Künstlerische Darstellung der Kristallstruktur des neuartigen Materials. Einzelne Lagen des Kristalls können einfach abgehoben werden. - Grafik: Elisa Monte, I. Physikalisches Institut, Justus-Liebig-Universität Gießen
Künstlerische Darstellung der Kristallstruktur des neuartigen Materials. Einzelne Lagen des Kristalls können einfach abgehoben werden. - Grafik: Elisa Monte, I. Physikalisches Institut, Justus-Liebig-Universität Gießen

Unis Paderborn Marburg Gießen: Neue Materialien nur wenige Atome dick

Sie sind 50.000-mal dünner als ein menschliches Haar und nur wenige Atome dick: Zweidimensionale Materialien sind die dünnsten heute herstellbaren Stoffe. Sie besitzen völlig neue Eigenschaften und gelten als der nächste große Schritt in der modernen Halbleitertechnologie. Künftig könnten sie statt Silizium in Computerchips, Leuchtdioden und Solarzellen eingesetzt werden. Bislang war die Entwicklung neuer zweidimensionaler Materialien auf solche mit Schichten starrer chemischer Bindungen in zwei Raumrichtungen beschränkt – ähnlich einem Blatt Papier in einem Stapel.

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Auszubildende lernen in der digitalen Schulung vorab, wie eine Präsentation gestaltet wird und wie sie die Schüler begeistern können. - Foto: emsachse
Auszubildende lernen in der digitalen Schulung vorab, wie eine Präsentation gestaltet wird und wie sie die Schüler begeistern können. - Foto: emsachse

Emsland & Grafschaft: Unternehmen setzen auf „Ausbildungsbotschafter“

„Für den Berufseinstieg und eine Karriere in der Wirtschaft ist kein Studium nötig. Die Duale Ausbildung bietet gute Perspektiven für Schulabgänger, die spannende Arbeitsbereiche suchen, in der Region bleiben und ihr eigenes Geld verdienen möchten. Daran hat sich auch in der Pandemie nichts geändert“, sagt Projektkoordinatorin Tina Rodemann von der Ems-Achse e. V. Dafür sei jedoch eine praxisnahe Berufsorientierung nötig. Hier setze das Projekt der Ausbildungsbotschafter auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim an.

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Foto: Laudert
Foto: Laudert

Meilenstein: Über 500 erfolgreich abgeschlossene Laudert-Ausbildungen

Der Medien- und IT-Dienstleister Laudert hat die Marke von 500 erfolgreichen Ausbildungen erreicht. Damit durchbricht das Vredener Unternehmen einen Meilenstein, der die erfolgreiche Nachwuchsförderung der Laudert-Akademie unterstreicht. Seit der ersten Ausbildung Mitte der 60er-Jahre haben über 500 junge Menschen bei Laudert eine berufliche Qualifikation erhalten, allein in den vergangenen zehn Jahren waren es über 150.

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Dr. Heino Schmid. - Foto: Bernd Thissen/dpa
Dr. Heino Schmid. - Foto: Bernd Thissen/dpa

Veränderung in der Gruppenleitung der Oetker-Gruppe

Dr. Heino Schmidt (62), Generalbevollmächtigter der Dr. August Oetker KG und in der Gruppenleitung verantwortlich für die Finanzen, Controlling, Recht und Steuern sowie für die Bereiche Weitere Interessen und Banken, scheidet zum 30.6.2021 nach über 32-jähriger Tätigkeit für die Oetker-Gruppe auf eigenen Wunsch aus der Gruppenleitung aus und wird zum 31.12.2021 in den Ruhestand treten. Bis zum Ende des Jahres steht er der Gruppe weiterhin beratend zur Verfügung.

