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vlnr: Andreas Neufeld, Julia Pohle_Karl-Friedrich Schröder (F+E Leiter) - Foto: Altendorf GmbH
Die Altendorf GmbH aus Minden überzeugte die 12-köpfige Jury in der Kategorie „Industrie und Handwerk“ mit einem neuartigen Sicherheitssystem für Formatkreissägen. Ein wichtiges Entwicklungsfeld, denn häufig sind die Hände zum Führen der Werkstücke beim Sägevorgang nur wenige Zentimeter von dem mit hoher Drehzahl rotierenden Sägeblatt entfernt. Beim Zuschneiden von verschiedensten Materialien mit Formatkreissägen passieren weltweit täglich Arbeitsunfälle.
Weihten den Tischkicker gemeinsam ein: (v.l.) Michaela Klippenstein, Jannik Thiessen, Mario Hoffmeister, Leiter des Zentralbereichs Kommunikation der Gauselmann Gruppe, Waldemar Riese, Jugendgruppenleiter der Biebelgemeinschaft Lübbecke, Anika Thiessen, Saskia Mileen Thiessen und Nathanael Wiebe. - Foto: Paul und Karin Gauselmann Stiftung
Auf viele spannende Kickerduelle konnten die Jugendlichen der Freien Evangelischen Bibel Gemeinde e.V. hin fiebern: Um die Jungendarbeit des Vereins zu unterstützen, spendete die Paul und Karin Gauselmann Stiftung nun einen Tischkicker an den Verein.
Den Besucher der FMB-Süd, die am 12. Februar 2020 beginnt, erwartet ein breites Ausstellungsprogramm, das die gesamte Palette der Zulieferbranchen für Maschinenbau und Industrie abdeckt: präsentiert auf kompaktem Raum und mit einem spannenden Rahmenprogramm. Beste Aussichten also für einen guten Start ins Messejahr – sowohl für die Aussteller als auch für die Besucher.
Die Laudert GmbH + Co. KG hat Holger Berthues und Sven Henckel mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zu Geschäftsführern ernannt. Die beiden bisherigen Prokuristen stärken damit Jörg Rewer in der Geschäftsführung des Unternehmens.
Jugendliche reden am 8. Februar über ihre Geschäftspläne und werden vielleicht Firmengründer. Eine seltene Mischung kommt da zusammen. Gestandene Unternehmer und wissbegierige Schüler treffen sich. Eins haben alle gemeinsam: Ideen. Am Samstag, 8. Februar, von 12 bis 16 Uhr ist es wieder soweit, wenn es heißt „Wir bringen deine Ideen zum Fliegen!“. Die Startbahn steht im „HOKO.LAB powered by Münstermann“ am Kortenkamp 5a in Telgte-Westbevern. Das Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren & forschen e. V. (HOKO) lädt junge Leute im Alter zwischen 14 und 19 Jahren zum Ideen-Camp von Startup Teens ein.
Die HARTING Technologiegruppe und die Expleo Germany GmbH haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Bild (v. l.) Philip Harting, Vorstandsvorsitzender HARTING Technologiegruppe, Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo in Deutschland. - Foto: Harting
Die HARTING Technologiegruppe und Expleo haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe, und Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo Germany GmbH, unterzeichneten die Vereinbarung, mit der beide Parteien die langfristige Zusammenarbeit im Bereich datengesteuerter Dienste und IoT-Lösungen für Industriekunden bekräftigen. HARTING bietet den modularen, nach Industriestandards ausgelegten Edge-Computer MICA® für zahlreiche Industrieanwendungen an, die Expleo mit ihren Experten für Konnektivität, Visualisierung, Datenanalyse und künstliche Intelligenz realisiert.
Gelenkwellen nehmen in industriellen Betrieben eine wichtige Rolle ein. Es handelt sich dabei um Einzelteile, die Drehbewegungen und Drehmomente übertragen. Das erfolgt zwischen nicht fluchtenden Wellen. Daher kommt auch der Name Gelenkwellen. Gelenkwellen kommen auch dann zum Einsatz, wenn sich bestimmte Elemente von Maschinen gegeneinander bewegen. Dabei ist es auch möglich größere Entfernungen zu überwinden.
Mail-Security-Experten des Paderborner Unternehmens Net at Work veröffentlichen Prognose zu wichtigsten Malware-Trends und Angriffsmethoden auf Mail-Kommunikation in 2020.
Paderborn, 21. Januar 2020 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, veröffentlicht eine Prognose zu den sechs bedeutendsten Methoden für Mail-Attacken in 2020. Das NoSpamProxy-Team wertet regelmäßig umfangreiche Datenquellen aus und analysiert kontinuierlich die aktuelle Bedrohungslage. Als Anbieter von Mail-Security-Lösungen ‚Made in Germany‘ legt NoSpamProxy dabei einen besonderen Fokus auf den deutschsprachigen Raum und seine spezifischen Gegebenheiten.
Mail-Security-Experten von NoSpamProxy benennen Trends für 2020
Nach Auswertung der Daten aus 2019 über Angriffsmethoden und -formen zum Jahresende erwarten die Security-Experten vor allem folgende sechs Trends für 2020:
1. Jack-in-the-box-Attacken mit sich schnell ändernden Links Die Infrastruktur der Angreifer wird immer ausgefeilter und performanter: Harmlose Links in Mails werden dabei für immer kürzere Zeiten durch bösartige Links ausgetauscht. So sind sie auch für große Prüfnetzwerke immer schwerer zu erkennen bzw. wenn sie erkannt werden, sind die Links bereits wieder gegen harmlose zurückgetauscht worden. Damit wird das Klicken auf selbst auf geprüfte Links zum Nervenkitzel.
