Foto: trans-o-flex
Foto: trans-o-flex

trans-o-flex: Großkunde ersetzt Einwegkartons durch Mehrwegboxen

Nach einem einmonatigen erfolgreichen Test hat der trans-o-flex-Kunde MSD Tiergesundheit am 18. Januar damit begonnen, seinen deutschlandweiten Arzneimittelversand auf den Transport in Mehrwegboxen umzustellen. Das betrifft alle Transporte mit trans-o-flex Express und trans-o-flex ThermoMed, sowohl mit aktiver Temperaturführung bei 2–8 °C und 15–25 °C als auch ohne Temperaturführung. Durch den Verzicht auf Einwegkartons will das auf tiermedizinische Produkte spezialisierte Pharmaunternehmen bis zum Jahresende mehr als 60 Tonnen Verpackungsmaterial einsparen.

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Karin Korte. - Foto: HLB Stückmann
Karin Korte. - Foto: HLB Stückmann

HLB Stückmann informiert zu steuerlichen Änderungen im Online-Handel

Auf im internationalen E-Commerce tätige Unternehmen rollt eine weitreichende Neuregelung der Umsatzsteuer zu, weiß Karin Korte, Steuerberaterin der Bielefelder Kanzlei HLB Stückmann: „Am 1. Juli 2021 soll die nächste Stufe des „Mehrwertsteuer-Digitalpakets“ umgesetzt werden.  Aufgrund der Neuregelung wird es künftig regelmäßig dazu kommen, dass Unternehmen ausländische Umsatzsteuer in Rechnung stellen müssen. DieFinanzbehörden werden dafür eine europaweite IT-Plattform namens „One-Stop-Shop“ (OSS) einrichten bzw. die bereits bestehende Plattform „Mini-One-Stop-Shop“ ausbauen.“

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Alexander Hofmeister. -Foto: HOFMEISTER Gussasphalt GmbH & Co. KG
Alexander Hofmeister. -Foto: HOFMEISTER Gussasphalt GmbH & Co. KG

Alexander Hofmeister ab Januar 2021 Teil von HOFMEISTER Gussasphalt

Alexander Hofmeister hat am 1. Januar 2021 die Arbeit im Unternehmen HOFMEISTER Gussasphalt GmbH & Co. KG aufgenommen. Er ist in der 6. Generation im Unternehmen tätig, das mit der Gründung im Jahr 1862 seit über 150 Jahren erfolgreich seine Leistungen anbietet. HOFMEISTER hat Ihren Hauptsitz in Herford und einen Zweitsitz in München. Mit den Eigenmarken HOFMEISTER ISO-PARK für wärmegedämmte Parkflächenabdichtungen, HOFMEISTER CLARA® für optimale Oberflächen von Parkobjekten sowie HOFMEISTER TERRAZZO für die Herstellung von geschliffenem Gussasphaltestrich wird der Markt deutschlandweit bedient.

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Modellfoto des Siegerentwurfs. Das Büro „UWA – Weidemann Architekten“ hat den Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz gewonnen. Das Preisgericht war unter anderem von der guten Einbindung des Gebäudekörpers in das komplexe städtebauliche Umfeld überzeugt. Darstellung/Foto: „UWA – Weidemann Architekten“
Modellfoto des Siegerentwurfs. Das Büro „UWA – Weidemann Architekten“ hat den Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz gewonnen. Das Preisgericht war unter anderem von der guten Einbindung des Gebäudekörpers in das komplexe städtebauliche Umfeld überzeugt. Darstellung/Foto: „UWA – Weidemann Architekten“

Architektenwettbewerb: Urbanes Flair am Servatiiplatz ist sicher

Der Architektenwettbewerb für den Neubau am Servatiiplatz in Münster ist entschieden. Das Preisgericht hat am 20. Januar die Arbeit des Büros „UWA – Weidemann Architekten“ aus Münster zum Sieger gekürt und auch zur Umsetzung vorgeschlagen. UWA setzte sich in einem international besetzten Teilnehmerfeld mit fünfzehn Architekturbüros, darunter zwei aus dem Münsterland, durch. Mit der Vergabe der Plätze zwei und drei an die „dreibund architekten ballerstedt | helms | koblank BDA PartGmbB“ aus Bochum bzw. „kleyer.koblitz.letzel.freivogel Gesellschaft von Architekten mbH“ aus Berlin honorierte die Jury weitere überzeugende Arbeiten mit hohen gestalterischen Ansprüchen.

