Professorin Dr. Ulrike Detmers ist neues Mitglied im Kuratoriums der Bertelsmann Stiftung (Bild: geralt/ pixabay)
Gütersloh. Professorin Dr. Ulrike Detmers, Unternehmerin, Wirtschaftsprofessorin und Frauenrechtlerin, ist ab dem 1. Januar 2018 neu in das Kuratorium der Bertelsmann Stiftung berufen worden.
Ulrike Detmers ist Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin in der Mestemacher-Gruppe, Gütersloh. Sie lehrt Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Bielefeld und engagiert sich aktiv in Fragen der Frauenförderung und Gleichstellung.
Herr Dr. Nicolas Blanchard (Foto: Bankhaus Lampe KG)
Düsseldorf. Herr Dr. Nicolas Blanchard (49), persönlich haftender Gesellschafter der Bankhaus Lampe KG, hat den Beirat der Bank gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden, um sich beruflich neu zu orientieren. Der Beirat hat dem Wunsch von Dr. Nicolas Blanchard mit großem Bedauern entsprochen. Er scheidet in freundschaftlichem Einvernehmen zum Jahresende 2017 aus.
Keine faulen Eier mehr: Das verspricht das neue Projekt am inIt in Lemgo (Foto: jarmoluk/Pixabay)
Lemgo. Der jüngste Lebensmittelskandal um belastete Eier zeigt, welchen Stellenwert eine umfassende Qualitätskontrolle und –sicherung in der Lebensmittelindustrie einnimmt, um Verbraucher ausreichend schützen zu können. Forscher in Lemgo geben nun den Impuls für einen neuen Standard in der Qualitätssicherung von Lebensmitteln: Die kontinuierliche, vorausschauende Überwachung mittels Cyber-physischer Systeme und Big Data.
Die Einhaltung hoher Standards in der Lebensmittelproduktion gewährleisten einen umfassenden Verbraucherschutz, die ökonomische Ausnutzung von Rohstoffen sowie die Vermeidung höherer Herstellkosten und Reklamationen. Insgesamt hohe Anforderungen für den Prozess der Qualitätssicherung, der nach jetzigem Stand jedoch „oft nur stichprobenartig und retrospektiv“ erfolgt, so Professor Oliver Niggemann, Vorstand am inIT.
Björn Blatt, Geschäftsführer der readypartner GmbH, gibt Tipps, wie Unternehmen sich und ihre Daten vor Cyber-Attacken bewahren. (Foto: Borgmeier PR)
Delmenhorst. Björn Blatt, Geschäftsführer der readypartner GmbH und Experte für Digital-Strategie und digitale Wirtschaft sowie Spezialist für Cloud- und Kommunikationsservices, zum Thema Cyber-Attacken und dazu, wie Unternehmen sich schützen sollten:
Arbeit 4.0: Die Arbeitsagentur und Beckhoff Automation informierten 80 interessierte Unternehmen (Foto: RavindraPanwar/pixabay)
Verl. Kürzlich veranstaltete die Arbeitsagentur Bielefeld/Gütersloh, in Zusammenarbeit mit Firma Beckhoff Automation, in den Räumen von Beckhoff eine Fachtagung zum Thema „Digitalisierung und Substituierung in der Arbeitswelt 4.0“. Knapp 80 aus der Region interessierte Unternehmen, Gewerkschaftsvertreter und Unternehmensverbände nahmen an der Veranstaltung teil.
Netzwerk FORUM „wir unternehmen was!“ bei egeplast international GmbH in Greven (Foto: Stadt Emsdetten)
Emsdetten. Der Oktober 2017 steht beim Emsdettener Netzwerk FORUM „wir unternehmen was!“, das von der Stadt Emsdetten, der Verbundsparkasse Emsdetten-Ochtrup, von Artos AktivMarketing und der Emsdettener Volkszeitung vor über 15 Jahren initiiert und seitdem getragen wird, ganz im Zeichen der Jubiläen.
Dr. Eberhard Niggemann von der Weidmüller Akademie setzt auf vernetztes, digitales Lernen (Foto: Weidmüller)
WIR: Herr Dr. Niggemann, Industrie 4.0 und die Digitalisierung schreiten immer schneller voran. Manche Mitarbeiter sehen dieser Entwicklung mit Unwohlsein entgegen. Wie drücken sich Ängste der Mitarbeiter aus?
Dr. Niggemann: Ängste gibt es immer dort, wo Unwissenheit herrscht, wenn man nicht weiß, was genau auf einen zukommt, sich nicht eingebunden fühlt oder sich nicht einbringen kann. Es geht dabei am ehesten um ungeklärte Fragen: Was bedeutet Digitalisierung eigentlich? Was kommt auf uns zu? Für viele ist der Blick in die Zukunft noch viel zu nebulös. Plötzlich soll jeder IT-Kompetenzen haben, aber es herrscht große Unsicherheit darüber, ob diese Kompetenzen geleistet werden können. Hinzu kommen Medienberichte über drohende Arbeitslosigkeit, über Menschen, die nicht mehr gebraucht werden, über bessere, flexiblere Roboter. Wir bei Weidmüller informieren unsere Mitarbeiter über die neuen Chancen, die sich durch Digitalisierung ergeben und vermitteln dadurch einen positiven Weg. Das führt zu weniger Ablehnung und zu einer gesunden, kritischen Einstellung.
BPM-Experte Dr. Michael Otte, Geschäftsführer Inspire Technologies, erklärt, wie im „Büro 4.0“ Geschäftsabläufe mit modernen Lösungen optimiert, automatisiert und kontrolliert werden können. (Foto: bpi solutions gmbh & co. kg)
Bielefeld. Unter dem Motto „Business 4.0 – Alles wird digital“ präsentierten am Donnerstag, den 21. September, die rund 100 Aussteller des 2. IT&MEDIA FUTUREcongress ihre Lösungen für die aktuellsten digitalen Herausforderungen der regionalen Wirtschaft, unter anderem das digitale Büro 4.0. Der Bielefelder IT-Dienstleister bpi solutions war auf gleich zwei Ständen vertreten und zeigte – neben einem breit gefächerten Lösungsportfolio für die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen – ein Live-Szenario zum Thema Rechnungseingangsworkflow im „FUTURE Office“.
Die Anforderungen des Arbeitsmarkts ändern sich. Das gilt sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber. Im Vordergrund steht dabei vor allem ein Schlagwort: Flexibilität. Diese wird nämlich nicht mehr nur von Angestellten und Arbeitern eingefordert, sondern gilt auch jenen mittlerweile als wichtiger Bestandteil eines guten Arbeitsplatzes.
An Smart Working Places finden sich speziell gestaltete Regenerations- und Kreativitätszonen, und Arbeitsplätze mit Flexibilitäts- Prinzip. (Foto: GWS)
Münster. Nach gut 14 Monaten Bauzeit hat die GWS Unternehmensgruppe in Münster, einer der führenden Anbieter von ERP- Lösungen für den Handel in Deutschland, ihren Erweiterungsbau offiziell eingeweiht. Bei einem festlichen Empfang, an dem neben den Mitarbeitern und der Geschäftsführung auch Münsters Bürgermeisterin Wendela-Beate Wilhjalmsson, der Bauträger und Vertreter des Bürokonzeptes teilnahmen, wiesen die Verantwortlichen besonders auf die außergewöhnliche Innenraumgestaltung mit sogenannten Smart Working Places sowie auf die aktive Beteiligung der Mitarbeiter bei der Planung hin. Das Gebäude ist besonders teamfördernd konzipiert und hat eine Vorbildfunktion für moderne Bürowelten.