: Fahrermangel: Wie Technologie neuen Lkw-Fahrschülern helfen kann.

Fahrermangel: Wie Technologie dem Lkw-Fahrernachwuchs helfen kann

Das Lkw-Fahren will gelernt sein – aber das ist oft nicht leicht. Neben den Herausforderungen des starken Verkehrs erfordert es Präzision und Kompetenz, ein großes, schweres Fahrzeug zu bewegen, vor allem unter schwierigen Bedingungen wie engen Straßen oder widrigem Wetter.

In Deutschland dauert der Erwerb eines Lkw-Führerscheins durchschnittlich sechs bis acht Wochen. Kandidaten müssen mindestens 18 Jahre alt sein, den Fahrerqualifizierungsnachweis (Driver Certificate of Professional Competence, CPC) besitzen und mehrere theoretische und praktische Prüfungen bestehen.

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An einem Strang bei der Nachwuchssicherung ziehen (v.l.) Lars Hellmers (Vorstand MaßArbeit kAöR), Kerstin Hüls (Servicestelle Schule-Wirtschaft – MaßArbeit kAöR), Harald Brinkmeyer (AWT Fachleiter Realschule Wallenhorst), Christian Tebbe (Betriebsleiter Schulz Systemtechnik Stand-ort Wallenhorst), Janine Türke (Personaldisponentin Schulz Systemtechnik) und Stefan Schmidt (Schulleiter Realschule Wallenhorst). Foto: Uwe Lewandowski

Gemeinsam Jugendlichen den Weg in das Berufsleben ebnen

Wallenhorst. „Der Markt für Nachwuchskräfte ist hart umkämpft. Umso wichtiger ist es, dass wir frühzeitig Auszubildende für uns gewinnen und als zukünftige Fachkräfte an uns binden können. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Realschule Wallenhorst können wir die jungen Menschen auf uns als Ausbildungsbetrieb aufmerksam machen“, betonte Christian Tebbe, Betriebsleiter bei Schulz Systemtechnik in Wallenhorst, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Schule und der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit des Landkreises Osnabrück.

Mit der Unterschrift gaben die Partner den Startschuss für die Durchführung zahlreicher gemeinsamer Projekte, die Schülerinnen und Schülern den Einstieg in das Berufsleben ebnen sollen. „Von dieser Kooperation profitieren sowohl das Unternehmen als auch die Jugendlichen in hohem Maße. Die Schülerinnen und Schüler erhalten tatkräftige Unterstützung bei der beruflichen Orientierung und bekommen authentische Einblicke in den Arbeitsalltag im Betrieb“, unterstrich Lars Hellmers. Der Vorstand der MaßArbeit freute sich, dass die Servicestelle Schule-Wirtschaft mit Schulz Systemtechnik ein weiteres Unternehmen für eine Kooperation begeistern konnte.

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Ausgezeichnet: Konrad Ostermeier, Ausbildungsleiter der Gauselmann Gruppe (vorne rechts), nimmt die Ehrung von Niels Köstring (AUBI-plus) entgegen. Darüber freuen sich auch Tassia Giannopoulos (Leiterin Zentralbereich Personal, rechts) sowie das Ausbildungsteam um Kristin Weingärtner (hinten von links), Janine Stierl, Kim Susanne Wilhelm, Rabea Wankelmann, Kristin Budde, Ann-Katrin Peick, Johannes Jäger und Christian Selke.

Gauselmann Gruppe für hochwertige Ausbildung ausgezeichnet

Espelkamp. Praxisnahe Inhalte, vielfältige Entwicklungschancen und eine Betreuung auf Augenhöhe – die Gauselmann Gruppe setzt seit jeher auf eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung. Die hohen Standards sind jetzt erneut von unabhängiger Seite bestätigt worden: Das Unternehmen wurde auf Schloss Benkhausen mit dem Gütesiegel „Best Place to learn“ ausgezeichnet. Das Zertifikat wird von der AUBI-plus GmbH aus Hüllhorst an Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße um einen attraktiven Berufseinstieg sowie um die soziale Integration der Auszubildenden in das Unternehmen kümmern.

