Lingens Erster Bürgermeister Heinz Tellmann überreichte den Studentinnen Lena Kiewitt (links) und Melissa Ritter (rechts) den Innovationspreis der Stadt Lingen im Rahmen der Campus Convention.Lingen (Foto: Hochschule Osnabrück).

Campus Convention.Lingen: Innovationspreis der Stadt Lingen an Studierende überreicht

Die Studierenden Lena Kiewitt, Jana Knapwerth, Melissa Ritter, Dominik Nimz und Jan Rauße sind die Preisträger des diesjährigen Innovationspreises der Stadt Lingen. Sie erhielten die Auszeichnung für besondere und herausragende Forschungs- und Innovationsprojekte im Rahmen der Campus Convention.Lingen. Die Studierenden hatten sich mit dem Projekt „Der KEP-Markt in Deutschland – Marktübersicht sowie Trends, Chancen und Risiken der Covid-19-Pandemie“ befasst und ihre Forschungsergebnisse in einer 60-sekündigen Posterpräsentation vorgestellt. Dabei setzten sie sich gegen elf weitere studentische Projekte durch und konnten die Fachjury von sich überzeugen.

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Die ELA Raumlösung umfasst 35 ELA Premiumcontainer und bietet 550 Quadratmeter Nutzfläche.

ELA Container baut Interimsmensa

Am Anfang steht der Kundenwunsch, dann kommt der Plan und danach die Umsetzung – so laufen Projekte normalerweise bei ELA Container. „Als wir die Anfrage für eine Interims-Mensa aus Mobilräumen vom Studentenwerk Göttingen erhielten, haben wir nicht einfach nur ein Angebot erstellt, sondern gleich einen Planungsentwurf dazu“, erklärt ELA Area Sales Manager Christiane Basler. Zusammen mit ihrem Kollegen Kevin Koopmann, Projektmanager bei ELA, hat sie auf diese Weise das Großprojekt für den Raumspezialist aus Haren gewonnen.

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Michael Bußmann, Leiter Technik, hat Sami Ekinci als kompetenten Kollegen und be-eindruckenden Menschen kennengelernt.

SWTE Netz gibt Starthilfe beim Wiedereinstieg ins Berufsleben

Beruflich in der Fremde Fuß zu fassen, ist ein weiter Weg. Erste Schritte auf diesem Weg geht derzeit Sami Ekinci. Aus politischen Gründen aus der Türkei geflohen, kam der Elektroingenieur vor dreieinhalb Jahren nach Deutschland. Derzeit absolviert der 35-Jährige ein Praktikum bei der SWTE Netz, der Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Auch die SWTE Netz betritt damit Neuland. Erstmals gibt sie einem Flüchtling Einblick in den Arbeitsalltag eines Verteilnetzbetreibers.

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Linda Gösmann von den Niels-Stensen-Kliniken und Ingmar Bojes von der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück im Dialog mit Studierenden der Hochschule Osnabrück. In 22 Onlinesessions von je 30 Minuten brachten die Organisatoren Studierende und Unternehmen ins Gespräch zu Karriereperspektiven in der Region.

Studierende und Unternehmen im regen Austausch

Osnabrück – Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand jetzt die virtuelle Blockveranstaltung „Students meet Business“ statt. Das digitale Format hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende und regionale Betriebe miteinander ins Gespräch zu bringen. Mehr als 20 Unternehmen der Region präsentierten sich in halbstündigen Gesprächsrunden mehr als 100 Studierenden, die sich vorab für die einzelnen virtuellen Sitzungen angemeldet hatten. Damit verzeichneten die Veranstalter sowohl bei den Studierenden als auch bei den Unternehmen deutlich höhere Teilnehmerzahlen als bislang.

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Eleonora Jonjic, Berufsberaterin für Erwerbstätige

Offenes Beratungsangebot zu Ihren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten

Die Berufs- und Arbeitswelt unterliegt ständigen Veränderungen. Individuelle Gründe für eine Auseinandersetzung mit diesem Thema können vielfältig sein. Manchmal ist es der Wunsch nach beruflicher Veränderung und Weiterentwicklung oder der Wunsch, einen noch fehlenden Berufsabschluss nachzuholen. In anderen Fällen ist es ein notwendiger Schritt zur Informationsbeschaffung, weil sich das bisherige Berufsbild stark verändert hat oder ein Wiedereinstieg nach einer längeren Pause geplant wird. 

