ASSMANN hat bei seinen ersten PartnerDays die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel in den Mittelpunkt gestellt. Nach Unternehmensangaben kamen an sechs Veranstaltungstagen mehr als 300 Partner in die Showrooms in Melle, Wiesbaden, Berlin, Stuttgart und München. Der Büromöbelhersteller zeigte dort, wie er Einrichtung, Planung und ergänzende Dienstleistungen verbinden will.

ASSMANN setzt auf gemeinsame Arbeitsplatzkonzepte
Für das Familienunternehmen aus Melle gehört der Fachhandel zur Umsetzung umfassender Arbeitsplatzkonzepte. Geschäftsführerin Karla Aßmann stellte bei der Veranstaltungsreihe die Frage in den Vordergrund, wie Hersteller und Handel ihre jeweiligen Fähigkeiten früher in Kundenprojekte einbringen können.
An Themenstationen erläuterte das Unternehmen seine Bereiche 4ROOMS, SMART, HOME, CIRCULAR und PRODUCT. Das vorgestellte Angebot reicht von eigenen Möbeln über Beratung und Raumplanung bis zu digitalen Bürolösungen. Hinzu kommen Angebote für Rückkauf, Aufarbeitung und Weiterverkauf von Möbeln.
Dienstleistungen ergänzen das Möbelgeschäft
Damit beschreibt ASSMANN eine Ausrichtung, die über den Verkauf einzelner Einrichtungsgegenstände hinausgeht. Der Fachhandel soll die unterschiedlichen Leistungen zu passenden Lösungen für seine Kunden zusammenführen. Konkrete Umsatzbeiträge oder messbare Umweltwirkungen der vorgestellten Angebote nennt die Mitteilung nicht.
Impulse zur Zusammenarbeit lieferten auch Führungsexperte Holger Schmitz sowie die ehemaligen Fußballprofis beziehungsweise Trainer Erik Meijer und Peter Neururer. Ihre Beiträge übertrugen Erfahrungen aus dem Mannschaftssport auf die Kooperation im Unternehmen und mit Handelspartnern.
Die PartnerDays dienten damit zugleich dem fachlichen Austausch und der Pflege des Vertriebsnetzes. Die Bilanz von mehr als 300 Partnern stammt aus der ASSMANN-Mitteilung vom 29. Oktober 2026.