Rheine-begeistert Talente auf dem Weg nach Rheine

Rheine-begeistert vielfältig unterwegs

Seit heute ist Sie online – die neue Seite der Initiative „Rheine-Standort der guten Arbeitgeber“. Mit ganz neuem look and feel und der Adresse Rheine-begeistert.de soll diese neue Seite insbesondere neue Fachkräfte für den Standort und die Unternehmen begeistern, aber auch die ansässigen Fachkräfte für den Standort neu gewinnen. Mit Hilfe der Unternehmensgesichter und deren Überzeugung zum Standort und jeweiligen Unternehmen wird der Beweis angetreten, dass die Mischung einfach überzeugend ist. Wer auf der Suche nach einem Job ist, findet bei Rheine-begeistert/Talente eine Vielzahl spannender Angebote. Abwechselung bietet dabei der rollierende Slider, der die Unternehmen ganz persönlich vorstellt. Neben vielen Angeboten auch zum Standort Rheine und zum Thema Kinderbetreuung in der „kids-company“ der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf findet der Besucher auch die Hilfegesuche ehrenamtlicher Institutionen zur Unterstützung Geflüchteter Bürgerinnen/Bürger aus der Ukraine. Die Idee dahinter, viele möchten unterstützen, wissen aber nicht genau wie. Mit einem virtuellen „schwarzen Brett“ werden diese Unterstützungsbedarfe direkt auch in die Unternehmen und Mitarbeiter „gespielt“. Ziel ist es, Helfen „spürbar zu machen“. So befinden sich in der Initiative rund 16.000 Mitarbeiter, das sind 32.000 helfende Hände und 16.000 kreative Köpfe, die hier gemeinsam anpacken können.

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Piening verlässlicher Partner der Möbelindustrie

Piening Personal aus Bielefeld-Sennestadt ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bereich der Personaldienstleistungen. Mit Bezug auf die regionale Kernkompetenz ‚Möbel‘ ist die Firma seit langem Teil des weit verzweigten Netzwerks der Herforder Möbelverbände und beging unlängst das zwölfjährige Jubiläum dieser erfolgreichen Partnerschaft.

An über 90 Standorten deutschlandweit bietet Piening Jobs für Fach- und Führungskräfte, Hilfskräfte und Studierende mit unterschiedlichen Qualifikationen an. Das Unternehmen ist für seine Beschäftigten ein zuverlässiger, sicherer Arbeitgeber und für seine Kunden ein auf Langfristigkeit ausgerichteter Dienstleister. Piening wurde siebenfach „Top Job“ ausgezeichnet und gehört zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand.

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Wenn Schüler Unternehmensgründer wären

Espelkamp/Rahden. Erfindergeist und Unternehmertum sind tragende Säulen unserer Gesellschaft – und trotzdem fristen Themen wie Wirtschaftskompetenz in vielen Lehrplänen noch immer ein Schattendasein. Das Gymnasium Rahden wirkt diesem Trend entgegen und hat 17 Schülerinnen und Schüler am Management Information Game (MIG) teilnehmen lassen. Im Rahmen eines fünftägigen Praxisseminars konnten die Jugendlichen lernen, wie vielfältig die Herausforderungen sind, die bei einer erfolgreichen Unternehmensführung bewältigt werden müssen. Denn neben der Grundidee für ein innovatives Produkt galt es auch, eine Vielzahl wichtiger Entscheidungen rund um Kostenstrukturen, Marktanalysen, Forschung und Entwicklung, Vertriebskanäle oder Marketingkonzepte zu treffen. Als Gastgeber des Seminars hatte die Gauselmann Gruppe die Jugendlichen für die Dauer des Workshops nach Schloss Benkhausen eingeladen.

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Das Umfeld von „Beschaffung – Procurement“: Nach der Ausbildung/Umschulung zum Kaufmann/Kauffrau Büromanagement werden das keine Fremdworte mehr sein! 👌 © Ragsac19 | Dreamstime.com

B2B-Handel mit C-Teilen – eine Berufschance für internetaffine junge Leute

Eine kaufmännische Ausbildung/Umschulung machen und in den B2B-Handel einsteigen – eine Chance für junge Leute ohne Abi 😊

Bielefeld hat einen Ruf als Industriestadt, die inzwischen eher eine Handelsstadt geworden ist. Was bedeutet das für junge Leute, die kein Abitur haben, welche Möglichkeiten haben sie, sich eine Zukunft aufzubauen 🤔

Eine kaufmännische Ausbildung in einem erfolgreichen Unternehmen ist sicher ein guter Einstieg.

