Bieten online im „nordland-shop.com“ Produkte aus und über die skandinavischen Länder: Angelika Haardiek (links) und Franziska Book (mitte) hier zusammen mit Robert Kampmann von der WIGOS (rechts). - Foto: Nordland OBS GmbH / Clemens Haardiek
Bieten online im „nordland-shop.com“ Produkte aus und über die skandinavischen Länder: Angelika Haardiek (links) und Franziska Book (mitte) hier zusammen mit Robert Kampmann von der WIGOS (rechts). - Foto: Nordland OBS GmbH / Clemens Haardiek

Nordland OBS: 20% Umsatzplus durch Nachhaltigkeit und Kundenbindung

Der Firmenname lässt Bilder im Kopf entstehen: Weite Fjorde, endlose Wälder und faszinierende Polarlichter. In der Nordland OBS GmbH in Neuenkirchen dreht sich tatsächlich alles um Produkte aus oder über die skandinavischen Länder: Vom Lofoten-Wanderführer über den original schwedischen Moltebeeren-Sirup bis hin zum knuddeligen Plüsch-Rentier. Die Modernisierung des Online-Shops www.nordland-shop.com im vergangenen Jahr hat sich ausgezahlt, zeigt sich Wirtschaftsingenieurin Franziska Book zufrieden: Das Umsatzplus lag bei gut 20 Prozent und auch in diesem Jahr setzt sich der deutlich positive Trend fort.

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Freuen sich über den Start von Frauke Aschendorff: (v. li.) der LAG-Regionalmanager Daniel Brinkschröder, der Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe Südliches Emsland (LAG) Bernhard Overberg und der Geschäftsführer der Lingen Wirtschaft und Tourismus GmbH Jan Koormann. - Foto: Stadt Lingen
Freuen sich über den Start von Frauke Aschendorff: (v. li.) der LAG-Regionalmanager Daniel Brinkschröder, der Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe Südliches Emsland (LAG) Bernhard Overberg und der Geschäftsführer der Lingen Wirtschaft und Tourismus GmbH Jan Koormann. - Foto: Stadt Lingen

Anfang April gestartet: neue Tourismusmanagerin für südliches Emsland

Frauke Aschendorff ist die neue Tourismusmanagerin für das Südliche Emsland. Anfang April hat die Harenerin ihre Stelle im Lingener Rathaus angetreten. Der Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe Südliches Emsland (LAG) Bernhard Overberg, der LAG-Regionalmanager Daniel Brinkschröder und der Geschäftsführer der Lingen Wirtschaft und Tourismus GmbH Jan Koormann begrüßten sie an ihrem ersten Tag in Lingen.

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Tobias Groten auf der pushcon 2020 im Atrium auf dem Tobit.Campus. - Foto: Tobit Software Laboratories AG
Tobias Groten auf der pushcon 2020 im Atrium auf dem Tobit.Campus. - Foto: Tobit Software Laboratories AG

Das physische Zentrum der Städte: pushcon focus am 14.4.21 in Ahaus

Zuerst war es der Online-Handel, der unseren Innenstädten den Kampf angesagt hat. Und dann kam Corona. Waren am Ende alle Unterstützungsmaßnahmen wie Heimatshoppen, Aktionen und Stadtgutscheine nur noch der letzte verzweifelte Versuch, etwas Leben in der Stadt zu halten. Oder haben unsere Zentren einfach ihre beste Zeit gesehen und warten nur noch darauf, dass wir sie abhaken?

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Logo: Kuteno
Logo: Kuteno

KUTENO – Kunststofftechnik Nord 7. bis 9. September 2021

Erneut musste die KUTENO auf Grund der Corona Pandemie verschoben werden. Doch der Veranstalter blickt optimistisch in den September, denn fast alle Aussteller folgen dem neuen Termin und werden im September ihre Produkte und Dienstleistungen für die kunststoffverarbeitende Industrie im A2 Forum in Rheda-Wiedenbrück dem Fachpublikum vorstellen. Gestärkt wird die KUTENO Ausstellergemeinschaft noch durch Firmen die neu hinzukommen, da sie zum angestammten Mai-Termin der Messe Terminkonflikte hatten. Die KUTENO Veranstalter rechnen im September mit einer ausverkauften Veranstaltung.

Da sich durch die anhaltende Corona Situation auch viel im Bereich der Arbeitsweise von produzierenden Unternehmen geändert hat, wird die KUTENO diese Änderung als Chance aufgreifen, um dieser Branchenveranstaltung einen „digitalen Strang“ hinzuzufügen.