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Foto: Frank Möller, Press Medien
Foto: Frank Möller, Press Medien

10. Wohnmedizinisches Symposium der TH OWL mit kontroversen Themen

Die Windkraft ist eine der tragenden Säulen der Energiewende. Während die gesamtgesellschaftliche Zustimmung zur Windenergie groß ist, wehren sich im Lokalen viele Bürger und Bürgerinnen gegen geplante Windräder vor ihrer Haustür. Am 14. Mai ist diese Art der Energiegewinnung deshalb Thema des 10. Wohnmedizinischen Symposiums der Technischen Hochschule OWL (TH OWL). Es findet von 9-16 Uhr digital statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

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Stefan Rüth. - Foto: Katharina Kus
Stefan Rüth. - Foto: Katharina Kus

Stefan Rüth beginnt als Programmleiter im Bonifatius Verlag

Am 1. Mai begann Stefan Rüth (45) in der neugeschaffenen Position
„Programm-Leitung“ im Bonifatius Verlag. Er kommt vom Brendow Verlag, wo er zwei Jahre die Prorammentwicklung verantwortete. Zuvor wirkte er als Lektor bei Gerth Medien und im adeo Verlag.

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Gotthard Walter vom IWARU der FH Münster ist Mitglied der Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ und nahm auch am dritten Treffen (digital) teil. - Foto:© Detlef Muckel
Gotthard Walter vom IWARU der FH Münster ist Mitglied der Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ und nahm auch am dritten Treffen (digital) teil. - Foto:© Detlef Muckel

Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland

Weniger Ressourceneinsatz, mehr Recycling, weniger Abfall, mehr Wiederverwendung: „Wir haben das Potenzial, das Münsterland zu einer Kreislaufwirtschaftsregion zu machen“, betont Bernd Büdding, Leiter des Projekts Enabling Networks Münsterland. Wie diese Vision zur Wirklichkeit werden kann, daran arbeiten derzeit zwei Münsterland-Denkfabriken. In ihrem dritten Treffen entwickelten die Denkfabriken „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ und „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“ jetzt Ideen und Impulse, wie das Münsterland zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung werden kann.

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Ausbildungsleiterin Ina Wömpner und Azubi-Sprecherin Sarah Reinker (beide Dreckshage) wissen: Ausbildung während der Pandemie ist möglich. - Foto: Dreckshage
Ausbildungsleiterin Ina Wömpner und Azubi-Sprecherin Sarah Reinker (beide Dreckshage) wissen: Ausbildung während der Pandemie ist möglich. - Foto: Dreckshage

Beispiel Firma Dreckshage: Ausbildungsplätze gibt es auch in der Krise

Während der Corona-Pandemie einen Ausbildungsplatz finden – das scheint auf den ersten Blick schwierig bis unmöglich. Doch die Realität sieht anders aus. Daten der Bundesagentur für Arbeit und reelle Beispiele beweisen – es gibt sie doch, die Ausbildungsplätze. Auch während der Corona-Pandemie. Ein solcher Betrieb, der auch während der Krise unbeirrt in Nachwuchs investiert, ist die Firma Dreckshage aus Bielefeld.

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Frank Tischner. - Foto: Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf
Frank Tischner. - Foto: Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf

Landesweiter Imageverstärker für die Kreishandwerkerschaften in NRW

Der Landesverband der Kreishandwerkerschaften in Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Leiter für das Ressort „Öffentlichkeitsarbeit und Image“ in sein Präsidium gewählt. Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (KH) wird sich künftig auch auf Landesebene kreativ und innovativ für das positive Image des Handwerks stark machen.

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Von links nach rechts: Edgard Braun, Lars Markmann, Niklas Reckmann, und Geschäftsführer Tobias de Man. - Foto: deMan
Von links nach rechts: Edgard Braun, Lars Markmann, Niklas Reckmann, und Geschäftsführer Tobias de Man. - Foto: deMan

Roboter serviert Kaffee: Studenten zeigen Abschlussarbeit bei de Man

Von Bier ausschenkenden Robotern haben die meisten schon mal gehört. Warum also nicht einen Roboter Kaffee zubereiten lassen? Das dachten sich drei Absolventen der Fachschule für Technik des Carl-Severing-Berufskollegs aus Bielefeld und schon war die Grundidee für ihre Abschlussarbeit bei der Firma de Man Automation + Service aus Borgholzhausen geboren. Gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten entwickelten die Studenten eine kompakte Roboterzelle, die zukünftig auf Messen zum Einsatz kommt.

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