Zurzeit gibt es eine große Auswahl an kaufmännischen Berufen, und es werden immer mehr. Der sogenannte „Sport- und Fitnesskaufmann“ soll aber nicht so gut bezahlt sein 😢 In vielen anderen kaufmännischen Berufen findet man jedoch nur schwer einen Ausbildungsplatz ☹

Man kann den Arbeits- bzw. Ausbildungsmarkt aber auch aus einer anderen Sicht betrachten: Die punktgenaue Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen wird im B2B immer wichtiger. Gleichzeitig wird die zeitintensive Beschaffung insbesondere für sogenannte C-Teile für die nachfragenden Unternehmen immer teurer.

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Sind mit dem Abschluss in der Tasche fit für ihre berufliche Laufbahn bei Böcker: Nico Holtmann, Laura Appel, Nico Holtmann, Laura Appel, Ibrahim Kocakoglu, Lennart Wesselmann, Leo Hipke, Tim Hermans, Steven Piechota, Tobias Dahlhoff (v.l.n.r.)

Den Berufsabschluss in der Tasche

Insgesamt acht gewerbliche und kaufmännische Auszubildende der Böcker Maschinenwerke GmbH erhielten im Januar ihre Abschlusszeugnisse. Trotz einiger coronabedingter Herausforderungen und Homeschooling haben Nico Holtmann, Laura Appel, Tobias Dahlhoff, Tim Hermans, Leo Hipke, Ibrahim Kocakoglu, Steven Piechota und Lennart Wesselmann ihre Abschlussprüfungen souverän absolviert und starten hochmotiviert ins Berufsleben.

Nico Holtmann und Laura Appel verstärken zukünftig den Böcker Service bzw. die Buchhaltung. Die frisch gebackenen Feinwerkmechaniker Tobias Dahlhoff, Tim Hermans, Leo Hipke, Ibrahim Kocakoglu, Steven Piechota und Lennart Wesselmann werden in den Bereichen Service, Vormontage und Montage übernommen. Böcker gratuliert seinem Nachwuchs zum bestandenen Abschluss und freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

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: Fahrermangel: Wie Technologie neuen Lkw-Fahrschülern helfen kann.

Fahrermangel: Wie Technologie dem Lkw-Fahrernachwuchs helfen kann

Das Lkw-Fahren will gelernt sein – aber das ist oft nicht leicht. Neben den Herausforderungen des starken Verkehrs erfordert es Präzision und Kompetenz, ein großes, schweres Fahrzeug zu bewegen, vor allem unter schwierigen Bedingungen wie engen Straßen oder widrigem Wetter.

In Deutschland dauert der Erwerb eines Lkw-Führerscheins durchschnittlich sechs bis acht Wochen. Kandidaten müssen mindestens 18 Jahre alt sein, den Fahrerqualifizierungsnachweis (Driver Certificate of Professional Competence, CPC) besitzen und mehrere theoretische und praktische Prüfungen bestehen.

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An einem Strang bei der Nachwuchssicherung ziehen (v.l.) Lars Hellmers (Vorstand MaßArbeit kAöR), Kerstin Hüls (Servicestelle Schule-Wirtschaft – MaßArbeit kAöR), Harald Brinkmeyer (AWT Fachleiter Realschule Wallenhorst), Christian Tebbe (Betriebsleiter Schulz Systemtechnik Stand-ort Wallenhorst), Janine Türke (Personaldisponentin Schulz Systemtechnik) und Stefan Schmidt (Schulleiter Realschule Wallenhorst). Foto: Uwe Lewandowski

Gemeinsam Jugendlichen den Weg in das Berufsleben ebnen

Wallenhorst. „Der Markt für Nachwuchskräfte ist hart umkämpft. Umso wichtiger ist es, dass wir frühzeitig Auszubildende für uns gewinnen und als zukünftige Fachkräfte an uns binden können. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Realschule Wallenhorst können wir die jungen Menschen auf uns als Ausbildungsbetrieb aufmerksam machen“, betonte Christian Tebbe, Betriebsleiter bei Schulz Systemtechnik in Wallenhorst, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Schule und der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit des Landkreises Osnabrück.

