwest können wir mit vereinten Kräften agieren und innovative Projekte fördern. Wir freuen uns sehr, dass für Projekte weiterhin Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF+) in Höhe von insgesamt 2,12 Millionen Euro gewährt werden, mit dem Ziel, die Fachkräftesituation in unserer Region nachhaltig zu verbessern“, betont Landrätin Anna Kebschull. „Unsere Ideen können mit dieser Unterstützung umgesetzt werden.“

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v.l.n.r.: Moderatorin Julia Ures, Gestalterin der Jahresgabe Prof. Patricia Stolz, Keynote-Speaker Sven Plöger, Engagementpreis-Gewinnerin Tara Steinert und HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk. (Foto: K. Starodubskij/HSBI)
v.l.n.r.: Moderatorin Julia Ures, Gestalterin der Jahresgabe Prof. Patricia Stolz, Keynote-Speaker Sven Plöger, Engagementpreis-Gewinnerin Tara Steinert und HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk. (Foto: K. Starodubskij/HSBI)

HSBI-Jahresempfang 2024 mit Wettermann Sven Plöger:

Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Fokus

Bielefeld – Annähernd 450 Gäste im Audimax, etwa 150 online zugeschaltet aus aller Welt: Der diesjährige Jahresempfang der HSBI erfreute sich großen Zuspruchs – und gab Anlass für lebhafte Diskussionen. Ganz bewusst war das Leitthema des Tages „Nachhaltig nachhaltig?!“ mit Frage- und Ausrufungszeichen versehen. Schließlich ist nicht alles, was sich einen nachhaltigen Anstrich gibt, tatsächlich nachhaltig. Ganz zu schweigen davon, welche Maßnahmen – Stichwort Klimawandel – wirklich etwas bringen. Und wie sind wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit eigentlich in Einklang zu bringen? Die Wissenschaft sucht nach Antworten auf diese Fragen, wenn sie auch nicht immer eine Lösung bieten kann, so der Tenor der Beiträge von HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk und ARD-Meteorologe Sven Plöger, der einen Gastvortrag hielt.

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