Produktion, Bau & Logistik

Febrü steigert Umsatz und investiert 2,2 Millionen Euro

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Der Büromöbelhersteller Febrü hat bis Ende August 2026 nach eigenen Angaben rund 28 Millionen Euro Umsatz erzielt. Das entspricht einem Plus von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich investiert das Herforder Unternehmen 2,2 Millionen Euro und erweitert die Flächen am Standort.

Mitarbeitende und Maschinen in der Büromöbelfertigung von Febrü
Blick in die Fertigung des Büromöbelherstellers Febrü. Foto: Febrü.

Mehr Spielraum für Produktion und Entwicklung

Die Investitionen betreffen Fertigung, Digitalisierung und Logistik. Geschäftsführer Bernd Krüger verbindet damit das Ziel, präziser und flexibler zu produzieren. Die zusätzlichen Flächen in Herford sollen insbesondere die Produktentwicklung stärken.

Mit dem Umsatz der ersten acht Monate bewegt sich Febrü nach Unternehmensangaben wieder auf dem Niveau des umsatzstarken Jahres 2023. Eine Umsatzprognose für das gesamte Jahr nennt das Unternehmen in der Zwischenbilanz nicht.

Fertigung am eigenen Standort

Febrü beschäftigt nach eigenen Angaben 250 Mitarbeitende. Zum Unternehmen gehören eine Metall- und Holzproduktion, eine Tischlerei und eine Pulverbeschichtungsanlage. Vertrieben werden die Büromöbel über ein Fachhandelsnetzwerk.

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