Modehandel lockt mit Preissenkungen

Modehandel lockt mit Preissenkungen Köln (dapd). Die deutschen Modehändler wollen das bislang enttäuschend ausgefallene Weihnachtsgeschäft mit Preissenkungen ankurbeln. Die Umsätze in den Geschäften lägen rund fünf Prozent niedriger als im Vorjahr, teilte der Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels am Dienstag in Köln mit. Vielerorts habe schlechtes Wetter die Kunden in die Online-Shops getrieben, erklärte der Verband. Zudem hätten negative Wirtschaftsmeldungen auf die Kaufstimmung gedrückt. Als „Gegenmaßnahme“ will der Modehandel nun zunehmend den Rotstift einsetzen. Nach Weihnachten und im neuen Jahr sei mit weiteren Reduzierungen zu rechnen. Den Abschluss bilde der Winter-Schluss-Verkauf ab 21. Januar 2013. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Patienten mit Krankenhäusern zufrieden

Patienten mit Krankenhäusern zufrieden Berlin (dapd). Die Patienten in Deutschland sind einer aktuellen Umfrage zufolge mehrheitlich zufrieden mit der Versorgung in ihren Krankenhäusern. 82 Prozent der Befragten würden ihr Krankenhaus weiterempfehlen, wie aus einer von AOK, Barmer GEK und dem Projekt „Weiße Liste“ am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie hervorgeht. Konkret äußerten sich 83 Prozent der Befragten zufrieden mit der ärztlichen Versorgung, 82 Prozent mit der pflegerischen Betreuung und 79 Prozent mit Organisation und Service. Die Patienten nehmen zwischen den verschiedenen Kliniken allerdings teils deutliche Unterschiede wahr. So erreichen den Angaben zufolge zwar zwei Drittel der Kliniken eine Weiterempfehlungsrate von mehr als 80 Prozent. Rund 2,5 Prozent der Häuser fallen teils deutlich unter die Marke von 70 Prozent. Für die Studie wurden in den vergangenen zwölf Monaten rund eine Million Versicherte von AOK und BARMER GEK befragt, mehr als 450.000 haben geantwortet. dapd (Politik/Politik)

Neue Stromleitung zwischen Schwerin und Großraum Hamburg in Betrieb

Neue Stromleitung zwischen Schwerin und Großraum Hamburg in Betrieb Schwerin (dapd). Der Ausbau des deutschen Stromnetzes kommt voran: Mehr als drei Jahre nach Baubeginn ist am Dienstag eine 88 Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen Schwerin und Krümmel bei Hamburg in Betrieb genommen worden. Sie soll den Großraum Hamburg besser mit Strom aus dem Nordosten versorgen und den Windstrom von Nord- und Ostsee ausbalancieren. Für die sogenannte 380-kV-Nordleitung wurden nach Angaben des Betreibers 50Hertz insgesamt 93 Millionen Euro investiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte bei der Inbetriebnahme, die neue Leitung stehe „symbolisch für Vieles, was noch geschafft werden muss in unserem Land“. Zum Gelingen der Energiewende müssten noch viele weitere neue Stromleitungen gebaut werden. „Ich bin sehr dafür, dass wir uns auf das Notwendige beschränken“, sagte die Kanzlerin. „Aber das sind Tausende von Kilometern.“ Versorgungssicherheit wieder wie vor AKW-Abschaltung Die Stromleitung zwischen Schwerin und dem Großraum Hamburg ist laut 50Hertz die vierte Verbindung zwischen alten und neuen Bundesländern seit der sogenannten elektrischen Wiedervereinigung im Jahr 1995. Die Versorgungssicherheit des Großraums Hamburg erreiche nun wieder das Niveau wie vor dem Abschalten des Atomkraftwerks Unterweser nach der Katastrophe von Fukushima. Die Reaktoren in Brunsbüttel und Krümmel standen wegen Pannen bereits zuvor die meiste Zeit still. Durch die Nordleitung könnten den Angaben zufolge auch die Stromtrassen gen Süden besser genutzt werden. Der Windstrom wird in Deutschland vor allem im Norden produziert, die großen Verbraucherzentren liegen jedoch im Süden. In Mecklenburg-Vorpommern wird bereits mehr als die Hälfte des Stroms regenerativ erzeugt. 50Hertz betreibt das Übertragungsnetz in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Boris Schucht, sprach am Dienstag von einem „Mosaikstein zur Umsetzung der Energiewende“. Er betonte, dass das Übertragungsnetz weiter ausgebaut werden müsse, insbesondere in Nord-Süd-Richtung. „Wir sehen, dass es noch einen erheblichen Nachholbedarf gibt.“ Die hohen Investitionskosten seien notwendig, sagte Schucht. „Die Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif.“ Wenn jedoch ineffiziente fossile Kraftwerke im Südwesten Deutschlands laufen müssten, weil der Strom aus effizienten Kraftwerken im Nordosten nicht in die Verbraucherzentren gelange, sei das noch teurer. Nordosten will noch mehr Windstrom exportieren Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) bezeichnete die neue Stromleitung als „wichtigen Schritt für den Ausbau leistungsfähiger Übertragungsnetze“. Die Energiewende sei eine „große nationale Aufgabe“. „Um erfolgreich zu sein, müssen wir über die Ländergrenzen hinaus zusammenarbeiten, um unsere Kräfte zu bündeln.“ Sellering sagte, Mecklenburg-Vorpommern wolle in Zukunft noch mehr Strom in andere Bundesländer exportieren. Merkel kündigte an, noch bis zum kommenden Sommer das Erneuerbare-Energien-Gesetz zu reformieren. Dabei wolle sie darauf achten, „dass wir dort die erneuerbaren Energien fördern, wo sie am günstigen erzeugt werden können“. Zudem müsse die Befreiung vieler industrieller Großverbraucher von der Ökostrom-Umlage auf den Prüfstand. dapd (Politik/Politik)