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Andrea Behrendt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt; Heike Schönlau, Berufsberaterin im Erwerbsleben

Jetzt bin ich dran: Mein beruflicher Wiedereinstieg

Unter diesem Motto steht der Workshop für Frauen

„Wenn die Kinder selbstständiger werden, oder sich die Betreuungssituation pflegebedürftiger Angehöriger ändert, denken Frauen wieder an ihre berufliche Entwicklung“, so Andrea Behrendt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt „und das ist gut und richtig“.

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Prof. Jessica Stemann, André Kemper, Anna Gottwald, Dr. Dirk Drenk, Prof. Judith Pütter, Joern Winkelmann, Marvin Schulte, Prof. Kira Kastell (v.l.n.r.)

Studierende der Hochschule Hamm-Lippstadt kooperieren mit Unternehmen

Im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten, Praktika und Projektseminaren ergeben sich für Unternehmen interessante Möglichkeiten, von der Hochschule HSHL zu profitieren.

Studierende der unterschiedlichsten Schwerpunkte können gezielt Fragestellungen bearbeiten. So ergibt sich eine klassische Win-Win-Situation: Unternehmen können auf das aktuelle Knowhow und Zeitbudget von Studierenden zugreifen und diese haben eine praxisnahe, sinnvolle Themenstellung für ihre jeweiligen Anforderungen. Auch ergibt sich für Unternehmen und Studierende die Möglichkeit eines gegenseitigen Kennenlernens, was die Basis für ein zukünftiges Beschäftigungsverhältnis sein kann.

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: In Münster freuen sich drei neue Auszubildende auf ihren Start bei der AOK NORDWEST: (von links) Ausbildungsleiterin Nicole Meller, Laura Engelhardt (Münster), AOK-Teamleiter Vertrieb Denis Epp, Nele Knappe (Münster), Ausbildungsleiterin Claudia Bröcker und Lisa Quest (Münster). Foto: AOK/hfr

Ausbildungsoffensive bei der AOK NordWest mit 20 Berufsstartern im Münsterland

Die AOK NordWest setzt ein positives Zeichen in Sachen Ausbildung. Insgesamt gingen am 1. September 108 Auszubildende und 15 Duale Studenten bei der AOK NordWest an den Start. Allein hiervon haben 20 neue Auszubildende im Münsterland die Ausbildung begonnen, drei davon Nachwuchskräfte aus Münster.

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Online oder offline: Die Region bietet vielfältige Wege der Berufsorientierung – auch in der Ferienzeit

Bielefeld, 26.07.2021. Damit Jugendliche in Zeiten der Pandemie positiv nach vorn blicken und sich für ihre berufliche Zukunft fit machen können, gibt es in der Region spannende Projekte, die sowohl online als offline vor Ort, Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen aufrufen. Ob außerschulische Lernangebote bei der MINT Community 4.OWL oder bei der Berufemesse „Next Level Ausbildungsmesse OWL“: Auch während der Ferienzeit können sich Jugendliche informieren und kostenfrei teilnehmen.

Interesse wecken, Zukunftsperspektiven schaffen sowie die Talente Jugendlicher durch Informationen und Praxiserfahrungen stärken, lauten die gemeinsamen Ziele der regionalen Projekte „MINT Community 4.OWL“ und „Next Level Ausbildungsfestival OWL“.  Sie schaffen für Schülerinnen und Schüler der Region eine zielgruppengerechte Interessen- und Berufsorientierung – online wie offline.

Das Bielefelder Start-Up Unternehmen Next Level OWL steht dabei mit seiner Online-Berufe- und Ausbildungsmesse im September für eine ausschließlich virtuelle Ansprache. Das Projekt „MINT Community 4. OWL“ bietet Jugendlichen nach längeren Zeiten des Distanzlernens die Möglichkeit für Praxiserfahrungen vor Ort.

Caroline Wilke, vom Projektbüro „MINT Community 4.OWL“ der OstWestfalenLippe GmbH, begrüßt die sich ergänzenden Maßnahmen der Berufsorientierung: „In unserem Projekt wollen wir gemeinsam mit u.a. der Uni Paderborn und dem Bildungswerk der ostwestfälisch-lippischen Wirtschaft etwa 30 außerschulische Lernorte neu erschließen. Dort können Jugendliche in vielen Angeboten kostenlos die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt kennen lernen. Das Mitmachen hat dabei einen besonders hohen Stellenwert. Die Lernorte liegen vor allem im ländlichen Raum, in sechs Kreisen von OWL. Wir freuen uns, dass wir mit Next Level OWL Gleichgesinnte gefunden haben. Wir ergänzen unser Angebot für die Jugendlichen gegenseitig.“

Gemeinsam Zeichen setzen und den Ausbildungsmarkt und Jobeinstieg in der Region fördern

