Markenpflege zahlt sich aus

Woran erkennt man ein gut gemachtes Redesign? Für Unternehmen ist es oft schwer zu beurteilen, ob das Logo noch seinen Dienst erfüllt oder nicht. Die Gewohnheit macht uns betriebsblind und wir sehen nicht, daß es schon nicht mehr zeitgemäß ist. Dabei muß das Design aber Kontinuität beweisen und vor allem auf den ersten Blick wiedererkannt werden. Wann ist es also an der Zeit etwas zu verändern und was sollte verändert werden? Umfragen bieten hier eine bewährte Kontrollmöglichkeit.

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Effiziente Kabeltragsysteme

Das Unternehmen Berg Kabeltragsysteme mit dem Stammsitz in Bielefeld ist seit 1991 ein führender Komplettanbieter für Kabeltragsysteme in Deutschland. Die Redaktion der WIR führte ein exklusives Interview mit dem Geschäftsführer Detlef Berg.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Rot-Rot stellt sich vor Regierungssprecher Braune

Rot-Rot stellt sich vor Regierungssprecher Braune Potsdam (dapd-lbg). Die Opposition in Brandenburg hält die Medienaffäre der Regierung am Köcheln. Nachdem die angebliche politische Einflussnahme von Regierungssprecher Thomas Braune auf den Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) am Mittwoch schon Thema einer Sondersitzung des Hauptausschusses war, brachten CDU, FDP und Grüne die Affäre am Donnerstag auch ins Plenum. In einer emotionalen Debatte griffen sich vor allem SPD und CDU heftig an. Am Ende scheiterte die Opposition aber mit ihrer Forderung nach einer Abberufung Braunes. Die rot-rote Koalition lehnte den Antrag geschlossen ab. CDU, FDP und Grüne hatten darin moniert, Braune habe die Grundsätze eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Medien verletzt und Vertrauen zerstört. Dadurch sei die Zusammenarbeit mit den Medien nachhaltig beeinträchtigt. Braune hatte sich im Mai 2012 bei RBB-Chefredakteur Christoph Singelnstein über einen Fernsehbeitrag beschwert, in dem Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) unwirsch auf die Frage eines RBB-Reporters geantwortet hatte. Dabei ging es um die erneute Verschiebung der Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens in Schönefeld. Braune hatte argumentiert, Platzeck habe nicht gewusst, dass die Kamera läuft. Der Reporter habe damit unlautere Mittel angewandt. Singelnstein ließ nach dem Gespräch mit Braune die betreffende Passage aus dem Beitrag schneiden. Platzeck hatte sich bereits im Hauptausschuss vor Braune gestellt. Dieser habe nicht in das Programm eingegriffen, sondern lediglich die Entstehung eines Beitrags kritisiert. Die Regierung schätze die Pressefreiheit in Deutschland. Und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei ein tragendes Element der Demokratie. Aus Sicht von CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski ist Braune jedoch ein „Wiederholungstäter“. Der Regierungssprecher habe schon mehrfach Fehler im Umgang mit Medien begangen. So seien unter seiner Regie Journalisten unter Androhung von Polizeigewalt von einem Pressegespräch ausgeschlossen worden. Dombrowski betonte: „Die Pressefreiheit ist mit dieser Regierung gefährdet.“ SPD-Fraktionschef Ralf Holzschuher sagte, es sei ein „Skandal“, wie insbesondere die CDU das Thema aufbausche. Er erinnerte an eine Aussage Dombrowskis aus der Zeit, als die damalige CDU-Landesvorsitzende Saskia Ludwig zahlreiche Journalisten verklagt und sogar von Parteiveranstaltungen ausgeschlossen habe. Damals habe Dombrowski noch gesagt, auch die Medien müssten mit Kritik umgehen können. FDP-Fraktionschef Andreas Büttner warf Holzschuher vor, er wolle nur ablenken. Braune sei „als Regierungssprecher schwer ramponiert“. Marie Luise von Halem aus der Grünen-Fraktion ergänzte, Braune sei nicht mehr tragbar. Welche Konsequenzen der RBB ziehe, sei allein dessen Angelegenheit. Linksfraktionschef Christian Görke sprach von einem „Wahn“ Dombrowskis gegen Rot-Rot. Die Inszenierung von Affären werde offenbar zu seiner Lieblingsbeschäftigung. So „kollabierend“ wie derzeit habe er ihn aber in mehr als 20 Jahren nicht erlebt. Das liege wohl daran, dass er sich auf dünnem Eis bewege. Staatskanzleichef Albrecht Gerber wies letztlich noch darauf hin, dass der Landtag zwar den Ministerpräsidenten, nicht aber den Regierungssprecher wähle. dapd (Politik/Politik)

Kundennutzen fest im Blick!

In Europa unterwegs, in Westfalen zu Hause: Die Oltrogge & Co. KG ist ein international renommiertes Systemhaus für technische Produkte, Systemlösungen und Serviceleistungen. Die Leistungsschwerpunkte des in 5. Generation von Klaus-Dierk und Daniel Oltrogge geführten Familienunternehmens liegen in den Bereichen Werkzeuge, Werkzeugmaschinen, Drucklufttechnik, Schweißtechnik sowie Oberflächentechnik und Consulting/Messtechnik.