Großreeder Krämer rechnet mit eigener Branche ab

Großreeder Krämer rechnet mit eigener Branche ab Hamburg (dapd). Der Hamburger Großreeder Peter Krämer geht mit der eigenen Branche hart ins Gericht. „Das schlechte Image der Reeder ist selbst verschuldet. Es macht sich einfach nicht gut, eine Reihe von Prachtvillen zu haben – wie es bei einigen der Fall ist – und dann zu jammern“, sagte Krämer dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Die aktuelle Krise der Schifffahrt sei selbst verschuldet, sagte er. „Wir Reeder waren blauäugig – dachten, der Boom der 2000er Jahre hört nicht mehr auf, und haben entsprechend Schiffe bestellt, ohne konkreten Bedarf. Das hat zu gewaltigen Überkapazitäten geführt.“ 13 Schiffe gehören Krämer direkt, an 30 weiteren ist er beteiligt. Seine Gruppe transportiert Öl und Flüssiggas. Krämer forderte „eine Bereinigung des Marktes, kleinere Reedereien werden sich zusammenschließen müssen oder pleitegehen“. Seinem eigenen Unternehmen gehe es schlecht, es stehe aber nicht vor dem Untergang: „Das Geschäft ist nicht auskömmlich. Wir schreiben im vierten Jahr hintereinander rote Zahlen. Immerhin: Uns geht es besser als 90 Prozent in der Branche. Mit der vorhandenen Liquidität halten wir noch einige Jahre durch. Dauert die Misere länger, geht auch uns die Luft aus“, sagte Krämer. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Hapag-Loyd und Hamburg Süd prüfen Zusammenschluss

Hapag-Loyd und Hamburg Süd prüfen Zusammenschluss Hamburg (dapd). Die beiden großen deutschen Containerreedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd prüfen angesichts der tiefen Krise ihrer Branche einen Zusammenschluss. In übereinstimmenden Pressemitteilungen hieß es am Dienstag, die Firmenleitungen prüften „im Einvernehmen mit ihren Gesellschaftern, ob und unter welchen Bedingungen ein Zusammenschluss beider Unternehmen sinnvoll ist“. Das neue Unternehmen würde in der Größe zur Weltspitze der Containerbranche aufschließen. Beide Firmen würden einander gut ergänzen: Hapag-Lloyd ist führend vor allem im Asienverkehr, Hamburg Süd ist stark bei Zielen in Nord- und Südamerika. Die Reedereien stehen weltweit unter Druck, weil zu viele neue Schiffe auf den Markt kommen und so die Gewinnmargen verderben. Große Unternehmen können sich in dieser Situation im Wettbewerb besser behaupten. Beide Unternehmen lehnten auf Anfrage weitere Informationen über den Stand der Gespräche ab. Mit rund 150 eigenen und gemieteten Schiffen, 6.900 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 6,1 Milliarden Euro ist Hapag-Lloyd das größere der beiden Unternehmen. Hamburg Süd kommt mit 107 Schiffen und 4.500 Mitarbeitern auf 4,7 Milliarden Euro Umsatz. Eigentümer von Hapag-Lloyd sind zu 78 Prozent das Albert-Ballin-Konsortium, das sich aus der Stadt Hamburg, dem Speditionsunternehmer Michael Kühne, Signal Iduna, HSH Nordbank, M.M.Warburg Bank und HanseMerkur zusammensetzt, sowie die TUI AG (22 Prozent). Hamburg Süd gehört zum Familienunternehmen Oetker. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Gaucks Kabul-Trip mit Hindernissen