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Dr. Günther Thallinger Mitglied des Vorstands der Allianz SE, Investment Management, ESG. - Foto: Allianz
Dr. Günther Thallinger Mitglied des Vorstands der Allianz SE, Investment Management, ESG. - Foto: Allianz

Allianz bei Stiftung 2°: Unternehmerbündnis für Klimaschutz wächst

Die Stiftung 2°, der auch einige Ostwestfälische und Münsterländer Konzerne angehören, gewinnt mit der Allianz SE und dem Vorstand für Investments und ESG, Günther Thallinger, einen neuen wichtigen Partner für den unternehmerischen Klimaschutz. 

„Die Finanzbranche ist einer der großen Treiber für die klimaneutrale Wirtschaft von morgen. Mit der Allianz gewinnen wir den größten Versicherer Deutschlands als bedeutenden Mitstreiter für den unternehmerischen Klimaschutz. Denn die Allianz geht mit großen Schritten voran: Nicht nur beim eigenen CO2-Fußabdruck, sondern auch bei der Unterstützung der Entwicklung hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft“, sagt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der Allianz den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu gestalten und wichtige Impulse zu setzen, um Klimaschutz zum festen Bestandteil von Geschäftsmodellen zu machen“, so Nallinger weiter. 

„Wir befassen uns intensiv mit den Risiken der globalen Erwärmung und sichern unsere Kunden in über 70 Ländern auch gegen klimabedingte Schäden ab. Mit unserer klimaneutralen Anlagestrategie der Versicherungsgelder unterstützen wir darüber hinaus gezielt die Realwirtschaft bei ihrer Umstellung zum emissionsarmen Wirtschaften“, sagt Günther Thallinger, Vorstand Investment und ESG der Allianz SE. „Dabei rechnen wir in den kommenden zehn Jahren mit einem erheblichen Finanzierungsbedarf in vielen Branchen. Auch klimapositive Geschäftsmodelle werden zunehmen und können für Investoren und Anleger interessant sein“, so Thallinger weiter. „Mit unseren Partnern wie der Stiftung 2° wollen wir den Wandel nun besonders in unserem Heimatmarkt Deutschland beschleunigen.“ 

Die Allianz SE ist mit rund 150.000 MitarbeiterInnen und einem Umsatz von ca. 140 Mrd. Euro einer der weltgrößten Versicherungskonzerne. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, seine Versicherungsgelder in Höhe von aktuell rund 800 Mrd. Euro bis 2050 im Einklang mit den Pariser Klimaschutzzielen anzulegen. Das entspricht einer Reduzierung auf Netto-Null Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050. Zunächst werden dazu die Emissionen aller Unternehmensanleihen und Aktien bis 2025 um 25% gegenüber den Werten von 2020 reduziert sowie das Immobilienportfolio bis 2025 auf einen 1,5-Grad-Pfad gebracht. Mit rund 39 Mrd. Euro finanzierte die Allianz im letzten Jahr gezielt nachhaltige Projekte und Unternehmen, darunter 100 Wind- und Solarparks. Über Umweltschutzmaßnahmen verringert die Allianz auch den ökologischen Fußabdruck im eigenen Haus, operiert seit 2012 klimaneutral und will die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null reduzieren. Die Allianz ist u.a. Mitgründer der Net-Zero Asset Owner Alliance, dem Netzwerk der Vereinten Nationen von Versicherern und Pensionsfonds, um klimaneutrale Kapitalanlagen voranzubringen. 

Weitere Informationen: 

https://www.allianz.com/de/nachhaltigkeit/kohlenstoffarme-wirtschaft/klimawandel.html

Die Stiftung 2° 

Die Stiftung 2° ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern und Familienunternehmern. Ziel ist es, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern und die Lösungskompetenz deutscher Unternehmen zu unterstützen. Benannt ist die Stiftung nach ihrem wichtigsten Ziel: die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken. Die Unterstützer der Stiftung sind: AIDA Cruises, ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG, Allianz SE, DAIKIN Airconditioning Germany GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post DHL Group, DEUTSCHE ROCKWOOL, Deutsche Telekom AG, Deutsche Wohnen SE, Dirk Rossmann GmbH, DRÄXLMAIER Group, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Gegenbauer Holding SE & Co. KG, GLS Gemeinschaftsbank eG, GOLDBECK GmbH, HeidelbergCement AG, Interseroh/ALBA, Otto Group, OTTO FUCHS KG, Papier- und Kartonfabrik Varel, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, PUMA SE, Salzgitter AG, Schüco International KG, Schwäbisch Hall-Stiftung bauen-wohnen-leben, thyssenkrupp AG, Union Investment sowie VTG Aktiengesellschaft. 