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Haben sich mehr erwartet: Thomas Sprehe (l.), Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter fehlt nach wie vor ein Plan der Politik für die Folgen der Coronapandemie. Das Foto entstand beim Jahresempfang 2020 vor Ausbruch der Coronakrise. - Foto: Wirtschaftsjunioren
Haben sich mehr erwartet: Thomas Sprehe (l.), Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter fehlt nach wie vor ein Plan der Politik für die Folgen der Coronapandemie. Das Foto entstand beim Jahresempfang 2020 vor Ausbruch der Coronakrise. - Foto: Wirtschaftsjunioren

Wirtschaftsjunioren: Die Spirale dreht sich immer schneller nach unten


Die aktuellen Beschlüsse zur Verlängerung des Corona-Lockdowns mindestens bis zum 14. Februar haben auch bei der heimischen Wirtschaft für Enttäuschung gesorgt. Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und der Wirtschaftsclub warten weiterhin auf einen nachhaltigen Plan zur Bewältigung der Pandemie und der Folgen.

„Das am Anfang einer Pandemie viele Fragen nicht beantwortet werden können, ist verständlich. Nun, fast ein Jahr später, ist es das nicht mehr. Zumal schon im Oktober absehbar war, dass ein Plan für den Winter dringend notwendig ist, um die Unsicherheit in den Unternehmen nicht noch weiter zu vergrößern.“, sagt Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter.

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Leadership Impuls #7

Was tun?
Vier Fragen zur schnellen Orientierung

https://vimeo.com/497311716/1b598e5057

Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn
Fünf Jubilare der Venschott Fenstersysteme GmbH wurden für ihre langjährige Treue geehrt (erste Reihe v.l.n.r.) Gerald Kortüm, Wilfried Schwandt, Nicole Labenz und Christian Rawe. Reinhard Kock fehlt auf dem Foto. Justin und Frederik Venschott freuen sich als Geschäftsführer mit den Jubilaren (zweite Reihe v.l.) - Foto: Thomas Mohn

Venschott Fenstersysteme GmbH feiert 140 Jahre Betriebszugehörigkeit

Zu Beginn des Jahres durfte die Venschott Fenstersysteme GmbH gleich fünf Jubilare feiern. Groß gefeiert werden konnte zwar nicht, aber alle Jubilare erhielten von der Geschäftsführung einen Präsentkorb sowie eine Gratifikation als Anerkennung für das jahrelange Engagement überreicht.

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Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing bei markilux sowie Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, sind gespannt auf die Resonanz ihrer Messebesucher während der „R+T digital“. Die virtuelle Version der Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz wird vom 22. bis 25. Februar stattfinden. - Foto: markilux

markilux: Teilnahme an der Onlinemesse „R+T digital“ 2021

Das vergangene Jahr hat vieles auf den Kopf gestellt und die Digitalisierung beschleunigt. Die analoge Welt musste sich zum Teil in eine virtuelle Form transformieren. Ein Beispiel hierfür ist die Messe „R+T digital“, die im Februar 2021 vier Tage lang alternativ zur live geplanten Weltleitmesse für Rollläden, Tore und Sonnenschutz stattfindet. Auch Markisenspezialist markilux wird seine Produkte und Dienstleistungen in diesem Rahmen präsentieren.

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BERNSTEIN Hygienestation im Supermarkt. - Foto: BERNSTEIN
BERNSTEIN Hygienestation im Supermarkt. - Foto: BERNSTEIN

BERNSTEIN entwickelt Hygienestation mit Möglichkeit zur Kundenzählung

„Würden Sie bitte einen Einkaufswagen nehmen?“ Diese oder ähnliche Sätze hörten Kunden in den letzten Monaten oft, wenn sie durch den Eingang einer Einzelhandels-Filiale schritten und gedankenverloren die Wagen und Körbe links liegen ließen. So mancher begann auch eine Diskussion über die Notwendigkeit – wollte man doch nur schnell ein einziges Teil im Supermarkt besorgen. Solche Situationen sind müßig – für Geschäftsinhaber, Angestellte und für Kunden. Dabei geht es bei der „Einkaufswagen-Pflicht“ während der Corona-Pandemie einzig und allein darum, eine maximale Kundenzahl im Geschäft bzw. der Filiale zu garantieren und so das Einhalten von Abständen zu ermöglichen – abgezählte Einkaufswagen am Eingang: Das Mittel der Wahl?

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA

Mehr Home Office: Maschinenbau Produktion darf nicht gefährdet werden!

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben während der Corona-Pandemie nicht nur ihre Produktionsabläufe überarbeitet und die Hygieneregeln am Arbeitsplatz deutlich verschärft, sondern auch die Zahl der Menschen in den Fabriken spürbar verringert. Laut einer aktuellen Blitzumfrage unter rund 1000 VDMA-Mitgliedsfirmen arbeitet derzeit lediglich noch gut die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben. Alle anderen Beschäftigten sind aufgrund von Homeoffice-Regelungen, Kurzarbeit oder dem Abbau von Zeitarbeitskonten nicht vor Ort. Insgesamt liegt der Home-Office-Anteil im Maschinen- und Anlagenbau bei 30 Prozent aller Beschäftigten. Bei mehr als einem Drittel der befragten Unternehmen (35 Prozent) wurde die Home-Office-Quote im Vergleich zum Lockdown im Frühjahr 2020 erhöht. Weitere 51 Prozent bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres.

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