Über das Messegelände von Next Level können sich Anbietende offener Ausbildungsstellen, Stellen für junge Fachkräfte und Einrichtungen für Lernen, Kultur und Sport in einer neuartigen 3D-Welt präsentieren. Sie können dort eine Woche lang Schülerinnen und Schüler aus ganz OWL treffen. Einzigartig auf dem Next Level Festival ist der spielerische Charakter durch Mini-Games mit attraktiven Gewinnen, wie zum Beispiel Führerscheine, Sprachreisen und Sportschul-Abos. Als Highlight präsentieren zwei Festival-Tage bekannte Musik-Acts aus dem DJ-Elektro Bereich, wie Vize, Stereoact oder Kayef. Zusätzlich wird ein Amateur eSports OWL Cup ausgetragen. Die Online-Plattform ist auf alle Betriebs- und Angebotsgrößen ausgelegt. Erster Veranstaltungstermin ist der 10. bis 17. September 2021.

Dort wird sich dann auch das Projekt „MINT Community 4.OWL“ mit einer 3D-Insel den Jugendlichen sowie in der virtuellen Business-Lounge den Unternehmen und Schulen vorstellen.

„Damit junge Menschen Berufe von morgen kennenlernen, gibt es viele Wege. Online- und Präsenzveranstaltung sind derzeit und auch in Zukunft gleich wichtig. Unsere 3D-Welten besuchen die Schülerinnen und Schüler über ihr Smartphone, Tablet oder ihren PC. Jugendangebote, Ausbildungsberufe und Betriebe mit ihren freien Lehrstellen werden so unterhaltsam und spielerisch erkundet“, berichten Geschäftsführer Tobias Busche und Projektleiterin Andrea Rabe.

Gemeinsam für mehr Auswahl und Flexibilität

Informationen für Jugendliche über die Projekte und Kurse der „MINT Community 4.OWL“  und dem Next Level OWL-Festival sind über die Internetseiten https://mint-community.de/kurse/  und www.next-level-festival.de zu finden.

Für Schülerinnen und Schüler sind Anmeldungen kostenfrei. Betriebe, Sport-, Kultur-, und Lernstätten können sich informieren über www.next-level-owl.de

Top in der Ausbildung: L&T aus Osnabrück

„Der Weg von der Schulbank ins Berufsleben hält für Jugendliche manche Herausforderung bereit. Deshalb möchten wir es unseren Auszubildenden ermöglichen, sich möglichst rasch als vollwertiges Mitglied einer leistungsstarken Mannschaft zu fühlen“, erklärte jetzt L&T-Geschäftsführer Mark Rauschen. Anlass war die Übergabe des IHK-Qualitätssiegels TOP AUSBILDUNG an die L&T Lengermann & Trieschmann GmbH & Co. KG aus Osnabrück. IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und IHK-Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung Eckhard Lammers überreichten die Urkunde im Rahmen der Abschlussfeier der L&T-Auszubildenden an die Geschäftsführer Mark Rauschen, Thomas Ganter und Alexander Berger, Personalleiter Daniel Wessel, Recruiterin Kristin Hammer und Ausbilderin Julia Niederstadt.

„Wir zeigen Verständnis und fordern gleichzeitig etwas: Lernbereitschaft und Engagement. Denn unser Ziel ist es, durch die Ausbildung unsere Mitarbeiter von morgen zu gewinnen“, so Rauschen weiter.

Die regionalen Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung zu unterstützen, sei das Ziel der Auszeichnung, erläuterte Marco Graf: „Die Ausbildungsbetriebe können das Siegel in ihrem Ausbildungsmarketing nutzen und damit deutlich machen, dass sie eine herausragende Ausbildungsqualität bieten.“ Bei L&T sei besonders positiv aufgefallen, wie intensiv die Auszubildenden begleitet und beim Lernen unterstützt würden und wie häufig ein Feedback erfolge.

„Außerdem teilen wir den Auszubildenden schon frühzeitig mit, anhand welcher Kriterien wir über eine Übernahme entscheiden“, ergänzte Thomas Ganter. Durch das regelmäßige Feedback könnten die Auszubildenden diese immer im Blick behalten.

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim bietet das Zertifizierungsverfahren seit 2015 an. Es beinhaltet einen kurzen Eingangscheck, einen ausführlichen Fragebogen, eine Beratung durch die IHK-Ausbildungsberater und ein detailliertes Audit mit Personalexperten anderer regionaler Unternehmen. Bisher wurden 56 Betriebe in der Wirtschaftsregion Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Weitere Informationen erhalten interessierte Betriebe bei der IHK.