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Ein angenehmes Raumklima ist eine wichtige Voraussetzung zum Lernen und Lehren in ELA Containern.

Sanierungen an Schulen und Bildungsgebäuden

Viele Schulen in Deutschland müssen dringend saniert werden – dazu reichen die Ferienzeiten oftmals nicht aus. Damit Unterricht auch während der Sanierungsphase stattfinden kann, hat ELA Raumlösungen für Schulen entwickelt, die für Schüler und Lehrende optimale Lern- und Arbeitsbedingungen bieten. Eine solche Schule aus ELA Containern entstand kürzlich auch in Mecklenburg-Vorpommern in der Gemeinde Bankzow. Hier wird derzeit die Regionale Schule Banzkow umgebaut.

„Eine solch umfassende Baumaßnahme wie im Fall der Regionalschule Banzkow ist im laufenden Schulbetrieb nicht umsetzbar“, erklärt Bürgermeister Ralf Michalski. Rund fünf Millionen Euro an Förder- und Eigenmitteln der Gemeinde fließen in das Großprojekt. „Um den Unterricht aufrecht zu erhalten, haben wir uns gemeinsam mit dem leitenden Ingenieurbüro für eine Interimsschule aus ELA Containern entschieden“, so Michalski.

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(v. l.) Christel Wehlage und Fachbereichsleiter Christoph Strätker, Fachbereich Personal und Zentrale Dienste, Mechthild Weßling, Geschäftsführerin Wirtschaftsverband Emsland, Bürgermeister Helmut Knurbein und Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburg freuen sich gemeinsam über die Re-Zertifizierung der Stadt Meppen.

Stadt Meppen ist familienfreundliche Arbeitgeberin

Die Stadt Meppen wurde erneut mit dem Gütesiegel für Familienfreundlichkeit durch die Emsländische Stiftung Beruf und Familie zertifiziert.

Die Stadt Meppen versteht sich als Verwaltung, die bürgernahe Dienstleistungen anbietet, Traditionen pflegt und den Zusammenhalt sowie die Vielfalt der hier lebenden und arbeitenden Menschen lebt. Dabei werden Themen und Herausforderungen gemeinsam, also von der Kommunalpolitik, der Wirtschaft und der Gesellschaft angepackt. Für diese Aufgaben braucht es ein starkes Team.

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: Strahlende Gesichter bei Lehde: Eckhard Reinecke (Ausbilder), Gudrun Altenähr (Personalleiterin), Timo Knapp (erfolgreicher Azubi), Roland Manske, Ausbildungsleiter

Lehde bildet erstmals Konstruktionsmechaniker aus

Beim Soester Familienunternehmen J. Lehde GmbH ist mit Timo Knapp jetzt zum ersten Mal ein Konstruktionsmechaniker ausgebildet worden. Der 20-jährige Timo Knapp stammt aus Soest und hat soeben seine handwerkliche Berufsausbildung in der Bauschlosserei erfolgreich absolviert. Knapp begann den dreieinhalbjährigen Ausbildungsweg kurz nach Zertifizierung der Bauschlosserei im Hause Lehde. Derzeit macht Knapp eine Zusatzprüfung als Schweißer. Er darf danach dann sämtliche Stahlanbauteile herstellen, die in Bauprojekten vonnöten sein können: vom einfachen Schlitzblech bis hin zum Vordach aus Stahl oder bis hin zur stählernen Fluchttreppe.

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Die Stadt als Wissensraum entdecken und Wissenschaft im Spazierengehen erleben: Darum geht es beim Science-Seeing in Bielefeld und Halle an der Saale.

Projektförderung ermöglicht Wissenstouren durch die Stadt

Neben Sight-Seeing gibt es bald auch Science-Seeing in den beiden Städten Bielefeld und Halle an der Saale. Dabei wird es darum gehen, die Stadt als Wissensraum zu entdecken und Wissenschaft im Spazierengehen zu erleben. So lässt sich die Idee des neuen Verbundprojekts vom Wissenschaftsbüro bei Bielefeld Marketing gemeinsam mit dem Hallenser Verein für Wissenschaftskommunikation science2public auf einen kurzen Nenner bringen.

