Die Einführung neuer EDV-Systeme stellt mittelständische Unternehmen regelmäßig vor große Herausforderungen. Nicht wenige Unternehmer wissen von katastrophalen IT-Projekten zu berichten, die zeitlich, budgetär oder qualitativ deutlich ihr Ziel verfehlt haben.
Aus der Region – Für die Region
Mit erprobten und innovativen Konzepten bietet das in Bielefeld ansässige Systemhaus IntelliTrend professionelle IT-Dienstleistungen für kleinere und mittlere Unternehmen im Mittelstand. Im Gegensatz zu klassischen Systemhäusern hat sich die IntelliTrend GmbH auf Produkte und Leistungen rund um das Thema Netzwerkinfrastruktur spezialisiert.
Eigenentwicklungen sorgen für Aufmerksamkeit
Immer mehr dringen Präsentations- und Informationssysteme in die heutige Werbelandschaft ein, die als besonderer Blickfang die Aufmerksamkeit der Kunden auf das Unternehmen und seine Produkte lenken. Dabei handelt es sich häufig um Digital Signage Systeme wie beispielsweise digitale Großdisplays und digitale Stelen. Die Interaktivität mit dem Betrachter, die multimedialen Inhalte und die Aktualität der Daten sprechen den Kunden von heute verstärkt an, erzeugen Interesse und erhöhen im besten Fall seine Kaufbereitschaft.
Praktisch bis ins Detail
Seit vielen Jahren kommen DENSORB-Bindemittel aus dem Hause DENIOS im Kampf gegen ausgelaufene Flüssigkeiten zum Einsatz. Nun hat der Marktführer für betrieblichen Umweltschutz und Arbeitssicherheit seine Angebotspalette um die umweltfreundliche Recyclingvariante EcoSorb erweitert. Die Produktneuheit überzeugt neben ökologischen Aspekten auch mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sicherheit dank fachmännischer Wartung
Zuverlässige Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sorgen für eine schnelle und effektive Rauchableitung aus Gebäuden. Um ihre langfristige Funktionssicherheit zu gewährleisten, sind regelmäßige Wartungsintervalle und Instandsetzungen von entscheidender Bedeutung. Hierzu bietet die Jet-Gruppe (Hüllhorst) ein besonderes Serviceangebot an: Ihr RWA-Wartungsdienst ist bundesweit vertreten und nimmt als Hersteller und Errichter von RWA-Anlagen deren fachgerechten Einbau sowie regelmäßige Wartungen und Instandsetzungen vor.
„Ich konnte Ihn nicht sehen“
Ich konnte Ihn nicht sehen“, eine häufig genannte Aussage beim Thema Unfälle in der Dämmerung oder in der Dunkelheit. Rund 90 Prozent der verkehrstechnischen Informationen am Tag werden vom menschlichen Auge aufgenommen und registriert, bei Nacht sinkt die Sehleistung des menschlichen Auges auf etwa 5 Prozent des Tageswertes. Die Aussage ließe sich langfristig verändern, wenn der Verkehrsteilnehmer mit reflektierenden Produkten ausgestattet wäre.