2. Monokulturen sind anfällig Große Mail-Infrastrukturen wie Office 365 und SaaS-Mail-Sicherheitslösungen sind attraktive Angriffsziele und werden in 2020 noch gezielter angegriffen werden. Bereits in 2019 wurden beispielsweise in Office 365 verstärkt entsprechende Angriffe aus infiltrierten E-Mail-Accounts heraus beobachtet.
3. Neue Top-Level-Domains finden reißenden Absatz bei Cyberkriminellen Die neuen Top-Level-Domains (TLD) wie .icu, .site und .best sind für Angreifer besonders interessant. Mit 14% aller neuen generischen TLDs steht .icu an der Spitze und stellt bereits über 5% der Domains, die Malware verbreiten.
4. Vermehrte Infiltrierung von Webservern Warum eigene vertrauenswürdige Domains aufbauen, wenn man Malware auf Webservern bereits bekannter Domains platzieren kann? Diesen Ansatz machen sich immer mehr Mail-Attacken zunutze. Die Security-Experten von NoSpamProxy konnten bereits in 2019 zahlreiche solcher Angriffe beobachten, mit stark steigender Tendenz. Von daher wird die Absicherung von Webservern auch in 2020 weiter ein brandaktuelles Thema darstellen und beispielsweise das regelmäßige Patchen von WordPress-Installationen immer wichtiger.
5. Toleranz von Clients wird missbraucht Mail-Clients sind äußerst fehlertolerant, damit sie auch Mails anzeigen können, die nicht zu 100% dem RFC entsprechen. Denn obwohl der Aufbau und der Versand von E-Mails durch RFCs genau festgelegt ist, halten sich längst nicht alle E-Mail-Versender an die Vorschriften. Die in bester Absicht in Clients eingebaute Toleranz machen sich Angreifer immer häufiger zunutze, um beispielsweise bekannte Absender vorzutäuschen oder den realen Absender zu verschleiern. Die Experten von Net at Work haben in den letzten Monaten einige neue Varianten davon beobachtet. Für 2020 erwarten die Experten einen Anstieg dieser Angriffe. Eine umfassende Prüfung der Absenderinformation am Gateway ist daher wichtiger denn je.
6. Retro-Look auch bei Archivformaten Uralt-Archivformate, die kaum noch produktiv eingesetzt werden, werden auf Clients von Packer-Software wie beispielsweise 7zip immer noch erkannt und verarbeitet. Viele der gängigen Viren- und Malwarescanner können diese Formate jedoch nicht mehr analysieren. Es ist zu erwarten, dass alte Archivformate in 2020 die neuen Lieblingsverstecke von Malware werden.
„Wir überwachen und analysieren kontinuierlich die Bedrohungslage in der Mail Security. Mit unseren Auswertungen möchten wir Unternehmen, Verwaltungen und andere Organisationen dafür sensibilisieren, dass die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation nur durch stetige Anpassung der Abwehrmaßnahmen erreicht werden kann“, erläutert Stefan Cink, Leiter der Business Unit NoSpamProxy und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Auch auf die kommenden Bedrohungen in 2020 kann man sich mit den richtigen Werkzeugen gut vorbereiten. Flexibilität und Automatisierungsgrad sind hier Trumpf.“
Beispielweise lassen sich Bedrohungen über neue Top-Level-Domains oder durch alte Packer-Formate mit feingranularen Regeln gut abfangen. Selbstlernendes Whitelisting und die detaillierte Auswertung der Senderreputation erlauben hier eine optimale Kombination von Sicherheit, Automatisierung und Praxistauglichkeit – insbesondere auch in SaaS-Umgebungen. „Letztlich ist es in der Mail-Kommunikation nicht anders als im realen Leben: Die Vertrauenswürdigkeit meines Gegenübers ist entscheidend für meine Reaktion“, fasst Cink zusammen.
Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de
Die
Sonne geht auf über der Münsterländer Parklandschaft, der Dom schimmert in der
Morgenröte, Pferdemähnen wehen, tatkräftige Menschen begegnen sich auf dem
Markt und in der Natur. Das sind nur ein paar der Bilder, mit denen die Region
zukünftig für ihre Stärken wirbt. Ein neuer Imagefilm fasst im Auftrag des
Münsterland e.V. die schönsten Gründe zusammen, im Münsterland zu wohnen, zu
arbeiten und zu leben.
markilux geht ab dem 2. Februar 2020 mit neuem Markendesign an den Start. Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Christiane Berning, Leiterin der Abteilungen Marketing und Business Development, erklären, man wolle mit dem neuen Corporate Design noch klarer kommunizieren, dass markilux ein erfolgreiches, modernes Unternehmen ist. Zudem möchte sich der Markisenproduzent mit seinem neuen Look noch stärker vom Wettbewerb abheben. - Foto: markilux
In den vergangenen Jahren
hat markilux in seinem Außenauftritt einen starken Wandel vollzogen. Dieser
Prozess mündet nun in einem veränderten Corporate Design mit neuem
zeitlos-schlichtem Logo. Ab dem 2. Februar 2020 ist es das neue
Identifikationssymbol des Markisenspezialisten. Es steht für das
Markenversprechen, hochwertige Designmarkisen Made in Germany herzustellen und
soll das moderne und erfolgreiche Unternehmen widerspiegeln.