Gaucks Kabul-Trip mit Hindernissen Kabul (dapd). Nebel und Schneeglätte haben am Dienstag den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck in Afghanistan beeinträchtigt. Erst mit knapp zwei Stunden Verspätung konnten das Staatsoberhaupt und seine Delegation in der Hauptstadt Kabul landen, das Programm musste zusammengestrichen werden. Ein geplanter Besuch in einem Kabuler Park musste entfallen. In dem Naherholungsgebiet wollte sich Gauck mit Afghanen treffen und mehr über ihr tägliches Leben erfahren. Wichtigster Programmpunkt in Kabul war das Treffen mit Präsident Hamid Karsai. Ihm sicherte Gauck deutsche Unterstützung auch nach dem Abzug der Bundeswehr Ende 2014 zu, mahnte zugleich aber Fortschritte bei der Demokratisierung des Landes an. „Wir wollen nicht in den Verdacht geraten, dass wir unsere Freundschaft vergessen würden. Wir lassen Afghanistan nicht im Stich“, betonte Gauck. Er erwarte aber, „dass sich die afghanische Seite ins Bewusstsein ruft, welche Verpflichtungen sie eingegangen ist“. Das Land kann nach 2014 mit deutschen Hilfszusagen von 450 Millionen Euro pro Jahr rechnen. Ein Sonnenorden für Gauck Gauck lobte die Erfolge des Landes bei der militärischen Sicherheit, in der Wirtschaft und im Schulwesen. „Wir glauben, dass ein dauerhafter Friede in Afghanistan möglich ist“, betonte das Staatsoberhaupt. Er sei auch zuversichtlich, dass die Sicherheitskräfte des Landes den Terroristen „kraftvoll entgegentreten“ werden. Gauck mahnte aber an, „dass sich der Prozess der Demokratisierung weiter fortsetzt“. Bei Menschenrechten etwa habe Afghanistan „noch nicht alle Schritte erfolgreich absolviert“. Karsai bedankte sich für die Unterstützung Deutschlands – auch über 2014 hinaus. Die Bundeswehr habe sich „für den Frieden und eine reelle Freundschaft“ der Völker eingesetzt. Zugleich würdigte er Gauck als Vorkämpfer für die deutsche Einheit und die Freiheit, den er mit dem Sonnenorden auszeichnete – dem höchsten Ehrenzeichen in Afghanistan. Ein Piratenschiff für Karsai Der Bundespräsident brachte derweil Geschenke für Karsai mit: einen Teddy- samt Decke für die jüngste Tochter und ein Playmobil-Piratenschiff für den kleinen Sohn Mirwais. 2014 will sich Karsai nach zwei Amtszeiten als Präsident aus dem politischen Leben zurückziehen. Nach dem Treffen mit Karsai, das unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen stattfand, kam Gauck im Präsidentenpalast mit islamischen Religionsgelehrten zusammen. Nur das geplante Treffen mit Afghanen in einem Park fand nicht statt. Über diese Absage dürften die Personenschützer von Gauck angesichts der angespannten Sicherheitslage in Kabul erleichtert gewesen sein. dapd (Politik/Politik)

ThyssenKrupp-Chef verteidigt Oberaufseher Cromme

ThyssenKrupp-Chef verteidigt Oberaufseher Cromme Hamburg (dapd). Der Vorstandsvorsitzende des angeschlagenen Stahlherstellers ThyssenKrupp, Heinrich Hiesinger, hat den in die Kritik geratenen Aufsichtsratschef Gerhard Cromme verteidigt. Sein persönliches Vertrauen zu Cromme, dem in der Öffentlichkeit eine Mitschuld für die Milliardenverluste des Konzerns gegeben wird, sei in der Krise noch gewachsen, sagte Hiesinger der Wochenzeitung „Die Zeit“ laut Vorabbericht vom Dienstag. Dagegen machte Hiesinger das frühere Management von ThyssenKrupp für die rund fünf Milliarden Euro Verlust verantwortlich, die aus erfolglosen Stahlwerken in den USA und Brasilien stammen. „Letztlich hat der damalige Vorstand zu optimistische Angaben gemacht und die Risiken nicht ausreichend dargestellt“, erklärte er. Bei Zweifeln habe der Aufsichtsrat immer externe Gutachten eingeholt. „Aber stets wurden die Aussagen des Vorstands bestätigt“, erklärte der Konzernchef. Als eine Konsequenz aus der Krise hatte ThyssenKrupp kürzlich drei Vorstände gefeuert. Kritiker hatten aber auch Cromme eine Teilschuld an der Misere gegeben, weil die Verluste unter seiner Oberaufsicht anfielen. Cromme hatte jedoch einen Rücktritt abgelehnt und ebenso wie Hiesinger die ehemalige ThyssenKrupp-Führung für die Verluste verantwortlich gemacht. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Eliten kritisieren die Energiewende