Mit der Unterschrift gaben die Partner den Startschuss für die Durchführung zahlreicher gemeinsamer Projekte, die Schülerinnen und Schülern den Einstieg in das Berufsleben ebnen sollen. „Von dieser Kooperation profitieren sowohl das Unternehmen als auch die Jugendlichen in hohem Maße. Die Schülerinnen und Schüler erhalten tatkräftige Unterstützung bei der beruflichen Orientierung und bekommen authentische Einblicke in den Arbeitsalltag im Betrieb“, unterstrich Lars Hellmers. Der Vorstand der MaßArbeit freute sich, dass die Servicestelle Schule-Wirtschaft mit Schulz Systemtechnik ein weiteres Unternehmen für eine Kooperation begeistern konnte.

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Ausgezeichnet: Konrad Ostermeier, Ausbildungsleiter der Gauselmann Gruppe (vorne rechts), nimmt die Ehrung von Niels Köstring (AUBI-plus) entgegen. Darüber freuen sich auch Tassia Giannopoulos (Leiterin Zentralbereich Personal, rechts) sowie das Ausbildungsteam um Kristin Weingärtner (hinten von links), Janine Stierl, Kim Susanne Wilhelm, Rabea Wankelmann, Kristin Budde, Ann-Katrin Peick, Johannes Jäger und Christian Selke.

Gauselmann Gruppe für hochwertige Ausbildung ausgezeichnet

Espelkamp. Praxisnahe Inhalte, vielfältige Entwicklungschancen und eine Betreuung auf Augenhöhe – die Gauselmann Gruppe setzt seit jeher auf eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung. Die hohen Standards sind jetzt erneut von unabhängiger Seite bestätigt worden: Das Unternehmen wurde auf Schloss Benkhausen mit dem Gütesiegel „Best Place to learn“ ausgezeichnet. Das Zertifikat wird von der AUBI-plus GmbH aus Hüllhorst an Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße um einen attraktiven Berufseinstieg sowie um die soziale Integration der Auszubildenden in das Unternehmen kümmern.

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Ein angenehmes Raumklima ist eine wichtige Voraussetzung zum Lernen und Lehren in ELA Containern.

Sanierungen an Schulen und Bildungsgebäuden

Viele Schulen in Deutschland müssen dringend saniert werden – dazu reichen die Ferienzeiten oftmals nicht aus. Damit Unterricht auch während der Sanierungsphase stattfinden kann, hat ELA Raumlösungen für Schulen entwickelt, die für Schüler und Lehrende optimale Lern- und Arbeitsbedingungen bieten. Eine solche Schule aus ELA Containern entstand kürzlich auch in Mecklenburg-Vorpommern in der Gemeinde Bankzow. Hier wird derzeit die Regionale Schule Banzkow umgebaut.

„Eine solch umfassende Baumaßnahme wie im Fall der Regionalschule Banzkow ist im laufenden Schulbetrieb nicht umsetzbar“, erklärt Bürgermeister Ralf Michalski. Rund fünf Millionen Euro an Förder- und Eigenmitteln der Gemeinde fließen in das Großprojekt. „Um den Unterricht aufrecht zu erhalten, haben wir uns gemeinsam mit dem leitenden Ingenieurbüro für eine Interimsschule aus ELA Containern entschieden“, so Michalski.

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(v. l.) Christel Wehlage und Fachbereichsleiter Christoph Strätker, Fachbereich Personal und Zentrale Dienste, Mechthild Weßling, Geschäftsführerin Wirtschaftsverband Emsland, Bürgermeister Helmut Knurbein und Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburg freuen sich gemeinsam über die Re-Zertifizierung der Stadt Meppen.

Stadt Meppen ist familienfreundliche Arbeitgeberin

Die Stadt Meppen wurde erneut mit dem Gütesiegel für Familienfreundlichkeit durch die Emsländische Stiftung Beruf und Familie zertifiziert.

Die Stadt Meppen versteht sich als Verwaltung, die bürgernahe Dienstleistungen anbietet, Traditionen pflegt und den Zusammenhalt sowie die Vielfalt der hier lebenden und arbeitenden Menschen lebt. Dabei werden Themen und Herausforderungen gemeinsam, also von der Kommunalpolitik, der Wirtschaft und der Gesellschaft angepackt. Für diese Aufgaben braucht es ein starkes Team.

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