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Das ändert sich 2019 in der Buchhaltung

Wie jedes Jahr stehen auch 2019 wieder einige Veränderungen in der Buchhaltung an, die es unbedingt zu beachten gilt. Um welche Neuerungen es sich dabei genau handelt und was das für Unternehmen bedeutet, verrät dieser Artikel:

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Ein innovatives Geschäftsmodell

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Die Wareneinkaufsfinanzierung ist eine neue und innovative Methode, um wichtige Investitionen tätigen zu können. Sie stellt im Bereich des Kreditwesens eine Bereicherung dar, die für viele Situationen Vorteile bietet. So sind eine Stärkung der Handlungsfähigkeit, eine Verbesserung der Flexibilität sowie eine höhere Planungssicherheit mit dem Konzept verbunden. Was es mit der neuen Möglichkeit auf sich hat und wie Unternehmen von dem Geschäftsmodell profitieren können, wird im Folgenden näher erläutert.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Altium ist das Werkzeug für professionelle PCB-Entwickler

Die verfügbare Produktmöglichkeiten und Lösungen von Altium sind ziemlich groß. Altium ist das Werkzeug für professionelle PCB-Entwickler auf der ganzen Welt und bietet eine große Vielfalt an Produktergänzungen. Altium Designer hat sich in den letzten Jahren zu einer leistungsfähigen, marktführenden Lösung in der PBC-Design-Technologie entwickelt. Wenn man ein Tool zum Design von Leiterplatten benötigen, ist er bei Altium am richtigen Ort. Hier möchten wir eine durchsichtige und zusammenfassende Liste über die Altium Downloads bieten.

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(v.l.) Antonius Linnemann, Tanja Huckemann, Marcus Linnemann, Katharina Linnemann, Rolf Pitsch (Foto: Auffenberg/ Bonifatius)

Bonifatius und Linnemann gemeinsam für Stadt und Region

Paderborn. Die Paderborner Buchhandlungen Bonifatius und Linnemann werden ihren Auftritt in der Liboristraße und im Südring-Center künftig gemeinsam entwickeln. So engagieren sich zwei regionale Partner mit Lese- und Medienkompetenz für Jung und Alt, für Familien, Kindergärten, Schulen, Bibliotheken ab jetzt gemeinsam für die Stadt und die Region Paderborn.

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Petra Gerweck Vice President Human Resources bei Lenze. (Foto: Lenze)

Petra Gerweck wird Vice President Human Resources bei Lenze

Hameln. Petra Gerweck (56) wird zum 1. Februar 2019 die neu geschaffene Position des Vice President Human Resources beim weltweit führenden Automatisierungsunternehmen Lenze übernehmen. In dieser Rolle zeichnet sie in direkter Berichtslinie zum Vorstandsvorsitzenden Christian Wendler für das strategische und internationale Personalmanagement bei Lenze verantwortlich.

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Net at Work sieht sich durch aktuelle Bitkom-Studie bestätigt: Unternehmen bauen immer stärker auf Homeoffice und den Arbeitsplatz der Zukunft. (Foto: Net at Work)

Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools

Paderborn. Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Office 365 in Deutschland, begrüßt den Trend zu mehr Homeoffice-Angeboten und empfiehlt, den geänderten Anforderungen auch mit neuen Werkzeugen im digitalen Workplace Rechnung zu tragen.

Immer mehr arbeiten ganz oder teilweise im Homeoffice

Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 800 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Unternehmen, geben vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) ihren Mitarbeitern die Freiheit, auch abseits der klassischen Büroräume zu arbeiten. Demnach setzt sich ortsunabhängiges Arbeiten in immer mehr Unternehmen durch. 2016 erlaubte knapp jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) Homeoffice, 2014 erst jedes fünfte (20 Prozent). 

Den Erwartungen zufolge wird sich dieser Trend zu mehr Homeoffice fortsetzen. 46 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass der Anteil ihrer Mitarbeiter, die im Homeoffice arbeiten, in den kommenden fünf Jahren steigen wird. 50 Prozent erwarten einen konstant bleibenden Anteil. „Digitale Technologien ermöglichen es, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Homeoffice wird für immer mehr Beschäftigte zum Alltag. Die flexible Heimarbeit erfordert klare Regeln. Auf Seiten der Unternehmen setzt es Vertrauen voraus, auf Seiten der Mitarbeiter Selbstorganisation und Selbstdisziplin“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in einer aktuellen Pressemitteilung.