Eliten kritisieren die Energiewende Berlin (dapd). Die politischen und wirtschaftlichen Eliten in Deutschland haben erhebliche Zweifel am Gelingen der Energiewende. Neun von zehn Top-Entscheidern kritisieren im neuen Elite-Panel des Wirtschaftsmagazins „Capital“, die Bundesregierung habe kein überzeugendes Konzept für den Umstieg. Vor allem Manager aus der Wirtschaft sehen im schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und der Hinwendung zu erneuerbaren Energien mehr Risiken als Chancen, wie aus der am Dienstag in Berlin vorgestellten Befragung hervorgeht. 48 Prozent aller Führungskräfte sehen mehr Risiken, 43 Prozent mehr Chancen durch die Energiewende. Die Ansichten von Wirtschaft und Politik klaffen hier weit auseinander. 52 Prozent der Manager aus der Wirtschaft meinen, die Energiewende berge mehr Risiken, aber nur 33 Prozent der Politik-Elite sind dieser Ansicht. Dagegen überwiegen für 59 Prozent der Entscheider aus der Politik die Chancen. Bei Führungskräften aus der Wirtschaft sehen dies nur 38 Prozent. Für das Elite-Panel wurden vom Allensbacher Institut für Demoskopie 502 Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung befragt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Ärzte in kommunalen Krankenhäusern fordern sechs Prozent mehr Gehalt

Ärzte in kommunalen Krankenhäusern fordern sechs Prozent mehr Gehalt Berlin (dapd). Die rund 50.000 Mediziner in den kommunalen Krankenhäusern gehen mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Gehalt in die im Januar startenden Tarifverhandlungen. „Die medizinische Behandlung darf nach unserer Ansicht nicht schlechter bezahlt werden als die Entwicklung neuer Finanzprodukte“, sagte der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Rudolf Henke, am Dienstag in Berlin. Die Forderung passe in die Zeit und sei wirtschaftlich vertretbar, fügte Henke hinzu. Er rechnet bei einem Abschluss in Höhe der geforderten sechs Prozent mit Mehrkosten für die Krankenhausträger von rund 180 Millionen Euro. Daneben fordert der Marburger Bund eine geringere Arbeitsbelastung und eine praxisgerechte Regelung zur Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten. Die erste Verhandlungsrunde mit dem Verband der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) startet am 10. Januar in Düsseldorf. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Helmut Schmidt rügt deutsche Rüstungsexporte

Helmut Schmidt rügt deutsche Rüstungsexporte Hamburg (dapd). Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt rügt den Boom deutscher Waffenexporte. „Deutschland ist heute der drittgrößte Exporteur von Kriegswaffen auf der ganzen Welt, nach den USA und Russland. Das halte ich für eine ganz schlimme Entwicklung“, sagte Schmidt dem „Zeit“-Magazin laut Vorabmeldung vom Dienstag. Damit trage Deutschland zur „Nicht-Friedfertigkeit der ganzen Welt“ bei, und zwar in „unerhörtem Ausmaß“. Schmidt äußerte die Hoffnung, das Thema werde eine Rolle im Bundestagswahlkampf spielen. „Ich würde, wenn ich Wahlkämpfer wäre, dieses Thema nicht aussparen.“ Friedfertigkeit muss aus Sicht des SPD-Politikers eine Grundeigenschaft jedes Politikers sein. „Ein Politiker, der den Willen zum Frieden nicht zu seinen Grundwerten zählt, ist ein gefährlicher Mensch.“ Laut dem aktuellen Jahrbuch 2012 des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI beträgt der deutsche Anteil an den globalen Rüstungsexporten rund neun Prozent. (Übersicht Exporte SIPRI-Jahrbuch: http://url.dapd.de/rD2pLC ) dapd (Politik/Politik)