Gruppe von Ausstellern und Fachbesuchern am Gemeinschaftsstand des Kunststoff-Instituts auf einer Kunststoffmesse
Das Kunststoff-Institut bündelt auf der KUTENO und KPA 2026 Unternehmen, Projekte und Forschungsansätze auf einem Gemeinschaftsstand. Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Kunststoff-Institut zeigt Innovationen auf KUTENO und KPA 2026

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentiert vom 9. bis 11. Juni 2026 aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen auf der KUTENO und KPA in Bad Salzuflen. Der gemeinsame Messeauftritt bündelt Unternehmen, Projekte und Netzwerke auf dem bislang größten Gemeinschaftsstand des Instituts.

Kunststofftechnik als Innovationsplattform in Bad Salzuflen

Die KUTENO und die KPA gelten in Norddeutschland als etablierte Branchentreffpunkte für die Kunststoffindustrie. Mit ihrem kompakten und praxisnahen Messekonzept bieten sie Fachbesuchern aus Industrie, Entwicklung und Produktion eine Plattform für Austausch und konkrete Anwendungen.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid nutzt die Messen in Bad Salzuflen, um aktuelle Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte zu präsentieren. Der Auftritt erfolgt im Rahmen eines großen Gemeinschaftsstands, an dem vor allem Mitgliedsunternehmen der Trägergesellschaft des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid e. V. beteiligt sind.

Insgesamt stehen zwölf Ausstellungsplätze auf der KUTENO und acht auf der KPA zur Verfügung. Sie werden von Mitgliedsunternehmen und Projekten genutzt, um Technologien, Forschungsansätze und marktrelevante Anwendungen vorzustellen.

Schwerpunkte: PFAS, Recycling, Oberflächen und EMV

Im Mittelpunkt stehen Entwicklungen aus laufenden Forschungsprojekten. Thematische Schwerpunkte sind PFAS-relevante Fragestellungen, Recyclinglösungen, Oberflächentechnik sowie elektromagnetische Verträglichkeit, kurz EMV.

Ein besonderes Exponat ist ein Compound, das ein niedrigschmelzendes Metall mit Kunststoff kombiniert. Ziel ist eine wirksame EMV-Abschirmung. Ergänzt wird das Spektrum durch Demonstratoren zum Umspritzen von Elektroniken. Sie zeigen neue Integrations- und Schutzkonzepte für technische Anwendungen.

Netzwerke für Kreislaufwirtschaft und neue Mobilität

Darüber hinaus stellt das Kunststoff-Institut mehrere ZIM-Innovationsnetzwerke vor. Dazu zählen Eco4Light, Poly4Nature, HealthGo Green, SecondLife und H2-Konkret. Die Netzwerke richten sich auf Zukunfts- und Wachstumsmärkte aus.

Neue Initiativen wie „Reborn4Mobility“ befinden sich in der Akquise. Sie unterstreichen den strategischen Fokus des Instituts auf Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und neue Mobilitätskonzepte.

Der Gemeinschaftsstand bietet Fachbesuchern damit einen kompakten Überblick über technologische Trends und laufende Entwicklungsarbeiten. Interessierte Unternehmen können sich beim Messeteam über Projektstände, Ergebnisse und Beteiligungsmöglichkeiten informieren.

Unternehmenslink: https://kunststoff-institut.de

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