Küchenmöbelindustrie robust durch Corona-Krise

Die deutsche Küchenmöbelindustrie ist nach Einschätzung von Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK e.V.), Herford, bislang sehr robust durch die Corona-Krise gegangen. Anlässlich der Jahrespressekonferenz am 21. September prognostizierte er nach derzeitigem Stand ein Umsatzwachstum dieses Branchensegments für das Gesamtjahr 2020 von rund drei Prozent.

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Jugendwerkstätten boten professionelle Hilfe in der Krise

Desinfektionsmittel-Spender und Trennscheiben waren infolge der Corona-Pandemie in diesem Jahr gefragt wie nie. Auch der Landkreis und die MaßArbeit mit ihren Außenstellen benötigten beides – und das in einer Phase, als die Nachfrage das Angebot bei Weitem überstieg. Schnelle und kompetente Hilfe kam von den Jugendwerkstätten im Lernstandort Noller Schlucht, der Deula in Fürstenau und der Jugendwerkstatt in Georgsmarienhütte.

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Regionale Wirtschaftsförderung – warum eine Unterstützung wichtig ist


Die kommunale Wirtschaftsförderung ist besonders in der derzeitigen, durch die Corona-Krise geprägten Wirtschaftssituation ein wichtiges Thema. Durch die Ansiedlung neuer Unternehmen gewinnen auch Regionen wie Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück wirtschaftlich an Bedeutung. Die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft erfordert jedoch effiziente Marketingstrategien und andere wirksame Maßnahmen.

Wesentliche Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit

In den Medien wird häufig darüber berichtet, dass die Politik lokale Unternehmen besser unterstützen und den Mittelstand besser fördern sollte. Im Münsterland gibt es zahlreiche Produzentinnen und Produzenten, deren Erzeugnisse in eigenen Läden direkt vor Ort zu erwerben sind. Die Verwendung einheimischer frischer Produkte wie Obst und Gemüse, welches in der Münsterlandregion angebaut wird, stellt gegenüber den importieren Waren eine deutlich klimafreundlichere Variante dar. Oft werden Lokalbetriebe jedoch in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, da diesen eine eigene Webpräsenz fehlt. Unabhängig vom jeweiligen geschäftlichen Vorhaben ist die Auffindbarkeit im Internet heutzutage die wichtigste Basis, um die Marktpräsenz zu stärken.

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JOBWOCHE: Arbeitsmarktchancen trotz Corona durch virtuelle Messestände

Am Mittwoch, 27. Mai, ist es soweit: Schüler, Studenten, wechselwillige Fachkräfte, Wiedereinsteiger, Weiterbildungsinteressierte und Arbeitsuchende haben die Möglichkeit, direkt von Zuhause aus mit rund 100 Unternehmen aus zahlreichen Branchen sowie Bildungsträgern und Behörden in Kontakt zu treten – per Smartphone, Tablet oder PC. Aufgrund der Coronakrise und dem damit einhergehenden Verbot von Großveranstaltungen findet erstmals unter dem Titel „Casting für den Traumjob“ eine virtuelle Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse für ganz Nordrhein-Westfalen statt. Von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr sind unter jobwoche.de/live für alle Interessierten natürlich kostenlos und ohne vorherige Anmeldung die virtuellen Messestände online.

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Unternehmen in der Coronakrise – diese Unterstützung erhalten kleine und mittelständische Unternehmen!


Die Coronakrise hat die Märkte und Unternehmen in Deutschland hart getroffen. Viele Unternehmen mussten aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus die Produktion herunterfahren oder gänzlich stoppen. So droht vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen ein hoher wirtschaftlicher Schaden. Die Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung der Virusverbreitung zeigen in Deutschland Wirkung. Schule, Kitas, Geschäfte, Produktbereiche und wichtige Wirtschaftszweige aus dem Handwerk sind derzeit noch auf unbestimmte geschlossen. Der totale Kollaps für viele kleine und mittelständische Unternehmen droht.

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Corona-Krise: Stimmungslage im Mittelstand bricht drastisch ein

Die Geschäftserwartungen der deutschen Mittelständler haben sich unter dem Eindruck der Pandemie massiv verschlechtert. Das zeigt die aktuelle Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung. Zwischen der 10. und 13. Kalenderwoche wurden rund 1.000 Unternehmen zu ihrer Geschäftslage und zu ihren Geschäftserwartungen befragt. Danach verliert der Creditreform Geschäftsklimaindex (CGK) deutlich und notiert mit 7,7 Punkten klar unter dem Vorjahresstand (22,2 Punkte). Im längerfristigen Vergleich liegt der aktuelle Geschäftsklimaindex aber weiter über dem Frühjahr 2009 (- 15,3 Punkte), als die deutsche Wirtschaft in der Finanzkrise steckte. Das liegt vor allem an der noch relativ guten Lage im Baugewerbe. Aktuell rechnen noch 26,6 Prozent der Befragten (Vj: 36,7 Prozent) mit steigenden Auftragseingängen für den weiteren Jahresverlauf – knapp jeder Fünfte (19,4 Prozent) erwartet Rückgänge. Bei den Umsätzen gehen 18,2 Prozent der Befragten (Vj: 7,4 Prozent) von einem Minus aus. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe und der Handel rechnen mit hohen Einbußen. Mit steigenden Umsätzen kalkulieren im Mittelstand nur noch 29,8 Pro-zent (Vj: 39,3 Prozent).

Unternehmen helfen Unternehmen in der Corona-Krise: ArbeiterTausch.com

Personal verleihen statt Kurzarbeit oder Kündigung: eine gemeinsame Initiative der Schweizer Werbeagentur FE und der Web-Agentur OPTEN, die auf unbürokratische und schnelle gegenseitige Hilfe setzen.

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Wankende Wirtschaftsriesen Corona-Krise als Interims-Turbo

Zur Bedeutung der weltweiten Krise rund um den Covid-19 für die gesamte Automobilbranche und zu der Zeit nach der Pandemie äußert sich Steffen Haas, Geschäftsführer von Automotive Senior Experts GmbH (ASE):

„Nun gerät auch der Taktgeber der deutschen Konjunktur – die Automotive-Branche – vollends ins Stocken. Bei VW, Ford, Opel, Audi, BMW und Daimler stehen die Bänder still. Einerseits bedingt durch die sinkende Nachfrage sowie Störungen in den Lieferketten und andererseits zum Schutz der Mitarbeiter und zur Eindämmung der Pandemie.

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80% der deutschen Unternehmen rechnen dieses Jahr mit Umsatzrückgang

Corona-Krise: Mehr als 80 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen in diesem Jahr mit Umsatzrückgang – Jeder vierte Betrieb schreibt sogar mehr als die Hälfte des Umsatzes ab – Fast jedes fünfte Unternehmen sieht sich von Insolvenz bedroht – DIHK-Präsident Schweitzer: Wir erleben wirtschaftliche Schäden von historischem Ausmaß 

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