Wie man den Firmenwert steigert: gfw Fitnessprogramm für die Nachfolge

Ein Unternehmen veräußert man nicht von heute auf morgen. „Wer in zehn Jahren die unternehmerische Nachfolge geregelt haben will, sollte frühzeitig die Weichen für die Zukunft stellen“, sagt Petra Michalczak-Hülsmann. Die Geschäftsführerin der kommunalen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) hat deshalb zu Vortrag und Diskussion über die systematische Steigerung des Unternehmenswerts eingeladen am Dienstag, 29. September, von 18 bis 20 Uhr in das Hotel Bartmann in Sendenhorst, Bracht 3. Titel: „Den Wert des Unternehmens steigern – Fitnessporgramm für die Nachfolge“.

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Foto: Marcin Jozwiak @marcinjozwiak
Foto: Marcin Jozwiak @marcinjozwiak

Digitalisierung als Möglichkeit Logistikkosten effektiv zu optimieren

In Deutschland ist kaum eine Branche so stark fragmentiert wie der Logistiksektor.  Dies betrifft insbesondere den Bereich der Lagerlogistik, woraus starke Unterschiede in Bezug auf absolute Kosten bzw. Kostenstrukturen innerhalb der Branche resultieren. Auch die Kosten für die Eigenbewirtschaftung eines Lagers können aufgrund marktbasierter Unterschiede in Immobilien- und Personalkosten stark schwanken. 

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Bild von ErfourisStudio auf Pixabay
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Bundesregierung will Wertpapiere auf die Blockchain bringen

Der Digitalverband Bitkom begrüßt den Gesetzentwurf zur Einführung elektronischer Papiere als wichtigen Schritt zur Digitalisierung in Deutschland und zur Umsetzung der Blockchain-Strategie der Bundesregierung, sieht aber gleichzeitig noch zu hohe Hürden für neue Marktteilnehmer wie Startups. „Der vorgelegte Gesetzesentwurf gibt der Digitalisierung der Finanzbranche einen kräftigen Schub und schafft dringend benötigte Rechtssicherheit für Verbraucher und Unternehmen. Zugleich ist er technologisch fortschrittlich und ermöglich mit Kryptowertpapierregistern auch elektronische Wertpapiere auf Basis der Blockchain-Technologie“, sagt Patrick Hansen, Bereichsleiter Blockchain beim Digitalverband Bitkom. „Bei den im Gesetzentwurf aktuell vorgesehenen sehr hohen Anforderungen für diejenigen, die Kryptowertpapierregister führen wollen, muss allerdings noch nachgebessert werden. Zudem sollte es wie beim Kryptoverwahrgeschäft eine Übergangsregelung mit vorübergehender Erlaubniserteilung geben. Andernfalls besteht die Gefahr, dass vor allem junge Anbieter aus dem Markt gedrängt werden und darunter Innovation und Wettbewerb leiden.“

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Freuten sich über eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Henze Herbst 2020 mit Benennung des Platzes vor dem Theater in Hans-Werner-Henze-Platz: (von l. nach r.) Andreas Kimpel (Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung), Giesbert Nunnemann (Heimatverein Gütersloh), Bürgermeister Henning Schulz, Dr. Michael Kerstan (Hans Werner Henze-Stiftung), Hans-Peter Rosenthal (Kulturausschuss), Dr. Franz Jungbluth (Stadtmuseum Gütersloh). - Foto: Kultur Räume Gütersloh
Freuten sich über eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Henze Herbst 2020 mit Benennung des Platzes vor dem Theater in Hans-Werner-Henze-Platz: (von l. nach r.) Andreas Kimpel (Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung), Giesbert Nunnemann (Heimatverein Gütersloh), Bürgermeister Henning Schulz, Dr. Michael Kerstan (Hans Werner Henze-Stiftung), Hans-Peter Rosenthal (Kulturausschuss), Dr. Franz Jungbluth (Stadtmuseum Gütersloh). - Foto: Kultur Räume Gütersloh

Henze Herbst ist eröffnet: Platzbenennung, Reden und Musik

Was für eine außergewöhnliche und vielseitige Persönlichkeit Hans Werne Henze war, zeigte die Auftaktveranstaltung zum Henze Herbst 2020 im Theater Gütersloh. Mit Musik und interessanten Wortbeiträgen wurde am Samstag, dem 5. September, die im Stadtmuseum präsentierte Ausstellung zu Hans Werner Henze eröffnet und die Benennung des Theatervorplatzes in „Hans-Werner-Henze-Platz“ vollzogen.

Der 1926 in Gütersloh geborene Henze war nicht nur einer der bedeutsamsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, sondern auch Künstler, Aktivist und Schriftsteller, dem die Stadt Gütersloh im Herbst 2020 gedenkt.