Jürgen Feistmann (Volksbank Münsterland Nord), Hendrik Welp (EWG Rheine), Rolf Harig (Stadtsparkasse Rheine), Ingo Niehaus (EWG Rheine). - Foto: EWG Rheine
Jürgen Feistmann (Volksbank Münsterland Nord), Hendrik Welp (EWG Rheine), Rolf Harig (Stadtsparkasse Rheine), Ingo Niehaus (EWG Rheine). - Foto: EWG Rheine

Digitaler Rheine-Gutschein startet mit 20%-Bonus-Aktion

„Verschenke ein Stück Rheine“, unter diesem Slogan startet ab Donnerstag, 25.03.2021 das neue digitale Rheine-Gutschein-System. Doch was bedeutet das genau? Die EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH hat gemeinsam mit dem Systemanbieter zmyle GmbH den Rheine-Gutschein weiterentwickelt. Damit wird den Kunden die Möglichkeit geboten, den Rheine-Gutschein einfach und zu jeder Zeit online zu erwerben und das mit wenigen Klicks auf dem neuen Gutscheinportal www.rheine-gutschein.de.

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Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz
Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz

SWTE Netz überprüft in diesem Jahr mehr als 1.200 Ortsnetzstationen

Seit dem 1. Januar ist die SWTE Netz für die Stromversorgung von rund 130.000 Menschen in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln verantwortlich. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Ortsnetzstationen, in denen die Spannung von der Mittelspannungsebene auf die Niederspannungsebene umgewandelt wird. Wie aber ist es um die mehr als 1.200 Ortsnetzstationen im Mittelspannungsnetz der SWTE Netz bestellt? Dieser Frage geht die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land in diesem Jahr tiefer auf den Grund. Der „Informationsdienst für Netze und Anlagen“, kurz genannt iNA, hilft dabei.

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(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Jens Schröder und Ludger Tieke freuen sich, dass alle Existenzgründerinnen und -gründer, die sich 2020 selbstständig gemacht haben und von der Stadt Lingen dabei beraten wurden, mit ihren Unternehmen noch am Markt sind. - Foto: Stadt Lingen
(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Jens Schröder und Ludger Tieke freuen sich, dass alle Existenzgründerinnen und -gründer, die sich 2020 selbstständig gemacht haben und von der Stadt Lingen dabei beraten wurden, mit ihren Unternehmen noch am Markt sind. - Foto: Stadt Lingen

Stadt Lingen: Existenzgründungen auch in der Krise ein großes Thema

„Die Corona-Krise schreckt Existenzgründer in Lingen nicht ab. Den Traum von der Selbstständigkeit verwirklichten im vergangenen Jahr 24 Gründerinnen und Gründer, die dabei von der Stadt Lingen begleitet wurden. Besonders erfreulich: Alle Neugründungen sind aktuell noch am Markt“, berichtet Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone. Die Zahl der Existenzgründungen ist im Vergleich zum Jahr 2019 nahezu konstant geblieben (2019: 27 Gründungen). Dies geht aus Daten hervor, die in der Sitzung des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses vorgestellt wurden.

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Neuer Director IT bei BabyOne, Fabian Haustein. - Foto: BabyOne
Neuer Director IT bei BabyOne, Fabian Haustein. - Foto: BabyOne

Fabian Haustein übernimmt das Ruder als Director IT bei BabyOne

Fabian Haustein steigt bei der Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindausstattung BabyOne ein und übernimmt die Leitung der IT. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Modernisierung der IT-Architektur und den Ausbau der IT-Organisation beim Münsteraner Franchiseunternehmen. Der 39-Jährige berichtet direkt an den geschäftsführenden Gesellschafter Jan Weischer.

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V.l.n.r.: Tobias Uffmann, Tim Perlemann, Josef Kunter. - Foto: KIRCHNER KuM
V.l.n.r.: Tobias Uffmann, Tim Perlemann, Josef Kunter. - Foto: KIRCHNER KuM

KIRCHNER KuM übernimmt Mehrheit an Digitalagentur MIA3

Im Zuge der Digitalisierung bahnen sich kontinuierlich neue Strategien, Plattformen und Kanäle an, die die Kommunikation von Unternehmen langfristig prägen werden. Die Bünder Werbeagentur KIRCHNER Kommunikation und Marketing GmbH und die Digitalagentur MIA3 GmbH aus Gütersloh bündeln dafür ab sofort ihre Stärken und ebnen unter einem Dach den Weg für ein umfangreiches Digitalangebot der Zukunft. Dazu gehören neben Websites und Onlineshops auch ganzheitliche Strategien und digitale Messe- und Vertriebsplattformen.

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