Einführung mit neuen Werkzeugen begleiten

„Entscheidend für den Erfolg im Homeoffice ist zudem die richtige technische Ausgestaltung, die Sicherheit und Komfort miteinander verbindet. Ohne moderne, digitale Workplace-Infrastruktur, die unterschiedliche Dienste wie Telefonie, Video-Meetings und Online-Collaboration intuitiv zusammenführt, drohen Frustration und Produktivitätsverluste“, ergänzt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Beispielsweise ist es doch ein Anachronismus, wenn Mitarbeiter ihre Telefondurchwahl umständlich am Gerät vor Ort umleiten müssen, wenn sie im Homeoffice arbeiten wollen.“ Eingebunden in eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur ist der Mitarbeiter beispielsweise mit Skype for Business immer unter der gleichen Durchwahl erreichbar – egal, ob er im Büro, im Homeoffice oder unterwegs über das Internet angebunden ist. 

Der Trend zum Homeoffice geht Hand in Hand mit dem Trend zu moderneren Tools. Die Nutzer erwarten an ihrem Arbeitsplatz die Tools, die sie auch im privaten Umfeld gewohnt sind. Da Arbeit immer mehr in Projekten strukturiert wird, sollten diese auch mit verbesserten Ablage- und Kollaborationswerkzeugen unterstützt werden. Für alle Unternehmen, die Office 365 nutzen, ist Microsoft Teams hier erste Wahl, weil hier alle Office-Dienste und effiziente Chat-basierte Kommunikation in einem Tool zusammengeführt werden. Generell gilt, dass moderne Cloud-Plattformen wie Microsoft Office 365 sichere, skalierbare Lösungen zur Umsetzung von Homeoffice und mobilen Arbeiten anbieten – auch jenseits aufwendiger proprietärer VPN-Verbindungen.

Social Intranets und Change-Management sprechen auch weiche Erfolgsfaktoren an

Mitarbeiter im Homeoffice können sehr gut über Social Intranets eingebunden werden, da diese auch viele weiche Aspekte der Zusammenarbeit und Kommunikation abbilden. Mit ihrer hierarchieübergreifenden, formlosen Kommunikation unterstützen sie zudem den notwendigen Wandel in der Unternehmenskultur zur agileren und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Aufgrund sehr guter Erfahrungen in vielen Modern-Workplace-Projekten empfehlen die Experten von Net at Work die Begleitung der technischen Einführung mit Change-Management-Methoden, um die Nutzer früh einzubinden und ihre Akzeptanz zu sichern.

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Dr. Thomas Robbers und Mathias Kersting präsentieren der Jahresergebnisse der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (Foto: WFM Münster)

Jahresbilanz 2018 der WFM

Münster. Mit einer durchschnittlichen Bilanz im Immobiliengeschäft hat die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) das Jahr 2018 beendet. Das Ergebnis von 19 verkauften Grundstücken und 68 vermittelten Immobilienobjekten ist angesichts des eingeschränkten Flächenangebots ein guter Wert. 15 Unternehmen mit zirka 60 Beschäftigten unterstützte die WFM bei der Neuansiedlung am Wirtschaftsstandort Münster.

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Die GERRY WEBER International AG mit Sitz in Halle/Westfalen ist ein weltweit operierender Konzern, der fünf starke Markenfamilien unter einem Dach vereint. (Foto: rawpixel/ pixabay)

GERRY WEBER im vorläufigem Eigenverwaltungsverfahren

Halle/Westfalen. Die GERRY WEBER International AG hat beim zuständigen Amtsgericht Bielefeld die Anordnung des vorläufigen Eigenverwaltungsverfahrens gemäß § 270 a InsO mit dem Ziel beantragt, das Unternehmen im Zuge der laufenden Restrukturierung zu sanieren. Das Amtsgericht Bielefeld hat diesem Antrag stattgegeben.

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(v.l.) Reinhard Hoffmann (Vorsitzender kunststoffland NRW, Geschäftsführender Gesellschafter Gerhardi Kunststofftechnik), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen), Dr. Hermann Bach (Covestro) (Foto: Covestro Deutschland AG)

kunststoffland NRW Branchentag 2019 beim Vereinsmitglied Covestro

Düsseldorf. Mit diesem Thema traf der Verein kunststoffland NRW ins Schwarze. Das Interesse auf Seiten der Kunststoffindustrie war enorm – ebenso wie die ehrliche Bereitschaft, sich den großen Herausforderungen zu stellen. Gekommen waren rund 120 Industrievertreter/innen aus Großunternehmen und Mittelstand, die alle Bereiche der Wertschöpfungskette Kunststoff abdeckten. Berührungsängste gab es nicht, im Gegenteil.

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