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Christian Felber übergibt die Urkunde an den Allgemeinen Vertreter Heinz Josef Senneka. - Foto: Stadt Steinheim
Christian Felber übergibt die Urkunde an den Allgemeinen Vertreter Heinz Josef Senneka. - Foto: Stadt Steinheim

Steinheim ist 1. bilanzierte Gemeinwohlökonomie-Kommune in NRW

Gemeinwohlökonomie-Kommune – was genau heißt das? Gemeinwohlökonomie stellt das Wohlergehen der Menschen in den Mittelpunkt des ökonomischen Handelns und strebt die Verbesserung der Lebensqualität unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten an. Mithilfe der Gemeinwohlökonomie sollen mittel- und langfristig die Lebens- und Wirtschaftsräume erhalten und aufgewertet werden – vor Ort in der Heimat, aber auch mit dem Blick weit über Stadt- und Ländergrenzen hinaus. Wir leben in einer globalisierten Welt. Alles Handeln hat eine Wirkung. Und auch das Nichthandeln. Dies kann heruntergebrochen werden auf jede Konsumentscheidung.

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Bild: Bielefeld Marketing/MEDIUM
Bild: Bielefeld Marketing/MEDIUM

Marketing-Kampagne „Bielefeldmillion“ Finalist beim „Effie Germany“

Die Stadtmarketing-Kampagne „Die #Bielefeldmillion“, mit der Bielefeld vor einem Jahr weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat, ist jetzt für einen der wichtigsten Marketingpreise Deutschlands, den „Effie Germany“, nominiert worden. Die Liste der Finalisten gab der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA heute in Frankfurt bekannt. Die Kampagne hatte Bielefeld Marketing in Zusammenarbeit mit der Bielefelder Agentur Medium entwickelt und umgesetzt. Im Rahmen eines satirischen Wettbewerbs hatte die Stadt Bielefeld eine Million Euro Preisgeld ausgelobt für den endgültigen Beweis, dass Bielefeld eigentlich gar nicht existiert.
Über die selbstironische Persiflage der Stadt auf die sogenannte „Bielefeld-Verschwörung“ („Bielefeld gibt’s doch gar nicht!“) hatten sogar Medien in den USA, Südamerika und Australien berichtet.

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Kunstforum Hermann Stenner © Foto: deteringdesign
Kunstforum Hermann Stenner © Foto: deteringdesign

Vortrag Stefan Gronert: Jenseits der Technik

Spätestens seit der Verbreitung des Smartphones fotografieren wir alle: Wenn Fotografie nun aber seit einigen Jahren auch in Museen und Galerien ausgestellt wird, stellt sich die grundlegende Frage, ob wirklich jeder Mensch ein Künstler ist oder ab wann Fotografie Kunst sein kann. Im Versuch, einige Antworten auf derartige Fragen zu liefern, skizziert der Vortrag von Dr. Stefan Gronert (Kurator für Fotografie und Medienkunst, Sprengel Museum Hannover) den Kontext der Entstehung der digitalen Bilder von Josef Schulz.

Jenseits der Technik: Historische und systematische Bemerkungen zur künstlerischen Fotografie der Gegenwart

Kunstforum Hermann Stenner, Bielefeld
Donnerstag, 10. September 2020, 18–20 Uhr
10 € (ermäßigt 8 €)

Anmeldung unter info@kunstforum-hermann-stenner.de oder 0521 800660-0.

Bild von Lu Lettering auf Pixabay
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Gutscheine und Rabatte – Chance für den Handel und den Kunden

Von Gutschein- und Rabattaktionen profitieren sowohl die Händler und Dienstleister als auch der Kunde, der das verbilligte Angebot bevorzugt in Anspruch nimmt. Mit den Vergünstigungen sichern sich die Anbieter einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis beeinflusst das Kaufverhalten maßgeblich. Während Artikel, die von vornherein billig sind, weniger das Interesse des qualitätsbewussten Käufers wecken, sind in dessen Augen rabattierte Produkte ein echtes Schnäppchen. Das trifft insbesondere auf die Internetbranche zu, denn gerade hier erfreuen sich Gutscheine einer steigenden Beliebtheit.

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Der Platz vor dem Theater wird am 5. September in Hans-Werner-Henze-Platz benannt. - Foto: Kultur Räume Gütersloh
Der Platz vor dem Theater wird am 5. September in Hans-Werner-Henze-Platz benannt. - Foto: Kultur Räume Gütersloh

Gütersloh: Theaterplatz wird am 5.9.2020 zu Hans-Werner-Henze-Platz

Die Kultur Räume Gütersloh veranstalten in Kooperation mit dem Stadtmuseum Gütersloh und den bambi Filmkunstkinos vom 5. September bis zum 28. November die Veranstaltungsreihe „Henze Herbst 2020“. In diesem Rahmen wird der Platz vor dem Theater in „Hans-Werner-Henze-Platz“ benannt. Gefördert wird die Reihe „Henze Herbst 2020“ durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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