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Weitere Fertigungshalle in Betrieb

Das im Jahre 1957 in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) gegründete Familienunternehmen hatte sich bereits im Jahre 2006 für einen neuen Standort in Emsbüren entschieden, um seine Fertigungskapazitäten weiter ausbauen zu können.

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Fördertechnik bei DRECKSHAGE

DRECKSHAGE bietet heute eine Produkt- und Dienstleistungstiefe, die in dieser Form einzigartig ist: Seit 1924 hat sich das Familienunternehmen DRECKSHAGE vom Lieferanten für Lineartechnik, Werkstoffe, Profile und Technische Walzen zum modernen Handels- und Fertigungsunternehmen entwickelt, das inzwischen mehr als Werkstoffe und Komponenten liefert.

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BayernLB verbucht kräftigen Gewinnzuwachs

BayernLB verbucht kräftigen Gewinnzuwachs München (dapd). Die bayerische Landesbank hat ihren Vorsteuergewinn im Geschäftsjahr 2012 beinahe verdoppelt. Er stieg gegenüber dem Vorjahr um 322 Millionen auf 676 Millionen Euro, wie das Geldinstitut am Donnerstag in München mitteilte. Maßgeblich dazu beigetragen habe die gute Entwicklung des Kerngeschäfts mit Unternehmenskunden, Immobilienwirtschaft und Sparkassen sowie der Tochterbank DKB. BayernLB-Vorstandschef Gerd Häusler erklärte: „Das an den Bedürfnissen der bayerischen und deutschen Wirtschaft orientierte Geschäftsmodell der BayernLB hat sich im täglichen Wettbewerb erneut bewährt.“ Ein Sorgenkind bleibt die ungarische Tochter MKB, die einen Verlust von 308 Millionen Euro machte. Die BayernLB klagt seit langem über staatliche Eingriffe, die ihr das Geschäft in dem Land erschweren. Unter dem Strich kletterte das Konzernergebnis von 125 Millionen auf 762 Millionen Euro. Für das laufende Jahr erwartet die BayernLB erneut ein positives Ergebnis vor Steuern. Voraussetzung sei jedoch ein stabiles wirtschaftliches Umfeld. Im Sommer 2012 hatte die EU-Kommission nach jahrelangem Tauziehen nachträglich die Staatshilfen genehmigt, die das Kreditinstitut während der Finanzkrise erhalten hatte. Im Gegenzug verordnete die Kommission der Landesbank eine drastische Schrumpfkur. Ende 2012 lag die Bilanzsumme bei 286,8 Milliarden Euro und damit um 22 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert. Den Angaben zufolge erreichte die BayernLB damit wieder die Größenordnung des Jahres 1999. Unter anderem veräußerte die Landesbank im vergangenen Jahr die Landesbausparkasse für 818 Millionen Euro. Der Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft GBW soll noch in diesem Frühjahr abgeschlossen werden. Im Jahr 2008 war die BayernLB vom Freistaat mit zehn Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt worden. Den EU-Auflagen zufolge muss die Bank bis 2019 die Hälfte zurückzahlen. Bislang wurden rund 800 Millionen Euro an die Staatskasse überwiesen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Machen Sie Ihr Sortiment sichtbar

Diese unmissverständliche Aufforderung formuliert Licefa, Spezialist für Kunststoffverpackungen, im Hinblick auf seine brandneuen „Black + Clear Cases“: Die hochwertige Serie umfasst sieben verschiedene Koffergrößen und reicht von A5 bis zu A4, jeweils in den Varianten flach und mittelhoch (auch als Überformat).

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Modekette H&M will schwaches Geschäft mit mehr Läden ankurbeln

Modekette H&M will schwaches Geschäft mit mehr Läden ankurbeln Stockholm (dapd). Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz (H&M) erhöht nach zuletzt schleppenden Geschäften und einem Gewinnrückgang das Tempo ihrer Expansion. Im laufenden Geschäftsjahr 2012/2013 will der Anbieter preisgünstiger Mode nun etwa 350 Läden eröffnen statt der bislang geplanten 325, wie H&M am Donnerstag in Stockholm mitteilte. Ende Februar hatte die Kette weltweit 2.818 Läden. 2013 werde ein herausforderndes Jahr, sagte Vorstandschef Karl-Johan Persson. Die Umsätze im ersten Geschäftsquartal von Dezember bis Februar seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Wegen der schwachen Konjunktur und auch des schlechten Wetters stieg der Quartalsumsatz von H&M auf Jahressicht lediglich um zwei Prozent auf 28,39 Milliarden Kronen (rund 3,4 Milliarden Euro). Unter dem Strich verdienten die Schweden knapp 2,46 Milliarden Kronen und damit ein Zehntel weniger als ein Jahr zuvor. Bei der Expansion im Geschäftsjahr 2012/2013 will H&M erstmals auch nach Chile, Estland, Litauen, Serbien und Indonesien vorstoßen. 2014 soll Australien folgen. Neben dem Start der neuen Frauenmarke „& Other Stories“ im März setzt die Modekette bei der Kollektion auf eine erweiterte Sportlinie, die Anfang 2014 in die Läden kommen soll. H&M will mit der verstärkten Expansion auch Boden gutmachen auf den spanischen Weltmarktführer Inditex. Inditex kommt mit seinen acht Marken, darunter Zara, auf etwa 6.000 Filialen. Die Spanier hatten auch bei den Verkäufen zuletzt besser abgeschnitten als der schwedische Konkurrent. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)