Wenn ich groß bin, werde ich Hartz IV, wie Papa
Berlin (dapd). Die Mehrheit der Jugendlichen aus armen Verhältnissen glaubt nicht, dass ihnen ein sozialer Aufstieg gelingt. Das geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten Allensbach-Umfrage im Auftrag der „Bild der Frau“ und des Familienministeriums hervor. In Schweden sieht das ganz anders aus, ergab die vergleichende Studie über junge Leute in beiden Ländern. Mit 55 Prozent hält mehr als die Hälfte der unter 30-jährigen einkommensschwachen Deutschen einen Aufstieg aus einer einfachen sozialen Schicht für nur sehr schwer möglich. Nur 19 Prozent sind davon überzeugt, dass man es durch persönliche Anstrengungen in der Regel auch „zu etwas bringt“. Für viele von ihnen zählt allein das Elternhaus. Während es in Deutschland eher heißt: „Wenn ich groß bin, werde ich Hartz IV, wie Papa“, ist die junge Generation aus einfachen Schichten in Schweden vom Gegenteil überzeugt. Mit 68 Prozent sind gut zwei Drittel der Auffassung, dass jeder alles werden kann. Lediglich 28 Prozent halten einen sozialen Aufstieg für nur sehr schwer möglich. Betreuungsquote von mehr als 90 Prozent Während schwedische Eltern glauben, dass Kinder davon profitieren, wenn sie schon sehr früh in die Kita oder zur Tagesmutter gehen, sind die Deutschen der Meinung, dass ein Kleinkind unter der Berufstätigkeit der Mutter oder beider Elternteile leidet. In Deutschland besucht bislang nur rund ein Viertel der unter Dreijährigen eine Kinderbetreuungseinrichtung. Schweden verzeichnet dagegen eine Betreuungsquote von mehr als 90 Prozent für Zweijährige. Auch der Umfang des elterlichen Erziehungsauftrags unterscheidet sich in Deutschland und Schweden deutlich. Zwar sind in beiden Ländern Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Hilfsbereitschaft und Selbstständigkeit zentrale elterliche Erziehungsziele. Mehr als zwei Drittel der deutschen Eltern sehen sich aber auch in der Verantwortung, wenn es um eine vielseitige Bildung, Durchhaltevermögen und Leistungsbereitschaft geht. Schwedische Eltern bei schulischem Erfolg entspannter In Schweden sieht das nur weniger als ein Drittel der Eltern so. Stattdessen delegieren sie offenbar das Erreichen dieser Erziehungsziele an die staatlichen Bildungsinstitutionen. Schwedische Eltern zeigen sich auch entsprechend entspannter, wenn es um den schulischen Erfolg ihrer Kinder geht. Dass ihre Kinder den Bildungsabschluss, den sie sich für sie erhoffen, auch schaffen, ist ihnen deutlich weniger wichtig, als deutschen Eltern. Diese schreiben sich die Verantwortung für Bildung und Leistungsorientierung ihrer Kinder stärker auf die Fahnen. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat in Deutschland 1.835 Personen ab 16 Jahren und in Schweden einen repräsentativen Querschnitt befragt. ( http://url.dapd.de/Dvut7k ) dapd (Politik/Politik)
Kein Geld für Putzhilfe-Gutscheine
Berlin (dapd). Pläne aus der Union, Müttern mit Gutscheinen für Haushaltshilfen die Rückkehr in den Beruf zu erleichtern, haben vorerst keine Chance auf Realisierung. Das Bundesfinanzministerium verwies am Montag darauf, dass es kaum Spielräume für neue Ausgaben gibt. Auch die FDP zeigte sich skeptisch, ob das Vorhaben finanzierbar ist. Die SPD sieht es im Widerspruch zu dem gerade beschlossenen Betreuungsgeld. Familienpolitiker der Unionsfraktion hatten sich auf ein Gutschein-Modell verständigt, wonach Familien bis zu 18 Monate lang bei der Hausarbeit entlastet werden sollen. Für 15 Stunden pro Monat solle es Gutscheine im Wert von sechs Euro geben, berichtete der „Focus“. Unions-Fraktionsvize Ingrid Fischbach (CDU) sagte dem Nachrichtenmagazin, gut ausgebildeten Frauen solle geholfen werden, beim Wiedereinstieg in den Beruf Haushalt und Job unter einen Hut zu bringen. Am Montag wollte sich Fischbach nicht mehr zu dem Konzept äußern. Zweifel an Finanzierbarkeit Für die Bundesregierung kommt der Vorstoß zur Unzeit. Erst am Freitag hatte der Bundestag den Bundeshaushalt für das kommende Jahr beschlossen. Für 2013 peilt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Einhaltung der Schuldenbremse und 2014 einen Etat ohne neue Schulden an. Eine Sprecherin des Finanzministeriums machte am Montag auch deutlich: „Aus unserer Sicht gibt es wenige Spielräume für zusätzliche Ausgaben.