Firmengebäude von Schmidt Plastics in der Industriestraße in Emsbüren
Der Standort von Schmidt Plastics in der Industriestraße in Emsbüren gehört seit November 2025 zur Aspen Pumps Group. Foto: Schmidt Plastics

Aspen Pumps baut Standort Emsbüren mit Schmidt Plastics aus

Nach der Insolvenz im Sommer 2025 hat der Kunststoffverarbeiter in Emsbüren einen neuen Eigentümer und eine neue Perspektive. Die britische Aspen Pumps Group hat den Betrieb übernommen, führt ihn seit November 2025 als Schmidt Plastics GmbH weiter und kündigt Investitionen, den Ausbau von Kapazitäten sowie weiteres Wachstum am Standort an.

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Zwei Männer bei der Urkundenübergabe auf einer Bühne, einer hält eine gerahmte Auszeichnung für fetra.
Urkundenübergabe durch Dr. Paul Kellerwessel, Vertreter des AKW, an Markus Rehm, Vertriebsleiter DACH bei fetra. Foto: fetra

fetra erreicht Platz zwei bei Partnerbewertung des PVH 2025

Die fetra Fechtel Transportgeräte GmbH aus Borgholzhausen ist vom Produktionsverbindungshandel als einer der besten Partner 2025 ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der internationalen Eisenwarenmesse in Köln. Für das Unternehmen aus Ostwestfalen ist die Platzierung ein Signal für die Bedeutung von Fachhandelstreue, Lieferfähigkeit und Datenqualität im Wettbewerb.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Vier Vorstandsmitglieder der AGRAVIS Raiffeisen AG stehen in einem hellen Unternehmensgebäude zwischen grün-gelben Gestaltungselementen.
Der Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG positioniert das Unternehmen für den weiteren Ausbau genossenschaftlicher Strukturen, auch in Süddeutschland. Foto: AGRAVIS

AGRAVIS will genossenschaftliche Strukturen in Süddeutschland ausbauen

AGRAVIS richtet den strategischen Blick stärker nach Süddeutschland. Das Unternehmen aus Münster positioniert sich dort als Großhandelspartner für Genossenschaften in Bayern und Baden-Württemberg und bietet Know-how, Logistik sowie gemeinsame Investitionsperspektiven an.

Für die Region Münster ist das ein Signal für den weiteren Ausbau des genossenschaftlich geprägten Agrarhandels aus Westfalen heraus. Zugleich zeigt die Initiative, wie AGRAVIS ihr bestehendes Geschäftsmodell über das bisherige Kerngebiet hinaus erweitern will.

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Porträt von Christian Hahn in dunklem Anzug vor grauer Wand, die Arme verschränkt.
Christian Hahn, Fachanwalt für Steuerrecht bei BKS Rechtsanwälte. Foto: Susanne Freitag

BFH-Urteil zu verdeckten Einlagen: Bielefelder Steuerrechtler setzt wichtige Grenze für Finanzämter

Ein Urteil des Bundesfinanzhofs schafft mehr Rechtssicherheit für Kapitalgesellschaften und ihre Gesellschafter. Demnach darf eine unterbliebene Besteuerung auf Ebene des Gesellschafters nicht später über eine Gewinnerhöhung bei der GmbH nachgeholt werden. Für Holdingstrukturen, Umstrukturierungen und Nachfolgefälle ist das eine praxisrelevante Klarstellung.

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Portrait von Dr. Johannes Gernandt, Chefvolkswirt des VDMA im Anzug und mit Brille
VDMA-Chefvolkswirt Dr. Johannes Gernandt. Foto: VDMA

VDMA: Auftragseingang im Maschinenbau startet 2026 schwach

Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist mit einem deutlichen Dämpfer ins Jahr 2026 gestartet. Im Januar lagen die Bestellungen preisbereinigt unter dem Vorjahreswert. Damit rückt die Frage erneut in den Fokus, wie belastbar die zuletzt etwas freundlicheren Stimmungsindikatoren tatsächlich sind – und wie stark geopolitische Risiken die Investitionsneigung zusätzlich bremsen.