Die Bewerbung um Fördergelder für die „Science-Seeing-Touren“ war erfolgreich und nun kann es losgehen. Das Projekt startet am 1. Februar 2022 und läuft bis Ende Dezember 2022.

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Dr. Karin Ilg, Leiterin der Hochschulbibliothek an der FH Bielefeld. (Foto: fm-fotomanufaktur / Jennifer Kordus)

DFG fördert Open-Access-Publikationen der FH erneut

Freien Zugang zu wissenschaftlicher Information gewähren, Lehr- und Forschungsmaterialien teilen und so am Ende Steuergelder effizienter einsetzen – das ist die Grundidee von „Open Access“. Aber das Verfahren will gelernt werden und benötigt Ressourcen. Gut, dass da der Antrag der Bibliothek der FH Bielefeld im DFG-Programm „Open-Access-Publikationskosten“ für die Jahre 2022 bis 2024 erfolgreich war!

Bielefeld (fhb). Erneut wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das Open-Access-Publizieren an der Fachhochschule (FH) Bielefeld finanziell unterstützen. Die Mittel für die Jahre 2022 bis 2024 hat die DFG nun per Förderbescheid freigegeben. Das DFG-Programm „Open-Access-Publikationskosten“ zielt darauf ab, die Finanzierungs- und Monitoringstrukturen für das Publizieren im Open Access zu verbessern. „Open Access“ steht für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information und erleichtert die weltweite Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen und den wissenschaftlichen Austausch.

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Björn Waldbach, Geschäftsführer Waldbach Fulfillment-Logistik (li.) und Marcel Wöhrmann, Waldbach Fulfillment-Logistik (re.) brachten mit WI-GOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage und der Leiterin des Fachkräfte-büros, Sandra Schürmann, den LKW-Trailer auf den Weg. Foto: Miriam Loeskow-Bücker

„WirtschaftsWunderregion Osnabrücker Land“ auf Tour über Deutschlands Straßen

Landkreis Osnabrück. „WirtschaftsWunderregion Osnabrücker Land – Tausende Jobs und einer für Dich“: Große Augen machen bei diesem verlockenden Angebot nicht nur Jobsuchende und Interessierte aus der Region Osnabrück. Mit dem aufsehenerregenden Motiv auf dem LKW-Trailer des Meller Logistikunternehmens Waldbach wirbt das Fachkräftebüro der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land überregional für neue berufliche Perspektiven im Osnabrücker Land.

„Mittelständische Unternehmen und ihre qualifizierten Arbeitskräfte sind eine wichtige Stütze des Wirtschaftsraums Osnabrücker Land. Der Standort im Herzen des Nordwestens bietet durch seine attraktiven Arbeitgeber, vom innovativen Familienbetrieb bis zum Global Player, große Potenziale für Fachkräfte. Dieses Versprechen bringen wir nun mit dem Trailer auf die Straßen Deutschlands“, freute sich Siegfried Averhage, Geschäftsführer der WIGOS, zum Start des Trailers.

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Durch das virtuelle Seminar erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich global zu vernetzen und mit-, über- sowie voneinander zu lernen – trotz 7.000 Kilometer Entfernung. (Foto: Patrick Pollmeier / FH Bielefeld)

FH Bielefeld: Deutsch-kanadische Lehrkollaboration erfolgreich umgesetzt

Bielefeld (fhb). Deutschland. Montagabend. Kurz vor achtzehn Uhr: 13 Studierende des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“ der Fachhochschule (FH) Bielefeld starten ihre Computer und betreten einen virtuellen Konferenzraum. Szenenwechsel: Kanada. Montagmorgen. Zehn Uhr: 40 Studierende des Bachelorstudiengangs „Nursing“, zu Deutsch: Pflege, der University of Alberta beginnen ihren Uni-Tag. Der erste Termin in ihrem Stundenplan: Videokonferenz mit Studierenden der FH Bielefeld.

Die insgesamt 53 deutschen und kanadischen Studierenden sind Teil des digitalen Seminars „Interprofessional Practice and Education“ – eine Lehrkollaboration des Fachbereichs Sozialwesen der FH Bielefeld und des College of Health Sciences der University of Alberta.

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