“ Auch in der Unionsfraktion wird darauf verwiesen, dass es sich nicht um ein Fraktionspapier, sondern um Vorstellungen der Facharbeitsgruppe handelt. Ein Sprecher des Familienministeriums betonte zwar, die Einführung von geförderten haushaltsnahen Dienstleistungen verbessere Wiedereinstiegsmöglichkeiten in den Beruf und erleichtere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Wir müssen aber sehen, dass wir das Wünschenswerte und das Machbare in Einklang bringen“, sagte der Ministeriumssprecher. Es gebe noch keinen Vorschlag des Familienministeriums. Der „Focus“ hatte berichtet, dass auch das Ministerium bis Mitte Dezember einen Vorschlag zur Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen machen will, der in die Demografiestrategie der Regierung einfließen soll. FDP verwundert über den Vorstoß Auch die FDP vermisst Aussagen zur Finanzierbarkeit des Vorstoßes. Man habe im Koalitionsausschuss Anfang November beschlossen, 2014 einen strukturell ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, sagte Generalsekretär Patrick Döring. Ohne solide Finanzierungspläne sei die weitere Diskussion über eine solche Maßnahme „weder vernünftig noch realitätsbezogen“. Döring forderte eine Überprüfung aller familienpolitischen Leistungen „auf ihre Zielgenauigkeit und ihre Ergebnisse“. Das sei bereits im Koalitionsvertrag vereinbart worden. Die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß, sieht den Vorschlag ihrer Unionskollegen „skeptisch-zurückhaltend“. Zwar habe sie im Grundsatz Sympathie für die Idee, doch sei die Finanzierung „völlig ungeklärt“, sagte Gruß den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. Der Bundestag habe gerade erst den Bundeshaushalt für 2013 beschlossen, in dem eine solche Leistung nicht enthalten sei. Vor weiteren Beschlüssen solle man zunächst die für 2013 erwartete Gesamtbewertung der familienpolitischen Leistungen abwarten. Die Vorsitzende des Familienausschusses des Bundestages, Sibylle Laurischk (FDP), kritisierte zudem den Zeitpunkt des Bekanntwerdens des Unionspapiers. Es sei nicht überzeugend, nach den Haushaltsberatungen ein solches Thema aufzugreifen. „Wenn man das Modell ernsthaft wollte, hätte man es direkt in die Beratungen einbringen müssen“, sagte Laurischk der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagausgabe). Die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Caren Marks, wertete den Vorschlag aus der Union als Beleg dafür, dass die Koalition in der Familienpolitik „völlig konzeptionslos“ agiere. „Während das kürzlich beschlossene Betreuungsgeld einen Anreiz darstellt, Kinder von Kindertageseinrichtungen und Mütter vom Wiedereinstieg in den Beruf abzuhalten, sollen die Gutscheine für Haushaltshilfen nun einen Anreiz in die entgegengesetzte Richtung geben“, kritisierte Marks in Berlin. dapd (Politik/Politik)
Ulrich Grillo zum neuen BDI-Präsidenten gewählt
Berlin (dapd). Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat den 53 Jahre alten Ulrich Grillo zum neuen Präsidenten gewählt. Er wird am 1. Januar 2013 den 65-jährigen Hans-Peter Keitel ablösen, dessen Amtsperiode turnusgemäß ausläuft. Das teilte der BDI am Montag in Berlin mit. Grillo ist derzeit BDI-Vizepräsident und Vorstandsvorsitzender der Grillo-Werke in Duisburg, die hauptsächlich in der Zinkverarbeitung und der Schwefelchemie tätig sind. Er hat zusätzlich den Vorsitz des BDI-Ausschusses Rohstoffpolitik und mehrere Aufsichtsrats- und Beiratsmandate inne. Der BDI ist die Spitzenorganisation der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister. Er spricht für 38 Branchenverbände, 15 Landesvertretungen und eigenen Angaben zufolge für mehr als 100.000 Unternehmen mit rund acht Millionen Beschäftigten. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Fußwärme bei Winterkälte
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