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Natascha Sander (CFO) und Michael Finger (CEO) von technotrans stehen vor einem Fenster in einem Unternehmensgebäude
Natascha Sander (CFO) und Michael Finger (CEO). Foto: technotrans SE

technotrans steigert 2025 Profitabilität deutlich und übertrifft ROCE-Prognose

technotrans hat im Geschäftsjahr 2025 auf Basis vorläufiger Zahlen die Profitabilität spürbar ausgebaut und die eigene Kapitalrendite-Prognose übertroffen. Während der Umsatz leicht zulegte, zeigt sich der strategische Fortschritt vor allem im Ergebnis: Effizienzmaßnahmen und eine positive Entwicklung im Neugeschäft tragen – und schaffen Rückenwind für die nächste Wachstumsphase.

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Porträt von Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Karin Korte, Partnerin bei HLB Stückmann
Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Karin Korte, Partnerin bei HLB Stückmann, Bielefeld. Foto: Susanne Freitag

GoBD-Update und E-Rechnung: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen

Mit dem zweiten Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) zur E-Rechnung verschärfen sich die Anforderungen an digitale Buchführung, Rechnungsverarbeitung und Dokumentation spürbar. Besonders im Fokus: eine GoBD-konforme Verfahrensdokumentation sowie technische und organisatorische Prozesse, die den maschinellen Datenzugriff der Finanzverwaltung zuverlässig ermöglichen. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann aus Bielefeld sieht deshalb akuten Handlungsdruck.

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Porträt von Johannes Müller im Anzug und mit Brille
Johannes Müller, Johannes Müller Wirtschaftsberatung. Foto: Johannes Müller Wirtschaftsberatung

Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Frühzeitig planen und finanzielle Risiken begrenzen

Die Unternehmensnachfolge zählt zu den größten strategischen Herausforderungen für den deutschen Mittelstand. Jedes Jahr stehen tausende kleine und mittlere Unternehmen vor der Frage, wie das eigene Lebenswerk gesichert und in neue Hände übergeben werden kann. Wer die Nachfolge zu spät angeht, riskiert nicht nur wirtschaftliche Einbußen, sondern auch den Verlust von Arbeitsplätzen, regionalem Know-how und gewachsenen Unternehmensstrukturen. Nachfolge ist damit längst kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Faktor für die Stabilität der deutschen Wirtschaft.

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öffentlicher Dienst
Foto: M. Bender

Vermögenswirksame Leistungen im öffentlichen Dienst

Vermögenswirksame Leistungen sind ein leiser Bestandteil der Vergütung im öffentlichen Dienst. Kein Prestige-Thema, kein Pausenraum-Gesprächsstoff. Und doch berühren sie einen zentralen Punkt: die Frage, wie der Staat seine Beschäftigten beim langfristigen Vermögensaufbau unterstützt. Oder eben nicht.

Wer genauer hinsieht, merkt schnell. Hinter den scheinbar überschaubaren Beträgen steckt ein komplexes Zusammenspiel aus Tarifrecht, arbeitsrechtlichen Regelungen und politischen Entscheidungen. VL sind kein Zufallsprodukt – sie sind Ausdruck eines bestimmten Verständnisses von sozialer Verantwortung.

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Porträt von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier
DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Foto: DIHK / Werner Schuering

DIHK zu aktuellen Insolvenzzahlen: „Hohe Kosten, schwache Konjunktur – Insolvenzen weiter auf Rekordniveau“

Die heute veröffentlichten Insolvenzzahlen des Statistischen Bundesamtes sind aus Sicht der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) ein weiteres Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. DIHK-Chefanalyst Volker Treier sieht die Entwicklung als Bestätigung einer anhaltend schwierigen Lage – mit spürbaren Folgen für Unternehmen, Beschäftigte und ganze Regionen.

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